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F. Kürzlich hat Share International zwei Leserbriefe veröffentlicht,
in denen es vor allem darum ging, Ihre Informationen in einem größeren
Umfang publik zu machen. (1) Warum ist das so wichtig? (2) Ist die Annahme
richtig, dass Maitreya jetzt eine effektive Werbung für Ihre Informationen,
sei es durch Anzeigen für Vorträge, Bücher, die Zeitschrift
oder die Geschichte an sich, für sehr wichtig hält? (3) Ist
es deshalb auch richtig anzunehmen, dass die Gruppen noch sehr viel mehr
tun und vielleicht auch noch effektiver Werbung machen könnten? (4)
Sollten sich die Gruppen eher auf die Öffentlichkeitsarbeit mit regionalen
und überregionalen Anzeigen in ihrem Land konzentrieren, oder wäre
es sinnvoll, auch weltweit koordinierte Anzeigenkampagnen zu erwägen?
A. (1) Unsere Aufgabe ist es, der Menschheit die Rückkehr Maitreyas
und der Meister in das öffentliche Leben bewusst zu machen und dafür
ein Klima der Hoffnung und Erwartung zu schaffen, damit Maitreya und die
Meister an unserem Leben teilnehmen und ihre Arbeit aufnehmen können,
ohne unseren freien Willen zu verletzen. Da Maitreya sehr bald öffentlich
auftreten wird, bleibt für die Vorbereitung nur noch sehr wenig Zeit.
(2) Ja. (3) Ja. (4) Alles zusammen.
F. Teilen ist ein großartiges und ein weltweit auch notwendiges
Ziel, aber es ist wahrscheinlich genau das, was die Leute am wenigsten
wollen. Schauen Sie sich doch um. Selbst sonst gutwillige
Leute scheinen nicht dazu bereit zu sein. Ich habe den Eindruck, dass
Selbstsucht sich wie eine Seuche ausbreitet. Was muss denn auf der Welt
noch alles geschehen, damit sich diese Mentalität ändern kann?
Bereit sein zu teilen ist noch etwas anderes als es tatsächlich auch
tun zu müssen. Hat Maitreya noch einen Trumpf im Ärmel, mit
dem er die Denkart von sechs Milliarden Menschen verändern will,
oder setzt er nur auf ihre Erfahrungen am Deklarationstag, die nach meiner
Ansicht aber nicht ausreichen werden, um einen allgemeinen Gesinnungswandel
zu bewirken, da viele dieses Ereignis bloß als Schwindel oder Sinnestäuschung
oder Ähnliches abtun werden?
A. Das ist eine sehr übliche Reaktion auf meine Informationen. So
denken selbst Leute, die kein Problem mit dieser Geschichte haben und
überzeugt sind von der Existenz der Meister und Maitreyas oder von
der dringenden Notwendigkeit des Teilens als einzigem Weg zu Gerechtigkeit
und Frieden. Ich denke allerdings, dass diese Einstellung einem grundlegenden
Irrtum unterliegt. Es ist sicher wahr, dass wir in eine tiefe Materialität
verfallen sind, was sich an dem Würgegriff der Kommerzialisierung
zeigt, den wir in allen Lebensbereichen zu spüren bekommen. Die Kommerzialisierung
warnt Maitreya, ist gefährlicher für die Menschheit als eine
Atombombe.
Eine der Schwierigkeiten besteht darin, dass die Menschen sich im Allgemeinen
gar nicht vorstellen können, auf welche Weise das Teilen realisiert
und organisiert werden kann. Sie sehen es nur unter dem persönlichen
Aspekt; sie nehmen an, dass sie persönlich gezwungen wären,
ihr Einkommen mit Fremden jenseits der Meere teilen zu müssen. Das
Prinzip des Teilens wird, wenn die Menschheit es als lebensnotwendig akzeptiert,
global und planvoll in die Praxis umgesetzt: Jede Nation bringt in einen
zentralen, gemeinsamen Fonds nur das ein, was ihren eigenen Bedarf übersteigt.
Und mit diesem gemeinsamen Fonds können dann die Bedürfnisse
aller Nationen befriedigt werden.
