Leserbriefe

Seit einigen Jahren erscheinen einige der Meister, vor allem Maitreya und der Meister Jesus, bei Benjamin Cremes Vorträgen und Transmissionsmeditationen. Sie zeigen sich aber auch – in unterschiedlicher Gestalt – vielen Menschen auf der ganzen Welt. Einige berichten Share International von ihren Begegnungen, und wenn deren Authentizität von Benjamin Cremes Meister bestätigt wird, werden die Briefe publiziert.

Mit diesen Erlebnissen wollen die Meister inspirieren, einen Weg zeigen oder eine Unterweisung geben und häufig auch heilen und aufrichten. Sehr oft weisen sie damit auch sehr humorvoll auf eine zwanghafte Intoleranz hin, wie beispielsweise gegenüber dem Rauchen oder Trinken. In vielen Fällen greifen die Meister als rettende "Engel" ein, etwa bei Unfällen, in Kriegszeiten, bei Erdbeben und anderen Katastrophen.
Sie bedienen sich dabei einer imaginären "Gestalt", einer Gedankenform, die völlig real erscheint, und in der sich die Gedanken der Meister widerspiegeln: Sie können nach Belieben als Mann, als Frau oder als Kind erscheinen. Gelegentlich nehmen sie auch eine existierende Person als "Vorlage", doch meistens ist die "Gestalt" eine ganz neue Kreation. Die folgenden Briefe sind Beispiele für die Kommunikationsweise der Meister.

Bitte beachten Sie: Wenn nicht ausdrücklich anders gewünscht, gehen wir davon aus, daß wir Ihre Briefe unter Ihrem Namen veröffentlichen dürfen und einige auch auf die share-intemational.org-Website setzen können – dabei werden die Anfangsbuchstaben, die Stadt und das Land angegeben.

 

Erinnerung
Lieber Herausgeber,
am 15. Februar 2009 entdeckte ich auf dem Badezimmerfenster meiner Eltern einen Handabdruck, der aber, wie sie sagten, nicht von ihnen stammte. War das ein Zeichen von Maitreya? Wenn ja, ist es schon der zweite Handabdruck in diesem Monat. Wozu ist er da? Ich fühle mich zurzeit etwas angeschlagen und deprimiert, hat es damit zu tun?

T. S. A., São Paulo

(Benjamin Cremes Meister bestätigt, dass der "Handabdruck" von Maitreya manifestiert wurde. Er soll die Menschen daran erinnern, dass er hier ist.)


Freude ist der Schlüssel
Lieber Herausgeber,
als ich im Oktober 2008 im Vorgarten meine Pflanzen zurückschnitt, hörte ich ein Geräusch - klingelingeling -, drehte mich danach um und sah einen jungen Mann auf dem Fahrrad vorbeifahren, der sich wie verwundert über all die Schönheit ringsherum fröhlich klingelnd nach allen Seiten umsah. Ich dachte daran, wie selten Leute vorbeikommen, die so glücklich wirken und lachen können.
Ich habe ihn von meinem Haus aus noch öfter gesehen, ich habe nämlich tatsächlich Ausschau nach ihm gehalten - er brachte mich zum Lachen! Einige Wochen später, ich verabschiedete gerade meine Schwester, die schon im Auto saß, sah ich den Mann mit einer Plastiktüte in der Hand auf dem Bürgersteig auf uns zukommen, Als er an mir vorbeiging, zog er die Schultern bis zu den Ohren hoch, sah mich direkt an und lachte über das ganze Gesicht wie ein aufgeregtes Kind, das ein Geheimnis hat und restlos glücklich ist.
Ich rief ihm noch hinterher: "Sie sehen so fröhlich aus", aber er ging weiter.
Beim nächsten Mal sah ich ihn vom Fenster aus auf dem Fahrrad vorbeifahren. Er sah ganz normal aus - bis ich entdeckte, dass er alle grüßte und allen zuwinkte, die ihm entgegenkamen!
Immer wenn ich ihn sah, war ich ganz glücklich und nannte ihn "den Glücklichen". Er war groß, schlank, hatte lange, lockige Haare, die unter einer Wollmütze hervorquollen, eine lange Nase und sah mit seiner olivfarbenen Haut eher orientalisch aus.
Ich habe gelesen, dass Maitreya der "Glückliche" genannt wird - war er es?

M. M., Kings Langley, Hertfordshire, Großbritannien

(Benjamin Cremes Meister bestätigt, dass der Mann Maitreya war.)



top