|
Seit einigen Jahren erscheinen einige der
Meister, vor allem Maitreya und der Meister Jesus, bei Benjamin
Cremes Vorträgen und Transmissionsmeditationen. Sie zeigen
sich aber auch in unterschiedlicher Gestalt vielen
Menschen auf der ganzen Welt. Einige berichten Share International
von ihren Begegnungen, und wenn deren Authentizität von Benjamin
Cremes Meister bestätigt wird, werden die Briefe publiziert.
Mit diesen Erlebnissen wollen die Meister inspirieren, einen Weg
zeigen oder eine Unterweisung geben und häufig auch heilen
und aufrichten. Sehr oft weisen sie damit auch sehr humorvoll
auf eine zwanghafte Intoleranz hin, wie beispielsweise gegenüber
dem Rauchen oder Trinken. In vielen Fällen greifen die Meister
als rettende "Engel" ein, etwa bei Unfällen, in
Kriegszeiten, bei Erdbeben und anderen Katastrophen.
Sie bedienen sich dabei einer imaginären "Gestalt",
einer Gedankenform, die völlig real erscheint, und in der
sich die Gedanken der Meister widerspiegeln: Sie können nach
Belieben als Mann, als Frau oder als Kind erscheinen. Gelegentlich
nehmen sie auch eine existierende Person als "Vorlage",
doch meistens ist die "Gestalt" eine ganz neue Kreation.
Die folgenden Briefe sind Beispiele für die Kommunikationsweise
der Meister.
Bitte beachten Sie: Wenn nicht ausdrücklich anders gewünscht,
gehen wir davon aus, daß wir Ihre Briefe unter Ihrem Namen
veröffentlichen dürfen und einige auch auf die share-intemational.org-Website
setzen können dabei werden die Anfangsbuchstaben,
die Stadt und das Land angegeben.
|
Stern-Zeichen
Lieber Herausgeber,
im August 2008 hatten wir einen Stand auf der Esoterikmesse in Magdeburg.
Eine adrette, fröhliche Frau kam auf mich zu und wollte wissen,
was wir hier so machen. Ich erzählte ihr einiges über unsere
Informationen, und sie stimmte mir in allem zu, indem sie nickte und
es in einfachen Worten wiederholte. Überhaupt schien für sie
alles selbstverständlich zu sein, was ich ihr erzählte. Ich
fragte sie, was sie denn so in ihrem Leben mache. Sie sei nun pensioniert
was mich wunderte, denn ich schätzte sie höchstens
auf 50 Jahre und sei Lehrerin in einer Berufsfachschule für
Friseure gewesen, aber nun hätte sie ein Projekt am Laufen. Ich
möchte gerne etwas von euch mitnehmen, denn es ist gut, was ihr
hier macht. Sie entschied sich für das Buch Die Kunst der
Zusammenarbeit. Da würde sie bestimmt für ihr Projekt eine
Inspiration bekommen. Sie könne es aber jetzt nicht bezahlen, weil
sie die 20 €, die sie noch habe, brauchen würde, sie käme
aber morgen vorbei, um zu zahlen. Am nächsten Tag war Barbara,
so hieß sie, wieder da, in einem roten Kleidchen, mit ihren rot
gefärbten Haaren und einem Körbchen und überreichte mir
zwei weiße Gerberas. Sie bezahlte das Buch und legte noch je einen
Euro für Carsten und für mich hin: Kauft euch einen
Kaffee dafür. Dann setzte sie sich neben mich und sagte:
Erzählen Sie mir mehr, und ich musste lachen, da dieser
Satz auch gestern schon einige Male fiel. Ich bat sie deshalb wieder,
mich etwas zu fragen, was sie aber nicht tat und stattdessen sagte:
Das Ereignis wird sich ankündigen mit einem hellen Stern
am Himmel, der für jeden sichtbar sein wird. In diesem Moment
lief gerade das Interview mit Mary Akatsa auf unserem Laptop, und ich
fragte sie, ob sie sich das anschauen wolle, da hier auch von einem
leuchtenden Punkt am Himmel die Rede sei und über den Besuch Maitreyas
in Nairobi (Kenia) vom 11. Juni 1988 berichtet werde. Mir liefen zum
ersten Mal die Tränen beim Anblick dieses Interviews, das ich mir
schon so oft angesehen hatte. Am Ende sagte Barbara: Diese Geschichte
kann nur wahr sein, denn er zeigt sich den Ärmsten aller Armen.
Dann kramte sie in ihrem Korb herum und schenkte mir einen Hairrepair-Schaumfestiger
mit den Worten: Wenn du ganz sparsam bist, wird dieses Ereignis
stattfinden, bevor die Flasche leer ist. Genau so fröhlich
und adrett, wie sie kam, ging sie wieder.
War Barbara ein Meister?
D.
C., Berlin
(Benjamin
Cremes Meister bestätigt, dass die Frau Maitreya war.)
[Anmerkung des Herausgebers: Dieses Ereignis
ist der Moment, wenn Maitreya öffentlich mit seiner Arbeit beginnt.
Der Stern wird ein Raumschiff vom Mars sein.]
Ein
Stern kündigte Maitreyas Besuch in Nairobi an
Der Reporter der Kenya Times Job Mutungi beschrieb Maitreyas Besuch
in Kawangware in Nairobi, der am Samstag, den 11. Juni 1988, stattgefunden
hatte, und erwähnte dabei: Am Samstag, den 4. Juni 1988,
sahen Kirchgänger einen großen, ungewöhnlich hell leuchtenden
Stern am Himmel... (Share International, September 1988)
Agnes Mutua, eine andere Augenzeugin, berichtet über ihre Erlebnisse
bei Maitreyas Abschied, nachdem er aus Herrn Gurman Singhs Auto ausgestiegen
war: Als er verschwand, stieg ein großer, leuchtender Stern
in den Farben des Regenbogens zum Himmel auf. Alle Nachbarn, auch meine
Kinder haben es gesehen, und sie haben nicht den leisesten Zweifel.
