MAITREYAS LEHREN:  Licht

Zwischen 1988 und 1998 gab Maitreya, der Weltlehrer, eine Serie von Prognosen und Analysen zum Weltgeschehen sowie einige Aspekte seiner Lehren bekannt. Durch einen engen Mitarbeiter in der asiatischen Gemeinschaft in London wurden sie Share International zur Veröffentlichung überlassen und auch der Weltpresse zur Verfügung gestellt. Maitreyas geistige Lehren sind hier - formuliert in den Worten seines Mitarbeiters - nach Themen geordnet, in der Hoffnung, dadurch dem Leser deren Studium und Umsetzung im täglichen Leben zu erleichtern.

Licht ist das Spektrum der gesamten Schöpfung. (September 1990)
Im Licht ist die gesamte Schöpfung enthalten. Licht ist die Mutter der Schöpfung. Der "Beginn" und das "Ende" sind im Licht. (September 1990)
Das Relative und das Absolute sind die zwei Seiten des Lichts. (September 1988)
Maitreya sagt: "Das Universum geht aus dem Licht hervor. Jede einzelne Seele ist nur ein Funke dieses Lichts. Wenn der Lichtfunke dem gesamten Licht näherkommt, verschmilzt er damit." (September 1988)
Im Rückgrat einer Schlange ist dasselbe Licht wie im Rückgrat eines Menschen. (September 1988)
Alle lebenden Zellen sind miteinander verbunden durch das Licht zwischen ihnen. Jedes Atom ist mit dem Licht verbunden. Die Zeit wird kommen, wo wir dieses Licht transformieren können. Was geschieht dabei? Der Körper löst sich auf. Adepten und Meister beherrschen das. Eines Tages werdet auch ihr es können. Materie läßt sich durch Licht von einem Ort an einen anderen bewegen. Daher kann sich der Astralkörper eines Verstorbenen materialisieren. Das ist die Macht des Lichts. Mit der Zeit werden die Wissenschaftler in der Lage sein, diese Prozesse, diese Naturgesetze zu verstehen. Wenn man achtsam, bewußt und gelassen wird, mißbraucht man diese Gesetze nicht für egoistische Ziele. Der Verstand stabilisiert sich und man kämpft nicht mehr. Gewahrsein schafft eine andere Art von Wissen und Weisheit. (April 1989)
Die Wissenschaftler werden lernen, die Technologie des Lichts - die Maitreya manchmal "das helle Licht" nennt - zu meistern. Wenn man mit dem dritten Auge das helle Licht schaut, wird man, sobald man damit in Berührung kommt, von Energie durchströmt.
Im physischen Körper ist der Sitz dieses Lichts die Zirbeldrüse, von dort aus werden auch alle Körperfunktionen gesteuert. Wenn sich dieses Licht zurückzieht, ist man nicht mehr da. Bringt man das Licht in den Körper zurück, wird er wieder zum Leben erweckt.
Bis jetzt haben nur Yogis und Gurus die Kunst gemeistert, das helle Licht auf mentaler und geistiger Ebene zu lenken. Doch sind es nicht "göttliche Kräfte". (März 1992)
Maitreya fragt: "Wo führt es euch hin, wenn ihr über Licht - das Alpha und Omega der Schöpfung - meditiert? In die Schöpfung. Ihr könnt psychische, geistige, mentale und magische Kräfte erfahren. Führt dies zur Freiheit und Erlösung? Nein.
Warum sagt das niemand? Weil jene, die über Licht meditiert haben, Menschen als Anhänger um sich brauchen. Warum dann über Licht meditieren, wenn ihr nach Freiheit und Erlösung sucht? Mit dem Verstand könnte ihr zur Technologie des Lichts gelangen. Mit der Gemütskraft könnt ihr übernatürliche Kräfte entwickeln. Ihr könnt sogar Wunderdinge tun. Aber dieses Mal bin ich gekommen, um euch Freiheit und Erlösung zu lehren." (September 1990)
Die Jungen wissen, wo die Kraft sitzt: nicht in der Gewehrkugel, sondern im Herzen, das die Quelle des Lichts ist. Das Leben kommt mit dem Licht in den Körper und sitzt im Herzen. Der Körper kann funktionieren, solange das Licht da ist. Deshalb sagt Maitreya, daß derjenige, der das Licht beherrscht, auch über das Leben herrscht. (Juli/August 1989)
Man kann begreifen, wie diese Technologie genutzt und beherrscht werden kann. Aber macht euch auch nicht vom Licht abhängig, sonst verliert ihr euch. Niemand kann dieses Licht für sich in Anspruch nehmen. (Juni 1989)
Man sollte nicht vom Licht abhängig werden; wie die Schönheit ist es dazu da, gewürdigt zu werden. Das Universum, das vom Schöpfer erschaffen wurde, ist in diesem Licht. (März 1990)