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Zitate zum Thema Freiheit und Gerechtigkeit von Maitreya
aus Botschaften von Maitreya, dem Christus und seinen Lehren in Share
International, aus Artikeln von Benjamin Cremes Meister aus Worte eines
Meisters sowie aus Benjamin Cremes Büchern. Sämtliche Zitate
finden Sie in der Magazinausgabe von Share International, Mai 2008.
Wenn ihr mich seht und hört, werdet ihr feststellen, dass ihr die
Wahrheiten, die ich verkünde, seit langem kennt. In euren Herzen
lebt die Wahrheit Gottes. Diese einfachen Wahrheiten, meine Freunde, liegen
allem Sein zugrunde. Teilen und Gerechtigkeit, Brüderlichkeit und
Freiheit sind keine neuen Konzepte. Seit Anbeginn der Zeit hat die Menschheit
ihre große Hoffnung auf diese verheißungsvollen Sterne gesetzt.
Jetzt, meine Freunde, werden wir sie vom Himmel holen und in der Welt
verankern. (Maitreya, aus Botschaft Nr. 105)
Freiheit und Gerechtigkeit sind göttlich, und diese Göttlichkeit
ist unteilbar. Es kann keine Freiheit ohne Gerechtigkeit geben und keine
Gerechtigkeit, bei der die Freiheit fehlt. Bald wird den Menschen Gelegenheit
geboten, diesem Zerrbild der Wahrheit für immer ein Ende zu setzen
und so den Bruch zwischen den Nationen zu heilen. Es erfordert lediglich
die Einsicht, dass alle Menschen göttlich sind und gleiches göttliches
Anrecht auf ihren Teil an Gottes Gaben und Plänen haben. Ohne diese
Einsicht kann die Menschheit keinen Frieden finden. (Benjamin Cremes Meister,
aus Gottes Repräsentant, Juli/August 1987)
Es wird nicht mehr lange dauern, bis politischer, ökonomischer und
religiöser Totalitarismus vorbei sein werden, ein Totalitarismus,
der die Willensfreiheit, das Wohl, die Unabhängigkeit und das Recht
des Menschen, zu glauben, was er will, ignoriert. Eine neue Freiheit kommt
jetzt auf die Menschheit zu. Doch diese Freiheit verlangt vor allem Verantwortung.
Wir müssen füreinander Verantwortung übernehmen. Maitreya
formuliert es sehr einfach: Nehmt die Not eures Bruders zum Maßstab
eures Handelns und löst die Probleme der Welt. Einen anderen Weg
gibt es nicht. (Benjamin Creme, aus: Maitreyas Mission, Band zwei)
Millionen Menschen leben heute in tiefstem Elend, werden missbraucht und
von Tyrannen ausgebeutet, die sich als ihre Führer aufspielen. Doch
die Masse des Volkes leidet stumm und voller Angst, dass Widerstand das
Untragbare noch verschlimmern könnte.
Können die Menschen davon überzeugt werden, den Veränderungen
mutiger entgegenzublicken und zu begreifen, dass die Übel der Welt
behoben werden müssen, wenn die Welt nicht zugrunde gehen soll? Wie
lange, wie schwer müssen denn Menschen leiden, bis sie etwas zur
Verbesserung ihrer Lage tun?
Maitreyas Aufgabe wird es sein, ihnen zu zeigen, dass ihr Leid nicht notwendig
ist, dass Abhilfe zu schaffen schon jetzt in ihren Händen liegt,
und dass sie gemeinsam unbesiegbar sind. Er wird zeigen, dass die einzige
Barriere für das Freisein von Furcht die Furcht selbst ist, und dass
eine neue Welt, die auf Vertrauen und Gerechtigkeit beruht, nur darauf
wartet, gestaltet zu werden.
Wenn die Menschen das einsehen, dann werden sie seine Sache unterstützen
und die Veränderungen herbeiführen, die die Welt erneuern. Gemeinsam
werden sie in Brüderlichkeit die Freiheit und Gerechtigkeit fordern,
die ihnen zustehen. So wird es sein. So werden die überholten Institutionen
neuen Strukturen weichen, in denen sich die wahre Göttlichkeit des
Menschen richtig
entfalten kann. (Benjamin Cremes Meister, aus Furcht vor dem Wandel,
Dezember 1987)
Wenn ich mich zu erkennen gebe, werde ich der Hoffnung der ganzen Menschheit
auf ein neues Leben Ausdruck verleihen, auf einen neuen Anfang, auf die
Bereitschaft, die Richtung zu ändern und eine neue Welt aufzubauen,
in der die Menschen in Frieden leben können; frei von Furcht vor
sich selbst und ihren Brüdern; frei, um aus der Freude ihres Herzens
schaffen zu können; frei, um einfach und ehrlich sie selbst zu sein.
