LESERBRIEFE

Kein Zufall

Lieber Herausgeber,
auf der Transmissionskonferenz im Kloster Rolduc ging ich am Freitag, den 15. September 2000, einmal in den Garten. Am Ende des Gartens sah ich einen Priester, etwa 35 Jahre alt, mit schwarzen Haaren, braunen Augen, dunklen Augenbrauen und blasser Haut; er war etwa 1,80 Meter groß. Wir grüßten uns. Er sah sehr nett und freundlich aus und fragte, an welcher Konferenz ich denn teilnehme. Er erzählte mir, daß er in der Priesterausbildung sei. Da erzählte ich ihm von Maitreya, und daß Jesus in seinen letzten drei Lebensjahren von Christus überschattet worden sei und so Jesus Christus wurde. Er erklärte mir, daß Jesus tatsächlich erst Jahre später Christus genannt wurde. Ich sprach weiter über die Gründe der Rückkehr Maitreyas und die Notwendigkeit zu teilen und so weiter. Er schien an der Geschichte großes Interesse zu haben und meinte, mit vielen Aspekten übereinzustimmen.

Wir sprachen auch darüber, daß es notwendig sei, Kindern gute Vorbilder zu bieten, damit sie sich mit etwas Positivem identifizieren können. Wir stimmten darin überein und unterhielten uns dann darüber, was er zu den Aussagen des Papstes über Homosexualität, Heirat, Sex und Geburtenkontrolle meinte. Er drückte sein Erstaunen über Berichte in Zeitungen aus, nach denen junge Menschen in der Schule dazu ermutigt werden, ihre sexuellen Neigungen herauszufinden. Wir fanden das beide grotesk. Als wir uns über die Pille unterhielten, erwähnte er einen Bischof, der ihnen in einem Vortrag erklärt hatte, daß die Pille das Ende der Heirat sei, und meinte, er stimme darin mit dem Bischof überein. Er berichtete, der Papst habe einen Artikel über die Pille veröffentlicht, worin er eingehend erklärt, warum er nicht dafür ist - aber die Medien hätten diesen Artikel ignoriert. Er erzählte auch, daß Eskimofrauen ihre Kinder beinahe drei Jahre lang stillen, um nicht wieder schwanger zu werden. Er habe selbst drei sehr feine junge Ehepaare beraten, bei denen Sex eine völlig natürliche Rolle spielt.

Er schien mir ein bemerkenswert aufgeschlossener Priester zu sein, er konnte völlig unbefangen über all diese Themen sprechen. Das Gespräch hatte so eine Leichtigkeit, ab und zu ein Lachen, so wie man sich mit einem guten Freund unterhält.

Plötzlich sagte er: "Ich nehme an, dein Name ist Marijke." Ich antwortete: "Welch ein Zufall, so heiß ich auch, woher weißt du das?" Er zeigte nach oben und sagte: "Das ist kein Zufall"; sein Name sei Erik. Wir standen beinahe eine dreiviertel Stunde zusammen, als er plötzlich sagte, er müsse gehen, weil die Vesper jetzt anfange.

Ich bat ihn zum Buchtisch, um ihm Informationsmaterial mitzugeben. Worauf er nochmal sagte: "Denke daran, es war kein Zufall, daß ich deinen Namen wußte."

War das einfach ein aufgeschlossener Priester oder Lord Maitreya oder der Meister Jesus?

Marijke op ten Noort, Niederlande

(Benjamin Cremes Meister bestätigt, daß der "Priester" der Meister Jesus war.)

Gesegneter Appetit?

Lieber Herausgeber,
auf der Internationalen Transmissionskonferenz im September 2000 in Kerkrade in den Niederlanden haben einige von uns einen sehr gepflegten Afrikaner gesehen.

Obwohl er kein Teilnehmerschild trug, saß er an einem der Tische im Speiseraum. Er hatte den Saal an der Seite einer Mitarbeiterin betreten. Ihrer Beschreibung nach trug er sehr auffällig eine Bibel mit sich, auf der die Worte "Heilige Schrift" prangten. Er hielt sie so, als wollte er, daß sie sie sehen sollte. Er trug ein leuchtend blaues Hemd mit eleganter Krawatte und hatte, wie andere, die ihn auch gesehen haben, erzählten, sein Tablett mit Essen vollgeladen. Als er den Speisesaal verließ, sprangen zwei holländische Mitarbeiter sofort auf und liefen ihm hinterher, um vielleicht etwas mehr über ihn zu erfahren. An der Türe des Speisesaals schauten sie den langen, breiten Korridor entlang - aber er war verschwunden. Sie erkundigten sich beim Personal im Speiseraum, ob die Priester von Rolduc mitunter auch im Speiseraum essen würden, bekamen aber zur Antwort, daß das eigentlich nie vorkäme.

