Fragen und Antworten

F. Der "Stern", der mittlerweile an verschiedenen Orten in Norwegen zu sehen ist, scheint immer heller zu leuchten. Kürzlich war er sogar tagsüber zu sehen. Welche Bedeutung hat er?
A. Er ist ein "Zeichen", das Maitreyas Rückkehr in das öffentliche Leben ankündigt.

F. (1) Ist der Stern auch tagsüber bei bewölktem Himmel sichtbar? (2) Hat ihn schon jemand am Tag gesehen? (3) In welche Himmelsrichtung muss man schauen, wenn man ihn in Neuseeland entdecken will?
A. (1) Das hängt von der Dichte der Wolken ab. (2) Ja. Es gibt Berichte aus Norwegen, den USA und Südkorea, wo der Stern des öfteren am Tageshimmel zu sehen ist. Ich nehme an, dass das auch anderswo geschieht. (3) Richtung Westen.

F. War Maitreya bei allen Friedensdemonstrationen für Gaza dabei, die in diesem Januar weltweit stattfanden?
A. Nein, nur auf drei Demonstrationen.

F. Viele Leute meinen, dass der neue Präsident Barack Obama Maitreya sei. Benjamin Creme hat in dieser Rubrik verschiedentlich erklärt, dass Maitreya und Obama zwei verschiedene Personen seien, aber Obama den Ideen Maitreyas gegenüber sehr aufgeschlossen sei. Da in der neuesten Pressemitteilung Maitreyas Rückkehr Öffentlichkeit sowie seine Vorträge über die Wirtschaft und die Weltprobleme angekündigt werden, ist es naheliegend, das mit dem neuen Präsidenten in Verbindung zu bringen, der über die gleichen Themen spricht. Ich kann durchaus verstehen, warum manche Menschen Obama für Maitreya halten.
Meine Frage: (1) Ist Obama tatsächlich Maitreya oder (2) nur von Maitreya inspiriert?
A. (1) Nein, Barack Obama ist ganz und gar nicht Maitreya. (2) Ich bezweifle, ob Obama überhaupt je etwas von Maitreya gehört hat. Er mag durchaus von den Ideen Maitreyas inspiriert sein, die von diesem in den letzten Jahren ausgegangen sind. Sie werden von Share International seit vielen Jahren verbreitet und inzwischen von vielen Leuten aufgegriffen, da der von Maitreya seit langem angekündigte Wirtschaftskollaps jetzt Realität wird. Maitreya hat mit seiner offiziellen Rückkehr bis jetzt gewartet, weil der Zusammenbruch erst jetzt konkret geworden ist und vielen Menschen jetzt - hoffentlich auch Obama - die Notwendigkeit eines Richtungswechsels bewusst macht.

F. Ich bin sehr dankbar für das umfangreiche Wissen, das Share International der Öffentlichkeit zur Verfügung stellt, und weiß es zu schätzen.
Ich habe eine Frage zum neuen Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika. Er vertritt beinahe alle Prinzipien, die auch Maitreya lehrt. Er scheint kein gewöhnlicher Mensch zu sein.
(1) Ist er ein Mitglied der Geistigen Hierarchie, die Maitreya auf seiner Mission begleitet? (2) Ist er ein "Kanal", den Maitreya für seine Mission zu Hilfe nimmt? Er führt die Welt in eine neue Richtung: Teilen, Zusammenarbeit, Frieden. Könnten Sie bitte etwas dazu sagen?
A. (1) Zurzeit sind außer Maitreya 14 Meister in der Welt, mit der Zeit werden es 40 sein. Barack Obama gehört nicht dazu und sicher auch niemand, den Sie kennen oder von dem Sie schon gehört haben.
(2) Er ist auch kein "Kanal", den Maitreya für seine Mission benutzt. Barack Obama ist für die amerikanische Politik heute etwas Außergewöhnliches: der erste Afroamerikaner in dieser Position; seine Ideale scheinen eher den wirklichen Bedürfnisse der Menschen in Amerika und der Welt im Allgemeinen zu entsprechen; er ist auch, wie es scheint, bereit, den Ideen anderer Nationen zuzuhören und weniger an einem "Amerikanischen Imperium" interessiert, also sehr erfrischend für die internationale Politik. Das ist sehr wichtig, weil Amerika so einflussreich in der Welt ist - im Guten wie im Schlechten. Sie erwähnten, dass das Teilen eines seiner Ideale sei, aber bisher habe ich dieses Wort noch nicht von ihm gehört. Ein Prüfstein für seine Fähigkeit und die des amerikanischen Volkes wird sein, wie sie auf die Grundsätze von Maitreyas Lehren und seine Ratschläge reagieren. Ohne Teilen wird es niemals Gerechtigkeit geben. Ohne Gerechtigkeit wird es niemals Frieden geben. Teilen ist der Schlüssel zur Zukunft der Menschheit.

