FRAGEN UND ANTWORTEN


Brennpunkt USA

F. War es den Meistern nicht möglich, den Terroranschlag auf das World Trade Center und das Pentagon zu verhindern?

A. Nein, nicht direkt. Das hätte unseren freien Willens verletzt. Allerdings hatten die Meister den militärischen Geheimdienst der USA vor drei Monaten gewarnt, daß ein solcher Anschlag geplant sei.

F. Waren die Meister in irgendeiner Weise daran beteiligt, die Auswirkungen zu mildern?

A. Wie immer waren die Meister pausenlos tätig, um, wo immer möglich, Leben zu retten und Angst und Leid zu mildern. Nach meiner Information gab es daher fast gar kein Leiden. (Die Passagiere in den Flugzeugen beispielsweise waren von Maitreyas Energie umgeben, die sie sozusagen wie eine Hülle vor dem Grauen des Geschehens schützte, das sie daher mit außergewöhnlicher Gelassenheit mit ansehen konnten. Etwas ganz ähnliches tat Maitreya auf dem Tiananmen-Platz, als die Studenten massakriert wurden und dennoch keine Anzeichen von Panik auf ihren Gesichtern zu sehen waren.)

F. Was können Amerika und der Westen daraus lernen?

A. Daß die Welt allen gehört und daß die Menschen voneinander abhängig sind.
Daß es ohne Gerechtigkeit für jeden für niemanden echten Frieden (und Sicherheit) gibt.
Daß es Gründe gibt für den Haß, den sehr viele (nicht nur die Moslems) gegenüber der westlichen Welt hegen.
Daß es zerstörerisch und empörend ist, wie die westlichen Mächte durch Globalisierung die Weltwirtschaft beherrschen.
Daß die Israelis besonders von den Amerikanern in jeder Lage automatisch unterstützt werden, treibt die Araber in Frustration und Verzweiflung. Wenn Menschen so verzweifelt sind, erscheinen extreme Maßnahmen, sogar Selbstzerstörung durch Selbstmordattentate als der einzige Vergeltungsweg.

F. Haben die Meister eine Vorstellung, wie der Westen reagieren sollte?

A. Ja - aber die sieht ganz anders aus als das, was Amerika und ihre Alliierten jetzt offensichtlich tun: Natürlich darf man keine Angst zeigen und den Terrorismus auch nicht herunterspielen, aber keinesfalls mit feindseligen Aufrufen zu Krieg und Vergeltung reagieren.
Vielmehr sollte man nüchtern und gelassen verstehen, was zu der Tragödie am 11. September geführt hat, damit man mit den Kräften der Spaltung und Ausgrenzung in der westlichen Welt (die Haß erzeugen) fertig werden kann. Man sollte begreifen, daß der Aufruf zur Vergeltung die Krise nur vertieft und zu weiterem unnötigem Leid führt.
Die westlichen Nationen müssen zeigen, daß sie nach den Regeln des Gesetzes handeln und die Übeltäter dieses schrecklichen Verbrechens vor den Internationalen Gerichtshof bringen. Mit ihrem Verlangen nach Rache begehen sie sonst nur ein neues Verbrechen.

F. Bezog sich der Artikel des Meisters über Gelassenheit im Septemberheft 2001 von Share International auch auf die bevorstehende Katastrophe?

A. Ja.

F. Würde der geplante Anschlag auf Afghanistan den Beginn des Dritten Weltkriegs bedeuten?

A. Nein, das glaube ich nicht. Im Moment ist das Ziel ganz klar und begrenzt, man will die militärischen Möglichkeiten der Taliban und von Osama Bin Laden sowie die Kommunikationswege außer Funktion setzen, und man beabsichtigt, das ausschließlich auf Afghanistan zu beschränken. Was Amerika und seine Alliierten zu erwarten haben, sind wahrscheinlich einige Reaktionen von Terroristen, die sich vielleicht seit Jahren in Amerika und in Europa aufhalten. Aber ein dritter Weltkrieg - nein.

