Leserbriefe

Seit einigen Jahren erscheinen einige der Meister, vor allem Maitreya und der Meister Jesus, bei Benjamin Cremes Vorträgen und Transmissionsmeditationen. Sie zeigen sich aber auch – in unterschiedlicher Gestalt – vielen Menschen auf der ganzen Welt. Einige berichten Share International von ihren Begegnungen, und wenn deren Authentizität von Benjamin Cremes Meister bestätigt wird, werden die Briefe publiziert.

Mit diesen Erlebnissen wollen die Meister inspirieren, einen Weg zeigen oder eine Unterweisung geben und häufig auch heilen und aufrichten. Sehr oft weisen sie damit auch sehr humorvoll auf eine zwanghafte Intoleranz hin, wie beispielsweise gegenüber dem Rauchen oder Trinken. In vielen Fällen greifen die Meister als rettende "Engel" ein, etwa bei Unfällen, in Kriegszeiten, bei Erdbeben und anderen Katastrophen.
Sie bedienen sich dabei einer imaginären "Gestalt", einer Gedankenform, die völlig real erscheint, und in der sich die Gedanken der Meister widerspiegeln: Sie können nach Belieben als Mann, als Frau oder als Kind erscheinen. Gelegentlich nehmen sie auch eine existierende Person als "Vorlage", doch meistens ist die "Gestalt" eine ganz neue Kreation. Die folgenden Briefe sind Beispiele für die Kommunikationsweise der Meister.

Bitte beachten Sie: Wenn nicht ausdrücklich anders gewünscht, gehen wir davon aus, daß wir Ihre Briefe unter Ihrem Namen veröffentlichen dürfen und einige auch auf die share-intemational.org-Website setzen können – dabei werden die Anfangsbuchstaben, die Stadt und das Land angegeben.


Maitreya zeigt den Weg
In der April-Ausgabe von Share International veröffentlichten wir einen Brief mit der Überschrift “Zeichen der Zeit”, der der Auftakt zu einer Reihe von Briefen von Mitarbeitern aus aller Welt war, die von geheimnisvoller Hilfe bei ihren Anzeigen für Maitreyas Rückkehr berichten. In derselben Ausgabe schilderte der Brief “Herrinnen der Weisheit”, wie Maitreya und der Meister Jesus in Gestalt zweier Frauen im Share-International-Informationszentrum in Amsterdam im Gespräch mit Mitarbeitern sagten: “Sie müssen das viel mehr publik machen. Das sind wichtige Dinge, das müssen die Leute doch wissen...”
Benjamin Cremes Meister bestätigt, dass Maitreya unsere Anzeigeninitiativen auf eine sehr positive Weise unterstützt hat. Bei Redaktionsschluss wissen wir von fünf Vorkommnissen, bei denen Maitreya merklich geholfen hat; das erste ereignete sich vor Benjamin Cremes Vortrag in Barcelona im Februar 2008.
Wir sehen darin eine Aufforderung Maitreyas, unsere Anzeigenwerbung ab jetzt deutlich zu steigern, da seine Rückkehr in das öffentliche Leben unmittelbar bevorzustehen scheint.
Dabei stellt sich die Frage der Finanzierung, und wir wissen, dass viele Leser uns bei dieser Arbeit unterstützen möchten. Sämtliche Spenden – mit dem Vermerk “für Anzeigen” – werden dankbar entgegengenommen.



Lieber Herausgeber,
in der Aprilausgabe von Share International gab es einen Leserbrief, der beschreibt, wie Maitreya einer Gruppe bei der Anzeigenwerbung für einen Vortrag geholfen hat. Dabei erinnerten wir uns, dass bei unserer Anzeigenkampagne für Benjamin Cremes Vortrag in Barcelona im Februar 2008 auch etwas Merkwürdiges geschah.
Wir hatten unter anderem in Metro, einer kostenlosen Zeitung mit einem großen Verbreitungsgrad, für den 21. Februar, zwei Tage vor dem Vortrag, eine Anzeige geschaltet. Wir haben schon mehrmals dort Anzeigen platziert, die immer auf den letzten Seiten des Blattes, im Kulturteil erschienen.
Zu unserer Überraschung erschien unsere Anzeige diesmal gleich auf Seite zwei – ein sehr markanter Platz. Auf dieser Seite wurden die Leser diesmal über ein von der Bevölkerung lang ersehntes Ereignis informiert: Die Ankunft des Hochgeschwindigkeitszuges für die Strecke zwischen Barcelona und Madrid, ein Ereignis, das Jahre auf sich warten ließ. In den letzten Monaten waren die Bauarbeiten für jeden in Barcelona äußerst lästig gewesen, sodass wir davon ausgehen konnten, dass unsere Anzeige an dieser Stelle von viel mehr Menschen als im Kulturteil gelesen würde. War die Platzierung dort ein Zufall, oder könnte es sein, dass etwas “hierarchische Hilfe” mit im Spiel war?
H. L., Barcelona
(Benjamin Cremes Meister bestätigt, dass Maitreya die Platzierung der Anzeige beeinflusst hat.)


