...
die Menschen sollten diese gegenwärtige "Zeit" als den Vorraum
sehen, in dem Maitreya geduldig auf das Signal für sein Erscheinen auf der
Weltbühne wartet. Die gegenwärtige chaotische Lage, vor allem auf dem
Sektor Wirtschaft und Finanzen, hat den Ausschlag gegeben und es ermöglicht,
eine Entscheidung für einen Zeitpunkt zu treffen, den die Menschen selbst
als "bald" bezeichnen und begrüßen würden. Es wird daher
nicht mehr lange dauern, bis der große Lehrer mit seinen Ideen an die Öffentlichkeit
treten wird, wenngleich zunächst noch inoffiziell. Beobachtet, was geschieht,
und wartet, und wenn ihr wisst, welche Prioritäten er vertritt, könnt
ihr ihn nicht übersehen. Wie wird die Menschheit diesen außergewöhnlichen
Menschen wahrnehmen, der in der jüngeren Geschichte seinesgleichen sucht,
und doch so offensichtlich einer von uns ist? Wie werden die Menschen auf die
Einfachheit und Wahrheit seiner Aussagen reagieren? Und wie schnell werden sie
auf seine Analyse ihrer Notlage antworten? Es lässt sich noch nicht genau
sagen, wie die Menschen sich bei der ersten Begegnung mit ihm verhalten werden.
Der große Lehrer wird bei seinen ersten Auftritten eher vorsichtig und zurückhaltend
sein, um nicht jene abzuschrecken, die Zeit brauchen, um seine Äußerungen
zu prüfen und sich über ihre Bedeutung klar zu werden. (Benjamin Cremes
Meister, aus "Seht ihn und freut euch", Share International,
September 2008)Macht
euch bereit, mich bald zu sehen. Macht euch bereit, mich leibhaftig vor euch zu
sehen, und verfehlt mich nicht. Sucht nach einem Mann, der euch den Weg zu Gott
durch Teilen und Gerechtigkeit zeigen will. Ich werde zu euch in einfachen Worten
sprechen und zu eurer Entfaltung als Götter beitragen. Steht zu dem, was
ihr seid, meine Freunde, und lasst diesen Gott aufblühen. Lasst euch von
der Vorstellung einer wirklich hellen Zukunft leiten und ermutigt eure Brüder.
Macht ihnen die Hoffnung bewusst, die mit meiner Gegenwart verbunden ist, und
bittet sie um Mithilfe. Alles, was ich tun werde, werde ich durch euch tun. Vergesst
das nicht, meine Freunde, und arbeitet für mich. Macht meine Rückkehr
bekannt. Macht bekannt, dass sie allen Menschen Gutes verspricht. Macht bekannt,
auf welcher Seite ihr steht, meine Freunde, und erleichtert das Los eurer Brüder.
Behutsam zeige ich mich der Öffentlichkeit. So werde ich allmählich
bekannt. In dieser Weise kann ich mich im Rahmen des Gesetzes erneut offenbaren.
Achtet darauf, meine Freunde, dass ihr mich nicht verfehlt. (Maitreya, aus Botschaft
Nr. 114)
Wenn
die Börse zusammenbricht, wenn deutlich wird, dass sie in den letzten Zügen
liegt, wird Maitreya an die Öffentlichkeit treten. Er wird die bereits ausgesprochene
Einladung eines großen amerikanischen Fernsehsenders annehmen und anschließend
auch in Japan im Fernsehen auftreten. Danach werden alle anderen Sender ein Interview
mit diesem außergewöhnlichen Menschen machen wollen.
Er wird nicht
unter dem Namen Maitreya und auch nicht als Christus oder Weltlehrer vorgestellt
werden, sondern als einer unter vielen, von dem aber eine außerordentliche
Kraft und Weisheit ausgeht und dem die Menschen offensichtlich sehr am Herzen
liegen - nicht nur eine bestimmte Gruppe, sondern alle Menschen in der Welt, wo
und wer sie auch sein mögen und auf welcher Stufe sie auch stehen. Sie werden
ihm zuhören. Man wird auf seine Stimme hören. Seine Worte werden dem
Bedürfnis der meisten Menschen nach Gerechtigkeit und Frieden Ausdruck verleihen,
dem Recht, ein würdiges Leben zu führen - was den meisten von uns im
Westen selbstverständlich erscheint; denn wir wissen genau, dass uns die
nächste Mahlzeit sicher ist, dass wir Arbeit haben und uns daran freuen können,
unsere Kinder großzuziehen, ohne sie vor unseren Augen sterben sehen zu
müssen.
