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Seit einigen Jahren erscheinen einige der
Meister, vor allem Maitreya und der Meister Jesus, bei Benjamin
Cremes Vorträgen und Transmissionsmeditationen. Sie zeigen
sich aber auch in unterschiedlicher Gestalt vielen
Menschen auf der ganzen Welt. Einige berichten Share International
von ihren Begegnungen, und wenn deren Authentizität von Benjamin
Cremes Meister bestätigt wird, werden die Briefe publiziert.
Mit diesen Erlebnissen wollen die Meister inspirieren, einen Weg
zeigen oder eine Unterweisung geben und häufig auch heilen
und aufrichten. Sehr oft weisen sie damit auch sehr humorvoll
auf eine zwanghafte Intoleranz hin, wie beispielsweise gegenüber
dem Rauchen oder Trinken. In vielen Fällen greifen die Meister
als rettende "Engel" ein, etwa bei Unfällen, in
Kriegszeiten, bei Erdbeben und anderen Katastrophen.
Sie bedienen sich dabei einer imaginären "Gestalt",
einer Gedankenform, die völlig real erscheint, und in der
sich die Gedanken der Meister widerspiegeln: Sie können nach
Belieben als Mann, als Frau oder als Kind erscheinen. Gelegentlich
nehmen sie auch eine existierende Person als "Vorlage",
doch meistens ist die "Gestalt" eine ganz neue Kreation.
Die folgenden Briefe sind Beispiele für die Kommunikationsweise
der Meister.
Bitte beachten Sie: Wenn nicht ausdrücklich anders gewünscht,
gehen wir davon aus, daß wir Ihre Briefe unter Ihrem Namen
veröffentlichen dürfen und einige auch auf die share-intemational.org-Website
setzen können dabei werden die Anfangsbuchstaben,
die Stadt und das Land angegeben.
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Hundertprozentige
Beteiligung
Lieber Herausgeber,
am 24. März 2008 nahmen wir an einer Friedensdemonstration vom
Delfter Bahnhof bis ins Zentrum von Den Haag teil. Die Stimmung war
trotz des kalten Wetters ausgesprochen angenehm. Ein Mann voller Runzeln
und ohne Zähne, mit schwarzem Kordanzug und rotem Schal sprach
unentwegt die Leute am Straßenrand an, um sie zum Mitmachen zu
bewegen, wobei er immer wieder begeistert auf die Redner verwies, denen
er zustimmte. Er schien ein wenig angetrunken zu sein und erzählte
jedem, er sei ein Hagenees" (humorvolle Bezeichnung der Bewohner
von Haag), wogegen er sich später als Rotterdammer"
bezeichnete. War er ein Meister?
Transmissionsgruppe Nijmegen, Niederlande
(Benjamin
Cremes Meister bestätigt, dass der Mann im schwarzen Kordanzug
Maitreya war.)
Schnelle
Verwandlung
Lieber Herausgeber,
am 15. März 2008 trafen wir uns auf dem Damplatz in Amsterdam zu
einer Friedensdemonstration. Drei von uns trugen ein Plakat mit der
Aufschrift, in Holländisch und Englisch: Nur Teilen und Gerechtigkeit
können Frieden bringen". Ein kleiner Mann kam auf uns zu.
Er trug einen hohen Hut und einen blaugelbgestreiften Schal. Er hatte
ein blutunterlaufenes Auge und ein Hörgerät im rechten Ohr.
Er wirkte sehr lebhaft und offen, zeigte auf unser Plakat und sagte:
Es gibt immer einen Messias in der Welt." Darauf erwiderten
wir einstimmig: Ja, Maitreya." Darauf er: Es ist Gott."
Er bestätigte weder, noch widersprach er, dass es Maitreya sei.
Es schien, als wollte er uns ein wenig herausfordern. Als jemand Maitreya-Buddha
erwähnte, meinte er, dass Buddhisten ja nicht einmal eine Ameise
oder Spinne töten würden. und fragte uns, ob wir uns vor Spinnen
fürchten würden. Er habe sich früher vor ihnen gefürchtet,
aber jetzt nicht mehr. Er traue sich inzwischen sogar, eine große
Spinne in die Hand zu nehmen. Er war ernst und komisch zugleich und
vermittelte uns das Gefühl, unsere eigenen Ängste loslassen
zu können. Dann wandte er sich für eine Weile anderen zu und
erzählte ihnen, dass in Israel vielen Menschen der Messias erscheine
und Josua ebenfalls. Dann ging er. War das Maitreya oder der Meister
Jesus?
Ich würde Sie auch gerne nach einem Fotografen fragen: ein großer,
schlanker Mann mit dünnem Haar und freundlichen Augen, der mit
dem Fahrrad unterwegs war, uns ständig umkreiste und unser Plakat
aus verschiedenen Blickwinkeln fotografierte. Als ein Obdachloser vorbeikam
und auf Englisch etwas über das Wort Gerechtigkeit auf dem Plakat
murmelte, kam der Fotograf auf uns zu und sagte beruhigend, das sei
einfach die Art, wie die Leute von Amsterdam reagierten.
