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Seit einigen Jahren erscheinen einige der Meister, vor allem
Maitreya und der Meister Jesus, bei Benjamin Cremes Vorträgen und Transmissionsmeditationen.
Sie zeigen sich aber auch in unterschiedlicher Gestalt vielen Menschen
auf der ganzen Welt. Einige berichten Share International von ihren Begegnungen,
und wenn deren Authentizität von Benjamin Cremes Meister bestätigt wird,
werden die Briefe publiziert. Mit diesen Erlebnissen wollen die Meister
inspirieren, einen Weg zeigen oder eine Unterweisung geben und häufig auch
heilen und aufrichten. Sehr oft weisen sie damit auch sehr humorvoll auf eine
zwanghafte Intoleranz hin, wie beispielsweise gegenüber dem Rauchen oder
Trinken. In vielen Fällen greifen die Meister als rettende "Engel"
ein, etwa bei Unfällen, in Kriegszeiten, bei Erdbeben und anderen Katastrophen.
Sie bedienen sich dabei einer imaginären "Gestalt", einer Gedankenform,
die völlig real erscheint, und in der sich die Gedanken der Meister widerspiegeln:
Sie können nach Belieben als Mann, als Frau oder als Kind erscheinen. Gelegentlich
nehmen sie auch eine existierende Person als "Vorlage", doch meistens
ist die "Gestalt" eine ganz neue Kreation. Die folgenden Briefe sind
Beispiele für die Kommunikationsweise der Meister. Bitte beachten
Sie: Wenn nicht ausdrücklich anders gewünscht, gehen wir davon aus,
daß wir Ihre Briefe unter Ihrem Namen veröffentlichen dürfen und
einige auch auf die share-intemational.org-Website setzen können dabei
werden die Anfangsbuchstaben, die Stadt und das Land angegeben.
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Solidarität
Lieber
Herausgeber,
am 16. Mai 2009 nahm ich in London an einer Demonstration für
die in Gaza und dem Westjordanland lebenden Palästinenser teil, zu der über
3000 Leute gekommen waren. Mein selbstgemachtes Plakat - Teilen und Gerechtigkeit
führen zum Frieden - erregte mehr Aufmerksamkeit als sonst, und viele stimmten
damit überein, dass. Teilen ein Weg zum Frieden sei. Ich hatte auch eine
große Palenstinaflagge dabei und war dann nach der Demonstration ziemlich
überrascht und entsetzt über die hasserfüllte Reaktion von einigen
weißen Jugendlichen, die beim Anblick der Fahne fluchten und über Palästinenser,
Iraker und Muslime generell schimpften.
Ich machte mich auf den Nachhauseweg
und wartete mit meiner Fahne an der Victoria Station auf den Zug. Plötzlich
spürte ich, wie mich jemand sanft, aber bestimmt am Unterarm berührte.
Ein großer, schwarzer afrokaribischer Mann neigte sich mir zu und fragte
lachend: "Alles in Ordnung, Schwester?" Ich nickte und lachte zurück.
Er hatte sehr feine Gesichtszüge und strahlte mit seinen braunen Augen eine
ungewöhnliche Liebenswürdigkeit und Sanftmut aus. Als ich wieder zu
Hause war, wurde mir bewusst, dass mich der Ausdruck in seinen Augen an Sri Ramana
Maharshi erinnerte, dessen Foto ich auf meinem Schreibtisch stehen habe.
Würden
Sie mir freundlicherweise sagen, ob dieser Mann ein Meister war?
S. P., Sussex,
Großbritannien
(Benjamin
Cremes Meister bestätigt, dass der Mann Maitreya war.)
Luftparade
Lieber
Herausgeber,
am Freitag, den 26. September 2008, schaute ich spät abends
aus dem Fenster meines Ateliers und sah zu meiner großen Überraschung
und Freude einen Schwarm orangefarbener Lichter am dunklen Nachthimmel. Sie flogen
geräuschlos in Formation und in großer Höhe von Ost nach West
direkt über mein Haus hinweg. Es war windstill und kein Geräusch zu
hören. Das ging alles so schnell, dass ich keine Chance hatte, die Lichter
zu zählen. Meine Tochter meinte, dass es Lampions gewesen könnten, die
jemand hatte fliegen lassen; ich glaube aber, dass ich eine UFO-Flotte gesehen
habe.