Eine Frau erzählte auch, sie habe neben ihm am Tisch gesessen und einen Löffel Zucker verschüttet. Der Zucker verstreute sich aber nicht auf dem Tisch, sondern sammelte sich als ein ordentliches Häufchen, und das nicht zwischen ihrem Arm und der Tasse, wie sie erwartet hätte, sondern weiter weg, obwohl die Tasse viel näher stand.

Natürlich ist die Frage nun - war diese Person vielleicht ein Meister?

FE, Amsterdam

(Benjamin Cremes Meister bestätigt, daß der afrikanische Besucher im Speisesaal Maitreya war.)

Reparaturdienst

Lieber Herausgeber,
ich möchte über eine kleine Begebenheit mit unserer Kuckucksuhr berichten, die uns vor etwa zwanzig Jahren ein deutscher Freund geschenkt hatte. Vor acht Jahren ging sie kaputt, und ich wollte sie reparieren lassen - leider vergebens. Seitdem hing sie einfach als Dekoration an der Wand. Aber am 29. Dezember 1997 fing sie ganz unerwartet wieder an zu ticken. Auch andere Küchengeräte, die kaputt waren, funktionierten wieder, genau wie die Kuckucksuhr!

Sind diese glücklichen Vorfälle eine Art "meisterlicher" Intervention? Wenn das so ist, würde ich mich freuen, das in Share International zu lesen.

Yuriko Tani, Kitakoma-gun, Yamanashi-ken, Japan

(Benjamin Cremes Meister bestätigt, daß Maitreya für die "glücklichen Vorfälle" verantwortlich ist.)

Gesprächspartner

Lieber Herausgeber,
als ich elf Jahre alt war, lebte meine Familie im Yellowstone National Park in Wyoming, in dem wir viele Wanderungen machten. Eines Nachmittags wanderten wir auf einem Pfad in der Nähe eines der großen Wasserfälle, die es im Park gibt. Wir machten eine Rast und aßen unser Mittagessen. Nach einer Weile spazierte ich in den Wald hinein, um die Bäume und die wilden Blumen zu betrachten. An einer Wegbiegung gab es eine großartige Aussicht auf den Wasserfall, und ich blieb stehen, um mir das anzuschauen.

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Nach einer Weile spürte ich, daß irgendetwas hinter mir war. Als ich mich umdrehte, sah ich einen großen Schwarzbären mit zwei Jungen, die auf mich zukamen. Ich blieb wie erstarrt stehen, erinnerte mich an alle Warnungen vor Bären im Park, daß man vorsichtig sein müsse, besonders bei Bärenmüttern mit Jungen. Als sie näher und näher kamen, schlug mein Herz zum Zerspringen, ich war in heller Panik.

Dann bemerkte ich einen großen, schlanken Mann, der neben dem Pfad im Schatten stand. Er schien großen Frieden und Ruhe auszustrahlen. Langsam kam er auf mich zu und sprach dabei leise in einer Art Singsang auf die Bärin ein. Die Bärin hielt an und starrte lange vor sich hin, während der Mann weiterhin in besänftigendem Ton mit ihr sprach. Nach einer kleinen Weile drehte sie sich um und ging, gefolgt von ihren Jungen, in den Wald zurück.

Der große Mann blieb eine Weile bei mir, um mich zu beruhigen. Dann brachte er mich zu dem Platz zurück, wo meine Familie war, verließ mich aber, kurz bevor wir dort ankamen. Wer war dieser Mann?

Beverly Slidell, Austin, Texas

(Benjamin Cremes Meister bestätigt, daß der Mann der Meister Jesus war.)

Einer von drei Briefen derselben Person:

Geteiltes Leid...

Lieber Herausgeber,
als ich mich am 15. Juni 1998 auf den Weg zur Arbeit machte und in mein Auto stieg, beobachtete ich einen obdachlosen Mann, und ich ahnte schon, er würde zu meinem Auto kommen, was er auch tat. Er lehnte sich in mein heruntergelassenes Fenster und fragte, ob er mit mir sprechen könne. Ich sagte: gut. Er stellte sich mit Arthur vor, und ich nannte auch meinen Namen.