Meine Aufgabe beginnt gerade erst, aber schon jetzt lebt in den Herzen
der Menschen ein neues Licht, eine neue Hoffnung, das Gefühl eines
neuen Anfangs, eine Erkenntnis, dass der Mensch nicht allein ist, dass
der Beschützer aller seinen Boten gesandt hat. Der bin ich. (Maitreya,
aus Botschaft Nr. 8)
Die alten Barrieren, die Freiheit und Gerechtigkeit verhindert haben,
müssen abgebaut werden; alle müssen am Reichtum der Erde teilhaben;
alle müssen die Sprache des Vertrauens lernen. Der Planet Erde, unsere
Heimat, muss wieder gesund gepflegt, ihre Luft, ihre Böden und Gewässer
gereinigt und für den Menschen wieder sicher werden. (Benjamin Cremes
Meister, aus Der Weg der Liebe und des Friedens, Juli/August
2006)
Als Bruder unter Brüdern werde ich für euch alle sprechen und
euer Sehnen und Hoffen in Worte fassen; ich werde den Wunsch aller Menschen
nach einer friedlichen Welt verkünden, nach einer gerechten und großzügigen
Bereitschaft zum Teilen, nach der Gestaltung einer Gesellschaft, die auf
Frieden und Liebe gegründet ist. (Maitreya, aus Botschaft Nr. 61)
Wir sind alle Seelen in Evolution. Daher befindet sich alles, was diese
Realität in unserem Leben widerspiegelt die Realität
und Kreativität der Seele im Einklang mit der Kunst zu leben.
Das, was bekannt ist, das, was schon tot und nur noch Erinnerung ist,
das, was aus der Vergangenheit mitgeschleppt wird und nutzlos ist, aber
gemocht wird, und woran Millionen Menschen sentimental festhalten, ist
den Strukturen, die für die Kunst zu leben richtig sind, abträglich.
Die Kunst zu leben wird der größtmöglichen Anzahl von
Menschen die größtmögliche Freiheit, die größtmöglichen
Chancen und ein Höchstmaß an Gerechtigkeit verschaffen. Das
ist die Kunst zu leben. Wenn wir bei allem, was wir tun sei es
in unserem Privatleben oder als Verantwortliche großer Unternehmungen
, Verhältnisse schaffen, in denen es möglichst allen Menschen
gut geht, wird das Allgemeinwohl gesteigert, gepflegt und gestärkt.
Darum geht es bei der Kunst zu leben. (Benjamin Creme, aus Die Kunst
zu leben, Share International, January/February 2006)
Wir erleben jetzt, wie alles, was das Sichtbarwerden des Göttlichen
im Menschen verhindert, zerstört wird. Freiheit und Gerechtigkeit
sind göttlich; daher kommt auch weltweit der neue Impuls, Millionen
von Menschen aus der Knechtschaft der Vergangenheit zu befreien. Auch
wenn die ersten, dringenden Schritte schmerzvoll sind, wissen die Menschen
in ihrem Herzen, dass die Zeit des Wandels bevorsteht. Zu lange haben
Menschen andere Menschen ausgebeutet. Zu lange haben die Reichen ihren
Reichtum auf Kosten derer vermehrt, die nichts mehr haben. Allmählich
taucht in den Überlegungen des Menschen ein neuer Realismus auf,
wenn sie die Auswüchse und Fehler der vergangenen Jahre überdenken.
(Benjamin Cremes Meister, aus Wir erwarten den Ruf, Dezember
1992)
Meine Mission besteht darin, in allen Menschen das Prinzip der Liebe wachzurufen
und allen, die dazu bereit sind, eine höhere Wahrheit zu vermitteln.
Die Vorgehensweise ist einfach: Durch Gerechtigkeit und Freiheit für
alle kann diese Liebe sich entfalten. Durch die Manifestation der Brüderlichkeit
lässt sich der Ursprung allen Seins erkennen. Ich hoffe, dass ihr
das schnell einsehen werdet, dass ihr den Sinn des Lebens verstehen und
euren Brüdern den Weg zeigen könnt. (Maitreya, aus Botschaft
Nr. 41)
Warum auf meinen Anblick warten, bevor ihr handelt, wenn ihr doch eigenverantwortlich
so vieles erreichen könntet? Übernehmt ein wenig Verantwortung,
meine Freunde, und handelt heute wie die Krieger in alten Zeiten, die
nicht auf Bestätigung warten, sondern froh sind, zur Vorhut zu gehören.
