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Ein
Entwurf für die Zukunft
Zitate in Auszügen zu einigen Aspekten der Zukunft von Maitreya
aus Botschaften von Maitreya, dem Christus und seinen Lehren in Share
International, aus Artikeln von Benjamin Cremes Meister in dieser Zeitschrift
sowie aus Benjamin Cremes Büchern. Sämtliche Zitate finden Sie
in der Magazinausgabe von Share International, März 2008.
Mit angehaltenem Atem erwartet die Menschheit die Ankunft des Avatars.
Bewusst oder unbewusst sind jetzt Millionen Menschen bereit, den Lehrer
willkommen zu heißen, der neue Wahrheiten verkündet und die
Zukunft und die Göttlichkeit des Menschen garantiert. (Benjamin Cremes
Meister, aus Der Avatar, Share International, Oktober 1988)
Um den Menschen zu zeigen, dass der Weg in die Zukunft Liebe und Gerechtigkeit
bedeutet, bin ich gekommen.
Um die Menschen in diese Zukunft zu begleiten und ihnen Gottes Wege zu
zeigen, bin ich hier.
Seid also bereit, meine Lieben, mich einzulassen und mit mir zusammenzuarbeiten,
um den Nebel von Furcht und Unwissenheit, in dem die Menschheit lebt,
aufzulösen.
Nehmt daher meine Hand und lasst mich euch in eine goldene Zukunft führen,
in der alle, die bereit sind, Gottes Antlitz sehen werden.
Mein Segen begleitet euch alle. (Maitreya, aus Botschaft Nr. 22)
Versuchen wir die Dimension der Aufgabe zu begreifen, die Maitreya sich
gestellt hat: Er ist gekommen, um die Existenz Gottes in unserer Mitte
sichtbar zu machen. Er ist hier, um die göttlichen Mysterien wieder
zu beleben. Er ist unter uns, um die Menschen zu lehren, wie man Liebe
schenkt und Liebe erwidert. Er weilt wieder auf der Erde, um den Menschen
ihre Brüderlichkeit zu beweisen. Er nimmt diese Bürde auf sich,
um dem Vater und den Menschen die Treue zu halten. Er ist zurückgekehrt,
um das neue Zeitalter einzuleiten. Er ist von seinem hohen Berg herabgestiegen,
um die Schätze der Vergangenheit für uns zu bewahren und uns
zu einer phantastischen Zukunft zu inspirieren, um Gott und den Menschen
zu verherrlichen.
Schauen wir uns seine Prioritäten an: die Sicherung des Friedens;
die Einführung des Systems des Teilens; die Befreiung von Schuld
und Furcht die Läuterung der Herzen und Gedanken der Menschen;
die Erziehung der Menschheit nach den Gesetzen des Lebens und der Liebe;
eine Einführung in die Mysterien; die Verschönerung unserer
Städte; die Erleichterung des Reisens und des Austauschs unter den
Völkern; die Schaffung eines gemeinsamen Wissensfonds, der allen
zugänglich ist.
Dass diese Aufgabe nicht einfach ist, nicht einmal für den Menschensohn,
ist offensichtlich. Die uralte Neigung zu Zwietracht und Spaltung hat
tiefe Wurzeln, und Furcht und Aberglaube halten Millionen Menschen im
Bann. Aber nie zuvor in der Weltgeschichte war ein Lehrer besser gerüstet
für seine Aufgabe. Maitreya ist gekommen, um gegen Unwissenheit und
Furcht, Uneinigkeit und Not zu kämpfen. Seine Waffen sind geistiges
Verständnis, Wissen und Liebe; die Wahrheit ist seine strahlende
Rüstung. (Benjamin Cremes Meister, aus Der Menschensohn,
Share International, Juni 1984)
Meine Meister werden euch zeigen, dass es kaum etwas gibt, das ihr nicht
erreichen könnt, wenn ihr euch bemüht.
Alles ist dem Menschen möglich.
Alles, was der Mensch braucht, fließt ihm aus seiner Quelle zu.
Der große Ernährer denkt an seine Kinder.
Macht euch keine Sorgen um die Zukunft, sondern begrüßt sie
mit offenen Armen und seid froh, weil ihr wisst, dass Brüderlichkeit
und Vertrauen die Regel sein werden. (Maitreya, aus Botschaft Nr. 86)
Können Sie sich vorstellen, dass die Meister eines Tages offiziell
anerkannt in der Welt tätig sind und den Führungskräften,
den großen Staatsmännern, Professoren, Erziehern, Finanz- und
Verwaltungsfachleuten als Berater dienen? Sie können sich ausmalen,
welche Auswirkung der Rat der Meister auf diese Männer und Frauen
haben wird, die alle ausgewiesene Experten auf ihrem jeweiligen Gebiet
sind obwohl ihre Genialität die Welt bisweilen schon an den
Rand des Abgrunds geführt hat. Sie werden sich mit ihrer Sachkenntnis
für das Gute einsetzen und der ganzen Menschheit dienen; mit ihrem
fundierten Wissen und ihrer technologischen Kompetenz können wir
die Welt, wenn wir es wollen, sehr schnell transformieren. (Benjamin Creme,
aus: Die große Annäherung)
... die Einführung wahren Friedens ist Maitreyas höchste Priorität:
Die Menschheit muss den Krieg abschaffen und das Wettbewerbsdenken, das
zu Krieg führt, aufgeben. Das lässt sich nur erreichen, wenn
die Bedürfnisse aller Menschen erfüllt werden...
