FAKTEN UND PROGNOSEN

WIRTSCHAFT

"Es sieht nach Rezession aus"

"Ich glaube, daß die Weltbörse, wie Maitreya erstmals 1988 voraussagte, sich im Zusammenbruch befindet; er begann, wie prognostiziert, in Japan, er wird endgültig sein und den Weg für die Einführung einer neuen, fairen und gerechten Wirtschaftsordnung ebnen." (Benjamin Creme: The Great Approach)

Im zweiten Quartal 2001 verzeichnete die US-Wirtschaft mit 0,7 Prozent dasgeringste Wachstum seit acht Jahren. Bereits im vorherigen Quartal lag die Wachstumsquote bei nur etwa einem Prozent, wobei vor allem im Technologiesektor die Firmengewinne sinken und die Arbeitslosigkeit steigt. "Es sieht nach Rezession aus, obwohl die Zahlen rein technisch im grünen Bereich sind", meint Richard Yamarone, Chefökonom von Argus Research in New York. "Die Börsenkurse haben sich von ihrem Absturz nach den Höchstständen im Jahre 2000 noch immer nicht erholt."

Nach den japanischen Parlamentswahlen fiel Ende Juli der Nikkei-Index auf seinen tiefsten Stand seit sechzehn Jahren; er verlor in diesem Jahr bisher siebzehn Prozent. Im zweiten Quartal sank die Industrieproduktion um vier Prozent - der größte Quartalsrückgang in den vergangenen drei Jahren -, und im Juni erreichte die Arbeitslosenquote einen Rekordstand von 4,9 Prozent und soll nach Einschätzung der Regierung weiter steigen. "Es besteht Anlaß zur Sorge, daß die Wirtschafts- und Arbeitsmarkt-bedingungen durch Bankrotte und Arbeitslosigkeit sich noch weiter verschlimmern", meint Handels- und Industrieminister Takeo Hiranuma. Nach einem Wirtschaftsbericht der Regierung vom August werde sich die Wirtschaftslage "weiterhin verschlechtern", vor allem infolge des Export-, Produktions- und Investitionsrückgangs.

(Quellen: BBC News; Japan Times, Japan; San Francisco Chronicle, USA)

Japans Wirtschaft wankt

Nach einem Eingeständnis der japanischen Regierung "verschlechtert" sich die Situation der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt weiterhin. Dem Monatsbericht des Kabinettsbüros vom Juli zufolge zeigten die Firmengewinne bis dahin keinerlei Anzeichen einer Zunahme.

Wie die vierteljährliche sogenannte Tankan-Konjunkturumfrage der Bank von Japan ergab, erwarten die Unternehmen bis September einen Gewinnrückgang von 7,5 Prozent. Besonders schwer ist die Exportindustrie von dem Abschwung der US-Wirtschaft betroffen, und inzwischen wird weitgehend anerkannt, daß Japan in einer Rezession steckt.

Der Bericht "ist nicht gut", meinte Ministerpräsident Koizumi und versprach einen neuen Ansatz, wobei er, wie er sagte, bereit sei, seinem Land noch mehr Schmerzen zuzumuten, um die grundlegenden Probleme anzugehen.

In vielen Großstädten Japans gibt es noch keine direkten Anzeichen von Not, doch in Kisarazu an der Bucht von Tokio fordert die wirtschaftliche Malaise bereits sichtbar ihren Tribut. Bevor die Stadt von der Wirtschaftskrise getroffen wurde, war sie ein Industriezentrum mit einem gutgehenden Hafen. Ihren bisher letzten Schlag erlitt sie vergangenes Jahr, als die Kaufhauskette Sogo unter ihrer Schuldenlast zusammenbrach. In einige ihrer Verkaufsräume sind vorerst Billigtextilhändler eingezogen, doch die meisten Etagen stehen leer.

"Wir haben Absatzverluste in Billionenhöhe [Yen]. Das Stadtzentrum ist ausgestorben, weil kein Mensch mehr kommt. Ich wüßte nicht, wie uns die Wirtschaftsreformen des Ministerpräsidenten helfen sollen", meint Akio Kinoshite, Manager bei Toshi Kaihatsu Company.

Einst war Kisarazu das Wirtschaftszentrum der gesamten Region, doch die Schließung der großen Kaufhäuser traf das Herz der Stadt. Firmen ziehen weg, und die Grundstückspreise fallen - ein Muster, das sich in ganz Japan wiederholen kann.