Macht allen die Tatsache meiner Anwesenheit bekannt und kommt voll Freude
an meine Seite. Macht bekannt, dass Teilen und Gerechtigkeit eine Notwendigkeit
sind, schlagt den Ton der Freiheit an. (Maitreya, aus Botschaft Nr. 109)
Wenn ihr uns seht, dann werdet ihr wissen, dass die Zeit der Zusammenarbeit
zum Schutz der Menschheit gekommen ist: Die Kräfte des Marktes
dürfen den aufsteigenden Weg des Menschen nicht länger zerstören.
Der grausame Ehrgeiz darf das Leben der Völker nicht noch länger
beherrschen. Nie wieder darf es sein, dass Millionen inmitten des Reichtums
verhungern. Nie mehr darf die Zukunft der Jugend über ihre Köpfe
hinweg verkauft werden. Die Zukunft in Frieden und Gerechtigkeit winkt.
Nehmt sie an, nehmt sie wirklich an. (Benjamin Cremes Meister, aus Eine
Zukunft in Frieden und Gerechtigkeit, Mai 1993)
Wenn ihr Freiheit predigt, ohne sie zu verstehen, wird das ins Verderben
führen. Ihr müsst erst einmal begreifen, was Freiheit heißt.
Sie ist nicht das freie Spiel der Marktkräfte. Marktkräfte haben
keine Augen, es sind blinde Kräfte und daher satanisch.
(Maitreya, Share International, Januar/Februar 1990)
Die Marktkräfte, sagt Maitreya, sind böse Kräfte, die Verwirrung
und Chaos anrichten, ihre Kinder heißen Wettbewerb und Rivalität.
Im freien Spiel der Marktkräfte gibt es keine Freiheit, denn sie
haben keine Augen. Diese Kräfte sind blind und satanisch
und führen unweigerlich zu mein und mehr
das heißt Besitzstreben und Habgier ohne Ende. Sie werden
unsere bisherige Zivilisation an den Rand des Verderbens führen.
(Benjamin Creme, aus: Maitreyas Mission, Band zwei)
Wenn man versucht, in der Vergangenheit zu leben, wird die Freiheit zunichte
gemacht und nicht gefördert. Lebt in der Gegenwart und blickt in
die Zukunft. Manchmal können wir durch ein Fenster in die Vergangenheit
schauen, sie aber nicht zurückgewinnen. Solange wir in der Konditionierung
von Verstand, Gemüt und Körper befangen sind, können wir
keine Freiheit erfahren. Nur das Selbst kann Freiheit erfahren. Wie kann
man von einem Gefangenen erwarten, dass er sich frei fühlt, während
er noch im Gefängnis sitzt? (Maitreya, Share International, Mai 1990)
Ungerechtigkeit ist eine Verleugnung des göttlichen Potenzials im
Menschen. Sie trennt Mensch von Mensch und die Menschheit von Gott. In
der ganzen Welt kämpfen viele, um sich von jahrelanger Ungerechtigkeit,
Ausbeutung und Tyrannei zu befreien, um endlich das Joch ihrer Vorfahren
abzulegen. Wir, die wachsame Hierarchie, unterstützen ihren Kampf,
denn wir sehen darin eine Äußerung des göttlichen Funkens,
der in allen Menschen lebt, die sich nach Freiheit und Gerechtigkeit sehnen.
Wir sehen ihre Not voller Mitgefühl und reichen ihnen die Hand.
Einige bestreiten, dass alle Menschen das gleiche Anrecht auf Gottes Vorsehung
haben. Wer so argumentiert, hört nur auf die Stimme seines isolierten
Ichs und vergisst, dass alles, was er hat und besitzt, ihm nur von Gott
zukommt. Wenn die Menschen auf ihre innere Stimme, die Stimme Gottes hören,
werden sie erkennen, dass Teilen und Gerechtigkeit die einzige Antwort
auf ihre Missstände sind. (Benjamin Cremes Meister, aus Gerechtigkeit
ist göttlich, Mai 1984)
Die Menschheit wird vor die lächerliche Wahl zwischen Freiheit und
Gerechtigkeit gestellt. In Amerika oder Europa entscheiden sich die meisten
für die Freiheit. Die Amerikaner sind ganz verliebt in die Idee der
Freiheit, doch in Amerika herrscht wenig Gerechtigkeit, und in Europa
auch nicht sehr viel mehr. Lebten Sie in den sowjetischen Blockstaaten
(die zwar als Block nicht mehr existieren, sich aber immer noch im Bewusstsein
halten) fiele die Entscheidung zugunsten der Gerechtigkeit aus, aber es
gäbe keine Freiheit. Diese Alternative ist völlig absurd. Freiheit
wie Gerechtigkeit sind göttlich, und Göttlichkeit ist unteilbar.
