Zeichen und Wunder


Madonnenbilder in Kanada

In vier Dörfern im Norden der kanadischen Provinz Saskatchewan sind Madonnenbilder aufgetaucht, die seit den ersten Meldungen im September 2002 Hunderte von Besuchern angelockt haben.
Die jüngsten erschienen im Januar 2003 an zwei Häusern in Beauval und leuchten nachts. Wie Bertha Durocher, der eines der Häuser gehört, berichtet, wurden sie auch auf Video aufgezeichnet.
Zunächst wollte Durocher niemandem etwas über das Bild auf ihrem Fenster sagen: "Ich hatte es meiner Mutter erzählt, und die meinte: 'Ach, du siehst da wahrscheinlich nur deinen eigenen Schatten.' Daher dachte ich, daß mir das niemand glauben würde. Das Bild leuchtet so wunderbar, daß mir die Tränen kamen." Sie meint, daß diese Bilder eine Art göttliche Botschaft sind.

(Quelle: Reuters)

(Benjamin Cremes Meister erklärt, daß die Bilder von Maitreya manifestiert wurden.)


UFOs in Tschernobyl gesehen

Als am 26. April 1986 der Kernreaktor von Tschernobyl, damals noch in der Sowjetunion, explodierte, wurden Tausende von Tonnen radioaktiven Materials in die Atmosphäre freigesetzt. Da der vierte Reaktor im wesentlichen durch Dampfüberdruck zerstört wurde, gab es trotz der gewaltigen Explosion zum Glück nur einen Hitzestoß – und keine Atomexplosion. In dem Reaktor befanden sich etwa 180 Tonnen angereichertes Uran. Wäre es zu einer großen Kernexplosion gekommen, wären die Folgen weitaus katastrophaler gewesen.
Zu diesem glücklichen Ausgang gibt es mittlerweile viele Theorien. Nach einer habe es Hilfe durch ein unbekanntes Flugobjekt gegeben. Nach Augenzeugenberichten habe man beim Ausbruch der Katastrophe ein UFO über dem defekten Reaktor schweben gesehen, das sich dort sechs Stunden lang aufgehalten habe und in dieser Zeit von Hunderten von Menschen gesehen worden sei.
Michail Waritskij, der dabei war, berichtet: "Wir sahen einen Feuerball mit einem Durchmesser von sechs bis acht Metern; er flog ganz langsam. Dann sahen wir zwei karmesinrote Lichtstrahlen, die sich auf den vierten Reaktor richteten. Das Flugobjekt hielt zu dem Reaktor rund 300 Meter Abstand. Das Ganze dauerte etwa drei Minuten. Die Lichter gingen wieder aus, und das Objekt flog in nordwestlicher Richtung davon." Später nahm die Strahlungsintensität um beinahe das Vierfache ab, wodurch es wohl zu keiner Kernexplosion kam.
Drei Jahre danach, am 16. September 1989, fing der vierte Reaktor an zu strahlen. Einige Stunden später entdeckte die Ärztin Dr. Gospina ein "bernsteinfarbenes" Flugobjekt über dem Kraftwerk; sie habe auch dessen Ober- und Unterseite sehen können.
Im Oktober 1990 machte V. Nawran, Reporter bei der Zeitung Tschernobyl-Echo, Aufnahmen von der Reaktorhalle. "Ich fotografierte das Dach und zum Teil auch das Loch oben. Ich kann mich an alles noch sehr genau erinnern – ein UFO hatte ich nicht gesehen. Doch auf dem entwickelten Film ist ganz deutlich ein Objekt zu erkennen, das über dem Loch im Dach schwebt." Das Objekt schaue genauso aus wie das, was Dr. Gospina gesehen habe.

(Quelle: Prawda, Rußland)


(Benjamin Cremes Meister erklärt, daß die Raumschiff zur Beobachtung der Vorgänge da waren. Allerdings haben die Raumbrüder nach der Reaktorkatastrophe auch in ganz Europa tagelang eine ziemlich ausgedehnte Reinigungsaktion durchgeführt.)


