| Seit einigen Jahren erscheinen einige der Meister, vor allem Maitreya und der Meister Jesus, bei Benjamin Cremes Vorträgen und Transmissionsmeditationen. Sie zeigen sich aber auch in unterschiedlicher Gestalt vielen Menschen auf der ganzen Welt. Einige berichten Share International von ihren Begegnungen, und wenn deren Authentizität von Benjamin Cremes Meister bestätigt wird, werden die Briefe publiziert. Mit diesen Erlebnissen wollen die Meister inspirieren, einen Weg zeigen oder eine Unterweisung geben und häufig auch heilen und aufrichten. Sehr oft weisen sie damit auch sehr humorvoll auf eine zwanghafte Intoleranz hin, wie beispielsweise gegenüber dem Rauchen oder Trinken. In vielen Fällen greifen die Meister als rettende "Engel" ein, etwa bei Unfällen, in Kriegszeiten, bei Erdbeben und anderen Katastrophen. Sie bedienen sich dabei einer imaginären "Gestalt", einer Gedankenform, die völlig real erscheint, und in der sich die Gedanken der Meister widerspiegeln: Sie können nach Belieben als Mann, als Frau oder als Kind erscheinen. Gelegentlich nehmen sie auch eine existierende Person als "Vorlage", doch meistens ist die "Gestalt" eine ganz neue Kreation. Die folgenden Briefe sind Beispiele für die Kommunikationsweise der Meister. Bitte beachten Sie: Wenn nicht ausdrücklich anders gewünscht, gehen wir davon aus, daß wir Ihre Briefe unter Ihrem Namen veröffentlichen dürfen und einige auch auf die share-intemational.org-Website setzen können dabei werden die Anfangsbuchstaben, die Stadt und das Land angegeben. |
Innenansichten
Lieber Herausgeber,
auf dem Vortrag von Benjamin Creme im Mai 2005 in Osaka, kam ein großer, kahlgeschorener Mann um die Dreißig zu mir an den Büchertisch und sagte: "Wir sind Mönche der zen-buddhistischen Soto-Sekte und würden gern mit jemandem sprechen, der sich mit dem Vortragsthema gut auskennt. An wen dürfen wir uns wenden?" "Es sind mehrere Leute im Foyer, die ein Schildchen mit 'Information' angesteckt haben. Bitte fragen Sie da nach", entgegnete ich. Er war mit einem etwa 17jährigen Junge gekommen, der mit erwartungsvollem Blick fragte: "Gibt es Maitreya wirklich?" "Ja, er ist physisch anwesend und lebt in London", antwortete ich. "Das ist ja wunderbar! Das freut mich sehr." Er zeigte seine Freude, indem er sich, über das ganze Gesicht strahlend, den Kopf rieb. Es berührte mich, feststellen zu können, daß diese Information bei Menschen eine so ungebrochene Freude auslösen kann.
Später kam der Mönch zurück und fragte: "Welches Buch würden Sie mir empfehlen?" Ich beschrieb kurz den Inhalt der Bücher. Er zeigte sich besonders an den Botschaften von Maitreya dem Christus interessiert, daher fügte ich noch hinzu: "Wenn Sie die Botschaften laut lesen, rufen Sie die Energie Maitreyas hervor. Es ist in sehr einfachen Worten geschrieben, weshalb die Leute manchmal die Tiefe und Komplexität dieser Lehren gar nicht erfassen." (Mir ging das auch so.) "Das ist wie ein buddhistisches Sutra, nicht wahr?", meinte er, und ich antwortete: "Wir haben auch eine englische Ausgabe." Er lachte: "Ich brauche es nicht in Englisch und ich kann auch heute nicht so viele Bücher kaufen." Während er noch weiter überlegte, welches Buch er kaufen sollte, kam der Junge, zeigte ihm den Band Maitreyas Mission, Band eins, und sagte: "Ich habe dieses gekauft." Da der Mönch noch immer unentschlossen war, machte ich den Vorschlag: "Warum treffen Sie die Entscheidung nicht, nachdem Sie den Vortrag gehört haben?" "Das ist eine gute Idee", bemerkte er und ging in den Vortragssaal.