Die Regierung versuchte zehn Jahre lang, die Wirtschaft mit massiven Ausgaben für öffentliche Aufträge über Wasser zu halten. So sollte beispielsweise die Region um Kisarazu mit einem aufwendigen System aus Tunneln und Brücken zu neuem Leben erweckt werden. Doch kaum jemand nutzt es wegen der exorbitanten Mautgebühren.

Ministerpräsident Koizumi ist bereit, des langfristigen Vorteils wegen noch mehr Bankrotte und eine noch höhere Arbeitslosigkeit zu riskieren; dabei läuft er Gefahr, die Wirtschaft noch tiefer in die Rezession zu reiten.

(Quelle: BBC News Online)

ÖKOLOGIE

Vertrag zum Klimaschutz unterzeichnet

"Unsere vordringliche Aufgabe ist es jetzt, uns um die Umwelt zu kümmern." (Share International, Mai 1989)

Nach zähem Hin und Her einigten sich in Bonn 178 Länder auf einen Kompromiß, wonach sich die Industriestaaten dazu verpflichten, die Emission von Gasen zu reduzieren, die mit der globalen Erwärmung im Zusammenhang stehen. Das Abkommen bedeutete letztlich die Rettung des Kyoto-Protokolls, das die Grundlage des Klimaschutzes ist. Die USA schlossen sich nicht den Bonner Vereinbarungen an, nachdem sie bereits das Protokoll abgelehnt hatten.
Unter anderem wurden beschlossen:

- Emissionsguthaben: Länder können sich Kohlenstoffspeicher wie Wälder und landwirtschaftliche Nutzflächen anrechnen lassen;
- Handel mit Emissionszertifikaten: Länder, die ihre Emissionsgrenze unterschreiten, können diese Differenz in Form von Emissionszertifikaten an andere verkaufen;
- Investitionsguthaben: Industrieländer können sich Projekte zur Emissionssenkung in Entwicklungsländern gutschreiben lassen;
- Finanzhilfen für Entwicklungsländer, um sich gegen den Klimawandel zu wappnen;
- Erfüllung: Bei Verfehlung seines Emissionsziels muß ein Land für jede Tonne zu viel ausgestoßener Treibhausgase in den folgenden Jahren seine Emission um zusätzliche 1,3 Tonnen reduzieren.

Um den Weg zur Ratifizierung des Protokolls freizumachen, wurden Zugeständnisse gemacht. Der Vertreter Belgiens faßte seinen allgemeinen Eindruck folgendermaßen zusammen: "Lieber ein unvollkommenes Abkommen, als eines perfektes, das nicht existiert."

(Quelle: New York Times, USA)

Nahrungsmittelkrise durch steigende globale Erwärmung

Auf der Amsterdamer Konferenz über den Globalen Wandel im Juli 2001 erklärten führende Umweltwissenschaftler, daß die Erde sich schneller erwärmen würde, als bisher vorausgesagt; dies sei auf die zunehmende Umweltverschmutzung - vor allem durch die Gasemissionen der Industrie - zurückzuführen.

In einem Bericht prognostiziert der UN-Klimarat einen möglichen Temperaturanstieg um 5,8 Grad Celsius bis zum Jahr 2100 - fast das Doppelte der Schätzungen von 1996. Er warnt vor den katastrophalen ökologischen und sozialen Folgen der beschleunigten Erwärmung, die zu riesigen Ernteausfällen führen und bis zu 25 Prozent der Lebensmittelproduktion der ärmsten Ländern der Welt vernichten könnten.

In derselben Woche stellten Wissenschaftler der Colorado State University einen Zusammenhang her zwischen den sich verändernden Mustern der arktischen Winde sowie den daraus resultierenden wärmeren Wintern und der hohen Konzentration von Treibhausgasen, die bei der Verbrennung fossiler Brennstoffe entstehen. Dazu sagte David Thompson, Privatdozent für Meteorologie an der Colorado State University: "Es ist durchaus vorstellbar, daß zwischen den Veränderungen des arktischen Wettermusters und dem Treibhausgasanstieg in der Atmosphäre eine Verbindung besteht."

(Quelle: BBC Online, GB)

Die Landnutzung und ihre Folgen

In den vergangenen 300 Jahren hat die Menschheit große Eingriffe an der Erdoberfläche vorgenommen: Vegetationen wurden verändert, Berge und Täler umgestaltet und Flüsse umgeleitet. Das hat Veränderungen der globalen Umwelt ausgelöst, deren Auswirkungen mindestens so schwerwiegend sind wie der globale Klimawandel, wie Forscher jetzt herausgefunden haben.