F. Wird Maitreya einen weltweiten Konflikt, der das Ende dieser Welt bedeuten könnte, stoppen?

A. Nein, ich glaube nicht, daß er das tun könnte, ohne unseren freien Willen zu verletzen. Aber er würde alles tun, was in seiner Macht steht und in der Macht der ganzen Hierarchie, um eine Eskalation zu verhindern. Ich glaube nicht, daß es sie geben wird. Ich persönlich glaube, daß die Taliban Osama Bin Laden vielleicht zu gewissen Bedingungen aufgeben könnten - wenn man ihn der Scharia in einem muslimischen Land unterstellen würde. Nur um Rache zu üben, sollte man nicht zu unüberlegten Maßnahmen greifen. Außerdem muß Amerika auch beweisen, daß Osama Bin Laden daran beteiligt ist. Er selber sagte, er habe gar nichts damit zu tun. Nach meiner Information ist er schon irgendwie involviert, aber an diesen speziellen Ereignissen war er nicht direkt beteiligt. Wenn er also sagt, er habe nichts damit zu tun, ist das in einem gewissen Sinne wahr, doch wahrscheinlich war es ursprünglich seine Idee.

F. Am Morgen des Anschlags auf das World Trade Center in New York spürte ich eine Art "Überschattung". Es war ein sehr starkes Gefühl in Kopf- und Herzzentren. Es intensivierte meine persönliche Meditation sowie die Transmissionsmeditation.
Es war ständig da, und ich spüre es auch jetzt noch - drei Tage nach dem Anschlag. Eine andere Mitarbeiterin, mit der ich während der Ereignisse telefonierte, schien das gleiche zu erleben. (1) Ist das Gefühl der Überschattung ein Segen von Maitreya, um den Verlust von Leben zu begrenzen und/oder diejenigen zu trösten, die litten und trauerten? (2) Waren Maitreya und Meister Jesus "am Schauplatz" und halfen den Überlebenden und den Sterbenden?

A. (1) Es war keine Überschattung, sondern ein Segen von Maitreya, der mit seiner Energie Trost spenden und den Schock mildern wollte. Sie wurde weltweit gespürt. (2) Ja.

F. Sie sagten, daß für die Meister die "Zukunft" schon geschehen ist ... und sie daher genaue Vorhersagen machen können. (1) Wurde dieses Ereignis vorausgesehen? (2) Wenn ja, weshalb hat Maitreya scheinbar erst jetzt entschieden, "früher" anzutreten? (3) Konnten die Meister diesen Schlag im Rahmen des Gesetzes ein wenig entschärfen?

A. (1) Ja. Die amerikanischen Behörden wurden drei Monate vorher gewarnt, daß ein derartiger Schlag geplant war. (2) Woher wollen Sie wissen, daß er nicht schon, als man es voraussah, dementsprechende Vorbereitungen traf? (3) Nein. Das hätte den menschlichen freien Willen verletzt.

F. Ich glaube, daß angesichts des schrecklichen Terroranschlags auf Amerika die Amerikaner und die Welt an dem strahlenden Bild unserer Zukunft, das Sie in Ihren Büchern und Gesprächen zeichnen, schwer zu schlucken haben. Ich glaube, ich spreche für viele, die Maitreya folgen und aus tiefstem Herzen rufen: "Warum, warum, warum kommst du nicht jetzt?" Ich glaube, die Leser von Share International brauchen jetzt eine genaue Antwort auf diese Frage. Bitte erläutern Sie das.

A. Maitreya ist genauso darauf aus, anzutreten, wie die Leute darauf, ihn zu sehen. Er ist jedoch an Gesetze und Kräfte gebunden, die nur er versteht. Wir können sicher sein, daß er nicht untätig zusieht, sondern die Menschheit, wo immer möglich, in die richtige Richtung lenkt. Ich glaube, Sie werden sehen, daß die grundsätzliche Vision unserer Zukunft, die ich in meinen Büchern und Vorträgen aufzeichne, richtig und genau ist. Diese schreckliche, unerwartete und dramatische Katastrophe wird aber eine positive Auswirkung haben, weil sie aufzeigt, daß keine Nation unverwundbar ist, daß Isolationismus keine Möglichkeit mehr ist und daß wir in einer Welt leben, in der alle voneinander abhängig sind und in der die Ressourcen gerechter geteilt werden müssen. Nur dadurch kann Frieden und ein Ende der Verzweiflung und Empörung, die zu Terrorismus führen, gewährleistet werden.

F. Ich besuchte zweimal einen Gedenkgottesdienst - einmal in einer Kathedrale in Amerika und einmal in der St. Pauls Cathedral in London. Vielleicht bilde ich mir es ja nur ein, aber meine Empfindungen und Reaktionen waren sehr unterschiedlich. Während der Zeremonie in der St. Pauls Cathedral fühlte es sich an, als ob eine Transmissionsmeditation stattfände. Wie kann das sein - oder ist es nur Einbildung? Hat es vielleicht mit der St. Pauls Cathedral eine besondere Bewandtnis?

