Leserbriefe

Seit einigen Jahren erscheinen einige der Meister, vor allem Maitreya und der Meister Jesus, bei Benjamin Cremes Vorträgen und Transmissionsmeditationen. Sie zeigen sich aber auch – in unterschiedlicher Gestalt – vielen Menschen auf der ganzen Welt. Einige berichten Share International von ihren Begegnungen, und wenn deren Authentizität von Benjamin Cremes Meister bestätigt wird, werden die Briefe publiziert.

Mit diesen Erlebnissen wollen die Meister inspirieren, einen Weg zeigen oder eine Unterweisung geben und häufig auch heilen und aufrichten. Sehr oft weisen sie damit auch sehr humorvoll auf eine zwanghafte Intoleranz hin, wie beispielsweise gegenüber dem Rauchen oder Trinken. In vielen Fällen greifen die Meister als rettende "Engel" ein, etwa bei Unfällen, in Kriegszeiten, bei Erdbeben und anderen Katastrophen.
Sie bedienen sich dabei einer imaginären "Gestalt", einer Gedankenform, die völlig real erscheint, und in der sich die Gedanken der Meister widerspiegeln: Sie können nach Belieben als Mann, als Frau oder als Kind erscheinen. Gelegentlich nehmen sie auch eine existierende Person als "Vorlage", doch meistens ist die "Gestalt" eine ganz neue Kreation. Die folgenden Briefe sind Beispiele für die Kommunikationsweise der Meister.

Bitte beachten Sie: Wenn nicht ausdrücklich anders gewünscht, gehen wir davon aus, daß wir Ihre Briefe unter Ihrem Namen veröffentlichen dürfen und einige auch auf die share-intemational.org-Website setzen können – dabei werden die Anfangsbuchstaben, die Stadt und das Land angegeben.



Alles am rechten Platz

Lieber Herausgeber,
am 28. und 29. Juni 2008 war die Meditationsgruppe aus Madison, Wisconsin, mit einem Informationsstand auf der Mind-Body-Spirit-Messe vertreten Wir kamen am Samstagmorgen sehr früh an und richteten alles her. Ich musste mich noch umziehen und meine Notizen für einen Vortrag über Transmissionsmeditation ordnen, den ich am Vormittag halten sollte. Deshalb zog ich mich mit meinem Rucksack, den Vortragsnotizen und Kleidungsstücken auf eine Bank in einer Ecke der Hotelhalle zurück. Dort kam ein Mann auf mich zu, der etwa Mitte vierzig war und ein graues T-Shirt trug, auf dem “Schmetterling” stand, und fragte: “Nun, was machen Sie denn hier?” Ich antwortete: “Ich will mich noch etwas ordnen.” Er sagte: “Sie wollen sich noch ordnen, aber es ist doch bereits alles am rechten Platz. Die Energien kommen herein, und alles arrangiert sich von selbst. So wie die Sterne und Planeten sich auf einander abgestimmt bewegen ... wissen Sie ... so ist das.” Dabei beschrieb er dieses geordnete Zusammenspiel mit den Händen und sagte: “Sie wissen, was ich meine, nicht wahr?” Ich sagte, ja, ich weiß.
Dann meinte er mit einem Lächeln: “Genieße Sie diesen Tag, und wenn Sie fertig sind, – gehen Sie was trinken!” Er schaute mich sehr direkt an und sagte: “Das wird ein Genuss für Sie sein.”
Daraufhin ging er ins Hotelrestaurant, kam einige Minuten später wieder heraus und verschwand in der Hotelhalle. Ich habe ihn danach nicht wieder gesehen.
War dieser ermutigende Mann Maitreya oder ein Meister?

E. T., Madison, Wisconsin, USA

(Benjamin Cremes Meister bestätigt, dass der Mann Maitreya war.)


Zweifach gesegnet
Lieber Herausgeber,
Anfang der neunziger Jahre kam meine Mutter aus Chicago zu mir nach New York City zu Besuch. Es war Juli und ihr Besuch fiel zeitlich mit Benjamin Cremes jährlicher Vortragsreise durch die USA zusammen. Ich hatte meiner Mutter bereits von ihm erzählt und war im Jahr zuvor auch schon das erste Mal bei einem seiner Vorträge gewesen. Meine Mutter war neugierig, und so gingen wir zusammen zu seinem Vortrag im Hotel Pennsylvania. Am Ende des Vortrags hob Herr Creme seine Hände, um dem Publikum den Segen von Maitreya und Sai Baba zu übermitteln. Plötzlich rang meine Mutter hörbar nach Atem. Ich fragte sie, was los sei, und sie flüsterte mir zu, sie habe gerade aus einer Handfläche von Benjamin Creme Feuer herausschießen sehen. Ich hatte aber nichts Ungewöhnliches gesehen
Danach wanderten wir quer durch die Stadt zu meiner Wohnung zurück, und als wir etwa noch zwei Häuserblocks entfernt waren, etwa in Höhe der Lexington Avenue, kam ein großer Mann mit ungewaschenen blonden Haaren auf uns zu und bat uns um einen Dollar, damit er sich etwas zu essen kaufen könne. Nachdem wir gerade Benjamin Creme gehört hatten, konnten wir nicht Nein sagen. Ich griff in meine Tasche und gab ihm einen Dollar. Dann bat er mich um einen weiteren Dollar. Ich gab noch einen dazu. Dann wollte er noch einen haben. Da sagte ich zu ihm: “Hey, gleich da drüben ist eine Pizzeria, wo Sie ein Stück Pizza für zwei Dollar bekommen.” Er bedankte sich und ging zu diesem Lokal.
(1) War dieser Mann vielleicht Maitreya oder der Meister Jesus? (2) Was war das für ein Feuer, das meine Mutter gesehen hat? (3) Hat sonst noch jemand es gesehen?

J. P., Chicago, USA

(Benjamin Cremes Meister bestätigt. dass (1) der Mann Maitreya war, und (2) das “Feuer” die Energie von Sai Baba war. (3) Ja, das passiert häufiger.)


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