Kornkreis in Süddeutschland

Wie das mysteriöse geometrische Gebilde auf das Weizenfeld, 300 Meter neben seinem Haus, kam, ist Carl Dwyer ein Rätsel. Der fünfunddreißigjährige Graphiker aus dem schwäbischen 80-Seelen-Dorf Reutti entdeckte die Formation Ende Juli 2002; sie bestand aus einem großen Kreis mit vierzig Metern Durchmesser, neben dem drei kleine lagen.
"Ich bin mit meiner Tochter Lia hingegangen", erinnert sich Dwyer. Die Halme seien sauber umgeknickt, wirbelförmig und ordentlich ausgerichtet, und die dichte Weizenwand von zwei Kreisen sei völlig unversehrt gewesen – und, schrieb die Abendzeitung, "wer immer die Kreise verursacht hatte, er mußte geschwebt sein".
Darüber, wer diese Kornkreise macht, wird viel spekuliert – zum Beispiel Lufthosen, Fallwinde oder brünftige Rehe –, und manche halten es auch für möglich, daß es sich bei diesen Formationen um Botschaften aus dem All oder aus dem Jenseits handelt. Schließlich gibt es auch noch die sogenannten "Hoaxer", die diese Muster heimlich mit Brettern anlegen. Doch diese Erklärung allein genügt Frank Peters von der "Forschungsgesellschaft Kornkreis" nicht: "Ich hab' mal zugeschaut. Da brauchen Sie unheimlich viele Leute – das dauert ewig. Das erzählt mir keiner, daß man derlei nachts in einem Feld machen kann, ohne daß einer was merkt."

(Quelle: Abendzeitung, Deutschland)

(Benjamin Cremes Meister bestätigt die Authentizität des Kornkreises von Reutti.)


Textilhistorikerin: Turiner Grabtuch könnte echt sein

Eine namhafte Textilhistorikerin hat erklärt, daß das Turiner Grabtuch tatsächlich das Tuch gewesen sein könnte, in das der Körper Christi eingewickelt war. Die Schweizer Spezialistin Mechthild Flury-Lemberg meint, es könnte nahezu 2000 Jahre alt sein, und widerspricht damit den wenig überzeugenden Kohlenstoffdatierungen, wonach es aus dem Mittelalter stammen soll.
Flury-Lemberg führte im Sommer 2002 Konservierungsarbeiten an dem Tuch durch. Eine Pollenanalyse und die Maße des Tuches ließen seinen Ursprung im Nahen Osten vermuten und nicht, wie sonst behauptet, im mittelalterlichen Europa. Seine Webart und die fein gearbeiteten Nähte entsprächen der Qualität anderer Textilien, die auf der antiken Festung Masada im südöstlichen Israel gefunden wurden und auf das Jahr 73 n. Chr. datiert werden. Auch andere, in der Region am Roten Meer gefundene Stoffe aus dem ersten Jahrhundert wiesen dem Turiner Grabtuch ähnliche Webmuster auf.
"All das sind nur Mosaiksteine, die wissenschaftlich nichts beweisen", betont Flury-Lemberg nachdrücklich. "Trotzdem hat dieses Tuch bei mir einen tiefen Eindruck hinterlassen." Die bekennende Lutheranerin – nicht Katholikin – beschreibt das Tuch als "unfaßbar nobel, mit einem fast unsichtbaren Saum" und ist davon überzeugt, daß "dieses Tuch nicht bloß eine katholische Reliquie ist, sondern ein Schatz der ganzen Christenheit" sei.
Flury-Lemberg bezweifelt, ob die Befunde anderer Forscher, wonach die auf dem Tuch gefundenen Pollen und Staubreste ins Mittelalter datiert werden, überhaupt von Bedeutung sind. "Natürlich gibt es auf dem Tuch solche Partikel", erklärt sie, "schließlich wurde es damals sehr häufig ausgestellt."
Auch der deutsche Historiker Karlheinz Dietz hat Bedenken an den Kohlenstoffdatierungen aus dem Jahr 1988, nach denen das Tuch zwischen 1260 und 1290 hergestellt worden sei. Zu dem Abbild meint er: "Auf dem Tuch sehen wir ein echtes 'Foto', das lange vor der Erfindung der Fotografie entstand." Während die Wissenschaft keine Erklärung dafür findet, wie es zu dieser antiken "Fotografie" einer christusähnlichen Gestalt gekommen sein könnte, sind viele katholische und protestantische Theologen der Ansicht, daß sie bei der Auferstehung entstand. Die Untersuchungen ergaben, daß das spätestens 36 Stunden, nachdem der tote Mann in das kostbare Tuch gehüllt worden war, geschehen sein muß, und entsprechen damit dem, was in der Bibel steht.

(Quelle: UPI)


(Benjamin Cremes Meister bestätigt, daß das Turiner Grabtuch tatsächlich das Bestattungstuch Jesu Christi ist. Siehe dazu auch: Benjamin Creme: Maitreya – Christus und die Meister der Weisheit.)



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