| Zwei Briefe von derselben Person: Spiegelbild Lieber Herausgeber, (1) meine Mutter rief mich an, um zu berichten, daß schon wieder etwas Merkwürdiges mit dem Spiegel geschehen sei, auf dem Maitreyas Hand erschienen war. Mein Vater ging am Sonntag, den 22. Juni 2003, unter die Dusche. Als er fertig war, war der ganze Spiegel beschlagen bis auf eine Stelle, wo sich deutlich ein frischer Handabdruck abzeichnete. Meine Frau Carmen und ich gingen los, um uns das anzusehen. Der neue Handabdruck befindet sich gleich links neben der früheren "Hand". Er ist sehr deutlich und ganz ähnlich wie der andere Abdruck, der 2001 manifestiert wurde. Am nächsten Tag wies meine Mutter die Frau an, die ihr beim Saubermachen hilft, den Spiegel wegen des Handabdrucks nicht zu putzen. Zu ihrer Überraschung erklärte diese, sie hätte kürzlich mehrere Handabdrücke wie diesen auf dem Spiegel gesehen, hätte diese aber weggewischt in der Annahme, sie stammten von einem der Hausbewohner! Ich möchte noch eine Beobachtung hinzufügen. Als meine Frau und ich uns auf den Weg machten, um den Handabdruck anzusehen, hatte sie einen steifen Nacken und seit zwei Tagen Schmerzen. Nachdem sie die "Hand" gesehen hatte, fiel ihr plötzlich auf, daß ihre Schmerzen völlig verschwunden waren. Meine Eltern möchten gerne wissen, ob das ein weiteres Zeichen ist, und wer es manifestiert hat. (Benjamin Cremes Meister bestätigt, daß es ein zweiter Abdruck von Maitreyas Hand ist, den er "einfach noch dazu manifestierte".) (dazugehörige Fotos links auf der Scrollleiste unter Punkt: Maitreyas Hände) Seine eigenen Worte (2) Am Freitag und Samstag Abend (6. und 7. Juni 2003) hatten wir einen Informationsstand auf dem Festival des Stadttheaters in Barcelona. Es gab alle möglichen künstlerischen Vorführungen Theater, Video, Musik, Tanz und mehr sowohl drinnen als draußen. Die Veranstaltungen draußen fanden auf einem offenen Platz in der Mitte der Theateranlage statt. Dort gab es auch einige Stände über Kulturen anderer Völker und Alternativprojekte, darunter auch unseren Stand. Am Samstag stand ich nach Mitternacht mit meiner Frau und einem anderen Mitarbeiter neben unserem Tisch. Es waren gerade keine Besucher da, als ein lässig gekleideter junger Mann von Ende zwanzig aus der Mitte des Hofes schnurstracks unseren Stand ansteuerte. Er schaute nicht auf das kostenlose Material, das wir den Leuten meist mitgeben (Zeitungen, Magazine, Broschüren), sondern griff sich sofort das Buch Botschaften von Maitreya, dem Christus und begann eine Botschaft zu lesen. Er sah dabei sehr konzentriert aus. Irgendwann stand jemand neben ihm, er hörte auf zu lesen und wandte sich langsam der Person zu, um sie anzusehen, bis sie dann wieder ihres Weges ging. Dann fuhr er damit fort, die Botschaft zu lesen. Dabei ging die ganze Zeit eine sehr große Ruhe von ihm aus. Als er zu Ende gelesen hatte, legte er das Buch sehr vorsichtig wieder auf den Tisch zurück und strahlte uns komplizenhaft schmunzelnd an wir lächelten zurück und nickten. Dann ging er weiter zu anderen Ständen. Weil ich doch etwas irritiert war, ging ich Sekunden später los, um ihn zu suchen, aber er war auf dem Hof nirgendwo mehr zu sehen. Auch meine Frau suchte ihn, konnte ihn aber auch nicht entdecken. Wer war der junge Mann? H. L., Barcelona (Benjamin Cremes Meister bestätigt, daß der "junge Mann" Maitreya war.) ... Hilfe zur Hand Lieber