Auf einer öffentlichen Wissenschaftskonferenz, die vom Internationalen Geo-Biosphärenprogramm gesponsert wurde, stellten die Forscher eine Bestandsaufnahme der weltweiten Landnutzung seit Beginn des 17. Jahrhunderts vor, in der die massiven Folgen dieser Landschaftsveränderungen aufgezeichnet sind. "Wir stoßen an die Grenzen der globalen Naturressourcen", meinte Ökologe Navin Ramankutty von der University of Wisconsin-Madison. "Darüber müssen wir uns Gedanken machen, bevor es zu spät ist. Für die Ressourcen der Natur gibt es keinen Ersatz."

Um erfassen zu können, welchen Einfluß der Mensch auf die Landressourcen der Erde in den letzten 300 Jahren genommen hat, untersuchten Wissenschaftler in einem großen Projekt historische Aufzeichnungen und kombinierten Daten, beispielsweise landwirtschaftliche Vermessungen und Volkszählungen. Aus diesen Informationen fertigten sie Karten über die globalen Landschaftsveränderungen an - die von den meisten Regierungen der Welt bislang noch nicht zur Kenntnis genommen wurden.

Die bei weitem größten Auswirkungen auf die Erdoberfläche hat die Landwirtschaft: Zwölf Prozent der globalen Landmasse werden permanent bebaut - das entspricht der Fläche Südamerikas. Aber das meiste Land geht durch die Verstädterung verloren. "Früher ging Wald an Ackerland verloren. Heute geht Ackerland an Städte verloren", meint Ramankutty.

Die Wissenschaftler fanden unter anderem heraus:
- Die Menschen beanspruchen heute bereits die Hälfte der weltweiten Süßwasservorräte.
- Seit 1700 verschwanden zwanzig Prozent der globalen Forste und Waldgebiete.
- Seit der industriellen Revolution ist die Kohlendioxydkonzentration in der Atmosphäre um nahezu ein Drittel angestiegen.

Mit der Datenbank will man einen Einblick gewinnen, wie die Veränderung der Landoberfläche die klimatischen, biologischen und geochemikalischen Kreisläufe beeinflußt. Dazu erklärt Ramankutty: "Die Schlüsselfragen, auf die wir genaue Antworten finden müssen, lauten: Was hat sich verändert und in welchem Umfang, wie sehen die zeitlichen Veränderungsmuster aus, und welche Folgen haben diese Veränderungen."

(Quelle: Environment News Service)


MEDIZIN

Bewußtsein nach Hirntod aktiv

"[Man wird] den Sinn und Zweck des Lebens wieder erkennen und eine gesündere Einstellung zum Tod entwickeln. Das Verständnis für die Kontinuität allen Lebens - ob in Inkarnation oder nicht -, wird die heute noch herrschende Angst ablösen. Diese alte krankhafte Furcht vor dem Tod als dem Ende aller Dinge wird sich in dem neuen Licht auflösen, das den Verstand der Menschen aufklären wird." (Benjamin Cremes Meister, SI Januar 1985)

Britische Wissenschaftler haben Hinweise dafür entdeckt, daß das menschliche Bewußtsein auch dann noch aktiv ist, wenn das Hirn nicht mehr arbeitet und ein Mensch als klinisch tot gilt. Mit ihren in Los Angeles vorgelegten Untersuchungsergebnissen haben die Ärzte die Diskussion darüber, ob es ein Leben nach dem Tod und ob es eine Seele gibt, angeregt. Bei ihren Forschungen hätten sie sich mit den Berichten von Herzschlagpatienten über deren Empfindungen an der Schwelle zum Tod befaßt, sagte Sam Parnia, einer der Ärzte.

Sie seien bei ihren Studien auf eine Reihe von Leuten gestoßen, die von strukturierten und klaren Denkprozessen berichtet hätten, die sich zu einer Zeit abgespielt hätten, in der sie klinisch tot gewesen seien. Die Untersuchung müsse natürlich noch ausgeweitet werden. Aber immerhin könne aus dem bisher Erfahrenen geschlossen werden, daß das Bewußtsein oder die Seele weiter dächten, selbst dann, wenn es bei dem Menschen zum Herz- und Atemstillstand komme. Es wurden 63 Herzschlagpatienten befragt, die zunächst für klinisch tot erklärt, dann aber wiederbelebt worden waren. 56 Patienten hätten keine Erinnerung an diese Zeit gehabt. Sieben hätten Erinnerung bekundet, und vier davon seien eingestuft worden als Personen, die dem Tode sehr nahegekommen seien. Sie hätten klare Erinnerungen daran, daß sie gedacht, sich durch den Raum bewegt und mit anderen kommuniziert hätten.

