Benjamin Creme hat seit 1974 in Großbritannien, in ganz Europa, den USA, Japan, Taiwan, Australien, Neuseeland, Mexiko, Kanada und anderen Ländern Tausende von Vorträgen über die Präsenz Maitreyas gehalten. Er ermutigte auch seine Mitarbeiter, die Information auf diesem direkten, ganz persönlichen Weg zu übermitteln.
Die Zuhörer kommen aus allen Schichten und Berufen, und viele erzählen nach ihrem ersten Besuch, wie diese "Botschaft der Hoffnung" ihr Leben verändert habe. Die folgenden Berichte stammen von verschiedenen Personen, die an den monatlichen Vorträgen in London teilgenommen haben.
H. T., Japan (Beamter)
1991 besuchte ich zum ersten Mal einen Vortrag von Benjamin Creme in Tokio. Die Vortragshalle war ziemlich groß, und ich war überrascht, daß die 500 bis 600 Plätze fast alle besetzt waren. Als Herr Creme auf das Podium kam, machte er den Eindruck eines sehr freundlichen und warmherzigen Menschen.
Als die Überschattung begann, veränderte sich sein Ausdruck, und er wirkte jetzt ausgesprochen würdevoll. Es schien eine tiefe Ruhe von ihm auszugehen. Ich dachte, daß er wie ein großer Zenmeister aussah, und war so bewegt, daß ich fast zu ihm hin gelaufen und vor ihm niedergekniet wäre. Das war für mich eine sehr ungewöhnliche Erfahrung, da ich durchaus kein devoter Typ bin.
Der Fragen- und Antwortenteil war höchst interessant für mich, da er mir ungefragt einige Fragen beantworten konnte, die mich schon seit langem beschäftigten. Vor allem war ich froh, zu hören, daß die Lehren Krishnamurtis im Wesentlichen auch Maitreyas Lehren sind, da ich zu der Zeit sehr intensiv die Bücher von Krishnamurti las.
Mit einem Wort, ich hatte nach dem Vortrag den Eindruck: Das ist authentisch!
Jackie Osterloh, Dublin, California, USA (Herstellerin von Buchhaltungs- programmen)
Der erste Vortrag von Benjamin Creme war für mich eine Erfahrung, die mein Leben veränderte. Ich reagierte sehr intuitiv auf die Überschattung. Ich sah, wie dieser ältere Herr jeden im Publikum genau anschaute. Ich hatte nur das Gefühl, daß etwas Außerordentliches vor sich ging. Als er mich direkt, mit einem kleinen Lächeln ansah, wagte ich den Gedanken: "Vermutlich schaut mich jetzt Christus an." In diesem Moment ging ein Ruck durch meine Wirbelsäule. Er sah mich noch ein Weilchen mit diesem feinen Lächeln an und machte dann weiter. Dann kam der Vortrag, und ich war erstaunt, wie logisch diese ganze Geschichte war. Ich dachte: "Endlich erzählt mir hier jemand die WAHRHEIT über Christus, über die Evolution des Menschen bis zur Meisterschaft, über die Ursachen der enormen Spannungen in der Welt aufgrund mangelnder Liebe und mangelnder Bereitschaft, die Weltressourcen zu teilen." Von der Präsenz und der Führung der Geistigen Hierarchie zu erfahren, war, als hätte man mir eine große Last vom Herzen genommen, da ich über die Zukunft des Planeten und der Menschheit schon lange sehr beunruhigt war. In dieser Nach lag ich im Bett und sagte zu mir: "Ich werde den Christus und eine völlige Umgestaltung des Planeten erleben." Dann weinte und schluchzte ich vor Freude. Nach diesem Vortrag war ich nicht mehr dieselbe Person.
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