Wenn genügend Menschen auf seine Botschaft reagieren, werden
sie fordern, dass er weltweit in allen Sendern seine Ideen vortragen kann. Die
Sender werden dann durch eine Satellitenschaltung zusammengeschlossen. Das wird
das größte Ereignis unseres Lebens sein, das außerordentlichste
Ereignis der Geschichte überhaupt, das in seiner Tragweite alle bisherigen
Erfahrungen übertrifft.
Der Deklarationstag wird von den Medien angekündigt.
(Benjamin Creme, aus: Die große Annäherung)
Wenn
Maitreya sich an die Weltöffentlichkeit wendet, werden die Menschen erkennen,
dass er ihnen bereits von früher her vertraut ist und seine Lehren ihnen
weder fremd noch unverständlich sind. Seine Worte werden so einfach sein,
dass jeder sie verstehen kann.
Vor allem diese Einfachheit wird sie alle überraschen.
Trotzdem werden die meisten Menschen das, was sie hören, als etwas Neues
erleben, wie eine neu aufkeimende Wahrheit, die sie aufs Tiefste berührt.
Auch wenn die Ideen einfach sind, werden sie den Menschen zu Herzen gehen und
sich als erfrischend und inspirierend erweisen. So wird es sein. So wird Maitreya
die Herzen der Menschen berühren und an sie appellieren, sich selbst zu helfen,
indem sie ihren Brüdern und Schwestern weltweit helfen. Wenn sie ihn hören,
werden sie gründlich über das, was er sagt, nachdenken und sich von
den so oft gehörten Worten auf einmal seltsam berührt fühlen. Ihre
Herzen werden darauf reagieren, wie es bisher noch nie geschah, und damit endlich
ein Verständnis für die Dringlichkeit der Situation in ihnen wachrufen,
das ihre Handlungsbereitschaft steigern wird. (Benjamin Cremes Meister, aus "Die
ersten Schritte", Share International, November 2006)
Der
Empfang Maitreyas
Zu Beginn seiner öffentlichen Mission muss der Große
Herr behutsam vorgehen, um nicht jene zu verschrecken, denen er helfen will. Von
daher sollte man sich zuerst auf einen vorsichtigen, aber herzlichen Ton einstellen.
Mit der Zeit werden seine Formulierungen eindringlicher und deutlicher werden
und sein Aufruf an die Menschen energischer. Stellt euch deshalb auf starke Worte
und strengere Warnungen aus Maitreyas Mund ein. Im Laufe der Zeit wird es verschiedenste
Reaktionen auf seine Äußerungen geben. Wer eher der Tradition verhaftet
ist, wird wohl viele seiner Ideen schwer akzeptieren können und sie in aller
Schärfe verurteilen. Wer weniger voreingenommen ist, wird über sie nachdenken
und sie schätzen lernen, und aus diesen Kreisen werden sich viele bereitwillig
seiner Sache anschließen. Sie werden sich zunehmend zu ihm hingezogen fühlen
und seine Ratschläge aufgreifen.
Auf diesem Wege wird Maitreyas Lehre
in den Menschen die höchsten Hoffnungen wachrufen und ihren Sinn für
die Probleme und Gefahren unserer Zeit schärfen - und auch für die einfachen
Mittel, mit denen sie für immer überwunden werden können. So wird
es sein. So wird den Menschen die lang ersehnte Einsicht und Führung zuteil,
sodass sie nach den Veränderungen verlangen, die für das menschliche
Lebensgefüge wirklich notwendig sind.
Natürlich ist zu erwarten,
dass auch viele die Lehren des Großen Herrn ablehnen werden. Einige Religionsgemeinschaften,
die ihren Dogmen und Erwartungen sehr verhaftet sind, werden Maitreyas Gegenwart
und seine Ideen bestreiten und viele unerfreuliche Vorwürfe gegen ihn erheben.
Dennoch werden viele inspiriert und mit neuem Vertrauen sich nach besten Kräften
für seine Sache einsetzen.