A. Maitreya setzte über die St. Pauls Cathedral, die Westminster Abbey und mehrere andere Kathedralen und Kirchen in Großbritannien seine Energie in potenzierter Stärke frei. Er hat auch den Energiestrom in Sacré-Coeur in Paris und in den größeren Tempeln aller Religionen auf der ganzen Welt verstärkt.

F: In den Medien gab es eine Geschichte über einen New Yorker Feuerwehrmann, der nach dem Anschlag auf das World Trade Center unter den Trümmern eingeklemmt war. Er konnte sich nicht bewegen und dachte, er werde sterben. Plötzlich leuchtete neben ihm eine Taschenlampe auf und er hörte eine Stimme sagen: "Halte dich fest." Er griff nach einem Arm und wurde herausgezogen. Jemand hinter ihm stützte ihn, und er merkte, daß er sich in einer Kolonne flüchtender Leute befand. Als er draußen und in Sicherheit war, suchte er den Mann mit der Taschenlampe, aber es war niemand zu sehen. Seither nennt er den Mann, der ihn rettete, seinen "Lichtengel". War der Mann mit der Taschenlampe ein Meister oder Maitreya?

A. Es war Meister Jesus.

F. Wenn die Alliierten damals entschieden hätten, Hitler und seine Verbündeten vor ein internationales Gericht zu stellen, wäre das eine bessere Lösung als Krieg gewesen? Weshalb war damals der Krieg "akzeptabel", und warum ist er heute nicht die geeignete Methode? Hat sich die Welt seit 1939 so sehr verändert?

A. Das ist keine "richtige" Frage. Hitler (und Mussolini) waren die Führer ihrer Länder, nicht nur eine Gruppe von Terroristen. Wie hätte man sie verhaften und vor Gericht stellen können? Nach dem Krieg kamen, wenn Sie sich erinnern, Hitlers Komplizen in Nürnberg vor Gericht.

F. Was macht jemanden zu einem Terroristen?

A. Entfremdung, Wut, Verzweiflung und Ausgrenzung. Ein fanatischer Glaube an die Überlegenheit der eigenen Sache. Mangelnder Sinn für Proportionen.

F. Könnte der Internationale Gerichtshof in Den Haag, Holland dafür geeignet und zuständig sein, Terroristen - aus welchem Land auch immer - den Prozeß zu machen?

A. Ja.

F. In den Tagen nach dem Anschlag in New York nannte man einen jungen Mann mit dunklem Lockenhaar den "Engel von New York"; er lehrte die Leute, wie sie sich gegenseitig trösten können. War er der Meister, der in New York lebt?

A. Nein, es war Meister Jesus - der in Rom lebt.

F. In seiner Rede bei der Gedenkfeier im Brooklyn-Stadion erwähnte der Bürgermeister von New York, Rudolph Giuliani, daß viele hohe Gebäude in der Nähe der Zwillingstürme des World Trade Center einstürzten, aber die St. Pauls Chapel, die 1767 erbaut wurde, blieb intakt, außer daß ein paar Fensterscheiben zerbrachen. War das eine Intervention von Meister Jesus?

A. Ja, das war es.

F. Sind die Milzbrandfälle in Florida den Terroranschlägen von New York und Washington zuzuordnen?

A. Nein. Nach meiner Information besteht überhaupt kein Zusammenhang, und sie stammen auch keineswegs aus dem Ausland. Es ist die opportunistische Tat eines "selbst gezüchteten" Terrorismus.

 

siehe auch:

ANGRIFF AUF USA - Kommentare aus aller Welt

Der Terror des Imperiums

Wir haben uns Feinde geschaffen


Maitreyas Hand

Benjamin Creme schreibt:
Das ist die Hand von Maitreya in einer Abbildung auf einem Badezimmerspiegel in Barcelona. Die Wohnungsbesitzerin ging in das Gästebadezimmer, sah einen Handabdruck auf dem Spiegel, wischte ihn weg und dachte nicht weiter darüber nach. Einige Tage später sah sie in ihrem eigenen Badezimmer auf dem Spiegel den gleichen Handabdruck. Sie dachte: "Oh mein Gott, das könnte wichtig sein." Glücklicherweise wischte sie ihn nicht weg, sondern kontaktierte ihren Sohn, einen engen Mitarbeiter von Share International in Barcelona. Er machte ein Foto davon, schickte es mir, und mein Meister bestätigte, daß es die Hand von Maitreya ist. Dieser Mitarbeiter hielt seine Mutter davon ab, sie wieder wegzuwischen, und bat seinen Vater, ein gutes Foto davon zu machen.
Es ist eine phantastische Hand, sie ist so wirklich, wie es kein Abdruck sein kann; er ist ähnlich wie der Abdruck auf dem Turiner Grabtuch vom Körper des Jesus nach der Kreuzigung.