Lieber Herausgeber,
die Transmissionsgruppe der San Francisco Bay Area hatte beschlossen, 2000 Dollar in eine Serie von 30-sekündigen Anzeigenspots für die Osterzeit 2008 im Lokalfernsehen zu investieren.
Der Text der Anzeige lautete: “Wenn heute der Christus oder der Buddha zurückkehrten, würden Sie ihn erkennen? Der von allen großen Religionen Erwartete kam, als wir ihn am wenigsten erwartet haben. Er ist bereit, sich sehr bald der Öffentlichkeit vorzustellen. Wer ist er? Warum ist er hier? Wenn Sie mehr darüber wissen wollen, rufen Sie an unter 888-296-1969 und hören Sie sich auf unserem Band eine Geschichte an, die Sie erstaunen wird.”
Wir hatten mit diesem Fernsehsender schon öfters zusammengearbeitet, und die für Werbung zuständige Person kannte uns. Sie war uns und unserer Geschichte ganz wohlgesinnt und sagte, sie wolle versuchen, noch einige kostenlose Extraspots für uns herauszuholen. Wir vereinbarten 16 Anzeigen für die beiden Vorosterwochen. Als wir aber später das Sendeprotokoll erhielten (mit den genauen Erscheinungsdaten der Anzeige) stellten wir fest, dass der Spot auch noch in der Woche nach Ostern und insgesamt 30 mal gesendet wurde.
Weit über 200 Leute riefen bei unserer Nummer an und hörten sich die vierminütige Aufzeichnung an. Darüber hinaus hinterließen über 40 Personen Namen und Adresse, um weitere Informationen zu erhalten.
Wir haben kürzlich in Share International gelesen, dass Maitreya eine Anzeigenkampagne unterstütze, indem er zusätzliche Anzeigen manifestierte. Wir fragen uns daher, ob die Vermehrung unserer 16 Spots auch mit ein wenig göttlicher Hilfe zustande kam?
R. T., San Francisco
(Benjamin Cremes Meister bestätigt, dass die Extra-Anzeigen von Maitreya manifestiert wurden).


Lieber Herausgeber,
am 11. April 2008 erhielt ich gegen 18 Uhr einen Anruf von einem Mann aus einer Werbeagentur in Osaka. Er wirkte sehr energisch und klang anders als der Mann, mit dem wir sonst verhandeln. Er sagte, sie hätten für den 26. April ganz unerwartet in einer Zeitung noch Platz für eine ganzseitige Anzeige, und bot uns diese Seite mit einem hohen Rabatt an, obwohl er wusste, dass Benjamin Cremes Vortrag drei Wochen danach stattfinden würde. Als ich erfuhr, in welcher Region diese Zeitung erscheint, war ich sehr überrascht. Es handelte sich um den Bezirk im Norden Osakas, auf den wir, die Kansai Gruppe, uns bei unserer Anzeigenwerbung schon immer konzentriert haben. Und sein Angebot war außerordentlich günstig. (Normalerweise könnten wir uns eine ganzseitige Anzeige in dieser Zeitung nie leisten.)
Ich verstand mich sehr gut mit dem Mann und sprach fast eine halbe Stunde mit ihm. Aber am Ende musste ich das Angebot dann leider doch ablehnen. Er fragte mich, ob es nur eine Frage der Kosten sei. Ich sagte, es sei zwar eine fantastische Gelegenheit, aber unser Budget reiche dafür einfach nicht aus. Als ich ihn eine halbe Stunde später noch einmal anrief, hatte er in der Zwischenzeit bereits mit seinem Chef gesprochen und ging mit dem Preis noch weiter herunter. Bei diesem zweiten Telefonat schaltete sich mein Mann ein und verhandelte mit ihm weiter. Am nächsten Morgen nahmen wir die Verhandlungen nochmals auf, und nachdem sie uns noch einen weiteren Preisnachlass gewährten, nahmen wir das Angebot an.
Vier Tage später dachte ich wieder an den Mann, mit dem ich gesprochen hatte, und der so energisch wirkte und so begeistert davon war, uns ein so wunderbares Angebot machen zu können, und sprach meinen Mann darauf an. Er meinte jedoch, dass der Mann, mit dem er gesprochen habe, sich ganz normal angehört habe.
War der Mann, mit dem ich sprach, ein anderer als der, mit dem mein Mann sprach?
M. U., Kusatsu-shi, Japan
(Benjamin Cremes Meister bestätigt, dass es zwei verschiedene Männer waren. Der Mann, mit dem Midori sprach, war Maitreya)


Lieber Herausgeber
ich lege Ihnen einen Ausschnitt aus unserer kostenlosen Stadtzeitung The Advertiser vom 20. März 2008 bei. Dieses Foto samt Bericht, das den Aufruf zum Teilen deutlich macht, erschien in dieser Ausgabe gleich auf zwei verschiedenen Seiten. Als ich bei der Redaktion anrief, um mich für die Doppelplatzierung zu bedanken, erklärte man mir, dass man über dieses Versehen völlig überrascht sei.
Ein Bericht über uns samt Bild erschien auch im Sentinel, der in ganz Stoke-on-Trent, Newcastle-under-Lyme und im Umland gelesen wird. Das kann zwar bloß ein Versehen gewesen sein, aber nachdem ich den Brief (“Zeichen der Zeit”) in der Aprilausgabe von Share International gelesen habe, finde ich es doch erwähnenswert.
M. I., Stoke-on-Trent, Großbritannien
(Benjamin Cremes Meister bestätigt, dass das Extra-Foto samt Bericht von Maitreya manifestiert wurde.)


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