Solange nicht für alle Völker ein Ende ihrer Leiden und ihrer
Hoffnungslosigkeit, ihrer untergeordneten Stellung in der Welt in Sicht
ist mit einem Wort, solange die Menschen in der Dritten Welt nicht
wie alle anderen satt werden, sich entwickeln und menschenwürdig
leben können, wird es in der Welt keinen Frieden geben. Die Ressourcen
der Welt zu teilen, ist die wichtigste Voraussetzung für den Frieden.
(Benjamin Creme, aus: Maitreyas Mission, Band drei)
Ein einfacheres Leben
Die Ära des Wettbewerbs geht nun bald zu Ende. Mit ihrem Niedergang
wird auch die Erinnerung an Gewalt und Krieg, an Hunger mitten im Überfluss,
an Gier und Ausgrenzung verblassen. Diese Leidenszeit wird abgelöst
von segenbringender Zusammenarbeit, die den Menschen ihre wesenhafte Göttlichkeit
garantiert. So wird es sein, und auf diese Weise werden die Menschen eine
andere Facette der Natur Gottes kennenlernen. (Benjamin Cremes Meister,
aus Die Kunst der Zusammenarbeit, Share International, September
2000)
Durch das Teilen der Weltressourcen wird die Welt wieder Vernunft annehmen.
Damit wird das Leben für die meisten Menschen glücklicher werden.
Manche werden die Vereinfachung des Lebens und die mangelnde Auswahl
am Anfang als Verlust empfinden, doch wir werden unter dem Einfluss
der Meister und im Zuge der geistigen und mentalen Transformation, der
nachlassenden Spannungen und Belastungen als Folge des Teilens
eine Welt schaffen, in der die Menschen das Leben viel besser zu schätzen
wissen und sich daran freuen. Jeden Tag werden die Medien über die
Fortschritte und die Auswirkungen des Teilens berichten. Die ganze Welt
wird daran beteiligt sein. Wir werden Maitreya im Fernsehen sehen, wo
er zu Fragen Stellung nehmen wird. (Benjamin Creme, aus: Die Kunst der
Zusammenarbeit)
Viele erwarten meine Ankunft mit Ehrfurcht, aber auch mit einer gewissen
Angst.
Das ist unvermeidlich.
Meine Ankunft bedeutet das Ende alter Strukturen und Vorstellungen.
Alles, was nutzlos ist und nicht mehr den Zielen des Menschseins dient,
kann jetzt aufgegeben werden. Das wird vielen Menschen Kummer bereiten,
aber es muss sein.
Meine Freunde, meine Kinder, ich bin hier, um euch zu zeigen, dass die
Menschen eine wunderbare Zukunft vor sich haben.
Im Schmuck aller Farben des Regenbogens und erfüllt von Gottes Licht
wird der Mensch eines Tages seine Göttlichkeit beweisen. Das verspreche
ich euch.
Ich bin ein einfacher Mann und habe eine einfache Bitte an euch: Vertraut
mir, folgt mir, lasst mich euch in eine Zukunft führen, die auf Liebe
gründet, auf Teilen und auf Brüderlichkeit. (Maitreya, aus Botschaft
Nr. 4)
Neue Regierungsformen
Notwendig sind grundlegende Veränderungen in unseren Gesellschaftsstrukturen
weltweit. Das bedeutet, dass man zunächst innerhalb der bestehenden
Regierungsformen weiterarbeiten muss, um sie zu ändern. Die Einbeziehung
aller Gesellschaftsschichten in den Aufbau einer neuen Sozialordnung wird
zu einer raschen Akzeptanz der nötigen Maßnahmen führen,
sodass sich bei diesem Prozess die Gestaltung einer Regierung, wie wir
sie heute vor Augen haben, von Grund auf ändern wird. [...]