(Quelle: Süddeutsche Zeitung)

Knochenregeneration macht Fortschritte

"Die Wissenschaft ist heute so weit, zum Überwinden der Krankheiten beizutragen." (Benjamin Cremes Meister, SI November 1982)

Dank der Arbeit eines Forscherteams der Firma Kawasumi Bioscience Laboratories in Japan gibt es nun neue Hoffnung für Menschen, bei denen man - beispielsweise von Krebs befallene - Knochenteile entfernt hat. Das neue Therapeutikum ist ein Tuch aus einem biologisch abbaubarem Polymermaterial und einer Substanz, die die Knochenzellenproduktion aktiviert. Um den schadhaften Knochen gewickelt, bildet das Tuch einen dichten Verband, unter dem neue Knochenzellen wachsen und die Lücken schließen können. Nach einer gewissen Zeit löst sich das Material einfach auf.

Bisher werden entfernte Knochenteile durch Implantate aus künstlichem Material oder aus anderen Knochen des Patienten ersetzt. Im ersten Falle wird das Implantat häufig vom Körper des Patienten abgestoßen, der zweite bedeutet eine zusätzliche schwere Belastung für den Patienten und den Heilungsprozeß.

Das Unternehmen rechnet mit den ersten klinischen Tests in achtzehn Monaten und hofft, bis 2005 die Marktgenehmigung für ihr Produkt zu erhalten.

(Quelle: Nikkei Weekly, Japan)

Transplantation auf dem Rückzug

"Die Gentechnologie ... wird die Chirurgie verändern..." (Benjamin Creme: The Great Approach)

Wie britische Forscher meldeten, ist ihnen ein weiterer Durchbruch in der Krebsbehandlung gelungen, der Transplantationen überflüssig macht. Das Team des Imperial Cancer Research Fund fand heraus, daß Knochenmarkstammzellen sich in Nierenzellen verwandeln können. Dadurch können zur Reparatur der Nieren körpereigene Zellen verwendet werden. Die Wissenschaftler hatten bereits herausgefunden, daß aus unentwickelten Stammzellen Leberzellen erzeugt werden können.

(Quelle: BBC-tv Ceefax, GB)

Neues Antikörper-Medikament

Ein neues Medikament soll einer verbreiteten Form der Leukämie zu Leibe rücken, an der vorwiegend Menschen mittleren Alters erkranken. Davon profitieren werden Patienten, die auf eine herkömmliche Therapie nicht ansprechen. Das erste monoklonale Antikörpermittel gegen chronische B-Zellen-Lymphozytenleukämie, hergestellt von der Firma Shering Health Care, greift ein Antigen an, das zu 95 Prozent in bösartigen weißen Blutkörperchen vorhanden ist.

(Quelle: BBC-tv Ceefax, GB)

Muskelzellentransplantat repariert Herz

Am Rotterdam Academisch Ziekenhuis, einem Ausbildungskrankenhaus, gelang kürzlich ein bahnbrechender chirurgischer Eingriff: Herzspezialisten injizierten frische Muskelzellen, die vom Körper des Patienten stammten, in dessen Herz, um dort beschädigtes Gewebe zu ersetzen und zu reparieren. Mehrere Tausend Ärzte und Chirurgen verfolgten in Paris auf einer internationalen Ärztekonferenz die historische Operation auf Videoleinwänden mit. Wenige Wochen zuvor waren zunächst dem Oberschenkel des Patienten fünf Gramm Muskelzellen entnommen und in einer Laborkultur auf rund 25 Millionen Zellen vervielfältigt worden. Die Chirurgen brachten dann dieses lebende Gewebe an die Stelle des Herzens, wo durch einen Herzinfarkt Muskelzellen zerstört worden waren: Sie führten einen Katheter durch eine Oberschenkelarterie bis zu der beschädigten Stelle im Herzen, wo sie die Zellen einspritzten.