Er begann damit, daß er sagte, Sucht sei die Hölle, und er "habe schon siebenmal versucht, trocken zu werden". Er wisse einfach nicht, ob er es noch einmal schaffe. Es gebe zwar ein Programm, bei dem er vermutlich nüchtern würde, aber vielleicht sei er einfach noch nicht so weit. Dann meinte er, er wünschte sich wirklich dieses Licht, das er auf den Gesichtern derer sehen könne, die ihm helfen. An diesem Punkt erfaßten meine "Antennen", daß dies mehr sein könne, als es schien, denn was er erwähnte, bezog sich auch auf meine eigene Lebenserfahrung. Ich versuchte ihm zu versichern, daß er es schaffen könne, wenn er an sich glaubt. Um das zu verdeutlichen, erzählte ich ihm von meinem Vater, der mit siebzig "trocken" wurde. Er hatte sein ganzes Erwachsenenleben lang getrunken und war ein richtiger Pennbruder gewesen. Ich sagte, wenn er das geschafft hat, kann das jeder schaffen. Arthur hörte genau zu.

Ich erzählte ihm, daß sein Leben einen Sinn habe, und er solle nicht aufgeben. Ich kann mich nicht erinnern, ob er um Geld bat, aber ich gab ihm etwas. Er meinte, daß er es womöglich für Alkohol ausgeben würde. Ich meinte, das sei in Ordnung, vielleicht dann das nächste Mal nicht. Er zeigte mir dann zwei Bücher, die er gerade las und die ihm sehr gefielen. Ich kannte nur ein Buch von diesem Autor. Er nahm meine Hand, hielt sie und sagte: "Gott beschütze dich", und bat mich, jeden Tag für ihn zu beten. Ich sagte, das würde ich tun, und er solle auch für mich beten.

Er schlenderte davon, und ich betete zu Maitreya, ihn zu beschützen. Diese Episode dauerte wohl fünfzehn Minuten, denn jedesmal wenn ich starten wollte, fing er erneut an zu reden.

War das ein Meister?

(Benjamins Meister bestätigt, daß "Arthur" Maitreya war.)

Richtige Richtung

Lieber Herausgeber,
im September 1999 machte ich Pläne, an die Ostküste zu fahren und dort meine Ferien zu verbringen. Bei einem Besuch in einem Buchladen legte jemand das Journal Sedona Arizona Magazine vor mich hin, das ich noch nie zuvor gesehen hatte. Ich nahm es in die Hand und sah mich nach der Person um, die es hingelegt hatte, aber sie war verschwunden. Ich kaufte es und las es durch - es war eigentlich nichts Besonderes, aber das Ergebnis war, daß ich mir überlegte, statt an die Ostküste nach Sedona zu reisen. Ich hatte das intensive Gefühl, dorthin reisen zu müssen, um jemanden zu treffen - wen, wußte ich aber nicht.

So änderte ich meine ursprünglichen Pläne, fuhr nach Sedona und verbrachte dort etwas mehr als eine Woche, ohne genau zu wissen, warum oder ob sich dort jemand zeigen würde.

Am Tag vor meiner Abreise drängte es mich, in einen Laden zu gehen, wo es Papier- und Stoffdrachen gab und an dem ich schon mehrmals vorübergegangen war. Sanft, aber deutlich wurde ich in diesen Laden geschickt.

Als ich eintrat, war außer dem Besitzer, der an der Ladentheke stand, niemand zu sehen. Aus irgendeinem Grund war es mir nicht erlaubt, weiter in den Laden vorzudringen. So stand ich etwa zwei Minuten da und wartete. Danach ging ich weiter in den rückwärtigen Teil des Ladens - und dort war Maitreya! Ich war völlig verblüfft und glücklich - gelinde gesagt. Wir sahen uns etwa eine Minute lang an, dann verließ er den Laden, in dem sich sonst niemand befand. Ich folgte ihm hinaus über den Parkplatz. Ich wurde angewiesen, ein wenig zurückzubleiben, und er stieg dann in ein hellblaues Kabriolett mit einem Kennzeichen aus Utah und fuhr davon.

Maitreya ist wunderbar, ein vollkommen aussehender Mann. Er trug die Haare, wie ich das noch nie zuvor gesehen hatte, sie waren schwarz und lang, aber gleichmäßig geschnitten auf eine Art, die ich nicht beschreiben kann. Es wurde kein Wort gesprochen. Ich hatte einfach das tiefe, innere Gefühl, daß es Maitreya war - der Weltlehrer. Ich war sehr, sehr dankbar für seine Gegenwart. Das war am 14. Oktober 1999.

Ich habe einigen Leuten von diesem Erlebnis erzählt, aber die meisten denken, ich sei ein bißchen verrückt oder überdreht oder hätte mir das ausgedacht. Aber ich weiß, es ist wahr.

Marianne Perrier, North Hollywood, Kalifornien

(Benjamin Cremes Meister bestätigt, daß der Mann tatsächlich Maitreya war.)

 

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