Die Vereinten Nationen


Zitate zum Thema “Vereinte Nationen” von Maitreya aus Botschaften von Maitreya, dem Christus und seinen Lehren in Share International, aus Artikeln von Benjamin Cremes Meister aus Worte eines Meisters sowie aus Benjamin Cremes Büchern aus Anlass des 60. Jahrestags der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte am 10. Dezember 2008. Sämtliche Zitate finden Sie in der Magazinausgabe von Share International, September 2008.

Die Vereinten Nationen werden zur mächtigsten politischen Kraft in der Welt werden – eine Vermittlungsstelle, wo alle großen internationalen Probleme gelöst werden können. (Maitreya, Share International, September 1989)

Die Vereinten Nationen haben einen Kodex der Menschenrechte formuliert. Würden diese angewandt, könnte man damit die bestehenden sozialen Spannungen schon weitgehend lösen und die Basis für eine gerechte und stabile Gesellschaft schaffen. Bis jetzt bleibt die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte für Millionen von Besitzlosen und Rechtlosen in jedem Land der Welt nur ein Traum. Diese Grundrechte möglichst schnell in allen Nationen umzusetzen, muss das Ziel sein.
Wenn man das Prinzip des Teilens allgemein akzeptiert, wird dies möglich sein. Dann müssen die Menschen nicht mehr für ihr Recht auf Arbeit kämpfen, für das Recht, ihre Familien zu ernähren, und für ein gewisses Maß an Selbstbestimmung. Wenn dieses Prinzip befolgt wird, lassen sich mit einem Mal Uneinigkeiten beilegen, Konfrontationen beenden und die Übel von heute kurieren, sodass die Menschen sich aus der schwierigen Lage befreien können, in die sie geraten sind. Setzt euch also für das Prinzip des Teilens ein. Macht deutlich, dass die Welt heute, mehr denn je in ihrer Geschichte, nach diesem gerechten und elementaren Prinzip handeln muss, denn nur damit wird der Mensch zu seiner Göttlichkeit finden und sie manifestieren können. (Benjamin Cremes Meister, aus “Menschenrechte”, Juli/August 1984)

Ich werde euch zeigen, dass der Weg des Menschen nur in Brüderlichkeit, enger Zusammenarbeit, in gegenseitigem Vertrauen und Dienen bestehen kann. Das ist der einzige Weg. Alle anderen Versuche sind gescheitert. Wenn der Mensch dazu nicht fähig ist, meine Freunde, wird er von der Erde verschwinden. Ich drohe nicht, ich sage euch nur die Wahrheit. Es bleibt uns bloß noch wenig Zeit, um das Gleichgewicht in der Natur und in der Welt wiederherzustellen. Macht es euch zur vorrangigen Aufgabe, allen Menschen zu zeigen, was für ein menschenwürdiges Leben notwendig ist – für ein Leben als Söhne Gottes, ein Leben als Brüder. Übergebt die Erzeugnisse der Welt treuhänderisch für alle Menschen den Völkern dieser Erde. Tut das heute als freie Menschen und erntet morgen die Herrlichkeit als wahre Söhne Gottes. (Maitreya, aus Botschaft Nr. 12)

Die Vereinten Nationen finden langsam zu ihrer eigentlichen Aufgabe als Friedenserhalter auf der Welt. Gegenwärtig zögern sie noch, die Rolle des Weltpolizisten zu übernehmen, während die Regierungen sich weltweit sträuben, für die damit verbundenen Kosten aufzukommen.
Aber sie müssen diese Verantwortung übernehmen, bis der Weltfrieden durch das Teilen der Ressourcen und allgemein praktizierte Gerechtigkeit gesichert ist. Die künftige Aufgabe der Vereinten Nationen wird nicht eine Weltregierung sein, sondern ein Weltparlament, in dem Probleme diskutiert und friedlich gelöst werden können. (Benjamin Creme, aus: Maitreyas Mission, Band drei)

Zweck, Ziel und Absicht der Vereinten Nationen sind und müssen der Dienst an der Menschheit sein, sie dürfen nicht zum politischen Werkzeug in der Hand der Starken werden. Weder Amerika noch die Sowjetunion können jemals die ganze Welt regieren. Die UN werden zu einer mächtigen Institution werden, die imstande ist, über das Wohl der Welt zu wachen. (Maitreya, Share International, Oktober 1990)

Die Vereinten Nationen finden allmählich – langsam, zögernd und doch Schritt für Schritt – zu ihrer Verantwortung und zeigen sich endlich mutig im Mantel der Macht. Sie sind der Repräsentant der höchsten Hoffnungen der Menschen auf Gerechtigkeit und Frieden, und sie müssen bereit sein, zu handeln, damit das Weiterleben der Menschheit gesichert ist. Dies und nur dies allein wird eine Zukunft ohne die Bedrohung durch Bruderkriege gewährleisten. Krieg muss heute für illegal erklärt werden, und die Anstifter müssen sich vor dem Gesetz verantworten. Die Nationen müssen bereit sein, das Gesetz zu erzwingen und den Preis des Handelns auf sich zu nehmen. Bis echter und dauerhafter Frieden gesichert ist, bleibt der Welt nichts anderes übrig, als auf solche Ordnungsmaßnahmen zurückzugreifen. (Benjamin Cremes Meister, aus “Der Mantel der Macht”, Juni 1993)