Durch die Millionen jungen, gesunden Zellen in der beschädigten Muskelpartie kann das Herz nun wieder besser arbeiten - zum Teil auch durch die damit verbesserte Elastizität seiner Muskelstruktur. Die Effektivität eines solchen Eingriffs war zuvor an Tieren erprobt worden. Transplantationen von Muskelzellen hat man zwar bereits in den USA und in Frankreich vorgenommen, doch wurden bei dem Verfahren in Holland erstmals neue Zellen über einen Katheter in das Herz gebracht. Das hat den Vorteil, daß die Operation viel weniger invasiv ist als in der Herzchirurgie üblich und sich der Patient wesentlich schneller erholt. Vier weitere Patienten warten bereits auf ihre Operation mit dieser neuen Methode.

(Quelle: De Telegraaf, Niederlande)

WISSENSCHAFT

Sensationelle Entdeckung russischer Wissenschaftler

"Raumbrüder schulen Wissenschaftler in der Kunst, mit Licht Energie zu gewinnen."

"In Rußland werden viele Experimente durchgeführt. Das kommt daher, weil die Raumbrüder vor fünfzehn Jahren [1975] in diesem Land eine Gemeinschaft gegründet haben. Rußland wurde gewählt, weil es eine geschlossene Gesellschaft darstellte, in der kein kommerzieller Zwang die wissenschaftliche Forschung beeinflussen konnte. Heute, sagt Maitreya, sind die Russen auf diesem Gebiet der übrigen Welt voraus... Später wird diese neue Technologie des Lichts der Zuständigkeit der Vereinten Nationen unterstellt werden." (Benjamin Creme in Maitreyas Mission, Band zwei)

Es wäre nicht das erste Mal, daß von Rußland eine Revolution ausgeht, und auch diesmal könnten die Folgen groß, vielleicht noch größer sein, wenn es stimmt, was Wissenschaftler dort behaupten. Die Prawda berichtet von einer sensationellen Entdeckung. Erste Experimente einer Gruppe von Wissenschaftlern könnten eine echte Revolution der Energiegewinnung bedeuten und viele verschiedene Erfindungen nach sich ziehen.

Da die herkömmlichen Energiegewinnungsmethoden schnell unbrauchbar werden, wird an völlig neuen Materialien und Technologien gearbeitet. Dem Bericht zufolge entwickeln die Wissenschaftler eine neuartige Antriebsmethode und behaupten, "daß es heute möglich ist, sogenannt 'selbsttragende' Luftfahrzeuge vom Typ eines UFO zu bauen".

Laut Dr. Valerij Sobolow, Mitglied der Russischen Akademie der Wissenschaften, hat man einen elektrochemischen Prozeß entdeckt, der die Beschaffenheit von Hochtemperaturwerkstoffen verändert. Bei dem Wandlungsprozeß entsteht Energie, magnetische Ladung und ein neuartiges superleitfähiges Material.

Die Wissenschaftler möchten nun völlig neue, permanente Energiequellen für den industriellen und privaten Gebrauch entwickeln, die ohne Brennstoff jeglicher Art auskommen. Dies würde bedeuten, daß Kernenergie, Gas, Öl und Kohle ausgedient haben - der offensichtliche Nutzen daraus für Umwelt und Gesundheit ist unmittelbar ersichtlich.

Man geht auch davon aus, daß mit diesem revolutionär neuartigen Verfahren ultrafeste Werkstoffe entwickelt werden können, die für Autos, Flugzeuge und Raketen Verwendung finden und Metalle und andere Materialien ersetzen können.

Die Wissenschaftlergruppe hat bereits den Präsidenten über ihre Entdeckungen schriftlich informiert. Es liegt nun bei der russischen Regierung, diese Forschung zu fördern, die von entscheidender Bedeutung für die ganze Welt sein könnte.

Und, welch ein Zufall: Vor kurzem haben alle dreißig Einwohner eines italienischen Dörfchens namens Sasalbo am hellichten Tag ein Raumschiff gesichtet. Es sei über sie hinweggeflogen, sei schätzungsweise zwanzig Meter lang und einen Meter im Durchmesser gewesen, habe das Sonnenlicht gespiegelt und sich eine Zeit lang auf und ab bewegt. Polizisten des Nachbarorts Fivizzano nahmen die Augenzeugenberichte auf.

(Quellen: Pravda On-Line, Rußland; De Telegraaf, Het Parool, Niederlande)

(Benjamin Cremes Meister bestätigt, daß das über Sasalbo gesichtete "Raumschiff" Menschenwerk ist und aus Rußland stammt.)