ZEICHEN UND WUNDER

Nach ihrer Rückkehr aus Paris erzählte eine amerikanische Touristin von einem seltsamen Erlebnis, das sie dort hatte. Kurz vor der Hauptverkehrszeit sahen sie und ihr Gatte einen Mann, der allem Anschein nach betrunken war und sich lebhaft mit einem unsichtbaren Begleiter unterhielt. Er wartete mit mehreren Fußgängern darauf, eine stark befahrene Kreuzung überqueren zu können, und redete gestikulierend mit sich selbst. Die Fußgängerampel wechselte auf Grün, und alle liefen los, da rutschte der Mann aus und fiel hin. Jeder lief weiter, doch er blieb auf der mehrspurigen Straße vor der ungeduldigen Autofahrermeute liegen. Er rief immer wieder "je suis tombé" - ich bin hingefallen - und hielt eine Hand hoch, als hoffte er, daß jemand ihm helfen würde, wobei er sich anscheinend der Gefahr des noch wartenden Verkehrs überhaupt nicht bewußt war.

Niemand blieb stehen, um ihm zu helfen. Der Mann der Amerikanerin war, in seinen Stadtplan vertieft, schon weitergegangen; also beugte sie sich zu dem Mann herunter, sprach ihn in ihrem mangelhaften Französisch an und versuchte erfolglos, ihm aufzuhelfen - während er weiterjammerte, er sei hingefallen. Da die Fußgängerampel gleich umschalten würde, machte sie den Autofahrern Zeichen, zu warten, auf die keiner reagierte. Da stellte sie sich kurz entschlossen auf die Fahrbahn zwischen den Betrunkenen und die nahenden Autos. Die Verkehrsampel schaltete auf Grün. Eine kleine Gruppe von hauptsächlich älteren Männern schaute zu, aber niemand bot Hilfe an.

Da tauchte eine schöne, schicke Französin auf. Sie trug ein braunes Cape, hatte kastanienbraunes Haar, war etwa vierzig Jahre alt und schaute den am Boden liegenden Mann und die verzweifelte amerikanische Touristin an, die die Szene beschreibt: "Ich erwartete irgendein Zeichen von ihr, daß sie mir helfen würde. Stattdessen schaute sie nachdenklich, nach innen gewandt, als würde sie das, was sie zu sagen und zu tun gedachte, sorgfältig abwägen." Schließlich beugte sich die Frau zu dem Mann und sagte etwas zu ihm. Er hörte sofort mit dem Gebrabbel auf und hörte zu. Dann reichte sie ihm die Hand: "Er griff danach wie ein kleines Kind, das ins Wasser gefallen ist, und rannte auf den Bürgersteig. Dann richtete sich die Frau auf und schaute mich an. 'Alles in Ordnung', sagte sie." Die amerikanische Touristin faßte sich allmählich und blickte sich um: "Ich suchte unter den Leuten nach der Frau, aber sie war verschwunden."

(Quelle: San Francisco Chronicle, USA)

(Benjamin Cremes Meister bestätigt, daß der Betrunkene Maitreya war. Die "schicke Französin" war Meister Jesus.)

Im Sommer 2001 wurden mindestens siebenmal UFOs über dem Burgund gesichtet. Innerhalb von drei Wochen berichteten siebzehn Augenzeugen, sie hätten "leuchtende Schüsseln" über Chalon-sur-Saône und anderen Städten und Dörfern in der Umgebung gesehen.

(Quelle: Le Bien Public, Frankreich).

Der Bau der Christuskirche von Spata, einem Dorf 27 Kilometer vor Athen, hat eine wundersame Geschichte. Schon in den zwanziger Jahren des letzten Jahrhunderts nahmen Leute noch vor Baubeginn an der Stelle der künftigen Kirche eine ungewöhnliche Energie wahr, und viele berichteten auch von übernatürlichen Phänomenen. Die Wunder häuften sich jedoch, nachdem die junge und mittellose Eleni Danielidou, geborene Gavrielidou, nach ihrer Flucht aus Kleinasien in die Gegend kam.

