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Seit einigen Jahren erscheinen einige der
Meister, vor allem Maitreya und der Meister Jesus, bei Benjamin
Cremes Vorträgen und Transmissionsmeditationen. Sie zeigen
sich aber auch in unterschiedlicher Gestalt vielen
Menschen auf der ganzen Welt. Einige berichten Share International
von ihren Begegnungen, und wenn deren Authentizität von Benjamin
Cremes Meister bestätigt wird, werden die Briefe publiziert.
Mit diesen Erlebnissen wollen die Meister inspirieren, einen Weg
zeigen oder eine Unterweisung geben und häufig auch heilen
und aufrichten. Sehr oft weisen sie damit auch sehr humorvoll
auf eine zwanghafte Intoleranz hin, wie beispielsweise gegenüber
dem Rauchen oder Trinken. In vielen Fällen greifen die Meister
als rettende "Engel" ein, etwa bei Unfällen, in
Kriegszeiten, bei Erdbeben und anderen Katastrophen.
Sie bedienen sich dabei einer imaginären "Gestalt",
einer Gedankenform, die völlig real erscheint, und in der
sich die Gedanken der Meister widerspiegeln: Sie können nach
Belieben als Mann, als Frau oder als Kind erscheinen. Gelegentlich
nehmen sie auch eine existierende Person als "Vorlage",
doch meistens ist die "Gestalt" eine ganz neue Kreation.
Die folgenden Briefe sind Beispiele für die Kommunikationsweise
der Meister.
Bitte beachten Sie: Wenn nicht ausdrücklich anders gewünscht,
gehen wir davon aus, daß wir Ihre Briefe unter Ihrem Namen
veröffentlichen dürfen und einige auch auf die share-intemational.org-Website
setzen können dabei werden die Anfangsbuchstaben,
die Stadt und das Land angegeben.
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Haben Sie Vertrauen!
Lieber Herausgeber,
im März 2008 nahm ich an einer wöchentlichen Friedensdemonstration
am Marietta Square in Atlanta teil. Meistens sind wir nicht sehr viele,
aber eine Frau, die Judy heißt, ist jeden Freitagnachmittag dabei.
Etwa 10 Minuten vor Ende der Veranstaltung näherte sich uns ein
junges schwarzes Paar. Die junge Frau ging weiter und überquerte
die Straße, aber der junge Mann blieb stehen und sah sich an,
was auf unseren Plakaten stand. Er war etwa 1,80 Meter groß, hatte
Rastalöckchen, strahlende Augen, ein ganz klares Gesicht und einen
leuchtend violetten Schal um den Hals gewickelt. Er las alle Plakate,
auch meins, auf dem Maitreyas Devise stand: Ohne Teilen gibt es
keine Gerechtigkeit. Er lächelte, und dabei hatte ich den
Eindruck, dass ihm oben ein Zahn fehlte. Dann drehte er sich zu meiner
Freundin Judy um und unterhielt sich mit ihr. Sie erzählte ihm,
dass sie über den Krieg sehr bedrückt sei. Madam,
sagte er, Sie müssen Vertrauen haben; die Wende kommt.
Bei diesen Worten schaute ich ihn an und musste daran denken, dass Benjamin
Creme mal gesagt hatte, die Meister erlaubten sich manchmal den Witz,
beispielsweise zum eleganten Anzug Pantoffeln zu tragen weshalb
ich unwillkürlich auf seine Füße schaute. Aber: keine
Pantoffeln! Als ich wieder hoch schaute, lachte er mir zu und strahlte.
Diesmal wirkten seine Zähne perfekt, es fehlte keiner. Er verabschiedete
sich von uns und überquerte dann die Straße.