Das wirtschaftliche Konglomerat, das in die
jetzt zerfallenden Strukturen sehr viel investiert hat, wird zwei mögliche
Reaktionsweisen zeigen: Diejenigen, die Maitreya als Feind all dessen ansehen,
wofür sie stehen, werden sich gegen ihn stellen und seine Empfehlungen mit
allen Mitteln hintertreiben. Andere dagegen werden ihn als die Stimme der Zukunft
verstehen, als den einzig möglichen Weg für die Menschheit. Sie werden
seine Ideen begrüßen und annehmen und ihn mit ihren Fachkenntnissen
unterstützen. So werden die Parteien handeln und Stellung beziehen: für
oder gegen die Zukunft - das ist die Alternative, vor der die Menschheit steht.
Die
Massen werden ihren Führern folgen. Erst allmählich werden sie begreifen,
dass Maitreya für sie eintritt - für ihre Bedürfnisse und ihre
Hoffnungen auf ein besseres, sichereres Leben für ihre Familien, auf eine
Zukunft, die ihnen, wie sie vage spüren, rechtmäßig zusteht, die
aber erst noch geboren werden muss. Dann werden die Völker der Welt ihre
Stimmen zur Unterstützung und zum Lob des Großen Herrn erheben, ihn
um seine Lehren und um geistige Läuterung bitten und sich von ihm bereitwillig
in eine verheißungsvolle und segensreiche Zukunft führen lassen. (Benjamin
Cremes Meister, aus "Der Empfang Maitreyas", Share International,
Oktober 2001)
Maitreyas
Stimme
Wenn ihr mich seht, werdet ihr wissen, dass meine Stimme eure ist,
denn ich spreche für alle Männer und Frauen auf der Welt. Ich spreche
die Gedanken aus, die aus reiner Liebe in Herz und Verstand aufblühen. Ich
spreche vom Bedürfnis aller nach Teilen und Gerechtigkeit. Ich zeige den
Menschen, dass der Weg zur Gerechtigkeit einfach ist, dass der Weg, der nach vorn
führt, alle Menschen einbezieht. Ich spreche von der Wahrheit Gottes und
vom Licht in der Menschheit, von der Notwendigkeit des Vertrauens und der Liebe
von Bruder zu Bruder. Von all dem spreche ich. Bald werden die Menschen wissen,
dass ihr Repräsentant, ihr Berater und Wortführer unter ihnen ist. Vertrauensvoll
werden sie sich mir zuwenden, und ich werde ihnen den Weg in eine neue und gesegnete
Zeit zeigen. (Maitreya, aus Botschaft Nr. 108)
Sehr
bald wird die Menschheit wissen, dass mitten unter ihnen ein Mann mit höchst
ungewöhnlichen Eigenschaften lebt: Er besitzt eine Fähigkeit zum Dienst,
deren Tragweite einzig dem Gesetz des Karmas unterliegt, und eine Kenntnis dieses
Gesetzes, die selbst unter seinesgleichen einzigartig ist; eine Weisheit, die
auf der Erfahrung von Jahrtausenden beruht; eine aus der Tiefe dieser Erfahrung
gewonnene Erkenntnis der Absicht, die Gottes Plan zugrunde liegt; eine Fähigkeit,
mit einfachen Worten die Herzen der Menschen anzusprechen; ein Bewusstsein dafür,
was Menschen brauchen und wie man die Erfüllung dieser Bedürfnisse sichern
kann; eine Anteilnahme, eine Liebe, die allen gilt und die so grenzenlos und unermesslich
ist, dass sie jegliche menschliche Vorstellungskraft weit übersteigt. Ein
Held, ein Titan lebt mitten unter den Menschen, und bald schon werden sie sich
seiner Gegenwart bewusst werden. (Benjamin Creme, aus "Maitreyas Stimme",
Share International, Juli 1994)
Die
Welt ist bereit für einen Wandel, und Millionen Menschen sind sich dessen
bewusst, auch wenn sie derzeit keine Stimme haben. Maitreya wird die Stimme all
jener Menschen sein, die die Notwendigkeit des Wandels erkannt haben. Er wird
die öffentliche Weltmeinung aktivieren; und eine richtig aktivierte und fundierte
öffentliche Weltmeinung ist eine Kraft, der sich keine Nation der Erde entgegenstellen
kann. (Benjamin Creme, aus: Die große Annäherung)
Wie
aber kann es Maitreya gelingen, die Herzen von Millionen zu berühren, deren
Beteiligung für einen Umschwung notwendig ist? Die Antwort liegt in der Stärke
seiner Energien. Niemals zuvor trat ein machtvollerer Lehrer als er vor die Welt.
