Frieden

Zitate zum Thema "Frieden" von Maitreya aus den Botschaften und Lehren, von Benjamin Cremes Meister aus Worte eines Meisters und Share International sowie von Benjamin Creme aus dessen Büchern. Sämtliche Zitate finden Sie in der Magazinausgabe von Share International vom September 2009.

Meine Freunde, ich bin jetzt bei euch, um euch den Weg zum Frieden zu zeigen - den Weg zu Gott. Gerechtigkeit wird euch dorthin führen. Begreift das und verbreitet Gerechtigkeit und Liebe. Begreift das und vertraut euch meiner Führung an. Meine Lehre ist wie immer wirklich einfach. Die Menschen müssen teilen, oder sie sterben. Ich sage das nicht gern, aber das ist die Wahrheit, und viele wissen das bereits. Menschen guten Willens werden sich zu Gruppen zusammenschließen und ihre Hoffnungen und Träume von Gerechtigkeit und Frieden einfordern. Dieser Aufruf wird die Fackel der Wahrheit unter den Völkern entzünden, in deren Mitte man mich finden wird. (Maitreya, aus Botschaft Nr. 135)

Frieden wird erst dann möglich, wenn Gerechtigkeit herrscht, wenn das Teilen die Herzen der Menschen geöffnet und ihr Vertrauen geweckt hat. Darum müssen die Menschen sich lautstark und aktiv für Gerechtigkeit und Teilen einsetzen, weil nur dadurch menschliches Leid, Terrorismus und Krieg beendet werden können. Wir, eure Älteren Brüder, sind bereit, unseren Teil dazu beizutragen. Wir werden jedes Vorhaben fördern, das dem Gemeinwohl dient. Wir warten auf die Gelegenheit, unsere Stärke beweisen zu können, wir wollen helfen, die Fehler der Vergangenheit zu korrigieren und den Menschen die Nutzlosigkeit von Kriegen klar machen. Wir geloben, alle zu unterstützen, die verlangen, dass Kriege ein Ende haben, dass wieder vernünftige und ausgewogene Verhältnisse geschaffen werden und endlich auch Gerechtigkeit und Frieden für alle Menschen.
Helft uns dabei, euch zu helfen. Helft uns, unseren Teil dazu beizutragen. Wir sehnen uns danach, wie immer im Interesse des Gemeinwohls zu handeln, das nach unserem Verständnis für alle Menschen das Beste ist. Das ist der Grund, warum wir für das Teilen eintreten, warum wir zu Gerechtigkeit raten und warum wir Freiheit und Frieden als Krönung des Teilens und der Gerechtigkeit sehen.
Lasst uns zusammenarbeiten, um diese Welt zu retten. Lasst uns die Unterschiede in den Interessen der Menschheit aufgeben. Lasst die Vernunft siegen und macht den Mitmenschen bewusst, dass sie im gegenseitigen Interesse Frieden schaffen und eine kranke Welt wiederherstellen müssen.
Viele schauen voller Angst in die Zukunft, sie fürchten, dass der Mensch seinen Weg verloren hat und es bereits zu spät ist, den Pfad des Friedens wieder zu finden. Wir raten zu einer anderen Haltung. Wir wissen, dass der Weg zum Frieden leicht zu finden ist, da nur Gerechtigkeit und Vertrauen geschaffen werden müssen. Wir wissen, dass nur das Teilen Vertrauen herstellen kann und sich die Menschen bereit finden werden, beides, Terrorismus und Krieg, aufzugeben. So wird es sein - die Menschen werden auf Maitreyas Botschaft der Brüderlichkeit und Gerechtigkeit reagieren, sich endlich nicht mehr von Angst und Misstrauen verblenden lassen und tatkräftig und voller Freude die Zukunft schaffen. (Benjamin Cremes Meister, aus "Das Versprechen der Meister", Share International , Januar/Februar 2004)

