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Beweis für Reinkarnation
Ein indischer Kriminologe ist auf einen sechsjährigen Jungen gestoßen,
der behauptet, sich an sein voriges Leben erinnern zu können. Wie
die Eltern Singh berichten, spricht ihr Sohn Taranjit seit seinem zweiten
Lebensjahr von seinem vorigen Leben, außerdem sei er immer wieder
von zuhause fortgelaufen. Er wisse, in welchem Dorf er in seiner vorherigen
Inkarnation gelebt habe, und kenne seinen und den Namen seines Vaters
von damals und auch den der Schule, die er besucht habe. Als er in seinem
vorigen Leben am 10. September 1992 mit dem Fahrrad auf dem Heimweg gewesen
sei, so der Junge, habe ihn ein Motorroller umgefahren. An den dadurch
erlittenen Kopfverletzungen sei er dann am nächsten Tag gestorben.
Sein jetziger Vater Ranjit Singh erzählt, daß der Junge so
sehr auf seiner Geschichte beharrte, daß er und seine Frau schließlich
in das Dorf gingen, in dem Taranjit angeblich gelebt hatte. Anfangs hatten
sie niemanden finden können, auf den die Beschreibung von Taranjits
damaligen Eltern zutraf, bis ihnen geraten wurde, in ein Dorf in der Nähe
zu gehen, wo sie dann einen Lehrer der örtlichen Schule trafen, der
die Geschichte von dem Motorrollerunfall bestätigte. Sie fanden auch
die Adresse der Eltern des Jungen heraus und suchten diese auf.
Als sie der Familie ihre Geschichte erzählten, erwähnte Ranjit
Singh auch, sein Sohn habe davon gesprochen, daß die Bücher,
die er bei sich gehabt habe, nach dem Unfall voller Blut gewesen seien.
Er habe auch gesagt, wie viel Geld damals in seinem Portemonnaie gewesen
sei. Als die Frau dies hörte, fing sie zu weinen an und sagte, sie
habe zum Andenken an ihr totes Kind die blutverschmierten Bücher
und das Geld aufbewahrt. Bald darauf besuchten Taranjit Singhs Eltern
und Geschwister aus seinem vorigen Leben den Jungen in seinem heutigen
Zuhause. Sie brachten ein Hochzeitsfoto von sich mit, das der Junge gleich
wiedererkannte.
Zunächst wollte der Kriminologe Vikram Raj Singh Chauhan die Geschichte
nicht glauben, wurde schließlich aber doch neugierig und beschloß,
der Sache nachzugehen. Er besuchte die beiden Elternpaare in ihren Dörfern
und stellte fest, daß sie dieselbe Geschichte wie Taranjit erzählten.
Ein Ladenbesitzer sagte ihm, der Junge habe ihm damals so viel Geld, wie
er bei dem Unfall im Portemonnaie hatte, für ein Notizbuch geschuldet
und sei wahrscheinlich auf dem Weg zu ihm gewesen, um es zu bezahlen.
"In seinem jetzigen Leben ist Taranjit nie zur Schule gegangen, weil
seine Familie arm ist, aber als ich ihn bat, das lateinische und Pandschabi-Alphabet
aufzuschreiben, konnte er das fehlerfrei", erklärt Chauhan.
Er verglich Schriftproben aus dem früheren und heutigen Leben des
Jungen und stellte fest, daß sie identisch waren. Nach einem Grundsatz
der Kriminologie können verschiedene Menschen niemals die gleiche
Handschrift haben, da jede Handschrift eigene Charakteristika aufweist;
Experten können sogar professionelle Fälschungen erkennen. Chauhan
hat nun die Theorie, daß die Denkfähigkeit, wenn die Seele
in einen anderen Menschen übergeht, die gleiche bleibt und
daher auch die Handschrift.
Die Schriftproben wurden noch von mehreren anderen forensischen Experten
untersucht, und auch diese waren sich darin einig, daß sie von derselben
Person stammen. "Ich habe damit eine gewisse wissenschaftliche Grundlage
für die Behauptung, daß die Wiedergeburt im Bereich des Möglichen
liegt", erklärt Chauhan, "aber ich möchte das Thema
noch näher erforschen und beobachte daher sehr genau die Entwicklung
dieses Kindes." Chauhan hat seine Untersuchungsergebnisse bereits
auf der indischen National Conference of Forensic Scientists präsentiert.
(Quellen:
www.tribuneindia.com, www.unknowncountry.com)
Hinweise auf UFOs in China
Chinesische Wissenschaftler haben ein pyramidenförmiges Relikt gefunden,
das nach örtlichen Legenden Besucher aus dem All zurückgelassen
haben sollen. Die Ruine auf dem Berg Baigong in der westchinesischen Provinz
Tsinghai ist etwa fünfzig bis sechzig Meter hoch. Sie hat drei Höhlen
mit dreieckigen Öffnungen an der Vorderseite und ist voller rötlich-brauner
Röhren, die in den Berg und zu einem nahegelegenen Salzwassersee
führen. Die mittlere Höhle ist noch begehbar, die beiden anderen,
kleineren sind eingebrochen. Im ganzen Umkreis liegen Überreste dieser
Röhren und seltsam geformte Steine herum. Einige der Fragmente wurden
im Labor analysiert, wobei acht Prozent des Materials nicht identifiziert
werden konnten. "Nach dem, wie lange das Eisen und der Sandstein
aufeinander eingewirkt haben, müssen die Röhren sehr alt sein",
erklärte Ingenieur Liu Shaolin, der die Analyse vornahm.
