Leserbriefe

Seit einigen Jahren erscheinen einige der Meister, vor allem Maitreya und der Meister Jesus, bei Benjamin Cremes Vorträgen und Transmissionsmeditationen. Sie zeigen sich aber auch – in unterschiedlicher Gestalt – vielen Menschen auf der ganzen Welt. Einige berichten Share International von ihren Begegnungen, und wenn deren Authentizität von Benjamin Cremes Meister bestätigt wird, werden die Briefe publiziert.

Mit diesen Erlebnissen wollen die Meister inspirieren, einen Weg zeigen oder eine Unterweisung geben und häufig auch heilen und aufrichten. Sehr oft weisen sie damit auch sehr humorvoll auf eine zwanghafte Intoleranz hin, wie beispielsweise gegenüber dem Rauchen oder Trinken. In vielen Fällen greifen die Meister als rettende "Engel" ein, etwa bei Unfällen, in Kriegszeiten, bei Erdbeben und anderen Katastrophen.
Sie bedienen sich dabei einer imaginären "Gestalt", einer Gedankenform, die völlig real erscheint, und in der sich die Gedanken der Meister widerspiegeln: Sie können nach Belieben als Mann, als Frau oder als Kind erscheinen. Gelegentlich nehmen sie auch eine existierende Person als "Vorlage", doch meistens ist die "Gestalt" eine ganz neue Kreation. Die folgenden Briefe sind Beispiele für die Kommunikationsweise der Meister.

Bitte beachten Sie: Wenn nicht ausdrücklich anders gewünscht, gehen wir davon aus, daß wir Ihre Briefe unter Ihrem Namen veröffentlichen dürfen und einige auch auf die share-intemational.org-Website setzen können – dabei werden die Anfangsbuchstaben, die Stadt und das Land angegeben.

Maitreyas "Hand" auf dem Bildschirm
Lieber Herausgeber,
es war am Donnerstag, den 23. Juli 2009, und Benjamin Creme war bereits in New York zu seiner jährlichen Vortragsreise eingetroffen. Für diesen Abend hatten wir ein Gruppentreffen mit ihm und seiner Frau bei uns zu Hause geplant.
Direkt davor hatten wir ein Telefoninterview mit Herrn Creme vereinbart, für das ich in meinem Büro nebenan noch einiges vorzubereiten hatte. Ich bin Video-Editor und wollte ihm auch einige Fernsehspots zeigen, die die US-Gruppe gemacht hatte, um seine Tour anzukündigen, und einen TV-Spot, der über den "Stern" informiert.
Meine Anlage besteht unter anderem aus zwei Video-Monitoren und zwei Computer-Monitoren. Einer der beiden Computer-Monitore war vor einigen Monaten ausgefallen, und da ich ihn noch nicht ersetzt habe, ist er seitdem immer ausgeschaltet. Als ich mich hinsetzte, sah ich etwas aus den Augenwinkeln: ein Handabdruck auf dem Bildschirm des kaputten Geräts.
Meine erste Reaktion war: "Wer hat meinen Monitor angefasst?" Ich gehe mit meinen Geräten sehr sorgsam um und halte meine Monitore immer sauber. Ich berühre sie niemals mit den Fingern, geschweige denn mit der ganzen Hand.
Als ich den Handabdruck ansah, bekam ich Herzklopfen und alles in mir kribbelte. Dann ging ich die Möglichkeiten durch, die als Ursache infrage kommen könnten. Mein Sohn konnte es nicht gewesen sein (seine Hände sind zu klein). Ein Kunde auch nicht (diesen Monat war keiner da). Und außer mir kommt sonst niemand in das Büro!
Ich hielt meine Hand über den Handabdruck, ohne ihn zu berühren, aber er hatte nicht meine Größe. Er war größer. Außerdem schien er seiner Form nach von innen, aus dem Monitor zu kommen. Mir dämmerte allmählich, was das sein konnte, und dann ging ich ganz gefasst nach nebenan und rief meine Frau und die Freunde. Sie kamen in mein Büro und holten erstmal tief Luft, als sie den Handabdruck sahen. Benjamin Creme sollte in einer halben Stunde ankommen, also warteten wir darauf, dass er sich das anschauen würde. Als er den Handabdruck sah, konsultierte er seinen Meister und bestätigte, dass der Handabdruck tatsächlich von Lord Maitreya manifestiert wurde.
Das war natürlich für uns alle ein aufregendes Erlebnis. Alle Gruppenmitglieder, die an diesem Abend dabei waren, konnten die Energien und das Geschenk, das wir erhalten haben, dankbar miterleben. Der Handabdruck ist immer noch da. Und beim Anblick der "Hand" in meinem Büro zu arbeiten, ist wirklich schön. Sie ist ein wunderbares Geschenk. Ich bin richtig dankbar und mache weiter mit unserer Arbeit.
Maitreyas Liebe und Energie sind immer für uns da, und bald werden wir mehr als diese "Hand" zu sehen bekommen.
M. S., NYC, USA


Vertrauen ist wichtig
Lieber Herausgeber,
am Freitag, den 25. Juni 2005, machten wir am späten Abend einen Spaziergang in Egmond-aan-zee in den Niederlanden. Wir gingen die Uferpromenade entlang, und als wir gerade über die Wichtigkeit von Vertrauen und über Vertrauen ins Leben, egal was geschieht, sprachen, schauten wir nach oben und sahen eine riesige orangenfarbene Kugel, die sehr nah, beinahe direkt über uns zu sein schien.
(Kurz vor unserem Spaziergang hatten wir einen Abschnitt aus Adamskis Cosmic Philosophy gelesen und darüber gesprochen; Adamski schreibt, dass das Gegenteil von Vertrauen Angst sei, die sich auf Persönliches bezieht, wohingegen Vertrauen seine Wurzeln in einem Sinn für das Ewige hat.)
Zuerst dachten wir, es sei ein Helikopter, da aber die Kugel überhaupt kein Geräusch machte, blieben wir stehen und beobachteten, wie sie sich zielgerichtet parallel zur Küste bewegte (sie schien nicht einfach zu schweben, sondern sich aus eigener Kraft zu bewegen). Zuerst flog sie am Ufer entlang, dann stieg sie zügig nach oben, bis sie, von uns aus gesehen, über dem Mond stand, und flog dann in südlicher Richtung über das Meer davon. (1) War das Maitreyas Lichtschiff? (2) War es ein Raumschiff von einem anderen Planeten? (3) War sein Erscheinen sozusagen ein nachdrücklicher Hinweis, dass Vertrauen wichtig ist?
J. K. und F. E., Niederlande


(Benjamin Cremes Meister bestätigt: (1) Ja (2) Nein (3) Ja.)


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