Der nächste für die Menschheit vorgesehene Schritt besteht darin, richtige mitmenschliche Beziehungen zu entwickeln. Das bedeutet, dass wir unsere Fähigkeit, in Frieden zu leben, beweisen müssen. Gelingt es uns nicht, in Frieden zu leben, können wir nicht überleben, denn ein weltweiter Krieg würde heute alles Leben zerstören. Der erste Schritt, der zu richtigen menschlichen Beziehungen führt, besteht darin, die Voraussetzungen für den Frieden zu schaffen. Maitreya sagt, das sei einfach, denn es gebe nur einen Weg, der zum Frieden führe: Gerechtigkeit in der Welt herzustellen. Ohne Gerechtigkeit wird es keinen Frieden geben, und ohne Frieden keine Welt. Wie aber schaffen wir Gerechtigkeit? Indem wir die Ressourcen teilen. Sie sind für alle Menschen in der Welt ausreichend vorhanden. Wenn wir teilen, so sagt Maitreya, machen wir den ersten Schritt auf dem Weg zu unserer Göttlichkeit. Teilen, sagt er, ist göttlich, Freiheit ist göttlich, und Gerechtigkeit ist göttlich. Das sind alles göttliche Aspekte. "Um seine Göttlichkeit zu beweisen, muss der Mensch sich diese drei zu eigen machen." (Benjamin Creme, aus: Die große Annäherung)

Wenn der Mensch in Wort und Tat akzeptiert, dass die Menschheit eins ist, dass alle Menschen Brüder sind, wird ihm gefahrlos alles zur Verfügung stehen. Sein Geburtsrecht wartet auf ihn.
Also müssen die Menschen zeigen, dass sie für den Frieden bereit sind - bereit, gemeinsam, ohne Blutvergießen oder Wettbewerb in die Zukunft zu gehen. Es muss ihnen eine Freude sein, zu teilen und einträchtig zum Wohle aller zusammenzuarbeiten. Wenn die Menschen von sich aus zu dieser Erkenntnis kommen, werden sie nach Maitreya (unter welchem Namen auch immer) rufen und ihn bitten, ihnen den Weg zu zeigen, der sie aus ihrer schwierigen Lage in ein Zeitalter des Friedens führen kann.
Diesem Ruf wird erfolgen. Dann wird Maitreya die Schar seiner Mitarbeiter zusammenrufen, die sich im Lauf der Jahre um ihn versammelt haben. Aus jedem Land werden Gruppen bereitwilliger Helfer sich zur Verfügung stellen, die engagiert und in den neuen Vorgehensweisen geschult sind.
So wird der Mensch, der Probejünger, sich als Sohn Gottes erweisen und seiner wahren Bestimmung und Kraft gemäß sein Erbe antreten. (Benjamin Cremes Meister, aus "Das Geburtsrecht des Menschen", Share International, Mai 2001)

Ich bin auf die Jünger angewiesen, die die Gefahren der Zeit erkennen. Ich brauche auch diejenigen, die meine Gegenwart spüren und die frohe Botschaft an ihre Brüder weitergeben. Alle, die meine Hoffnung teilen, dass die Menschheit in Frieden zusammenleben kann, arbeiten für mich. Frieden, Teilen und Gerechtigkeit sind der Kern meiner Lehren. Wo ich das Licht dieser alten Wahrheiten aufleuchten sehe, dahin sende ich auf dem Strahl dieses Lichts meine Liebe. So arbeite ich. So kann ich mit euch diese Welt verändern. (Maitreya, aus Botschaft Nr. 92)

Was ist Frieden? Maitreya sagt: "In der Schöpfung bedeutet Frieden Nicht-Konditionierung. Was ist Krieg? Krieg bedeutet Konditionierung."
Man kann verstehen, dass Menschen, die versuchen, anderen Ideologien aufzuzwingen, letztlich einen Prozess durchlaufen, der sich gegen sie selbst richtet, weil sich das Selbst im Kriegszustand befindet. Maitreya sagt: "Die Saat der Zerstörung liegt in der Konditionierung - die Saat des Friedens in der Nicht-Konditionierung." Maitreya gibt folgenden Rat: "Sei, was du bist, damit du frei bleibst von Konditionierungen und daher allem, was auf dich zukommt, unvoreingenommen begegnen kannst, ohne in destruktive Verhaltensweisen zu verfallen." (Maitreya, Share International, September 1990)

Wenn die Menschheit endlich einsieht, dass die Faszination, die derzeit Gewalt und Krieg auf sie ausüben, ein Irrsinn ist, und daher alles, was der Gewaltanwendung dient, aufgibt, wird sie eine bemerkenswerte Verwandlung erleben. Die ersten Zeichen für diesen hochwillkommenen Sinneswandel sind darin zu sehen, dass jetzt Millionen gegen den Krieg auf die Straße gehen und nach Gerechtigkeit und Frieden rufen. Diese spontanen Demonstrationen sind ein weltweites Phänomen und damit ein sicheres Zeichen dafür, dass die Menschheit bereit ist, von der Vergangenheit abzulassen und, wenn sie richtig beraten wird, eine andere Richtung einzuschlagen. Dafür ist die Zeit jetzt gekommen. (Benjamin Cremes Meister, aus "Die endgültige Entscheidung", Share International, Juni 2004)

