Leserbriefe

Seit einigen Jahren erscheinen einige der Meister, vor allem Maitreya und der Meister Jesus, bei Benjamin Cremes Vorträgen und Transmissionsmeditationen. Sie zeigen sich aber auch – in unterschiedlicher Gestalt – vielen Menschen auf der ganzen Welt. Einige berichten Share International von ihren Begegnungen, und wenn deren Authentizität von Benjamin Cremes Meister bestätigt wird, werden die Briefe publiziert.

Mit diesen Erlebnissen wollen die Meister inspirieren, einen Weg zeigen oder eine Unterweisung geben und häufig auch heilen und aufrichten. Sehr oft weisen sie damit auch sehr humorvoll auf eine zwanghafte Intoleranz hin, wie beispielsweise gegenüber dem Rauchen oder Trinken. In vielen Fällen greifen die Meister als rettende "Engel" ein, etwa bei Unfällen, in Kriegszeiten, bei Erdbeben und anderen Katastrophen.
Sie bedienen sich dabei einer imaginären "Gestalt", einer Gedankenform, die völlig real erscheint, und in der sich die Gedanken der Meister widerspiegeln: Sie können nach Belieben als Mann, als Frau oder als Kind erscheinen. Gelegentlich nehmen sie auch eine existierende Person als "Vorlage", doch meistens ist die "Gestalt" eine ganz neue Kreation. Die folgenden Briefe sind Beispiele für die Kommunikationsweise der Meister.

Bitte beachten Sie: Wenn nicht ausdrücklich anders gewünscht, gehen wir davon aus, daß wir Ihre Briefe unter Ihrem Namen veröffentlichen dürfen und einige auch auf die share-intemational.org-Website setzen können – dabei werden die Anfangsbuchstaben, die Stadt und das Land angegeben.

Winken als Wink
Lieber Herausgeber,
bei dem Vortragsabend in New York am 28. Juli 2007 kam in der Pause, während ich die Büchertische ordnete, ein Mann auf mich zu und stellte mir einige Fragen. Er trug ein leuchtend orangefarbenes T-Shirt mit der Aufschrift "Miami" auf der Vorderseite. Seine Haare waren grau bis weiß, und er hatte einen Bart, aber das Auffällige an ihm war seine Hautfarbe - sie war orange. Er fragte mich, wie Maitreya eigentlich aussähe. Ich meinte, er könne aussehen wie jeder, ob Mann oder Frau, jung oder alt. Er fragte: "Heißt das, Maitreya stammt aus einer anderen Galaxis?" Ich: "Nein, er stammt aus unserer menschlichen Familie. Er ist nur weiter entwickelt und kann die Kräfte der Seele manifestieren, die in jedem von uns latent vorhanden sind." Er zeigte auf das Foto von Maitreya in Nairobi und stellte dazu einige Fragen. Dann erkundigte er sich, ob ich wüsste, wo Maitreya zuletzt erschienen sei. Ich verwies ihn auf das Magazin Share International, in dem Maitreyas weltweite Auftritte dokumentiert seien. Mit dieser Antwort schien er nicht zufrieden zu sein und fragte mich nochmals nach Maitreyas letztem Auftritt. Lachend sagte ich: "So viel ich weiß, ist er heute auf dieser Veranstaltung anwesend." Dabei fragte ich mental: "Bist du es, Maitreya?" Lachend winkte er mir zu und verließ den Büchertisch. War er ein Meister?

MMT, Brooklyn, New York, USA

(Benjamin Cremes Meister bestätigt, dass der Mann Maitreya war.)


top