Als wir zusammengepackt hatten, lief ich zu meinem Auto, das ich auf
der anderen Straßenseite geparkt hatte. Auf dem Weg dorthin sah
ich die junge Frau wieder, die an einer Telefonzelle stand und zu telefonieren
versuchte. Sie drehte sich zu mir um und sagte: Sir, das Telefon
hat mein Geld verschluckt und nun habe ich kein Kleingeld mehr. Könnten
Sie mir 50 Cent geben? Ich gab ihr einen Dollar und schlug vor,
dass man ihr den im Restaurant vielleicht wechseln könnte. Sie
sei gleich wieder da, meinte sie und lief los, und ich rief ihr zu:
Behalten Sie es.
Ich ging weiter und sah den jungen Mann auf einer Parkbank sitzen. Ich
habe es so satt, wie man mit der Welt und ihren Problemen umgeht,
sagte er zu mir. Sie werden mich bald wiedersehen, dann werde
ich vor die Leute hintreten und ihnen erklären, wie wir den Wandel
gemeinsam schaffen können. Er sagte noch mehr, an das ich
mich nicht mehr so genau erinnern kann, aber dann sah er mir in die
Augen und sagte: Ich beurteile niemanden danach, ob er gut oder
schlecht ist. Ich schaue nur auf die guten Dinge, die jemand macht.
Dann stand er auf und sagte: Haben Sie Vertrauen. Sie werden mich
sehr bald in der Öffentlichkeit sehen, und wir werden den Wandel
gemeinsam schaffen. Als er gehen wollte, bat er mich noch um ein
25-Cent-Stück. Ich hätte eine bessere Idee, meinte ich, zog
meinen Geldbeutel heraus und gab ihm etwa 20 Dollar in einzelnen Scheinen;
alles, was ich dabei hatte. Er rief: Ist das Ihr Ernst? Ganz herzlichen
Dank! Dann sprang er los, schlängelte sich durch die Menschenmenge
auf dem Gehsteig und brüllte mir dabei über die Köpfe
hinweg zu: Haben Sie Vertrauen. Sie werden mich wirklich bald
wiedersehen! Wir werden den Wandel gemeinsam schaffen. Vergessen Sie
das nicht, Sie sehen mich wirklich bald wieder! Während er
weiterlief und mir nochmal zurief, dass ich ihn wirklich bald wiedersehen
würde, merkte ich, dass überhaupt niemand Notiz von ihm zu
nehmen schien. Es war, als ob sie ihn gar nicht sehen würden.
War dieser Mann Maitreya oder ein Meister? Wer war die junge Frau?
G. W., Atlanta, Georgia, USA
(Benjamin
Creme bestätigt, dass der Mann Maitreya war. Die Frau
war der Meister Jesus.)
In
sicherer Hand
Lieber Herausgeber,
als ich noch ein Kind war, war meine Mutter sehr krank. Die Ärzte
sagten, es wäre schon ein Wunder, wenn sie die nächste Nacht
noch überleben würde. Trotzdem schickte uns meine Mutter auch
an diesem Tag zur Schule. Mein Vater war auch nicht da, er arbeitete
damals auswärts. An diesem Morgen erschien Jesus meiner Mutter.
Sie sagte nur: Bitte hol mich nicht jetzt, meine Kinder brauchen
mich. Jesus verschwand wieder. Meine Mutter wird dieses Jahr 74
Jahre alt. Sie hat das nicht vielen Leuten erzählt, aber sie wurde
sicher von Jesus beschützt. Sie hat es sogar dreimal geschafft,
jedes Mal dachten die Ärzte, es sei zu Ende. Kürzlich habe
ich ihr geraten, dass sie diese Geschichte publik machen sollte. Wir
müssen uns klar machen, dass wir Jesus verletzen und uns ändern
müssen.
R.
H., West Seneca, New York, USA
(Benjamin
Creme bestätigt, dass der Meister Jesus sie dreimal beschützt
hat. Der Meister Jesus sei genauso wie Maitreya immer bereit zu helfen,
wenn er darum gebeten wird. Das sollten alle wissen, wie Sie schon sagten.)
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