Während der Pause kam er zurück und vertiefte sich in die Botschaften von Maitreya dem Christus, und es sah so aus, als wolle er sich für dieses Buch entscheiden. Da er aber offensichtlich noch andere Bücher kaufen wollte, zeigte ich ihm auch das Informationsheft von Share International und das kleine Buch Lehren der zeitlosen Weisheit (das im japanischen Wer bin ich heißt). Er fragte: "Wer ist dieses Ich?" Ich war einen Moment lang etwas verlegen, woraufhin er fragte: "Ist es Maitreya?" Ich sagte: "Nein, das Ich in Ihnen ist das gleiche Ich wie in mir. Das gilt auch für Maitreya, und es ist auch Gott selbst..." Ich fing an zu stottern, da mir das Wort "das Selbst" nicht einfiel. "Oh, das ist [...?] im Buddhismus, nicht wahr?" (Ich hatte das buddhistische Wort dafür nicht verstanden.) Dann ging er zur Kasse.
Plötzlich kam der Junge ganz aufgeregt angerannt und rief voller Begeisterung und wieder strahlend vor Freude: "Das stimmt, nicht wahr! Das stimmt wirklich!" Ich lachte und meinte: "Ist das nicht phantastisch, daß es wahr ist?" Ihn dabei anzusehen und diese Freude, die er ausstrahlte, wahrzunehmen, machte mich restlos glücklich. Waren die beiden Meister?
K. I., Osaka, Japan
(Benjamin Cremes Meister bestätigt, daß der "große Mönch" Maitreya war und der "Junge" der Meister Jesus.)
Zwei Briefe von derselben Person
Privatlehrer
Lieber Herausgeber,
(1) am 21. Mai 2005 war ich einer der Organisatoren bei dem Vortrag von Benjamin Creme in Osaka. Ein Mitarbeiter machte mich auf zwei Männer aufmerksam, die zum Vortrag gekommen waren. Der eine war groß und hatte einen kahlgeschorenen Kopf, der andere war ein sehr kleiner junger Mann, der mich fröhlich ansah. Der große Mann fragte mich: "Welche Ideologie vertritt der Vortragende?" Die Frage kam für mich völlig unerwartet, so daß ich nur sagen konnte, daß er seine Rede nicht auf irgendeiner Ideologie aufbaue. Er sagte, er meine Ideologie im weitesten Sinne. Dann fragte er noch, ob der Vortrag etwas mit Steiner oder Krishnamurti zu tun habe. Ich beschrieb ihm kurz die Beziehung zwischen Maitreya und Krishnamurti und fügte noch hinzu, daß der Vortragende nicht beabsichtige, über irgendeine Ideologie oder Lehre zu sprechen, sondern nur eine Information anbieten wolle. Ich bat ihn, dem Vortrag aufmerksam zuzuhören. Der jüngere Mann meinte dann mit einem Lächeln, ob er eine ganz umfassende Frage stellen könnte. Ich antwortete: "Bitte schreiben Sie doch Ihre Frage auf und geben sie nachher ab. Wenn genug Zeit ist, beantwortet Herr Creme sie heute noch, und wenn nicht, wird er sie mit seiner Antwort vielleicht im Magazin Share International veröffentlichen." Sie lächelten und gingen zum nächsten Tisch und stellten anderen Mitarbeitern noch weitere Fragen.
Später hatte ich das Gefühl, als ob ich Unterricht darin bekommen hätte, wie man diese Geschichte anderen Menschen erzählt.
Waren das besondere Männer?
(Benjamin Cremes Meister bestätigt, daß der "große Mann" Maitreya war und der "kleine Mann" der Meister Jesus.)
Direkter Draht
(2) Am 24. Mai 2005 war ich auf dem Vortrag von Benjamin Creme in Nagoya als Gästebetreuer eingeteilt. Kurz nachdem der Vortrag begonnen hatte, kam eine junge Frau aus dem Vortragssaal und fragte mich: "Könnten Sie mir einen allgemeinen Überblick über das Vortragsthema geben?" Ich antwortete ihr, Benjamin Creme erkläre trotz der unsicheren Weltsituation, daß der Welt eine glänzende Zukunft bevorsteht, und gebe dafür auch gute Gründe an und beschriebe auch, wie wir darauf hinarbeiten könnten. Ich erzählte ihr noch, daß der Vortragende diese Botschaft seit mehr als dreißig Jahren in der Welt verbreite, aber nicht als Dogma, sondern als eine Information, die er an die Zuhörer zum Überdenken weitergebe. Als sie das gehört hatte, rief sie jemanden über ihr Handy an. Aus ihrem Verhalten nahm ich an, sie gehöre zu einer Gruppe von Zeitungsleuten oder Journalisten. Dann ging sie wieder hinein. Nach einer Weile kam sie wieder mit ihrem Handy heraus und lief mehrere Male vor mir auf und ab, als ob sie mich beeindrucken wollte. War diese Frau jemand besonderes?