Ich muss immer wieder an ihn denken. War er auch jemand Besonderes?
M. B.-d. L., Niederlande
(Benjamin
Cremes Meister bestätigt, dass der Mann, der einen hohen
Hut und einen blaugelbgestreiften Schal trug, Maitreya war. Der
Fotograf" war ebenfalls Maitreya.)
Zusammenhänge
Lieber Herausgeber,
am 25. April 2008 hielt ich in Annecy einen Vortrag über das Phänomen
der Lichtmuster. Der Vortrag bestand aus drei Teilen: die Lichtmuster,
ihr Zusammenhang mit den UFOs sowie mit den Meistern der Weisheit und
Maitreya.
Nach etwa einer Stunde, als ich gerade über die Meister der Weisheit
sprach, kam ein Mann in den Vortragsraum. Er war sehr vornehm, hatte
gepflegtes weißes Haar und trug einen roten Pullover. Er setzte
sich in die erste Reihe und blieb bis zum Ende des Vortrags, ohne etwas
zu sagen. Sofort als ich ihn sah, dachte ich, das sei Maitreya. Er hatte
eine sehr ruhige Ausstrahlung, und sein Gang erinnerte mich an eine
frühere (bestätigte) Begegnung mit Maitreya auf einer Buchausstellung
im Jahr 2006.
Könnten Sie bestätigen, dass es Maitreya war?
J. R., Le Locle, Schweiz
(Benjamin
Cremes Meister bestätigt, dass der Mann tatsächlich Maitreya
war.)
Nie
zu alt ...
Lieber Herausgeber,
eines Abends kurz vor Mitternacht im Herbst 2007. Ich war in Barcelona
nach der Transmissionsmeditation unterwegs zu meinem Auto.
Als ich an einem Zebrastreifen gerade eine Fahrbahn überqueren
wollte, tauchte auf einmal von rechts ein Motorrad auf, und ich musste
stehen bleiben. Es war ein altes Modell, ein Liebhaberstück, auf
dem zwei alte Herren mit ebenso altmodischen Motorradanzügen und
Helmen saßen. Unter dem Helm des Fahrers schauten weiße
Haare hervor, er erinnerte mich etwas an Benjamin Creme. Sie unterhielten
sich angeregt und wirkten völlig unbekümmert und entspannt.
Merkwürdig war, dass es eine Ewigkeit zu dauern schien, bis sie
den Zebrastreifen passiert hatten und nach links abbogen, als ob sie
sich außerhalb der Zeit bewegten.
Auf dem Weg zum Auto wunderte ich mich immer noch über diese beiden
alten Motorradfahrer. Es war schon sehr seltsam, denn wenn um diese
Zeit in dieser Gegend überhaupt jemand noch unterwegs war, konnte
er sich nur verirrt haben. Aber sie wirkten keineswegs verloren- Sie
schienen einfach ziellos und vergnügt spazieren zu fahren.
Auf der Fahrt nach Hause musste ich an einem Verkehrskreisel, von dem
die Straße nach meinem Wohnort abbiegt, anhalten, weil die Ampel
auf Rot stand. Und in diesem Moment ich war fassungslos
kreuzten aus einer kleinen Seitenstraße wieder die beiden Alten
auf ihrem Motorrad auf. Ich traute meinen Augen nicht. Es war mir völlig
unverständlich, wie sie von dort, wo ich ihnen das erste Mal begegnet
bin, in diese Straße gelangen konnten, was eigentlich unmöglich
war.
Diese merkwürdige Episode beschäftigte mich noch auf der Heimfahrt.
Waren diese beiden alten Motorradfahrer ganz normale Leute oder vielleicht
jemand Besonderes?
H. L., Barcelona
(Benjamin
Cremes Meister bestätigt, dass diese beiden alten Motorradfahrer
Maitreya und Meister Jesus waren.)
Verpasste
Gelegenheit
Lieber Herausgeber,
im August 2003 oder 2004 stand eine Freundin von mir, die ein Gästehaus
in West Clare in Irland besitzt, eines Abends zwischen 20 und 21 Uhr
mit einem ihrer Gäste vor der Tür. Er hatte ein eigenartiges,
kreisförmiges, an der Unterseite erleuchtetes Objekt entdeckt,
das sich dem Kamin des Hauses näherte, sich sehr nah herabsenkte
und dann plötzlich wieder nach oben schoss.
Sie waren beide völlig verblüfft und beschlossen, nicht darüber
zu reden, da sie die Aufmerksamkeit der Presse nicht auf sich ziehen
wollten.
Was war das für ein Objekt, und woher kam es? Verfolgte es irgendeinen
Zweck oder wollte es nur mal Hallo sagen?
J. C., Annagh, County Clare, Irland
(Benjamin
Cremes Meister bestätigt, dass das Objekt vom Mars kam. Es handelte
sich um ein Gerät zur Gewinnung von Informationen und Luftproben.
Vorgesehen war, dass die beiden Personen, die es sahen, darüber
berichten und die Aufmerksamkeit darauf lenken würden. Leider taten
sie das nicht.)
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