F. Lord Maitreya ermahnt uns, zu teilen - und ich möchte das auch tun, indem ich (den "Zehnten") vertrauenswürdigen karitativen Organisation spende. Doch allein gestern erhielt ich acht E-Mails von Hilfsorganisationen, die um Spenden baten. Ich täte es ja gern, aber dann verkaufen sie wahrscheinlich meine Adresse und ich werde mit noch mehr solcher E-Mails überschwemmt. Sie müssen wohl über ein ansehnliches Betriebskosten-Budget verfügen, um Massenaussendungen machen zu können.
Täglich sterben Menschen an Hunger, und keine Hilfsorganisation erreicht sie. Kann Share International Namen von fähigen und vertrauenswürdigen Einrichtungen veröffentlichen, die Hungernde mit Nahrung versorgen und Obdachlosen Schutz gewähren, aber ihre Spenden nicht für Massenmails einsetzen? Ich bin sicher, dass das für viele Leser sehr hilfreich wäre.
A. Maitreya spricht darüber, dass die Nationen weltweit ihre Ressourcen teilen müssen, aber das funktioniert natürlich nur, wenn die Mehrheit der Menschen die Notwendigkeit einsieht und teilen möchte. Es gibt viele vertrauenswürdige Hilfsorganisationen in der Welt, die unabhängig oder im Rahmen der UN großartige und selbstlose Arbeit leisten, um der verarmten Mehrheit der Menschheit zu helfen. Viele Leute sind zurecht besorgt, ob ihre Spende tatsächlich bei den Hilfsbedürftigen ankommt, jedoch nichts ist perfekt, und in den Ländern, die am meisten Not leiden, sind die Regierungen oft sehr korrupt. Korruption ist ein weltweites Problem - in reichen wie in armen Ländern. Die UN-Organisationen oder Oxfam, Christian Aid, Ärzte ohne Grenzen, Save the Children und viele andere tun alle wirklich ihr Bestes.

F. Kann man wirklich glauben, dass die Menschheit in kurzer Zeit einen universalen Weltfrieden zustandebringen wird? Dass wir keine Waffen mehr produzieren ... - werden wir diesen Tag tatsächlich noch erleben?
A. Ganz sicher muss die Menschheit noch eine tiefgreifende Entscheidung treffen, wenn wir konkret mit dieser Frage konfrontiert werden, und es gibt viele reaktionäre Kräfte in der Welt, die einen Wandel verhindern wollen. Kriege und Waffenproduktion sind für einige ein sehr lukratives Geschäft, und deshalb werden sie sich am längsten dagegen wehren. Der gegenwärtige Weltwirtschaftskollaps - den man noch als "Abschwung" oder "Rezession" bezeichnet - ist das faktische Zeichen, dass die alte Ordnung zu Ende ist, und führt bereits bei vielen Menschen, jung und alt, zu einem Sinneswandel. Wenn diese Menschen von Maitreya hören, dass es notwendig sei, einfacher zu leben, die Weltressourcen zu teilen, um durch Gerechtigkeit Frieden zu schaffen, werden sie bereitwillig auf seinen Aufruf reagieren. Seine Lehren und Empfehlungen werden auf sehr viel Resonanz stoßen und in vielen den Wunsch nach Teilen, Gerechtigkeit und damit Frieden wecken. Wir müssen uns entscheiden, der Wunsch nach Frieden muss so stark sein, dass wir alte Gewohnheiten aufgeben und uns für die Menschheit einsetzen. Ich bin sicher, dass wir das tun werden.