Welche Lösung gibt es für die schweren sozialen Unruhen und Tragödien, die sich auf der ganzen Welt ereignen? Genauso wie die Politiker gewaltige Streitkräfte zur Verteidigung der vier bis fünf Millionen Menschen in Kuwait und ihrer nicht existenten Demokratie aussandten, sollten sie auch Truppen nach Afrika schicken, wo Abermillionen Menschen leiden. Ihr Leid ist eine direkte Folge der unheilvollen Politik afrikanischer Politiker, die vom Westen und der Sowjetunion Waffen und Munition erhalten haben.
Wo sind die Europäer, die Amerikaner und die Sowjets jetzt? Nicht in Afrika oder der Dritten Welt, weil diese Gebiete ihnen kein Öl und keine Profite zu bieten haben. Sie nennen sich Verteidiger der Demokratie und des Friedens. Aber Maitreya bezeichnet sie als Heuchler. Sie tun nichts, weil dabei nichts für sie herausspringt. Es ist nicht Gott, der solche Katastrophen verursacht. Die Schuld sollte entschieden den Politikern zugeschrieben werden.
Darauf müssen die Vereinigten Nationen reagieren und Streitkräfte schicken, um die Menschen in Afrika zu schützen und die Truppen zu verjagen, die ihre eigenen Leute töten. Die UN sollten genauso, wie sie für die Kurden im Irak ein Refugium geschaffen haben, auch Refugien für die hungernden Afrikaner schaffen. Die Vereinten Nationen müssen eingreifen. Sie haben keine andere Wahl. (Maitreya, Share International, Juni 1991)

Die Vollversammlung repräsentiert die Vereinten Nationen. Der Sicherheitsrat hat den Höhepunkt seiner Bedeutung hinter sich und sollte aufgelöst werden; er hat keine wirkliche Funktion mehr. Russland kann nicht für alle sprechen, die einmal zur Sowjetunion gehörten, und es gibt überhaupt keinen Grund, weshalb fünf Nationen, fünf ständige Mitglieder, der Welt die politischen und wirtschaftlichen Normen diktieren sollten. Der Sicherheitsrat muss abgeschafft werden, und sobald das geschieht, wird die Vollversammlung der Vereinten Nationen ihrer eigentlichen Funktion gerecht werden. (April 1992, Benjamin Creme, aus: Maitreyas Mission, Band zwei)

Der Weg zu Gott ist der Weg der Brüderlichkeit, der Gerechtigkeit und der Liebe.
Es gibt keinen anderen Weg; darin ist alles enthalten.
Viele werden diesen Pfad als zu bitter und zu schwer empfinden. Doch weitaus mehr Menschen werden froh und erleichtert diesen Weg einschlagen, um das Alte, das Überholte und Nutzlose, die Belanglosigkeiten der Vergangenheit hinter sich zu lassen; und wenn ein gemeinsames Gefühl der Brüderlichkeit und der Verbundenheit mit allem, was ist, entsteht, wird diese große und wachsende Gemeinschaft ihr Erbe antreten und damit die Verantwortung für sich selbst übernehmen. (Maitreya, aus Botschaft Nr. 15)

Die Menschheit wird von mir mit zwei Handlungsweisen konfrontiert werden; auf ihrer Entscheidung beruht die Zukunft der Welt. Ich werde ihr zeigen, dass die einzig mögliche Wahl nur Teilen und wechselseitige Abhängigkeit heißen kann. (Maitreya, aus Botschaft Nr. 17)