F. Hat das Foto von Maitreyas Handabdruck Heilqualitäten wie das magnetisierte Wasser in den Gegenden, in denen Maitreya vor religiösen Versammlungen erscheint? Wenn dem so ist, wie funktioniert es - kann man beispielsweise die eigene Hand betend auf oder über dieses Bild legen, oder hat auch eine Fotokopie die gleiche Heilenergie wie die Aufnahme in Share International?

A. Ja, es hat außerordentliche Heilqualitäten, aber anders, als Sie vielleicht denken. Es ist ein Instrument, mit dem Maitreyas Energien angerufen werden können. Das Wasser, das Maitreya weltweit magnetisiert hat, ist mit der Energie des Wassermann aufgeladen - diese Energie befindet sich in dem Wasser. Im Falle der Hand ist das nicht so. Wenn Sie Ihre Hand auf das Bild legen oder es einfach nur anschauen und Maitreya um Heilung, Segen oder Hilfe bitten, findet - unter karmischem Gesetz - eine Invokation von Maitreyas Energien statt.
Es dient als Quelle für Maitreyas Hilfe - abhängig vom karmischen Gesetz. Wenn Sie um ein größeres Auto oder Haus bitten, heißt das nicht, daß er Ihnen das gibt, aber wenn die Bitte sich im Rahmen des karmischen Gesetzes bewegt, könnte sie erhört werden.

F. Geht das auch mit einer Fotokopie?

A. Ja, das geht, weil es sich um eine Invokationsquelle handelt. Die Energie befindet sich nicht im Foto, sie kommt von Maitreya, wenn man darum bittet.
Das ist außergewöhnlich. Damit wird Maitreyas Energie und Hilfe auf die eine oder andere Weise jedem zuteil, wenn man darum bittet. Wenn Sie fragen: "Lieber Maitreya, würdest du bitte sofort vor mir erscheinen?" - werden Sie, glaube ich, keine Antwort erhalten. Jedesmal, wenn Maitreya erscheint, ist Energie erforderlich. Er hat viel zu tun, er hat eine Welt zu retten, und er will diese Energie nicht verschwenden. Ich meine das ernst, weil ich Leute kenne, die die Geschichte verbreiten, man müsse Maitreya, wenn man etwas von ihm möchte, nur darum bitten, und er würde es tun. Das ist nicht wahr. Maitreya erscheint Tausenden auf der ganzen Welt, aber er hat dafür seinen eigenen Zeitplan und eigene Gründe: Er will den Menschen helfen.

F. Hat die in Share International veröffentlichte Hand Maitreyas eine besondere Bedeutung, das heißt, nicht nur für die Dame, auf deren Spiegel sie erschien?

A. Ja, sie hat eine große Bedeutung.

F. Ich sah Maitreyas Hand in Ihrer Zeitschrift. Ist das ein Zeichen, daß er sehr nahe ist, ist es ein Hinweis?

A. Ja, es ist ein wichtiger Hinweis. Er steht ganz kurz davor, an die Öffentlichkeit zu treten.

F. Das Foto der Hand scheint Energie auszustrahlen - tut es das?

A. Sobald sie angerufen wird.

F. Als ich die Hand von Maitreya sah, konnte ich es kaum fassen, daß wir so gesegnet werden. Sie hat etwas geradezu Magisches an sich. Wenn man sie sich wirklich genau anschaut, sieht man, daß sie gar nicht wie ein Handabdruck auf einem Spiegel aussieht; sie wirkt dreidimensional. Wenn man seine Hand auf einen Spiegel drückt, ist das Ergebnis ganz anders. Wie kommt es, daß sie so "echt" aussieht? Man hat das Gefühl, man könne sie räumlich sehen.

A. Ja, es handelt sich überhaupt nicht um einen einfachen Handabdruck. Es ist, wie Sie sagen, ein dreidimensionaler Abdruck, den Maitreya hinterließ, damit wir seine Energie anrufen können.

F. Zuerst denkt man, es sei die linke Hand; könnte es jedoch sein, daß er seine rechte Hand - zum Segen erhoben - sozusagen durch den Spiegel streckte. Könnten Sie das bitte erklären?