Herausgeber, am 7. Juli 2003 war ich morgens, nachdem meine Kinder zur Schule gegangen waren, noch mit Hausarbeiten beschäftigt. Etwa um 8.30 Uhr rief meine jüngere Schwester an und erzählte mir, daß unsere Mutter sich gar nicht wohl fühle und ganz niedergeschlagen sei. Ich konnte meiner Schwester nur mitfühlend zuhören, da mir nichts einfiel, womit ich meine Mutter hätte aufmuntern können. Da ich jeden Morgen gegen 9.30 Uhr ins Büro meines Mannes gehe, um ihm zu helfen, lief ich dann schnell in die Waschküche, um noch den Rest der Wäsche aufzuhängen. Da entdeckte ich jemandes Handabdruck auf dem großen Spiegel über dem Waschbecken. Am oberen Rand des Spiegels ist in einer Höhe von etwa 1.90 Meter eine lange Leuchtstoffröhre angebracht. Der Handabdruck befand sich direkt unter der Lampe, also streckte ich mich, um ihn genau zu betrachten. Ich dachte, wie eigenartig so ein großer Handabdruck. Er konnte nicht von jemandem aus unserer Familie stammen. Da erinnerte ich mich an das Foto von Maitreyas Handabdruck. Dort ist es die linke Hand, aber der Abdruck auf meinem Spiegel stammte von einer rechten Hand. Aber sie sahen für mich sehr ähnlich aus. Könnte das Maitreyas Handabdruck sein?, überlegte ich. Ich stellte mich auf Zehenspitzen und maß meine Hand an dem Abdruck. Er war viel größer als meine Hand. Um an dieser Stelle einen Handabdruck zu hinterlassen, mußte die Person schon sehr groß gewesen sein. Ich fühlte mich so stark von dieser Hand angezogen, daß ich völlig vergaß, zur Arbeit zu gehen. Die vier Finger waren sehr deutlich, und ich konnte sogar die feinen Linien der Fingerkuppen erkennen. Das war die Hand eines Mannes mit langen Fingern. Unter dem Daumen und dem kleinen Finger zeichneten sich auch die Erhebungen des Handballens ab. In meinem Herzen regte sich ein Gedanke: "Ich brauche nur um Maitreyas Hilfe zu bitten. Ich will jetzt versuchen, für das Wohlergehen meiner Mutter zu bitten." Ganz ernsthaft bat ich den Handabdruck um Hilfe. Eine tiefe Dankbarkeit überkam mich, und mir traten Tränen in die Augen. Am nächsten Abend lief ich in einem japanischen Süßwarenladen in der Stadt direkt meiner Mutter in die Arme. Ich war ganz glücklich, sie so heiter lächelnd wiederzusehen. Könnten Sie mir bitte sagen, ob der Abdruck von Maitreyas Hand stammt? H. N., Gifu-ken, Japan (Benjamin Cremes Meister bestätigt, daß der Handabdruck von Maitreya manifestiert wurde.) Unbezahlbare Information Lieber Herausgeber, am 16. Juni 2003 ging ich durch den Hyde Park in London zu einem Treffen und war schon etwas spät dran. Ich hatte den falschen Weg eingeschlagen und lief hinter dem See wieder zurück, um über eine Brücke die andere Seite des Parks zu erreichen. Es war ein wunderschöner, warmer Tag und viele Leute schipperten mit dem Boot auf dem See oder lagerten am Ufer. Ein älterer Mann näherte sich und lief neben mir her. Er trug ein rotes Hemd und Shorts und sah eher wie ein Tourist aus. Er war wohl Ende sechzig, hatte weiße Haare und einen Bart. Mit einem englischen Mittelklasseakzent sagte er: "Es ist hier wie am Meer, nicht wahr?" Und wir stimmten überein, wie schön das sei. Er fragte, ob ich hier Ferien mache und ich meinte nein, ich lebe hier, hätte mich aber verlaufen. Ich fragte, ob er in Ferien hier sei, und er sagte nein, er lebe im Londoner Süden und sei bei einem Mittagskonzert in der Wigmore Hall gewesen, wo ein Stück