Das Ziel der Menschheit im kommenden Zeitalter ist die Entwicklung eines Gruppenbewusstseins, des Gefühls, ein integraler Bestandteil eines großen Ganzen zu sein. Die neuen Energien, die auf diesen Planeten aus der Wassermann-Konstellation einströmen, fördern diese Entwicklung, da Synthese und Universalität ihr Merkmal sind.
Wir werden sehr bald tiefgreifende Veränderungen in allen Institutionen und Strukturen erleben – in unseren politischen, wirtschaftlichen, religiösen, sozialen, wissenschaftlichen, pädagogischen und kulturellen Einrichtungen. Diese Veränderungen kommen dadurch zustande, dass die Menschheit Schritt für Schritt ihre wesenhafte Einheit erkennt und die zu ihrer Verwirklichung nötigen Maßnahmen ergreift. [...]
Wenn wir das Prinzip des Teilens akzeptiert haben (das die Regierungen auf Druck der weltweiten öffentlichen Meinung anerkennen müssen), wird jedes Land aufgefordert werden, all das, was seinen Bedarf übersteigt, der Welt treuhänderisch zur Verfügung zu stellen. Man wird jedes Land bitten, eine Inventur seiner Überschüsse und seines Bedarfs zu machen. Diese Statistiken werden mit Hilfe von Computern einer dafür eingerichteten UN-Agentur die Informationen liefern, die eine rationale Umverteilung der weltweiten Ressourcen ermöglichen. Auf diese Weise ist ein besserer Ausgleich zwischen der entwickelten und der unterentwickelten Welt zu erreichen. Man schätzt, dass das Umverteilungsprogramm in drei bis vier Jahren zu verwirklichen ist.
Die Pläne und Entwürfe für das Umverteilungsverfahren, das hohe Eingeweihte – Wirtschafts- und Finanzexperten und Industrielle, die Großes leisteten – ausgearbeitet haben, existieren schon seit langem und warten nur darauf, dass die Menschheit deren Realisierung fordert. Eine ausgereifte Form von Tauschhandel wird das gegenwärtige Wirtschaftssystem ablösen.
Der Schlüssel zu einem harmonischeren politischen Klima ist die Bereitschaft, das Prinzip des Teilens anzuerkennen. Sowohl die demokratischen als auch die kommunistischen Systeme wandeln sich und werden sich im Zuge ihrer Weiterentwicklung weniger ausschließlich verhalten, als es jetzt noch den Anschein hat. Daraus wird auf der Welt größere Harmonie entstehen.
Die Vollversammlung der Vereinten Nationen wird ihren eigentlichen Zweck als internationale legislative Körperschaft erfüllen. Heute wird die Arbeit der UNO durch die mangelnde Unterstützung der Großmächte, besonders der USA und Russlands, und durch die Existenz des Sicherheitsrates mit seinem Vetorecht behindert. Der Sicherheitsrat ist überflüssig geworden und muss einer breiteren Basis der Vollversammlung weichen und ihr Gehör verschaffen. Die UNO ist der Entwurf für die zukünftige Weltregierung verbündeter unabhängiger Staaten. Es gehört nicht zum göttlichen Plan, dass es für alle Völker nur ein für alle gleiches politisches System geben sollte. Demokratie wie Kommunismus sind beide eine mehr oder weniger verzerrte Ausformung einer göttlichen Idee. In ihrer denkbar vollkommenen Form wird jede auf ihre Weise der Welt ein Modell einer sozialen Organisation liefern, das verschiedenen Völkern in verschiedenen Situationen angemessen ist. “Einheit in der Vielfalt” könnte als Motto künftiger politischer Gruppierungen gelten. (Juni 1982, Benjamin Creme, aus: Maitreyas Mission, Band eins)

Menschen guten Willens werden Gruppen bilden und ihre Hoffnungen und Träume von Gerechtigkeit und Frieden einfordern. Dieser Aufruhr wird in allen Nationen die Fackel der Wahrheit entzünden, und im Zentrum dieser Bewegung werde ich zu finden sein. (Maitreya, aus Botschaft Nr. 135)

In Kürze werden sich aus dem Bauplan für die Zukunft, der jetzt erkennbar wird, die Formen der neuen Zivilisation herauskristallisieren. Jeder Nation kommt dabei eine spezifische Rolle zu, und jede muss mit ihrer Stimme zu einer neuen Struktur beitragen. Den Vereinten Nationen wird eine entscheidende Aufgabe zufallen, da sie die Pläne für den Wiederaufbau und die Neuverteilung koordinieren müssen. Schon jetzt ist, trotz der Beschränkungen, die ihr die Großmächte auferlegen, der Beitrag der UNO zum Weltfrieden groß. Ihre Organisationen bringen Millionen Menschen in vielen Ländern Bildung und Hilfe. Als Forum für weltweite Debatten ist ihre Stellung einmalig und von unschätzbarem Wert. Es wäre sehr schade und ein großer Verlust für die Menschheit, wenn die Völker den Glauben an diese Institution verlieren würden, die bei der Ausführung des göttlichen Plans eine so zentrale Rolle spielt. (Benjamin Cremes Meister, aus “Die großen Förderer der Menschheit”, April 1986)

Viele werden mich bald sehen und zunächst von meiner Erscheinung vielleicht überrascht sein, denn ich bin nicht der Prediger von früher; ich bin nur gekommen, um euch den Weg zurück zum Ursprung zu weisen, zu Harmonie, zu Schönheit und Gerechtigkeit. Meine Aufgabe ist einfach: euch den Weg zu zeigen. Ihr, meine Freunde, habt die schwierige Aufgabe, eine neue Welt zu schaffen, ein neues Land, eine neue Wahrheit. Aber zusammen werden wir triumphieren. (Maitreya, aus Botschaft Nr. 15)


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