Mit jedem seiner Worte strömt seine wohltätige Kraft von Herz zu Herz.
Dann erweisen sich Einwände und Debatten als sinnlos und überflüssig.
Seine Wahrheit ruft die Wahrheit in den Herzen der Zuhörer wach und wird
sich im Schmelztiegel ihrer gemeinsamen Göttlichkeit als Wahrheit an sich
erweisen. (Benjamin Cremes Meister, aus "Die Göttlichkeit des Menschen",
Share International, September 2007)
Mein
Meister sagte, dass jetzt etwa 1,8 Milliarden Menschen bereit sind, sich dem Christus
als Vorreiter für seine Arbeit zur Verfügung zu stellen, damit er durch
sie wirken und die Welt verändert werden kann. (Benjamin Creme, Share
International, September 2008)
Maitreya
pocht laut an das Tor. Wenn sich das Tor in Kürze öffnet, wird der Herr
der Liebe den Schauplatz des Tumults betreten. Wenn ihn die Menschen sehen, werden
sie über die Einfachheit seiner Worte und die Klarheit seiner Aussagen erstaunt
sein. Seine Weisheit wird sie ebenso verblüffen wie beglücken und diejenigen
motivieren, die bereit sind, ihm zu folgen und die Welt wieder aufzubauen. Sein
Name ist Mut - und Entschlossenheit. Der große Herr ist wie niemand je zuvor
gerüstet und bereit, den Kampf mit allem aufzunehmen, was die Menschen krank
macht und entwürdigt. (Benjamin Cremes Meister, aus "Transformation",
Share International, Juni 2007)
Wenn
ihr mich seht, werdet ihr wissen, dass die Zeit zum Handeln gekommen ist, denn
ich vertraue darauf, meine Freunde, dass ihr mir helft, meinen Plan zu verwirklichen.
Für viele von euch ist das eine alte und vertraute Lebensweise; ihr seid
Dienende und kommt, um euren Brüdern zu dienen. Um dieser Eigenschaft willen
werde ich euch um eure Mithilfe bitten und weiß das sehr zu schätzen.
Ohne eure bereitwillige Hilfe wäre meine Mission tatsächlich eine Last.
Da
ich jetzt wieder unter euch lebe, spüre ich noch stärker, dass die Menschheit
bereit ist, zu teilen. In allen, die mir zuhören, sehe ich das Licht der
Gerechtigkeit und der Wahrheit brennen. Ich spreche nur ihre tiefsten Wünsche
aus und rufe dadurch diese Wahrheit in ihnen wach. So wird es auch bei euch sein,
meine Freunde, denn schon während ich jetzt spreche, sehe ich dieses göttliche
Licht in euch. Lasst es hell leuchten, meine lieben Freunde, und zeigt euren Brüdern
den Weg.
Meine Rückkehr wird nicht ohne Schwierigkeiten ablaufen, da ich
in allen, denen ich begegne, das Gefühl auslöse, dass etwas Neues und
Geheimnisvolles auf sie zukommt. Das macht vielen Angst - aber sie ist grundlos,
meine Freunde. Alle sollten wissen, dass durch meine Anwesenheit alle Menschen
eine wunderbare Zukunft vor sich haben. Ein neues und heilsames Gefühl der
Brüderlichkeit wird sich unter den Menschen ausbreiten, und dann kann die
Gerechtigkeit als göttliches Merkmal sich in die Herrlichkeit Gottes einreihen.
