Zitate
zum Thema "Maitreyas Prioritäten"aus Botschaften von Maitreya,
dem Christus, von Benjamin Cremes Meister aus Worte eines Meisters und Share International
sowie von Benjamin Creme aus dessen Büchern. Sämtliche Zitate finden
Sie in der Magazinausgabe von Share International vom Juni 2009.
Ich
bin ein einfacher Mann und habe eine einfache Bitte an euch: Vertraut mir, folgt
mir, lasst mich euch in eine Zukunft führen, die auf Liebe gründet,
auf Teilen und auf Brüderlichkeit. Lasst mich euch zeigen, wie einfach das
Leben sein kann, wenn ihr seine Grundlagen erkennt: gegenseitige Abhängigkeit,
Gerechtigkeit und Einklang mit eurem Ursprung und euren Brüdern. (Maitreya,
aus Botschaft Nr. 4)
Schauen wir uns seine [Maitreyas] Prioritäten
an: die Sicherung des Friedens; die Einführung des Systems des Teilens; die
Befreiung von Schuld und Furcht - die Läuterung der Herzen und Gedanken der
Menschen; die Erziehung der Menschheit nach den Gesetzen des Lebens und der Liebe;
eine Einführung in die Mysterien; die Verschönerung unserer Städte;
die Erleichterung des Reisens und des Austauschs unter den Völkern; die Schaffung
eines gemeinsamen Wissensfonds, der allen zugänglich ist.
Dass diese Aufgabe
nicht einfach ist, nicht einmal für den Menschensohn, ist offensichtlich.
Die uralte Neigung, Zwietracht zu schüren und zu spalten, hat tiefe Wurzeln,
zudem halten Furcht und Aberglaube Millionen Menschen im Bann. Aber nie zuvor
in der Weltgeschichte war ein Lehrer besser für seine Aufgabe gerüstet
als Maitreya. Er ist gekommen, um gegen Unwissenheit und Furcht, Uneinigkeit und
Not zu kämpfen. Seine Waffen sind geistiges Verständnis, Wissen und
Liebe; die Wahrheit ist seine strahlende Rüstung. (Benjamin Cremes Meister,
aus "Der Menschensohn", Share International, Juni 1984)
Mein
Herz leidet, wenn ich so viele sinnlos sterben sehe. Hunger und Krankheit suchen
die Erde heim. Nichts macht mir so viel Kummer wie diese Schande. Das Verbrechen
der Ausgrenzung muss von der Erde verbannt werden. Das ist mein erklärtes
Ziel. (Maitreya, aus Botschaft Nr. 93)
Wenn die Börsen der Welt zusammenbrechen,
werden sich die Prioritäten aller Regierungen ändern. Erste Priorität
wird die Versorgung aller Menschen mit ausreichender Nahrung sein; an zweiter
Stelle steht die Bereitstellung von geeignetem Wohnraum; und an dritter medizinische
Versorgung und Bildung für alle Menschen als Grundrecht.
Das hört
sich nicht besonders revolutionär an: genug zu essen, ein Dach über
dem Kopf, ärztliche Hilfe und Schulbildung, alles Dinge, die viele Menschen
für selbstverständlich halten. Aber in keinem Land der Welt sind alle
diese Forderungen als Grundrechte verankert. Sobald das der Fall ist, wird das
Leben auf diesem Planeten nicht mehr das Gleiche sein.
Wenn die Menschheit
Maitreya fragen wird: "Wir akzeptieren das Prinzip des Teilens, wir wollen
teilen. Wie gehen wir am besten vor?", wird das seine Antwort sein.
Es
gibt eine Gruppe Eingeweihter, Jünger der Meister, Männer und Frauen,
die in ihrem Leben große Erfolge auf dem Gebiet des Finanzwesen, der Wirtschaft
oder der öffentlichen Verwaltung erzielt haben. Sie haben zusammenhängende
Modelle und Pläne ausgearbeitet, die das Umverteilungsproblem, das den heutigen
Wirtschaftsproblemen zugrunde liegt, lösen können. Jede Nation wird
dazu aufgefordert werden, ein Inventar ihrer gesamten Produkte zu erstellen, damit
man über den "Weltkuchen" Bescheid weiß: was wir benötigen,
was wir herstellen und was wir importieren müssen. Jede Nation wird gebeten,
alles, was ihren eigenen Bedarf übersteigt, in einen gemeinsamen, treuhänderischen
Fonds zu geben, aus dem die Bedürfnisse aller gedeckt werden können.