Am 30. August 1930 bekam die Achtzehnjährige Besuch von einem Mönch, der ihr erklärte, daß sie schwanger sei, und ihr einige Ratschläge für Schwierigkeiten in der Zukunft gab. Als er wieder ging, schaute sie aus dem Fenster. Aber der Mönch war nicht mehr zu sehen, und auch keiner von den Nachbarn hatte ihn bemerkt. In den Jahren darauf, nachdem Frau Danielidou in ein Haus in der Nähe umgezogen war, erhielt sie noch eine ganze Reihe ähnlicher Besuche. Der Mönch erschien in unterschiedlicher Gestalt, klopfte immer dreimal an die Tür, bot ihr seinen Rat an, sagte Ereignisse voraus, gab Instruktionen und heilte sogar ihre Kinder.

Eines Tages zeigte er auf die Stelle, wo neben dem Haus ein Backofen stand, und bat sie, diese für eine Kirche vorzusehen, die ihm gewidmet werden solle. Als sie ihn fragte, wer er denn sei, sagte er, er sei Jesus Christus, und verschwand in einem gleißenden Licht. Frau Danielidou erzählte nur den Dorfbewohnern von diesen Geschehnissen. Merkwürdigerweise hatten sogar diejenigen, die ihre Geschichte bezweifelten, außergewöhnliche Christus-Träume. Bald darauf tat sich das ganze Dorf zusammen und baute die Christus geweihte Kirche. Der Mönch gab auch Anweisung, einen bestimmten Stein, der halb in der Erde steckte, auszugraben, zu behauen, mit der Inschrift "Die Auferstehung Christi" zu versehen und dann links neben dem Kircheneingang einzugraben. Die Abfallstücke des Steins wurden unter den Dorfbewohnern verteilt und haben, wie die Leute berichten, viele Wunder bewirkt.

Etwas ganz Ungewöhnliches ereignete sich während einer Taufe am 9. Januar 1938: Von dem Christusbild auf der Kuppel senkte sich ein Schatten herab und verschwand im Taufwasser. Dann trat aus einer Wolke hoch am Himmel Christus in einem goldenen Gewand hervor und segnete die Gemeinde. Seit den späten dreißiger Jahren ist die Kirche eine der großen Pilgerstätten in Griechenland, wo auch viele Heilungen stattfinden.

(Quelle: Manolis Melinos: The Christ in Spata.)

(1) Wer war der Mönch? (2) Was hat es mit dem Platz, wo die Kirche steht, auf sich, was mit dem Stein? (3) Befindet sich dort ein magnetischer Kraftwirbel? (4) Hat dieser Ort eine zukünftige Aufgabe? (5) Gibt es in dieser Gegend eine Heilquelle, die noch nicht entdeckt ist? (6) Hat der neue internationale Flughafen von Athen in diesem Gebiet irgendwelche negativen Auswirkungen auf den Ort?

(1) Meister Jesus. (2) Sie wurden von Meister Jesus geweiht. (3) Ja. (4) Ja. (5) Ja. In der Kirche. (6) Nein.

Das Papworth-Krankenhaus in der englischen Grafschaft Cambridgeshire berichtete über die bemerkenswerte Genesung einer jungen Herzpatientin. Die achtzehnjährige Leanne Faulkner aus Alconbury litt an einer Herzmuskelentzündung - ausgelöst durch ein Virus, das eine Herzschwellung verursacht - und wartete, an einer Herzpumpe angeschlossen, auf ein passendes Spenderherz für eine Transplantation. Nach vier Monaten stellte man fest, daß ihr Herz von selbst geheilt war, und entfernte die Pumpe. Bisher verzeichnet das Krankenhaus nur einen zweiten Fall dieser Art.

(Quellen: Ceefax, BBC-tv, GB)

(Benjamin Cremes Meister bestätigt, daß Maitreya Leannes Herzkrankheit heilte und daß die Heilung in dem zweiten Fall von Meister Jesus bewirkt wurde.)