A. Nein, es ist seine linke Hand.

F. (1) Ich vermute, er "dachte" die Hand auf den Spiegel? (2) Wußte er, daß der erste Abdruck weggewischt würde? (3) War es eine Art Vorzeichen, damit man vom zweiten Abdruck Notiz nahm?

A. (1) Ja. (2) Anscheinend nicht. (3) Nein. Den zweiten Abdruck hätte er nicht gemacht, wenn der erste nicht weggewischt worden wäre.

F. (1) Das ist sicher eine wichtige Botschaft an alle. (2) Ist es nur ein Segen? Es scheint doch eine bestimmte Bedeutung zu haben. (3) Ist es ein Zeichen, daß er uns jetzt sehr nahe ist, ein Zeichen, daß wir mit seinem Kommen jetzt rechnen sollten? (4) Ist damit ein allgemeiner Trost und Beistand gemeint? Ess scheint doch eher etwas ganz Besonderes zu sein. (5) Biblische Worte kamen einem in den Sinn - wie etwa "die Hand des Herrn ist über dir" und auch östliche Schriften: "näher als Hand und Fuß"...

A. (1) Ja. (2) Nur? (3) Ja. (4) Ja - ein Werkzeug, um seine Energie und Hilfe anzurufen. (5) Wenn Sie es so sehen.

F. (1) Ist es Zufall, daß dieses Zeichen in der gleichen Ausgabe von Share International erschien wie der Artikel des Meisters über Maitreyas Empfang? (2) Es scheint auch zu bedeuten: "Bleib da und warte, sei standhaft." (3) Welche dieser Interpretationen ist richtig? Könnten Sie bitte etwas mehr darüber sagen. Ich glaube, ich verstehe noch nicht die ganze Bedeutung. (Das Foto, auf dem jemand die Hand fotografierte, ist auch wundervoll, weil die Hand im Raum zu schweben scheint, als ob sie über die Welt gehalten würde.)

A. (1) Nein, das ist kein Zufall. Maitreya und mein Meister haben wie alle Meistern ein Gruppenbewußtsein. Maitreya ist über Share International sehr gut informiert. (2) Ja. (3) Näher als so kann er nicht zu uns kommen, bevor wir ihn von Angesicht sehen.

Allgemeine Fragen und Antworten

F. Haben Sie Informationen, ob Maitreya in jüngster Zeit vor religiösen Gruppen erschienen ist?

A. Am Sonntag, dem 16. September, erschien Maitreya vor etwa hundert russisch-orthodoxen Christen in Lensk in Südsibirien in Rußland. Er sprach siebzehn Minuten lang. Wasser wurde in der Gegend vorher aufgeladen.

A. Am Sonntag, dem 23. September, erschien Maitreya vor etwa hundert Buddhisten in Sapporo auf der japanischen Insel Hokkaido. Er sprach siebzehn Minuten lang. Wasser wurde in der Gegend vorher aufgeladen.
Am Sonntag, dem 30. September, erschien Maitreya vor rund 200 Moslems in Luxor in Ägypten. Er sprach siebzehn Minuten lang. Wasser wurde in der Gegend früher aufgeladen.
Am Sonntag, dem 7. Oktober, erschien Maitreya vor etwa 200 Moslems in Marokko. Er sprach achtzehn Minuten lang. Wasser wurde in der Gegend vorher aufgeladen.

F. Gegenwärtig scheint es auf der ganzen Welt sehr viele "Krisenherde" zu geben, wobei die Polarisierungen stärker sind denn je. Viele problematische Umstände scheinen sich zuzuspitzen. Könnten Sie etwas dazu sagen?

A. Das ist auf das Schwert der Unterscheidung zurückzuführen, die - unpersönliche - Liebesenergie des Christus. Sie stimuliert alles: das Gute, das Böse; den Altruismus und den Egoismus. So kommt es überall zu einer Polarisierung, die der Menschheit den einzig sicheren und richtigen Weg nach vorn deutlich macht.

F. (1) Sollte Maitreya bei Ihrem Vortrag in Amsterdam gewesen sein, in welcher Gestalt hat er sich gezeigt? (2) Ist er bis zum Schluß geblieben?

A. Er erschien als junger Mann. (2) Nein. Er war bei Beginn der Veranstaltung etwa zehn Minuten da. Er schaute sich den Büchertisch an.