F. Wenn es darum geht Maitreya bei seiner Mission zu unterstützen, was ja alle Religionen betrifft, was ist mit denen, die sich einem Guru oder anderen Meister angeschlossen haben? Lässt sich das vereinbaren??
A. Maitreya ist kein religiöser Lehrer. Er ist im Wesentlichen ein spiritueller Lehrer, der sich auch mit politischen, ökonomischen und sozialen Problemen in der Welt befasst. Er ist der Lehrer für alle Menschen, nicht nur für die, die einer Religion angehören. Die meisten Leute meinen, dass ein spiritueller Weg immer ein religiöser Weg sei. Aber die Religion ist nur einer von vielen Wegen, um Gott zu erfahren. Weil wir in Politik und Wirtschaft uns fast nur noch von materialistischen Prinzipien haben leiten lassen, sind wir in diesen kritischen Zustand geraten, den wir jetzt erleben. Wir brauchen eine spirituelle Politik und eine spirituelle Wirtschaft, die auf Teilen, Gerechtigkeit und Freiheit für alle Menschen beruht. Das ist Maitreyas. Ziel. Lieben heißt Handeln durch gerechtes Teilen. Das ist der Weg zum Frieden. Man braucht nicht einmal an die Existenz von Maitreya zu glauben. Es reicht, an das zu glauben, für das er eintritt. Er möchte keine Anhänger oder Devotees.

F. Sie sprachen über die Rolle der Kornkreise und Energieknoten auf der Erde. Ist es richtig, dass auch das Lichtkreisphänomen Teil dieser Vorbereitungen für die Technologie des Lichts sind? Mit anderen Worten, sind Lichtkreise urbane Kornkreise?
A. Ja, man kann sagen, dass das Lichtkreisphänomen Teil der Vorbereitungen für die Technologie des Lichts ist. Es stimmt jedoch nicht, dass sie urbane Kornkreise sind. Sie haben ein ganz andere Funktion.

F. Welche Funktion?
A. Wenn ich Ihnen sagen könnte, was ihre Funktion das ist, würde ich nicht hier sitzen. Alle Wissenschaftler der Welt säßen zu meinen Füßen, um das zu erfahren. Und wenn ich es wüsste, gäbe es keinen Weg, wie ich es Ihnen vermitteln könnte. Die Antwort ist, ich weiß es nicht. Was ich aber weiß, ist: Wenn wir die Technologie verstehen könnten, mit der das Lichtkreisphänomen hervorgerufen wird, könnten wir das Problem der Erderwärmung in kürzester Zeit bewältigen.

F. Ich fürchte mich vor dem Schmerz, den ich einmal durchmachen muss, wenn meine Schwestern oder meine Eltern einmal auf die Astralebenen gehen. Ich werde sie schrecklich vermissen. Ich tröste mich, indem ich mir sage: "Ich werde sie wiedertreffen, wenn ich selbst einmal dorthin gehe." Doch was dann, wenn sie sich bereits wieder inkarniert haben, bevor ich sie wiedersehen konnte? Bin ich dann dazu verurteilt, sie nie wiederzusehen? Können Sie mir irgendwie dabei helfen? Bitte seien Sie gnädig mit Ihrer Antwort.
A. Verzweifeln Sie nicht, wir inkarnieren uns in Gruppen und tauschen dabei immer wieder die Rollen. Das heißt, Sie könnten einmal der Vater ihrer Eltern und Schwestern sein, um nur ein Beispiel zu nennen. Also machen Sie sich keine Sorgen.

F. Sie sagten in einem Ihrer Bücher, es gehe darum, "Verbindung mit der Seele aufzunehmen". Wie macht man das konkret?
A. Auf die uralte Weise: mit Meditation und Dienst.

F. Im April 2008 starb meine Mutter im Cranbrook-Hospital in British Columbia (Kanada). Während sie noch in ihrem Zimmer lag, gingen meine Frau und ich ein wenig an die frische Luft und sahen auf einmal, wie sich direkt über dem Krankenhaus am Himmel ein Kreuz formte. Ich weiß nicht, ob das an diesem Tag noch jemand gesehen hat, aber bis auf dieses Kreuz war der Himmel wirklich wolkenlos. Ich wünschte bei Gott, dass ich meine Kamera dabei gehabt hätte. Ich wäre so froh, wenn irgendjemand diesen unglaublichen Anblick auch erlebt hätte und bestätigen könnte, was wir gesehen haben. Ich bin überzeugt, dass das ein Zeichen Gottes war.
A. Das Kreuz am Himmel wurde von Meister Jesus manifestiert.




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