Ich komme, um euch das zu vermitteln. Ich komme, um euch den Weg zu zeigen. Meine
Freunde, ich baue auf euch. (Maitreya, aus Botschaft Nr. 79)
Maitreyas
Wahl des richtigen Zeitpunkts
Maitreya wartet auf den richtigen Zeitpunkt
für seine Rückkehr in die Öffentlichkeit. Das heißt auf den
Zeitpunkt, wo das, was er zu sagen hat, am besten und schnellsten akzeptiert werden
kann. Weltweit gibt es noch immer sehr viele Menschen, die nichts mit Maitreya
oder seinen Ideen zu tun haben wollen. In allen Religionen gibt es Fundamentalisten,
die zusammen einen gewaltigen Block bilden - denken Sie an die fundamentalistischen
Christen, die fundamentalistischen Muslime, die fundamentalistischen Juden, inzwischen
auch fundamentalistische Hindus und in einem gewissen Maß sogar fundamentalistische
Buddhisten. Das sind außerordentlich viele Menschen, die das erst einmal
verarbeiten müssen. Sie werden in Maitreya nicht den Christus oder den Imam
Mahdi sehen - zunächst jedenfalls nicht.
Der günstigste Zeitpunkt
ist gekommen, wenn der Zusammenbruch der Wirtschaftsordnung den Westen ökonomisch
in die Knie zwingt und ihn erstmals mit der Realität konfrontiert. Wir haben
schon sehr lange in einer Unwirklichkeit gelebt. Wir glauben, und unsere Führer
ebenso, dass wir mit den alten Methoden genauso weitermachen könnten wie
bisher: noch mehr Wettbewerb, noch mehr Gier, noch mehr wie bisher, und dass alles
einfach immer so weitergeht und wir es schon schaffen werden. Aber das ist vorbei,
das funktioniert nicht mehr.
Wenn zwei Drittel der Weltbevölkerung in
Armut leben, dann funktioniert unsere Wirtschaftsordnung nicht. Wenn wir glauben,
dass die Armen auch weiterhin nicht verlangen werden, dass unser Wirtschaftssystem
auch für sie funktionieren muss, dann haben wir jeglichen Bezug zur Realität
verloren. Das wird Maitreya uns klarmachen. Ein Zusammenbruch der Wirtschaftsstrukturen
und der Aktienmärkte in Europa und Amerika wäre für Maitreya das
Signal, um an die Öffentlichkeit zu treten. Das wird uns wieder auf den Boden
der Tatsachen zurückbringen. Das ist einer der Faktoren, auf die Maitreya
wartet: dass dadurch der Sinn für die Realität geweckt wird. Wir müssten
erkennen, dass das System nicht mehr funktioniert. Wir dachten, dass es funktioniert,
und anscheinend hat es einigen von uns auch genützt, aber dabei haben wir
aufgrund unserer Selbstgefälligkeit überhaupt nicht an jene gedacht,
denen es nicht nützt. Eine der Hauptaufgaben Maitreyas wird es sein, dieser
Selbstgefälligkeit einen Dämpfer aufzusetzen, sodass selbstgefällig
zu sein, recht ungemütlich werden kann. Ich kann mich noch erinnern, wie
einmal bei einem meiner Vorträge jemand sagte: "Ich dachte, das sollte
eine Botschaft der Hoffnung werden, aber das ist ja grauenvoll. Ich bin ganz unglücklich.
Ich fühle mich schuldig und elend." Darauf habe ich erwidert: "Prima.
Das nennt man Liebe." Diese Selbstgefälligkeit muss erschüttert
werden. Wenn die Leute sich nur "ach, wie wunderbar" fühlen wollen,
ändert sich auf der Welt nichts. Es ist wichtig, dass sie wissen, dass der
Christus da ist und nicht nur er, und dass die Welt zu Veränderungen bereit
ist und sich verändern wird. Wenn aber die Leute erwarten, in Wohlgefühl
versetzt zu werden, hilft das der Welt nicht, weil sie sicher nichts für
die Welt tun. (Benjamin Creme, Share International, Januar/Februar 2005)
Die
Anerkennung Maitreyas
Zunächst werdet ihr einen einfachen Mann sehen,
einen von euch. Seht in ihm einen Menschen, der sich schon seit langem auf dem
Pfad zu Gott befindet und euch auf diesen heiligen Weg mitnehmen und bis zu Gottes
Füßen begleiten möchte. Nehmt euch meine einfachen Worte zu Herzen.