von Schubert gespielt wurde, seinem Lieblingskomponisten. Er erzählte, er sei in Rente und komme jede Woche zu den Mittagskonzerten in diese hübsche Konzerthalle mit der guten Akustik. (Ich bin Komponistin, und die meisten Musiker finden die Akustik in der Wigmore Hall besonders gut.) Plötzlich meinte er: "Ich erzähle dir jetzt etwas wirklich Wichtiges", und, lachte er, ich bekäme das ganz umsonst. Er sagte, alles bestünde aus winzigen Energiemolekülen und alles habe auch seine Gegenseite. Das (denke ich) heißt auch, wenn du dich beispielsweise letztes Jahr so schlecht gefühlt hast, war das nicht dein wahres Gefühl, denn das hat auch eine andere Seite. Er sagte noch, daß einem jemand ganz wundervoll vorkommen kann, sich dann aber als gar nicht so wundervoll erweist. Darum sei jemandem den Hof zu machen ganz anders als verheiratet zu sein!, meinte er lachend und fuhr fort: "Das ist wie mit Tony Blair, er hat sich so hoch aufgebaut, aber bald kommt er zu Fall." Wir waren schon an meiner Abzweigung vorbeigegangen, und da ich inzwischen sehr spät dran war, sagte ich, ich müsse jetzt auf den anderen Weg zurück. Er erwiderte: "Gut, laß mich dir noch ein Küsschen geben", und küßte mich auf die Wange! Ich lachte, und als ich losging, rief er lachend: "Das war der Preis für die Information!" Wer war dieser Mann? T. C., London (Benjamin Cremes Meister bestätigt, daß der "Mann" Maitreya war.) Zwei Briefe von derselben Person: Teleskopische Sicht Lieber Herausgeber, (1) ich komme gerade vom Transmissionsmeditations-Workshop im Juli 2003 aus New York zurück. Benjamin Creme erwähnte bei seinem Einführungsvortrag, daß Maitreya, der Meister Jesus und ein anderer Meister im Publikum säßen. Viele hatten das vermutet und schauten sich um, wie ich auch. Ich konnte nicht herausfinden, wo sich dieses hochgeschätzte Trio befand, sah aber eine Frau, die wie eine Zigeunerin aussah und in der Reihe hinter mir am Mittelgang saß. Sie fiel mir auf, weil sie ständig ihren Fuß bewegte! Sie war blond, von kräftiger Statur mit viel Gold am Hals und an den Ohren! Sie war in schwarze Seide gekleidet, die mit einem wunderbaren Muster aus Goldfäden durchwirkt war. Am Ende des Vortrags bemerkte ich, daß sie den Handzettel studierte, indem sie ihre Hand zu einem Trichter formte, sie an ihre Augen hielt und wie durch ein Teleskop hindurchschaute. Ich fragte, was sie da mache, und sie antwortete, daß sie ihre Brille vergessen habe, aber mit Hilfe ihres "Teleskops" sehen könne. Ich versuchte es, und es stimmte tatsächlich. Sie wirkte etwas laut, sehr selbstsicher, aber gar nicht gewöhnlich. War diese Frau ein Meister? (Benjamin Cremes Meister bestätigt, daß die "blonde Frau" tatsächlich Maitreya war.) Maestro (2) Am Ostersonntag 2003 wollte ich mit meinem Freund in Harvard Square in Cambridge (Massachusetts) einen Film ansehen. Wir waren viel zu früh dran, also lief ich ein wenig herum und entdeckte einen wunderschönen dunkelhäutigen Mann, der ein französisches Lied nach dem anderen sang. Obwohl ich nicht französisch spreche, kam es mir vor, also ob in jedem Song die Worte "Je t'aime" (Ich liebe dich) vorkamen. Er vermittelte mir ein so starkes Gefühl der Schönheit und Liebe, daß ich ihn nicht für ein gewöhnliches Wesen hielt. War er ...? P. B., Waltham, MA, USA (Benjamin Cremes Meister bestätigt, daß der "Mann, der französische Lieder sang," Maitreya war.) |