Regierung bedeutet Organisation von Beziehungen. Es muss eine gewisse
Organisation oder Struktur geben, in der Entscheidungen getroffen werden
können, um etwas zu bewirken. Das bedeutet Regierung; ob auf kommunaler,
individueller oder internationaler Ebene, irgendeine Struktur ist immer
notwendig. Ich glaube, dass das Regierungssystem sich dadurch wandelt,
dass alle Teile der Gesellschaft am Wandlungsprozess beteiligt sind. (Benjamin
Creme, aus: Maitreya Christus und die Meister der Weisheit)
Alles bewegt sich nun so schnell, dass sich die Ereignisse der Kontrolle
der Politiker entziehen. Alle politischen Systeme, die die Welt spalten,
die Reich und Arm schaffen, werden zu Ende gehen. Eine neue politische
Epoche hat begonnen, in der sich alle über ihre grundlegenden Menschenrechte,
ihre Freiheiten und ihre Verpflichtungen sich selbst und anderen gegenüber
bewusst werden. (Maitreya: Share International, April 1990)
Eine neue Wirtschaftsstruktur auf der Grundlage des Teilens
Jede Nation wird aufgefordert werden, die über ihren Grundbedarf
hinausgehenden Überschüsse der Welt zur Verfügung zu stellen;
mit diesem Gemeinschaftsfonds können die Bedürfnisse aller Menschen
erfüllt werden. Der Umverteilungsprozess und die Rationalisierung
unserer Wirtschaftsstrukturen werden auch die Mechanismen der Überproduktion
verhindern. (Benjamin Creme, aus: Die Kunst der Zusammenarbeit)
Die Schulden der Dritten Welt werden abgeschrieben werden. Einen anderen
Weg gibt es nicht. Es besteht keine Möglichkeit, dass diese Schulden
jemals beglichen werden könnten. Die Lösung für dieses
Dilemma kann nicht eine zusätzliche Belastung der Steuerzahler in
den Gläubigernationen sein. Man wird das Geld, das bisher für
die Verteidigung eingesetzt wurde, dafür verwenden. Die Verteidigung
wird nicht mehr die höchste Priorität haben, weil die Spannungen
auf der ganzen Welt allmählich abnehmen. (Maitreya: Share International,
Mai 1989)
Die Vorstellung der Geldmultiplikation trägt zum Stress des modernen
Lebens bei. Priorität darf nicht das Geld haben, sondern ein angemessenes
Auskommen. Wenn das zur Priorität wird, ordnet sich die Gesellschaft
neu und schafft stabile Verhältnisse. In dieser Hinsicht ist Teilen
sowohl ein moralischer Wert als auch eine Methode der Umsetzung. Es wird
eine friedliche Atmosphäre schaffen, in der Menschen nicht darum
kämpfen, Millionen zu machen. Sie werden ihre Pflichten
erfüllen, für ihre Familien sorgen, und die Kinder werden sich
gut entwickeln können. (Maitreya: Share International, September
1988)
Die Technologie des Lichts
... die Technologie des Lichts wird eine gewaltige Wirkung auf die Weltwirtschaft
ausüben. [...] Diese Technologie wird natürlich auch die politischen
und wirtschaftlichen Strukturen unserer Welt grundlegend vereinfachen,
ganz abgesehen von ihrer Anwendung auf medizinischem Gebiet. Alles, was
unbegrenzte Energie liefert, ohne die Umwelt zu verschmutzen, wird sich
auf sämtliche Lebensaspekte positiv auswirken. (Benjamin Creme, aus:
Die große Annäherung)
Die Technologie des Lichts wird im 21. Jahrhundert unseren gesamten Energiebedarf
decken. Dafür werden keine riesigen Budgets nötig sein, weil
gebildete Menschen, die nicht auf Milliardengewinne aus sind, Planung
und Kontrolle übernehmen. Nach ihrer Einführung wird sie 2500
Jahre lang, bis zum nächsten Evolutionszyklus Bestand haben. (Maitreya:
Share International, Januar/Februar 1990)
Die Verschönerung der Städte
Man stelle sich Lichtstädte vor, von reiner Solarenergie erleuchtet,
wo es den Schmutz und die Entbehrungen von heute nicht mehr gibt; man
stelle sich Verkehrsmittel vor, schnell und leise, nur von Licht angetrieben,
mit denen entfernte Welten und selbst die Sterne in greifbare Nähe
rücken. Diese Zukunft erwartet alle, die den Mut haben, zu teilen.
Diese Zukunft erwartet die Tapferen, die die Freiheit lieben. Diese herrliche
Zukunft erwartet alle, die den tieferen Sinn des Lebens verstehen wollen.
(Benjamin Cremes Meister, aus Blaupause für die Zukunft,
Share International, Oktober 1999)
Es kommt die Zeit, wo jedes Haus einen Garten besitzen wird, und die Blumen,
die dort in verschiedenen Farben wachsen, sind Symbole der Kinder dieser
Erde. Wo ihr lebt, schlaft und esst, wird euer Symbol für Gott ein
Garten sein. Verwendet wenigstens zehn bis fünfzehn Minuten täglich
darauf, ihn zu pflegen, Dinge darin wachsen zu lassen, dann kommt ihr
mir sehr nahe. Dieser Garten wird zu einem Mysterium, das Verstand und
Gemüt reinigt. (Maitreya: Share International, April 1989)
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