Lasst sie dort knospen und blühen und ihr Licht entfalten. Nehmt euch auch
meine Liebe zu Herzen. Bringt sie euren Brüdern und verwandelt das Dunkel
in Licht. (Maitreya, aus Botschaft Nr. 95)
Sehr
bald wird die Welt den Lehrer sehen. Es stellt sich die Frage: Werden die Menschen
ihn erkennen? Der großen Mehrheit wird dies wohl nicht schwerfallen: Nur
selten tritt ein Mensch von seinem Rang, der so offenkundig die Liebe, die Weisheit,
die Absicht und die Gnade Gottes bezeugt und ausstrahlt, öffentlich in unser
Leben. Millionen werden darauf reagieren und ihm zur Seite eilen, um die Pläne
umzusetzen, die nach seinem Rat für die Regeneration des Lebens auf der Erde
unerlässlich sind. Viele werden keinen Aufschub dulden und sich umgehend
in Gruppen und Verbänden formieren, durch die sich die vielfältigen
Probleme, die den Menschen heute belasten, und die notwendigen Veränderungen
in Angriff nehmen lassen. Wie von einer höheren Eingebung angetrieben - und
das wird es auch sein - werden Millionen von Menschen mit der Aufgabe der Transformation
beginnen, in der Gewissheit, auf die Erfüllung von Gottes Plan für die
Erde hinzuarbeiten. So wird es sein. Und so werden die Menschen anfangen, sich
richtig, das heißt als Brüder zu sehen, die zum Wohle aller zusammenarbeiten.
(Benjamin Cremes Meister, aus "Die Anerkennung Maitreyas", Share
International, April 1997)
Wenn
Maitreya im Fernsehen auftritt, warum dann nicht unter seinem Namen?
Aus
mehreren Gründen. Einer davon ist, dass viele Menschen gar nicht wüssten,
wer Maitreya ist. Er möchte der Welt nur als ein Mensch unter vielen vorgestellt
werden, der aber Ideen für eine Umgestaltung der Welt hat, auf die bisher
die meisten nicht gekommen sind. Daher macht er auch keinen Unterschied zwischen
Christen, Buddhisten, Moslems und Hindus. Wenn er, sagen wir, als Christus vorgestellt
wird, würden sich die Christen spalten. Manche würden rufen: "Halleluja,
Christus ist da!", andere würden hingegen sagen: "Das ist nicht
Christus, sondern ein Betrüger, das ist der Antichrist." Einige akzeptieren
ihn vielleicht - unabhängig davon, wer er ist -, wenn ihnen seine Ideen gefallen.
Wenn sie ihnen nicht gefallen, was nach meinen Erfahrungen auf viele christliche
Fundamentalisten zutrifft, würden sie ihn automatisch ablehnen, ohne dass
sie ihn je gesehen haben. Sie sind von vornherein davon überzeugt, dass er
der Antichrist sein muss, weil ihnen die Idee des Teilens nicht gefällt und
weil sie anscheinend weder Gerechtigkeit noch Frieden auf der Welt wollen. Sie
sind von Anfang an voreingenommen, weil er nicht, wie erwartet, auf einer Wolke
auf Jerusalem herabgeschwebt ist. Wenn er sich also Christus nennt, käme
es unter Christen über die Frage seiner Identität zu einer großen
Spaltung. Würde er sich Maitreya nennen, entzweiten sich die Buddhisten.
(Ich kenne Dutzende von Leuten, die sich Maitreya nennen. Sie sind es ebenso wenig
wie Sie oder ich.)
Wenn er als Mensch wie Sie und ich auftritt, können
Menschen sich ohne Vorurteile das, was er sagt, anhören und darauf - positiv
oder negativ - reagieren, ohne von der Vorstellung beeinflusst zu sein, dass er
Christus, Maitreya-Buddha, der Imam Mahdi oder der Messias sei. Diese Namen stehen
einer spontanen Reaktion auf seine Ideen nur im Wege.
Wir müssen selbst
den Eindruck gewinnen, dass seine Ideen gut sind; wir müssen Teilen, Gerechtigkeit
und Frieden selbst wollen - und wenn er dann einen Weg empfiehlt, der zum Teilen,
zu Gerechtigkeit und Frieden führt, werden wir wahrscheinlich sagen: "Gut
durchdacht, mit diesem Mann möchte ich mich gerne näher unterhalten.