Ein modernes System des Tauschhandels wird das gegenwärtige System ersetzen.
(Benjamin Creme, aus: Die große Annäherung)
Als Bruder
unter Brüdern werde ich für euch alle sprechen und euer Sehnen und Hoffen
in Worte fassen; ich werde den Wunsch aller Menschen nach einer friedlichen Welt
verkünden, nach einer gerechten und großherzigen Bereitschaft zum Teilen
und nach der Gestaltung einer Gesellschaft, die auf Frieden und Liebe gegründet
ist. (Maitreya, aus Botschaft Nr. 61)
Das Ziel der Menschheit im kommenden
Zeitalter ist die Entwicklung eines Gruppenbewusstseins, des Gefühls, ein
integraler Bestandteil eines großen Ganzen zu sein. Die neuen Energien,
die auf diesen Planeten aus der Wassermann-Konstellation einströmen, fördern
diese Entwicklung, da Synthese und Universalität ihr Merkmal sind.
Wir
werden sehr bald tiefgreifende Veränderungen in allen Institutionen und Strukturen
erleben - in unseren politischen, wirtschaftlichen, religiösen, sozialen,
wissenschaftlichen, pädagogischen und kulturellen Einrichtungen. Diese Veränderungen
kommen dadurch zustande, dass die Menschheit Schritt für Schritt ihre wesenhafte
Einheit erkennt und die zu ihrer Verwirklichung nötigen Maßnahmen ergreift.
(Benjamin Creme, aus: Maitreyas Mission, Band eins)
Obgleich meine
Lehre einfach ist, wird sie euch die Notwendigkeit des Teilens der Ressourcen
und eines gemeinsamen Fundus aufzeigen, der allen Menschen zur Verfügung
steht, damit statt Gier Zusammenarbeit und Vertrauen herrschen (Maitreya, aus
Botschaft Nr. 64)
[Maitreyas] Aufgabe wird es sein, den Weg durch den Treibsand
zu zeigen und die Menschen sicher auf den Weg zu Frieden und Gerechtigkeit zu
führen. Eine erschreckend schwierige Aufgabe, auf die er jedoch gut vorbereitet
ist. Er wird den Menschen die Führung geben, nach der sie verlangen. Er wird
dafür sorgen, dass ein spiritueller Sinnbezug wieder zu einer selbstverständlichen,
dem Leben gemäßen Haltung wird. Er wird die Menschen an ihre Würde
als potenzielle Götter erinnern und ihnen zeigen, wie sie dieses Potenzial
entfalten können. Eine gewaltige Aufgabe, die jedoch seine Kräfte nicht
übersteigt.
Er wird einige Richtlinien festlegen und Prioritäten
setzen. Im Vordergrund steht als dringlichste Aufgabe die Abschaffung des Hungers
in der Welt. Millionen verhungern heute, während die Lebensmittel, die sie
zum Überleben bräuchten, in Massen verrotten. Die Armen der Welt leiden
tagtäglich unter der Last ihres Loses. Er wird von Neuem zu zeigen versuchen,
dass die Menschen eins sind, dass sie gemeinsam in diesem Leben sind, um Gottes
Plan zu erfüllen.
Die nächste Priorität ist, Frieden zu schaffen;
geschieht das nicht, besteht nur noch wenig Hoffnung für die Menschheit.
Er wird zeigen, dass der einzig gangbare Weg zum Frieden Gerechtigkeit heißt
- groß geschrieben. Die Menschen müssen lernen zu teilen, da sonst
Gerechtigkeit nur ein Traum bleibt.
Die dritte Priorität betrifft die
Wahrung der menschlichen Freiheit. Unzählige erleiden Demütigungen und
Folterqualen in den Gefängnissen der Welt, obwohl ihr einziges Verbrechen
darin besteht, dass sie selbständig zu denken wagten. Der Christus wird die
Notwendigkeit menschlicher Freiheit betonen, ohne die der Mensch auf seinem Weg
zu Gott nicht weiterkommen kann und verkümmert.
Wenn diese drei vorrangigen
Aufgaben bewältigt sind, haben die Menschen auf dem Weg zur Vollkommenheit
einen guten Anfang gemacht. Ohne deren Bewältigung haben sie kaum Überlebenschancen.
