| Todkranker Junge sah Engel Zwei Monate bevor der zehnjährige Ryan Reynolds aus Cincinnati im US-Bundesstaat Ohio an einem Gehirntumor starb, war er mit seiner Familie und Freunden auf einem Picknick. Während einer Spazierfahrt erzählte er seiner Mutter, daß er Engel sehen würde. Das war nicht ungewöhnlich, da er oft über Engel sprach. Doch auf den Fotos, die während des Picknicks gemacht wurden, konnte man später weiße, transparente Gestalten zwischen den Anwesenden erkennen. "Wir dachten zuerst, das hätte etwas mit der Filmentwicklung zu tun", erklärte Shirley Reynolds, Ryans Mutter, dem Fernsehsender WCPO-TV in Cincinnati. Aber die Aufnahmen mit den weißen Figuren stammten aus drei verschiedenen Kameras, wurden mit drei unterschiedlichen Filmen aufgenommen und in drei verschiedenen Labors entwickelt. Die Figuren waren aus verstreuten Pünktchen zusammengesetzt, einige in Form eines Fisches und eine in Form einer großen weißen Kugel, die Ryan sofort erkannte. "Als er sie sah, sagte er: 'Mami, deshalb ist es mir so gut gegangen, daß ich die Spazierfahrt machen konnte'", erinnerte sich seine Mutter. "Dann sagte er: 'Genau das ist mein Schutzengel... Ich hab gewußt, daß er da sein wird. Das ist mein Engel, Mami. Er spricht die ganze Zeit mit mir.'" (Quelle: www.abcnews.go.com) (Benjamin Cremes Meister erklärt, daß die "weißen Figuren", in denen der Junge Engel gesehen hatte, von Maitreya manifestiert wurden.) Seelöwenritt Vor der Ostküste Neuseelands half ein Seelöwe einem Jugendlichen, dessen Kajak gekentert war, sicher an Land zu kommen. Am 17. April 2003 befanden sich die Zwillinge Kevin und Barry Odgers aus Tapanui mit ihren Kajaks an der Küste von Papatowai in der Nähe einer Flußmündung. Als die Boote, etwa fünfzig Meter vom Land entfernt, umkippten, versuchten die Brüder, sich in ihren Schwimmwesten ans Ufer zu retten. "Ich wurde immer wieder von den Wellen überrollt", berichtet Barry, "und so haben wir uns verloren." Kevin hatte es an Land geschafft und nach Hilfe gesucht, aber Barry war bald erschöpft bis er auf einmal fünf oder sechs Seelöwen neben sich sah. "Ich griff sofort nach einer Brustflosse und hielt mich daran fest", erzählt Barry. "Ich dachte überhaupt nicht nach, was passieren könnte. Ich war vom Schwimmen ganz außer Atem und dachte bloß noch: Das ist gut." Der Seelöwe schleppte ihn näher an die Küste heran und drehte dann um. "Ich ließ ihn jetzt los, aber ich hatte mich inzwischen ein bißchen ausgeruht, und das war gut so", sagt Barry, weil er sich dann alleine in Sicherheit bringen konnte. Diese Rettung hatte zwar niemand gesehen, aber den Anwohnern zufolge sind Seelöwen dort ein ganz normaler Anblick, und es sei bekannt, daß sie auch nah an Menschen herankommen. (Quelle: Otago Daily Times, Neuseeland) (Benjamin Cremes Meister erklärt, daß der Seelöwe von Maitreya manifestiert und dirigiert wurde.) Weinende Madonna in Afrika Berichten zufolge hat eine Marienfigur in einer Kirche in Burkina Faso bei einem Fürbittegebet an die Jungfrau für die Heilung einer Leierkastenfrau im Ort blutige Tränen geweint. Die etwa 1,90 Meter hohe Figur sie steht in der Sakristei der Kirche Sainte Thérèse de Diapaga in der gleichnamigen Stadt, 450 Kilometer östlich der Hauptstadt Ouagadougou fing am 10. Juli 2003 während eines Gebetsgottesdienstes zu weinen an. Mehr als zwei Stunden lang liefen ihr die Tränen über das Gesicht, hinunter über ihr weißes Gewand, über den Sockel und die Steinplatte darunter. Mit einem Stück Stoff wurde die Flüssigkeit aufgefangen. Reporter, die schließlich die Figur besichtigen durften, beschrieben, daß sich auf dem Gesicht deutlich sichtbare Streifen befanden, die wie geronnenes Blut aussahen. Eine Erlaubnis, Fotos zu machen, wurde ihnen jedoch vom Kirchenvorstand verweigert. Seither werden die Gottesdienste in dieser Kirche immer wieder von Besucherscharen unterbrochen, die sich das ansehen wollen, was viele ortsansässige Christen und Muslime als Wunder bezeichnen. Proben der Flüssigkeit wurden einem Labor zur Analyse übergeben, die der örtliche Leiter des Gesundheitsamtes beaufsichtigt. Ergebnisse sind aber noch nicht bekannt geworden. (Quellen: www.allAfrica.com; Sidwaya, Burkina Faso) (Benjamin Cremes Meister erklärt, daß dieses Wunder echt ist und von Meister Jesus manifestiert wurde.) |