Dass Jesus nach Kawangware kam. Dieser Stern ist auch bei Marys [Akatsas]
Heilungszeremonien zu sehen.
Als die Share-International-Mitarbeiterin Mermo Neupert 1994 in Nairobi
war, war dieser Stern noch immer zu sehen, wie ihr die Heilerin Akatsa
bestätigte. (Share International, Juli 1994)
Maitreyas
Geheimnis
Lieber Herausgeber,
am Samstag, den 29. März 2008, waren zwei Share International-Mitarbeiter
und ich mit einem Informationsstand auf der Vitality Show im Olympiagelände
in London. Zwei Damen näherten sich dem Stand. Die erste war ihrem
Aussehen nach karibischer Herkunft, mittleren Alters, groß und
stattlich. Sie trug ein dunkelrosa Kleid mit einem silberpaillettenbesetzten
V-Ausschnitt, einen roten Mantel und einen großen roten Turban.
Sie hatte ein freundliches Gesicht und war eine sehr auffallende Erscheinung.
Ihre Begleiterin war eine junge Asiatin, groß und schlank, mit
langen, braunen, nach hinten gebundenen Haaren. Sie stand etwas abseits,
wirkte ernst und zurückhaltend und lächelte nur selten.
Ich erklärte ihnen die Geschichte, und die Dame in rot nickte und
lachte begeistert. Dann stellte sie mir eine Reihe von Fragen. Ob ich
Maitreya je persönlich begegnet sei? Ich beschrieb ihr ein Erlebnis
und erzählte ihr, dass viele Leute solche Begegnungen hätten
und dass die einfallsreichen Erscheinungsformen und Verkleidungen und
der Humor der Meister erstaunlich seien. Das Merkwürdige war aber,
dass sie, sobald ich nur für einen Moment Luft holte, den Satz
für mich beendete. Das war geradezu auffällig. Ich dachte
daran, ob sie vielleicht Maitreya sein könnte, versuchte aber gleichzeitig,
die Information sachlich weiterzugeben, wie ich es sonst auch tun würde.
Dabei sah ich, wie ihre Augen blitzten, und merkte, wie unser Gespräch
mich richtig beflügelte.
Wir sprachen über ein einfacheres Leben und das Teilen der Weltressourcen,
und ich erwähnte auch Maitreyas bevorstehendes Interview im Fernsehen,
bei dem er sich zur Lösung der Weltprobleme äußern werde.
Ich erzählte ihr, dass wir Benjamin Creme zufolge vielleicht schon
ähnliche Ideen und Konzepte gehört hätten, aber wenn
Maitreya es formulieren würde ich holte kurz Atem, da sagte
sie mit Nachdruck dann verstehen wir es. Genau, erwiderte
ich.
Dann entdeckte sie unseren Prospekt über die Transmissionsmeditation
und fragte sofort: Damit trägt man zu einer guten Sache bei?
Da ich über die Meditation und, dass sie ein Dienst sei, bisher
noch gar nicht gesprochen hatte, überraschte mich ihre Bemerkung.
Sie bedankten sich dann und gingen, und ich sah ihnen, angeregt von
dieser Begegnung und auch etwas belustigt nach.
Könnten Sie bitte sagen, ob diese beiden Damen Meister waren?
G.
F., London
(Benjamin
Cremes Meister bestätigt, dass die karibische Frau
Maitreya und die junge Asiatin der Meister Jesus waren.)
Straßenszene
Lieber Herausgeber,
als ich am 10. September 2008, nachmittags um drei Uhr mit dem Fahrrad
auf der Avenida Diagonal in Barcelona zur Arbeit fuhr, kam ich an einem
Mann vorbei, der auf einer Bank saß und wie ein Bettler aussah.
Er hatte lange dunkle Haare, eine Lesebrille und eine Mütze auf.
Er kam mir irgendwie ungewöhnlich vor und erinnerte mich auch an
einen meiner Freunde. Ich hatte gerade darüber nachgedacht, wie
es wohl wäre, auf der Straße schlafen zu müssen, und
als ich schon an ihm vorbei war, kam mir der Gedanke: Das ist Maitreya.
Ich machte kehrt und fuhr zurück, um mit ihm zu reden. Ich fragte
ihn, ob ich ein Foto von ihm machen dürfte; er war sehr freundlich,
sagte ja und fragte mich, ob ich eine Touristin sei. Nein, sagte ich,
ich lebe in Barcelona, weiß aber, dass ich wie eine Touristin
aussehe. Dann sagte er zu mir: Der Gott all dessen, was ist, liebt
dich und möchte, dass du glücklich bist. Das passte
genau zu meinem Gemütszustand, da ich gerade mit mir gehadert hatte,
nicht genug für die Verbreitung von Maitreyas Rückkehr zu
tun und deshalb nicht glücklich war. Er bat mich noch um etwas
Geld, das ich ihm auch gab, stand auf und sagte, er wolle sich jetzt
mal etwas zum Essen holen. Ich stieg wieder auf mein Rad, fuhr los und
sah noch, wie er die Straße überquerte. War dieser Mann Maitreya?
S.
Q., Barcelona
(Benjamin
Cremes Meister bestätigt, dass das tatsächlich Maitreya in
Gestalt dieses Bettlers war.)
top