Allmählich beginnen die Menschen, das zu begreifen, und suchen nach einem
Weg zu gerechtem und dauerhaftem Frieden. Sie werden erkennen, dass ohne die Bereitschaft
zu teilen alle Bemühungen vergeblich sein werden, da nur das Teilen ihrer
Ressourcen den Menschen eine Zukunft eröffnet. Wenn sie teilen, werden sie
Frieden erleben. Wenn sie teilen, werden sie das Recht erwerben, das ihre Geburt
ihnen verheißt. Wenn die Menschen teilen, werden sie den Sinn und Zweck
des Lebens erkennen. (Benjamin Cremes Meister, aus "Eine Frage der Prioritäten",
Share International, Dezember 1986)
An erster Stelle muss dieses
von Grund auf zerstörerische und grausame Wirtschaftssystems durch ein besseres
ersetzt werden. Maitreya hat immer wieder betont: Nur das Prinzip des Teilens
kann die Menschheit vor der Selbstzerstörung bewahren. Je mehr sich die Menschheit
der Zeit unterwirft, desto mehr zerstört sie die ihr eigene Natur, weil die
Kreativität der Seele von einer Ebene kommt, auf der Zeit nicht existiert.
Wenn wir von der Zeit beherrscht werden, leben wir in einer Struktur, die unsere
eigentliche Natur völlig verstellt. Auch wenn wir noch so "gebildet"
sind, solange wir unsere Gesellschaftsstrukturen nicht verändern, können
auch unser Bewusstsein, unsere Lebensauffassung sich nicht verändern. Wenn
wir uns der Zeitlosigkeit bewusst sind, erkennen wir, was das Leben wirklich ist.
Das
Leben hat nichts mit Zeit zu tun, sondern nur mit wechselnden Zyklen von Aktivität
und Inaktivität - das ist große Ein- und Ausatmen des Kosmos. Der Kosmos
atmet aus, so werden die Welten geformt und die Aktivität innerhalb der Welten
in Gang gesetzt. Wenn ein gewisser Punkt erreicht ist, atmet der Kosmos wieder
ein und zieht alles wieder in sich zurück. Dann kommt erneut das große
Ausatmen, und so setzt sich dieser Prozess unendlich, für immer und ewig
fort. Das ist die Natur des Lebens, des kosmischen Lebens, und daher sollte sie
auch die Natur unseres Lebens sein. Und sie ist es auch, aber sie kann sich nicht
entfalten, solange wir von der Zeit beherrscht werden - daher der Schmerz, das
Leid, die Unzufriedenheit, die schrecklichen Verbrechen der Menschheit an sich
selbst. Diese Gewalttätigkeit entsteht aus einem Gefühl tiefen Kummers,
aus Frustration und Fehlhandlungen aus frühesten Zeiten.
Jeder ist sich
instinktiv seiner selbst als Seele bewusst. Jedes Kind kennt sich als Seele. Es
weiß zwar nicht, wie es sie nennen soll, aber es spürt sie, es ist
sich ihrer im Inneren bewusst. Doch wenn es heranwächst, tritt angesichts
der gesellschaftlichen Verhältnisse eine Entfremdung ein. Sein Seelenbewusstsein
kann sich in der heutigen Gesellschaft nicht artikulieren und wendet sich dann
gegen die eigene Person als Teil der Gesellschaft. Kriminalität, Gewalttätigkeit
und Entfremdung sind die Folgen der Diskrepanz zwischen dem, was die Seele, das
Bewusstsein des innewohnenden spirituellen Wesens, erwartet, und dem, was es in
der Außenwelt von der heutigen Gesellschaft angeboten bekommt. Dass einflussreiche
Gesellschaften wie die USA, Europa, Kanada, Australien und Japan - die Wirtschaftsgruppe
der G-7 - diese Lebensweise propagieren, ist von Grund auf falsch. Aus Habgier
und machtpoltischen Interessen versuchen sie, die gesamte Weltwirtschaft zu dominieren.
Die Marktkräfte und der Wettbewerb, auf denen alles basiert, sind nichts
anderes als ein Ausdruck von Habgier; sie dürfen nicht unsere Zukunft bestimmen.
Wie
können wir das ändern? Schaffen Sie Lebensbedingungen, die harmonisch
sind. Harmonie ist die Vorbedingung, um sich von dieser Zeitvorstellung freizumachen.
Ob es nun ein Individuum oder eine Nation angeht: Wir können das, was Zeit
wirklich ist, nicht begreifen, solange wir uns in einem Zustand der Disharmonie
befinden. Heute befindet sich praktisch jeder in einem disharmonischen Zustand,
weil die ganze Welt völlig aus dem Gleichgewicht geraten ist. Darin besteht
unsere spirituelle Krise. Wir müssen die ökonomischen Strukturen der
Welt ändern - nicht nur, weil es mehr als recht wäre, da sie zutiefst
böse und ungerecht sind, sondern auch, weil wir andernfalls die Welt zerstören.