Das geschieht erst dann und nur dann, wenn die Menschheit das Prinzip
des Teilens akzeptiert hat. Unser freier Wille wird von den Meistern niemals
beeinträchtigt. In der Realität, in der wirklich realen Welt
nicht der kommerziellen Welt haben wir überhaupt keine
andere Option, als zu teilen. Alle anderen Methoden sind bereits ausprobiert
worden und gescheitert und haben zu diesem traurigen Zustand unseres Weltwirtschaftssystems
geführt, das auf des Messers Schneide steht und das
ökologische Gleichgewicht des Planeten aufs Spiel gesetzt hat. Nur
durch Teilen kann das notwendige Vertrauen zwischen den Nationen entstehen,
mit dem es möglich wird, die vielen gefährlichen Probleme der
Menschheit ernsthaft anzupacken. Hat Maitreya noch einen Trumpf
im Ärmel, mit dem er uns dazu animieren könnte, das einzig
Richtige zu tun, das unseren Planeten retten wird? Seine Energie der Liebe,
die mitten ins Herz trifft und das Beste in allen Menschen zum Vorschein
bringt. Keiner kennt die Kraft Maitreyas.
F. Ich würde gerne in jeder nur erdenklichen Weise der Welt dienen,
aber ob ich dazu geeignet bin, ist noch sehr die Frage. Ich habe mir im
Internet Benjamin Cremes Vortrag in New York angehört und dabei und
auch danach noch geweint wie ein kleines Kind. Ich hatte das Gefühl,
nach Hause zu kommen.
A. Es gibt niemanden, nirgendwo, der nicht geeignet wäre, der Welt
zu dienen. Nur dazu sind wir in die Welt gekommen. Wenn Sie bei dem, was
ich erzähle, weinen können wie ein kleines
Kind, dann sind Sie mit Sicherheit auch in der Lage, auf Maitreyas
Aufruf zum Dienst zu reagieren. Zögern Sie nicht!
F. Ich habe Benjamin Creme seit Jahren beobachtet und auch seine Bücher
gelesen. Schon vor vielen Jahren habe ich jedem erzählt, dass Maitreya
kommt! Wo zum Teufel bleibt er? Ich werde ganz depressiv und verliere
jede Hoffnung. Vor Kurzem las ich, dass ein Vater seine kleine Tochter
absichtlich mit heißem Wasser verbrühte, um sie zu quälen.
Wenn das Karma sein soll, finde ich Karma grausam und idiotisch, und wer
oder was immer es eingeführt hat, muss masochistisch sein. Ja, ich
bin wütend, dass die sogenannten Meister (deren Existenz ich sogar
für wahrscheinlich halte) dasitzen und dem Horrorschauspiel zusehen,
das eine sogenannte Menschheit aufführt, die ihre Kinder
quält. Wenn es jemals Frieden in dieser Welt geben sollte, wird es
ein Frieden sein, der durch permanentes Auslöschen menschlicher Wesen
entsteht. Meine Meinung: Wir sind der Aufgabe nicht gewachsen. Es gibt
etwas in uns Menschen, was Frieden anscheinend unmöglich macht, es
sei denn, dass die Meister uns den Frieden auferlegen und das Zepter in
die Hand nehmen.
A. Ich kann Ihre Frustration und Ihre Wut verstehen, aber verlieren Sie
jetzt nicht die Hoffnung. Wir stehen kurz vor dem Ende einer langen Wartezeit,
die wir, die Menschheit, Maitreya auferlegt haben. Wir hätten in
den letzten 30 Jahren jederzeit dazu beitragen können, dass Maitreya
an die Weltöffentlichkeit treten kann. Wir hätten nur damit
beginnen müssen, Hausputz zu machen, bei uns wieder Ordnung zu schaffen
und als eine Menschheit zu handeln. All das Leid und die Qualen (über
die Sie und Millionen andere zurecht erschüttert sind) sind dadurch
entstanden, dass die Menschheit von ihrem Weg, von ihrer wahren Natur
abgekommen ist und sich vor lauter Gier für die Kommerzialisierung
ihres gesamten Lebens entschieden hat.
Maitreya kennt die Gesetze, an die er im Hinblick auf unsere Aktivitäten
gebunden ist, besser als jeder von uns. Er ist der Herr der Liebe, sein
Mitgefühl ist grenzenlos, und er beweist es millionenfach auf eine
Weise, die niemand mitbekommt. Halten Sie nur noch etwas länger durch,
und Ihre Wut wird sich in Freudentränen auflösen. Versprochen.
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