Es gibt keine Freiheit ohne Gerechtigkeit und keine Gerechtigkeit ohne
Freiheit.
Man kann die Menschheit nicht vor die Wahl stellen: Wenn Sie mich
wählen, werde ich Ihnen Freiheit geben, vergessen Sie die Gerechtigkeit,
oder: Wenn Sie für uns stimmen, werden wir Ihnen Gerechtigkeit
bringen, aber verlangen Sie keine Freiheit. Beide Aspekte sind wichtig,
denn sie sind Teil der menschlichen, also der göttlichen Natur. Sie
kommen aus der Seele. Wenn die Seele sich in einer Person manifestiert,
wird dieser Mensch beides, Freiheit und Gerechtigkeit für alle wollen.
Im Grunde sind sie ein und dasselbe. Sie können nicht voneinander
getrennt werden, denn der Geist ist untrennbar. Göttlichkeit ist
ein Ganzes und muss daher auch in ihrer Gesamtheit manifestiert werden.
Es geht um Einheit, und Einheit entsteht nur aus einer Verschmelzung von
Gerechtigkeit und Freiheit. (Benjamin Creme, aus: Die große Annäherung)
Die alten Formen einer Polarisierungspolitik werden sich auflösen.
Die Konzepte der Demokratie und des Kapitalismus werden sich verändern.
Für den Kommunismus ist kein Platz mehr, da er den Verlust der Freiheit
bedeutete.
Die Demokratie erlaubte bisher eine eingeschränkte Freiheit, während
der Kapitalismus bloß für Gutgestellte und Reiche Freiheit
bedeutete. (Maitreya, Share International, September 1990)
Freiheit beruht auf der Kunst der Kommunikation, die Harmonie oder Gleichgewicht
schafft. So entsteht echte Demokratie. Was die Politiker der Welt betrifft,
rät Maitreya:. Man kann nicht in seinen vier Wänden sitzen
bleiben und auf das Gute hoffen, wenn die Menschen weder etwas Ordentliches
zu essen, noch menschenwürdige Wohnungen haben. (Maitreya,
Share International, Dezember 1988)
Es gibt viele, die Veränderungen fürchten und im Zusammenbruch
des Alten einen schwerwiegenden Verlust lieb gewonnener Lebensformen sehen.
Viele lehnen solche Veränderungen auch als Bedrohung ihrer Privilegien
und ihres Prestiges ab. Viele verkennen das legitime Streben der Völker
nach Freiheit und Gerechtigkeit und fürchten eine von innen drohende
Anarchie. Gleichzeitig gibt es aber auch diejenigen, die am liebsten alles
hinwegfegen würden, was sich die Menschheit an Schönem und Wahrem
erworben hat. In ihrer ungeduldigen Suche nach neuen Lebensformen übersehen
sie, wie wichtig ein sanfter Übergang ist, und unterschätzen
sehr viele wertvolle Dinge aus der Vergangenheit.
Unsere Aufgabe als Hüter der Menschheit bedeutet, einen Kurs zwischen
beiden Extremen zu steuern und je nach Bedarf die Zügel anzuziehen
oder die Sporen zu geben. Unser Ziel ist es, einen geordneten Übergang
mit einem Minimum an Unruhen zu erreichen. Schaut euch daher um, wo ihr
unsere Hand im Weltgeschehen spürt, und urteilt weise. Vieles von
dem, was geschieht, wird von uns bewirkt und wird unweigerlich in eine
bessere Welt münden. Wenn ihr uns seht, werdet ihr wissen, dass diese
Welt in guten Händen ist. (Benjamin Cremes Meister, aus Zeit
der Veränderung, April 1983)
Maitreya wird nun laut an die Tore pochen, die in die Freiheit und zu
Gerechtigkeit und Frieden führen. Horcht auf sein Klopfen und seid
bereit, unter seiner Führung mutig und besonnen zu handeln. (Benjamin
Cremes Meister, aus Am Beginn des neuen Jahrtausends, Januar/Februar
2000)
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