Neun weitere Experten, die zur Untersuchung an den Fundort geschickt wurden,
vermuten, daß das Bauwerk einst eine Startrampe für Raumschiffe
gewesen sein könnte. Wissenschaftler Yang Ji kann der Außerirdischen-Hypothese
zwar Verständnis abgewinnen, meint aber: "Um beweisen zu können,
ob das stimmt oder nicht, müssen wissenschaftliche Methoden angewendet
werden."
(Quellen:
Xinhua News Agency; www.Ananova.com, www.unknowncountry.com)
(Benjamin
Cremes Meister bestätigt diesen Bericht: Die Stätte wurde tatsächlich
von Außerirdischen benutzt und ist 50 000 Jahre alt.)
UFO-Sichtungen auf der ganzen Welt
SRI LANKA. Im Juni 2002 wurde ein UFO über der Stadt Polonnaruwa
gesichtet. Örtlichen Medien zufolge sahen neben anderen ein Bauer
und ein Fernsehjournalist ein ungewöhnlich flimmerndes Flugobjekt.
Es wurde fast eine Woche lang beobachtet, was schließlich die srilankische
Luftwaffe veranlaßte, das Phänomen zu untersuchen. Polonnaruwa,
die Hauptstadt Sri Lankas im Altertum, ist heute wegen seiner vielen bedeutenden
Ruinen, die bis auf das erste Jahrhundert n. Chr. zurückgehen, eine
beliebte Touristenattraktion. Ein Team von Astrophysikern stellt nun Nachforschungen
am Himmel über Sri Lanka an, um herauszufinden, worum es sich bei
dem Objekt handelte.
CHILE. In den letzten zwei Jahrzehnten haben Einwohner des Bezirks San
José de Maipo am Rande der Hauptstadt Santiago so viele UFOs gesehen,
daß Bezirksbürgermeister Miguel Marquez die Region offiziell
zu einem UFO-Tourismusgebiet erklärt hat. Marquez will zwei Beobachtungszentren
einrichten und überall dort Markierungen aufstellen lassen, wo UFOs
gesichtet wurden. "Dieses Gebiet ist die UFO-Hauptstadt Chiles",
erklärte Marquez. "Viele Leute haben sie gesehen, auch ich.
Ich will nicht behaupten, daß ich Außerirdischen begegnet
bin, aber Objekte habe ich gesehen."
Eine für diese Gegend ganz typische Geschichte beschrieb der Lastwagenfahrer
José Ruben Guajardo. Als er am 26. März 2002 um 4.30 Uhr morgens
in der Nähe des Vulkans San José unterwegs war, sei auf einmal
ein riesiges, leuchtend orangefarbenes Objekt auf ihn zugekommen, das
wie ein gigantischer Fisch mit Fühlern ausgesehen habe. "Ich
habe niemandem davon erzählt, weil mir das sowieso keiner glaubt.
Meine Frau meint, daß ich lüge. Das Ding war etwa dreißig
bis sechzig Sekunden lang neben uns, dann haben wir es aus dem Blick verloren.
Ich habe davor auch schon welche gesehen, sie waren allerdings weiter
weg aber das da war ziemlich nah."
ENGLAND. Am 22. März 2002 wurde über Bedhampton eine ganze UFO-Flotte
gesehen. Ein Einwohner der Stadt, Anthony Woods, der UFO-Phänomene
auf Video dokumentiert, hat sie aufgezeichnet. Die UFO-Aktivität
hat derart zugenommen, meint er, daß inzwischen wohl auch das Interesse
des Militärs geweckt ist, da immer häufiger Helikopter über
der Gegend fliegen.
Woods und seine Frau Samantha hätten nur noch gestaunt, als die vielen,
weiß leuchtenden Kugeln mit raffinierten Manövern in perfekter
Formation eine verblüffende Darbietung in Flugtechnik zu liefern
schienen. "Gegen mittag entdeckte ich die Kugelflotte über meinem
Haus; es waren Hunderte", erzählt Woods, "auch meine Frau
und meine Tochter sahen zu; ich habe das mindestens dreißig Minuten
lang auf Video aufgenommen. Die Kugeln bildeten untereinander ungewöhnliche
Formationen: Während die einen sich bewegten, schwebten andere auf
der Stelle, manche berührten sich. Es waren mindestens hundert, wahrscheinlich
mehr. So viele zusammen hatte ich noch nicht gesehen. Nachdem die Flotte
weggeflogen war, tauchten viele Objekte einzeln und in Gruppen auf. Von
diesen habe ich etwa vierzig Minuten auf Band." Das "kommandierende"
UFO habe dann noch eine Reihe spektakulärer Manöver vollführt.
(Quellen:
Times of India, Indien; Knight Rider News Service; BBC-tv, GB)
(Benjamin
Cremes Meister bestätigt, das diese Raumschiff-Sichtungen authentisch
sind.)
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