F. Am Freitag, den 21. September 2001, gab es um 10 Uhr 20 in Toulouse in Frankreich in einer chemischen Fabrik eine Explosion, die eine Sprengkraft von 100 000 Tonnen Dynamit gehabt haben soll. Die Fabrik befand sich in einer Gegend, in der zwei andere sehr gefährliche Fabriken liegen, aber diese explodierten nicht. Die Folgen (29 Tote, 2500 Verwundete, davon 50 schwer) waren eher geringfügig, verglichen mit dem Sachschaden. Ein Arbeiter dieser Fabrik sah kurz vor der Explosion, wie ein Lichtstrahl in das Gebäude fuhr.
(1) Ist die Explosion in Toulouse ein Unfall, ein krimineller Anschlag, der etwas mit islamischen Gruppen zu tun hat, oder eine böswillige Handlung? (2) Haben die Meister sich eingeschaltet, um für die Menschen die Folgen dieser Katastrophe zu begrenzen? Hier bei uns in Toulouse sprechen alle von einem Wunder.

A. (1) Die Explosion war die kriminelle, böswillige Handlung einer separatistischen, nicht-muslimischen Gruppe. (2) Ja, wie immer.

F. Was ist Sinn und Zweck des "Segens", der auf Fotografien von Leuten erscheint, die nie von Maitreyas Erscheinen gehört haben und die Ihre Information vielleicht nicht mit ihrer eigenen Vorstellung vom Schöpfer oder ihrer Religion in Verbindung bringen? Wie können sie die Bedeutung des Segens begreifen? Zweifeln sie denn wirklich auch nur einen Moment daran, daß es sich nur um ein ruiniertes Foto handelt?

A. Der Segen hat nichts mit Religion zu tun. Es ist ein Segen von einem der Meister. Wer kann schon sagen, weshalb ein Meister seinen Segen gibt? Die Meister haben diese Art Segen seit Beginn der Fotografie "dokumentiert".

F. Warum hat Share International seit 1992, glaube ich, nicht mehr erwähnt: "Die Palästinenser werden ihr eigenes Land haben; die Israeli werden die Palästinenser als Brüder begrüßen; die Syrier werden den Libanon verlassen"? Können wir angesichts der sich derzeit verschlimmernden Lage im Nahen Osten aus dieser Diskrepanz irgendeinen Schluß ziehen?

A. Diese Voraussagen wurden von Maitreya 1988 gemacht und in jedem Medienpaket und in jeder Medieninformation über Maitreyas Voraussagen zitiert. Sie wurden auch seit 1988 jedes Jahr in der Rubrik Fakten und Prognosen erwähnt. Wir bemühen uns sehr, diese Information bekannt zu machen, besonders angesichts der sich verschlimmernden Lage im Nahen Osten.

F. Es scheint, als ob die gesamte Natur an die Menschheit verzweifelte Signale sendet, daß sie (das ganze Ökosystem) kurz vor dem Zusammenbruch steht. Manchmal scheint es, als ob wir nichts auf unserem Planeten noch gefahrlos essen könnten. Gibt es Hoffnung, daß Politiker, Bauern und Konsumenten jetzt auf den Weckruf hören? Was kann denn der normale Konsument tun, um die Lage zu verbessern?

A. Laut den Meistern ist jetzt die Umweltverschmutzung die Todesursache Nummer eins auf der Welt. Durch die Verschmutzung, besonders durch die Atomstrahlung, bricht das Immunsystem zusammen, so daß die Menschen für alle möglichen Krankheiten, gegen die sie normalerweise immun wären, anfällig sind. Der Verbraucher kann sich für sauberere und gesündere Luft, Erde und Gewässer einsetzen; man kann auch ausschließlich oder vorwiegend biologisch produzierte Nahrung zu sich nehmen. Ich halte es auch für notwendig, ein Wasserfiltersystem (das beste, das man sich leisten kann) zu installieren.

F. (1) Kann Ihr Meister sagen, ob es momentan Führungspersonen und Politiker gibt, die angesichts der gegenwärtigen Weltlage allmählich die Hoffnung verlieren - und wenn ja, (2) wenden sie sich an Gott oder höhere Wesen und bitten um Hilfe? (3) Bitten einige von ihnen auch Maitreya oder einen der Meister um Hilfe (auch wenn sie sich deren wirklicher Identität vielleicht gar nicht bewußt sind)?

A. (1) Ja, in vielen Ländern. (2) Ja, jeder auf seine Weise. (3) In einigen Fällen, ja.