Ihm würde ich gerne ein paar Fragen stellen." (Benjamin Creme, aus:
Die große Annäherung)
Wenn
ihr mich seht, werdet ihr in mir einen Freund aus alter Zeit erkennen, den ihr
schon früher oft als Lehrer hattet. Das wird vielen bald bewusst werden,
sie werden mich wiedererkennen und mir erlauben, an ihrem Leben teilzuhaben. Ich
verspreche euch, denkt immer daran: Ich werde euch das Gesetz Gottes wiedergeben;
ich werde euch Gottes Liebe bringen; ich werde die Wasser des Lebens in die Welt
fließen lassen. In diesem kostbaren Strom werdet ihr in euer angestammtes
Recht hineinwachsen. Meine Freunde, wenn ihr mir helfen wollt, tut folgendes:
Macht überall bekannt, dass ich unter euch lebe, und macht euren Brüdern
wieder Hoffnung auf die Zukunft. (Maitreya, aus Botschaft Nr. 138)
Maitreyas
Botschaft des Mitgefühls und der Liebe
Maitreya weiß, dass er
von den Menschen nicht überall in gleicher Weise empfangen wird, wenn er
die Weltbühne betritt. Viele sehen diesem Augenblick in freudiger Erwartung
entgegen und betrachten ihn als den Beginn der neuen Zeit, die den Menschensöhnen
bestimmt ist.
Andere jedoch, die nur wenig von der Bedeutung und der Vorgeschichte
seiner Ankunft verstehen, werden ihn misstrauisch beäugen und seine Referenzen
in Zweifel ziehen, weil sie sich ängstlich an die Warnungen in den heiligen
Schriften halten, die sie häufig falsch auslegen.
Andere wiederum werden
ihn zunächst aus einiger Entfernung beobachten und auf ein Signal derer warten,
die ihnen vertrauenswürdig erscheinen.
So wird sich die Menschheit entweder
auf die eine oder die andere Seite schlagen: Die einen werden ihn mit offenen
Armen als Lehrer willkommen heißen und sich bereitwillig an seinen Prinzipien
und Vorschlägen orientieren; die anderen werden ihn als die Verkörperung
des Bösen und all dessen betrachten, dem sie misstrauen.
So wird das Schwert
der Unterscheidung sein Werk verrichten und klären, wer für Freiheit
und Gerechtigkeit einsteht und guten Willen und Liebe praktiziert. Es wird aber
auch aufdecken, wer sich durch Argwohn und Furcht, Vorurteil und Hass die Erkenntnis
verbaut, dass Maitreyas Botschaft des Mitgefühls und der Liebe der Wahrheit
entspricht. So also wird es sein; und so werden die Menschen als die Wächter
ihrer Zukunft geprüft.
Sobald sich der erste Schock über Maitreyas
Darlegungen gelegt hat, werden die Menschen erkennen, dass bei allem, was ihnen
rätselhaft und neu erscheint, doch vieles sich als logisch, praktisch, selbstverständlich
und wahr erweist: Uralte, von ihm benannte Wahrheiten wecken die Erinnerung an
alte Gewissheiten und lassen den Glauben an das Leben wieder erstarken. Die innere
Sehnsucht, die der menschlichen Evolution zugrunde liegt, wird sich wieder als
segensreiche Kraft erweisen und den Menschen bewusst machen, dass sie dienen können
wie niemals zuvor, dass sie wieder Hoffnung und neue Ziele haben und die äußeren
Strukturen der neuen Zivilisation schaffen können. So wird es sein. (Benjamin
Cremes Meister, aus "Der Empfang Maitreyas", Share International,
Juni 1998)
Die
mit meiner Ankunft verbundene Hoffnung breitet sich aus. Ich freue mich schon
darauf, mich den Menschen vorzustellen. Schaut daher nach mir aus, ich erwarte
euch. Sucht nach mir und ergreift meine Hand. Ich brauche eure Hilfe, um zu euch
kommen zu können, um dieser Welt meinen Segen und meine Lehre zu vermitteln
und um den Menschen zu zeigen, dass der Weg nach vorn sehr einfach ist - und nur
auf Gerechtigkeit und Freiheit, Teilen und Liebe beruht. Diese Aspekte sind bereits
in euch und müssen nur noch von mir geweckt werden. (Maitreya, aus Botschaft
Nr. 140)
Maitreya
auf dem Weg in die Öffentlichkeit
von Meister -, durch Benjamin Creme
Die
Rückkehr Maitreyas in das öffentliche Leben ist so gut wie abgeschlossen.