Da ich schon mein ganzes Leben lang weiß, dass es UFOs tatsächlich
gibt, und sie nun zum ersten Mal gesehen habe, würde ich gerne fragen:
(1)
Kamen diese Raumschiffe vom Mars, von der Venus oder anderswo? (2) Wenn ja, wissen
die Raumbrüder, dass ich UFOs male? (3) Wie viele Raumschiffe waren es? (4)
Haben auch andere Leute die Lichter gesehen?
A. M., Niederlande
A.
(1) Das war eine Raumschiff-Flotte vom Mars. (2) Nein. (3) 18. (4) Ja.
An
der Kirche
Lieber Herausgeber,
am 28. Dezember 2008 stand gegen 13 Uhr
ein ungewöhnlicher Bettler vor der Michaeliskirche in Hamburg.
Ich sah
ihn zunächst von hinten und war sofort angerührt. Er strahlte eine unbeschreibliche
Würde aus, wie er mit geneigtem Kopf dastand und einen breitkrempigen schwarzen
Hut in der Hand hielt.
Ich ging zu ihm hin, um ihm etwas Geld zu geben. Er
schaute auf, und als ich in seine Augen sah, fühlte ich mich geradezu von
überflutet. Er bedankte sich und sagte etwas, was ich aber überhaupt
nicht verstand, weil ich so tief bewegt war. Ich ging wieder, beobachtete aber
den Mann dabei weiter, da er mir alles andere als ein Bettler zu sein schien.
Während meine Familie in einem Laden war, ging ich noch einmal zurück,
um ihm nochmals Geld zu geben. Wieder war ich von seinem Blick und seiner Stimme
tief bewegt, aber unfähig zu verstehen, was er sagte.
Könnten Sie
mir bitte sagen, wer dieser Mann war?
C. H.-V., Montézillon, Schweiz
(Benjamin
Cremes Meister bestätigt, dass der Mann Maitreya war.)
Jede
Stimme zählt
Lieber Herausgeber,
vor etwa einem Monat wurde ich
von einem Surinamesen - vermutlich ein Obdachloser und Trinker - um etwas Geld
gebeten. Ich gab ihm etwas, und wir unterhielten uns ein wenig. Er war fröhlich
und sehr laut.
Er legte seinen Arm um meine Schulter, zog seine Bibel heraus,
las mir eine Stelle vor und fragte mich, ob ich das kennen würde. Ich weiß
nicht mehr, was es war, aber es bezog sich, glaube ich, auf das kommende Reich
Gottes; es war jedenfalls irgendeine Voraussage, soweit ich mich erinnere, eine
Passage, die mir vertraut war.
Dann küsste er mich auf die Backe, sagte,
er wolle mir etwas geben, und überreichte mir ein kleines Stück bedrucktes
Papier (von einer Supermarktkette mit deren Logo darauf), auf dem groß und
deutlich stand: Ihre Meinung zählt! Darauf wies er mich hin.
Bevor wir
auseinander gingen, wollte er mir noch etwas zeigen. Er zog seinen alten Pass
heraus und zeigte mir das Foto, auf dem er als junger Mann zu sehen war. Er war
stolz darauf, wie gutaussehend und elegant er früher war; der Kontrast zu
seiner heutigen Erscheinung machte mich traurig.
Er dankte mir nochmals, sagte
noch einige Nettigkeiten und ging fröhlich und geräuschvoll die Straße
hinunter.
Als ich ein oder zwei Tage später den Zettel "Ihre Meinung
zählt!" wegwerfen wollte, fiel mir diese Begegnung wieder ein.
Ein
netter Mensch in Not oder ein Meister?
F. E., Amsterdam
(Benjamin
Cremes Meister bestätigt, dass der Mann Maitreya war.)
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