S. M., Gifu, Japan
(Benjamin Cremes Meister bestätigt, daß die "Frau" der Meister Jesus war.)
Zwei Briefe von derselben Person
Innere Wahrheit
Lieber Herausgeber,
(1) Ende der sechziger Jahre fühlte ich mich, der ich gewöhnlich eher etwas depressiv war, eines Morgens in der Arbeit wie beflügelt. Nicht direkt euphorisch, aber ausgesprochen intensiv und klar, als ob ich spürte, daß ich wirklich lebte. Ein kleiner Junge, den ich nicht kannte, vielleicht der Sohn des Chefs, kam daher, und wir redeten eine Weile ganz offen und unbekümmert miteinander. Dann verließ er mich wieder, und ich ging für eine kleine Essenspause nach Hause.
Gleich nachdem ich ins Haus trat, kam ich an einem Spiegel vorbei, zu dem es mich unwillkürlich hinzog, und als ich einen Blick hineinwarf, sah ich dort ein Gesicht, das nicht meines war. Mein Gegenüber hatte kurze blonde Haare, heitere, leuchtend blaue Augen und strotzte geradezu vor Gesundheit. Es war sehr jung, vielleicht Anfang Zwanzig.
Ich blinzelte oder veränderte meinen Fokus und sah plötzlich wieder meine eigenen vertrauten Gesichtszüge. Ich blinzelte wieder in der Hoffnung, daß das auch umgekehrt funktionieren könnte, und zurück kam dasselbe Gesicht wie zuvor und blickte mich still an. In diesen Momenten erlebte ich das alles als völlig natürlich, obwohl ich wußte, daß mir etwas sehr Außergewöhnliches widerfuhr.
Könnten Sie mir bitte sagen. ob es sich dabei um eine euphorische Imagination oder um etwas anderes handelte?
(Benjamin Cremes Meister bestätigt, daß es die Reflexion seines "inneren Selbst" war, das ihm von Maitreya gezeigt wurde.)
Nachtwache
(2) Ende achtziger Jahre hatte ich eine kurze Phase, wo ich nachts im Schlaf zu atmen aufhörte. Wenn ich aus dem Tiefschlaf wieder etwas auftauchte, hatte ich Schmerzen über der Brust und auch etwas Panik und begann darüber nachzudenken, was möglicherweise nicht stimmte Herzattacke, Schlaganfall ... , und dann sagte immer eine Stimme: "Du atmest nicht." Dann atmete ich durch, setzte mich auf, wenn der Schmerz nachließ, und schlief schließlich wieder ein. Das wurde so zur Gewohnheit, daß es mir schon gleichgültig wurde.
Eines Nachts spürte ich wieder die Schmerzen, aber anstatt auf die Stimme zu warten, dachte ich: "Ja, ja, ich weiß, ich atme nicht", und versank wieder in Tiefschlaf, ohne etwas dagegen zu unternehmen. Ich wurde von einem sehr heftigen Schlag auf meine rechte Brustseite geweckt und setzte mich schleunigst auf, und es dauerte eine Weile, bis ich wieder einschlafen konnte. Am nächsten Morgen sah ich im Bad, daß ich einen etwa faustgroßen Bluterguß an der Stelle hatte, an der ich den Schlag gespürt hatte.
Könnten Sie bitte sagen, wer zu meinen Gunsten eingegriffen hat? Danach verschwand das Problem.
D. W., Battle, Sussex, Großbritannien
(Benjamin Cremes Meister bestätigt, daß der "Schlag" von Maitreya kam, der auch während seines Schlafes eingegriffen hat.)