So einfach ist das. Wir müssen sie ändern, damit die Menschheit anfangen
kann so zu leben, wie wir (als Seelen) es beabsichtigen - in einer Gesellschaft,
die auf Harmonie und daher auf Gleichgewicht basiert. Mit diesem Gleichgewicht
wird uns mehr und mehr bewusst, wer und was wir wirklich sind. Unsere Krise, unser
heutiges Problem besteht darin, dass wir nicht erkennen, wer wir sind. (Benjamin
Creme, aus: Maitreyas Mission, Band drei)
Der Mensch ist ein werdender
Gott und braucht daher Lebensformen, in denen sich dieser Gott entfalten kann.
Wie könnt ihr zufrieden sein mit eurer jetzigen Lebensweise: wenn Millionen
Menschen hungern müssen und im Elend sterben; wenn die Reichen ihren Wohlstand
vor den Armen zur Schau stellen; wenn jeder Mensch seines Nachbarn Feind ist;
wenn niemand seinem Bruder traut? Wie lange noch müsst ihr so leben, meine
Freunde? Wie lange noch könnt ihr diese Entwürdigung ertragen? (Maitreya,
aus Botschaft Nr. 81)
[Maitreya] ist gekommen, um der Menschheit die Notwendigkeit
des Teilens bewusst zu machen. "Teilen", sagt er, "ist göttlich.
Wenn du teilst, erkennst du Gott in deinem Bruder." Wenn wir das Teilen als
Leitprinzip nehmen, wenn wir akzeptieren, dass wir eins sind, und wenn wir die
Ressourcen der Welt neu verteilen und somit Gerechtigkeit in der Welt schaffen,
dann wird Frieden sein. Das ist der einzige Weg, auf dem wir einen sicheren und
dauerhaften Frieden erreichen können. (Benjamin Creme, aus: Maitreyas Mission,
Band zwei)
Überall auf dieser Welt gibt es Männer, Frauen, Kinder,
die nicht einmal das Notwendigste zum Leben haben; sie bevölkern die Städte
in vielen der ärmsten Länder der Welt. Dieses Verbrechen erfüllt
mich mit Scham. Meine Brüder, wie könnt ihr diese Menschen vor euren
Augen sterben sehen und euch noch Menschen nennen? Mein Plan ist es, diese meine
Kleinen vor Hunger und sinnlosem Sterben zu retten. Mein Plan ist es, euch zu
zeigen, dass der Ausweg aus euren Problemen heißt, wieder auf die wahre
Stimme Gottes in euren Herzen zu hören und den Ertrag dieser überaus
großzügigen Welt mit euren Brüdern und Schwestern überall
zu teilen. (Maitreya, aus Botschaft Nr. 11)
Maitreya wird den Menschen die
Prioritäten erläutern, die einzig und allein das Leben und die Sicherheit
des Planeten Erde und aller Völker gewährleisten können. An oberster
Stelle steht die Notwendigkeit des Friedens, da ohne Frieden alles andere aussichtslos
ist. Er wird mit Nachdruck darauf hinweisen, dass der Friede nur gesichert werden
kann, wenn überall Gerechtigkeit herrscht. Mangelnde Gerechtigkeit ist die
Ursache von Kriegen und von Terrorismus. Gerechtigkeit, wird er betonen, kann
nur durch Teilen geschaffen werden. Teilen ist deshalb der Schlüssel zum
Frieden und zur Sicherheit der Welt.
Maitreya wird den Menschen auch den äußerst
bedenklichen Zustand des Planeten bewusst machen, da ohne einen gesunden und intakten
Planeten die Zukunft nachfolgender Generationen in Gefahr ist. Er wird mit aller
Deutlichkeit sagen, dass umgehend gehandelt werden muss, um das Gleichgewicht
unseres leidenden Heimatplaneten wiederherzustellen, und wird alle, Alt und Jung,
dazu aufrufen, bei dieser vorrangigen Aufgabe selbst mit Hand anzulegen.
Das
Schicksal derer, die jetzt in einer Welt des Überflusses Hunger leiden, wird
Maitreyas wichtigstes Anliegen sein: "Nichts schmerzt mich mehr so sehr wie
diese Schande", sagt er, und deshalb möchte er alle Kräfte mobilisieren
für ein umfassendes Hilfsprogramm für die Armen der Welt, das alle bisherigen
Vorstellungen übertrifft.