Seine sichtbare Arbeit in der Welt wird wirklich bald beginnen. Dann folgt eine
Phase des Lehrens, in der sein Bekanntheitsgrad weltweit immer mehr zunehmen wird.
Wie lange dies dauern wird, ist noch ungewiss, es dürfte aber relativ schnell
gehen. Am Anfang wird er mit seinen Ansichten und der Art seiner Ratschläge
natürlich auf Widerstand stoßen. Aber das ist auch zu erwarten, weil
seine Ideen sich grundlegend von der vorherrschenden Denkweise unterscheiden.
Allmählich jedoch wird er mit seinem Scharfsinn die Vorbehalte überwinden
und die Mängel der heutigen Einstellung zur Umwelt und der gängigen
sozialen, wirtschaftlichen und politischen Vorstellungen aufdecken. Die Logik
und die Besonnenheit seiner Aussagen werden viele überzeugen und sie motivieren,
ihm zuzuhören und weiter darüber nachzudenken, während sein Hoffnungsstrahl
die Herzen von Millionen erreicht und bewirkt, dass seine einfachen Worte sich
als Wahrheit offenbaren. Niemand kennt bisher die Macht seiner Liebe, und kein
Menschen kann die unergründliche Weisheit ermessen, die Maitreya besitzt.
Wenn
Millionen sich ihm anschließen und für Frieden und Gerechtigkeit durch
Teilen und Verständigungsbereitschaft demonstrieren, wird die Welt aufgerüttelt
und wieder Hoffnung gewinnen und Sehnsucht nach Brüderlichkeit und mitmenschlichen
Beziehungen verspüren. Die Menschen werden Veränderungen in bisher unbekannten
Dimensionen verlangen. Regierende und Machtmenschen werden gezwungen sein, diesen
Forderungen nachzukommen, und dann wird das ganze Gebäude, das den Wandel
bisher verhindert, unter dem Ansturm einer gestärkten und verantwortlichen
öffentlichen Meinung Stück für Stück zusammenbrechen. Durch
Logik, durch eine Offenbarung und durch das Vertrauen, das seine Liebe schafft,
wird Maitreya den guten Willen mobilisieren, den jeder, manchmal noch unentdeckt,
im Herzen trägt.
Maitreya wird über Funk und Fernsehen Millionen
von Menschen ansprechen. Alle werden Gelegenheit haben, an seinem Segen teilzuhaben,
der jeden seiner Auftritte begleiten wird. Auf diese Weise können die Menschen
weltweit sich mit seiner Botschaft vertraut machen und das damit verbundene Glücksgefühl
erleben. Man wird viele Vermutungen über seine Identität anstellen und
zahlreiche Theorien präsentieren, aber alle werden auf ihre Weise in ihm
den Vorboten des Neuen sehen, der ermutigende Wahrheiten vermitteln kann und wegweisend
ist für einen Lebensstil, der ihnen am Herzen liegt.
Natürlich
werden sich einige von seinen Ideen bedroht fühlen und daher versuchen, ihn
aufzuhalten, aber die Schönheit und praktische Klugheit seiner Worte werden
zunehmend Menschen aller Länder inspirieren, ihn als Wortführer und
Leitfigur zu sehen. So wird es sein. Sie werden ihn auffordern, sich in ihrem
Namen an die ganze Welt zu wenden, und damit wird der Deklarationstag angekündigt.
Dieser
Tag wird, wie kein anderer zuvor oder je danach Maitreya die Gelegenheit geben,
seinen Namen und Titel bekanntzugeben und seine Ziele als Weltlehrer für
das neue Zeitalter, als Leiter der geistigen Hierarchie und als derjenige vorzustellen,
der von allen Religionen erwartet wird. Er wird sich als Freund und Lehrer erweisen,
der für alle da ist, die seine Hilfe brauchen: als ein einfacher Mensch,
der Schmerz und Leid der Menschen kennt und ihr Los lindern will, der alle bedingungslos
liebt und der gekommen ist, uns den Weg zu zeigen, der Freude bringt.
Das ist
der Mann, der sich jetzt an die Öffentlichkeit wenden und allen seinen Rat
anbieten will. Wir haben das, was er sagen wird, vielleicht schon gehört.
Jetzt aber werden wir durch seinen Segen ihre Bedeutung begreifen und handeln.
(Share International, Januar/Februar 2007)