Das sind also die unmittelbaren Prioritäten,
damit die Menschen wieder eine Zukunft vor sich haben, die sicher ist. Der freie
Wille des Menschen ist sakrosankt und darf nicht verletzt werden; die Geschwindigkeit,
mit der diese vorrangigen Aufgaben bewältigt werden, hängt somit vom
Willen der Menschen ab.
Sie stehen nun vor der Wahl: die Welt als Einheit zu
begreifen und miteinander zu teilen, um Sicherheit und segenbringenden Frieden
und Glück zu erleben - oder zuzusehen, wie das Leben auf der Erde zu Ende
geht. (Benjamin Cremes Meister, aus "Maitreyas Prioritäten", Share
International, Oktober 2006)
Laut Maitreya trägt die Geldvermehrung
zum Stress des modernen Lebens bei. Nicht das Geld hat Priorität, sondern
ein ausreichender Lebensunterhalt. Wenn das zur Priorität wird, ordnet sich
die Gesellschaft neu und schafft stabile Verhältnisse. In dieser Hinsicht
ist Teilen sowohl ein moralischer Wert als auch eine praktische Methode. Dadurch
wird eine friedliche Atmosphäre geschaffen, in der Menschen nicht darum kämpfen,
Millionen zu "machen". Sie werden ihre Pflichten erfüllen, für
ihre Familien sorgen, und die Kinder werden sich gut entfalten können. (Maitreya,
aus: Share International, September 1988)
[Maitreya] wird seine Stimme
für all jene, die am meisten leiden, erheben: die Krummen und die Lahmen,
die Ausgestoßenen, die Armen - für alle, die still und unnötig
leiden. Er wird allen Mut machen, die sich danach sehnen, ihren Brüdern zu
helfen, und einen neuen Feldzug - im Zeichen des Dienstes an der Welt - in Bewegung
setzen. So wird es sein. So wird Maitreya dazu inspirieren, dass sich Menschen
als Pioniere des Planeten zusammentun, deren Aufgabe es sein wird, den schwer
geprüften Bedürftigen der Welt Hilfe zu bringen. Ein umfassendes Hilfsprogramm,
das alles Bisherige in den Schatten stellt, wird das Leben derer, die in größter
Not sind, in Kürze wieder lebenswert machen.
In allen Bereichen wird jedes
Hindernis, das sich dem Fortschritt entgegenstellt, eines nach dem anderen in
Angriff genommen: die Habgier und die Selbstsucht, die heute so weit verbreitet
sind, werden einem größeren Gemeinsinn weichen; die Grundbedürfnisse
aller werden Vorrang haben; der Schutz von Natur und Umwelt wird in die Verfassung
aufgenommen, universal anerkannt werden und zum umsichtigen Wirtschaften mit den
Gaben der Natur führen; Reisen in andere Länder werden weltweit enorm
zunehmen und die Isolation und die Vorurteile abbauen, die Millionen Menschen
heute die Sicht verstellen und sie in Unwissenheit halten; die Anfälligkeit
für den Einfluss alter Ideologien wird allmählich nachlassen und neuer
Toleranz und neuem Vertrauen Platz machen.
So wird eine andere Atmosphäre
entstehen, in der in einem Geist des guten Willens die großartigsten Veränderungen
möglich werden. Das allgemeine Wohl wird anstelle von Egoismus der Maßstab
des Handelns sein, sodass die Völker der Erde sich in zunehmender Harmonie
in ein neues Zeitalter hineinbewegen können. (Benjamin Cremes Meister, aus
"Der Weg zur Göttlichkeit", Share International, Januar/Februar
1994)
Es wird daher nicht mehr lange dauern, bis der große Lehrer
mit seinen Ideen an die Öffentlichkeit treten wird, wenngleich zunächst
noch inoffiziell. Beobachtet, was geschieht, und wartet, und wenn ihr wisst, welche
Prioritäten er vertritt, könnt ihr ihn nicht übersehen. (Benjamin
Cremes Meister, aus "Seht ihn und freut euch", Share International,
September 2008)
Teilen und Gerechtigkeit, Brüderlichkeit und Freiheit
sind keine neuen Konzepte. Seit Anbeginn der Zeit hat die Menschheit ihre große
Hoffnung auf diese verheißungsvollen Sterne gesetzt. Jetzt, meine Freunde,
werden wir sie vom Himmel holen und in der Welt verankern. (Maitreya, aus Botschaft
Nr. 105)