Viele liebgewordene Gewohnheiten müssen aufgegeben werden. Klammert euch nicht an die alten Formen. Es hängt viel davon ab, dass der Mensch fähig ist, auf die ausgedienten Strukturen zu verzichten und eine neue und einfachere Welt zu schaffen. Denkt daran. Vergesst nicht, dass ich gekommen bin, um alles zu verwandeln. Meine Ankunft bringt Frieden. Aber meine Gegenwart bedeutet auch Entscheidung. Mein Schwert - die Liebe, die ich bin - wird die Menschheit scheiden, es wird das Wahre vom Falschen unterscheiden und dem neuen Licht, das ich bringe, den Weg ebnen. Ich hoffe, dass ihr diesem Wandel standhalten und mein Licht aufnehmen könnt. (Maitreya, aus Botschaft Nr. 74)

Das wichtigste Problem, das wir zu lösen haben, ist die Herstellung eines gerechten und dauerhaften Friedens. Ohne Frieden kann es heutzutage für die Menschheit keine Zukunft geben. Zwar streben die Staaten dieses Ziel allmählich an, aber bevor wirklicher Frieden gewährleistet ist, müssen erst einige Grundvoraussetzungen erfüllt sein.
Wahrer Frieden hängt vor allem von Vertrauen ab, das nur dann entstehen kann, wenn das Gesetz der Gerechtigkeit befolgt wird. Die große, national und international wachsende Kluft zwischen dem Lebensstil der Reichen und dem der Armen ist heute das größte Hindernis für den Frieden. Divergierende Ideologien tragen noch ihr Teil zur Spaltung bei, allerdings wird dieser Faktor bereits schwächer. Weitaus schwerwiegender sind die tief sitzende Selbstgefälligkeit und die Habgier der Industrienationen.
Frieden beruht auf Gleichgewicht, fehlendes Gleichgewicht bedeutet Konflikte und Kriege. Voraussetzung für ein Gleichgewicht ist die Anerkennung der Tatsache, dass alle Völker und Staaten voneinander abhängen und dass die Bedürfnisse aller befriedigt werden können, wenn gerecht geteilt wird. Solange das nicht erkannt wird und zu entsprechendem Handeln führt, wird die Welt instabil bleiben. Solange die halbe Welt Hunger leidet und jährlich Millionen verhungern, bleibt wahrer Frieden nur ein Traum. (Benjamin Cremes Meister, aus "Handeln ist eine Notwendigkeit", Share International, November 1990)

Das Herz kann durch nichts getrübt oder getroffen werden - es ist der Sitz der Seele. Nur der Verstand führt uns auf Abwege. Frieden, Glück, Heiterkeit und Anmut sind die Eigenschaften des Herzens. Wenn ihr euch in die "Empfindungen des Herzens" einstimmt, könnt ihr eure natürliche Unschuld erleben, diese Unschuld, die ihr als Kind hattet. "Visualisiert" das Herz nicht. Denn es ist nur der Verstand, der eine Lichtquelle mit der Fackel sucht. (Maitreya, Share International, Dezember 1989)

Jedes Kind - auf jeder Entwicklungsstufe - kommt mit seiner eigenen, ganz persönlichen Zielsetzung in die Welt. Eines der wichtigsten Ziele ist, zu erlernen, wie man in Frieden und Harmonie mit allen anderen und in richtiger Beziehung zu seiner Umwelt lebt. Die Möglichkeit dazu ist selten gegeben. Denn die Ungleichheiten der Chancen und der Bildungsangebote sind so groß, dass nur wenige eine Situation vorfinden, in der man ihren wahren Wert und ihre Bedürfnisse ernst nimmt und ihnen gerecht wird. (Benjamin Creme, aus: Maitreyas Mission, Band zwei)

"Zweck, Ziel und Absicht der Vereinten Nationen sind und müssen der Dienst an der Menschheit sein, sie dürfen nicht zum politischen Werkzeug in der Hand der Starken werden. Weder Amerika noch die Sowjetunion können jemals die ganze Welt regieren. Sie werden zu einer mächtigen Institution werden, die imstande ist, über das Wohl der Welt zu wachen." (Maitreya, Share International, Oktober 1990)

Die Vereinten Nationen finden allmählich - langsam, zögernd und doch Schritt für Schritt - zu ihrer Verantwortung und zeigen sich endlich mutig im Mantel der Macht. Sie sind der Repräsentant der höchsten Hoffnungen der Menschen auf Gerechtigkeit und Frieden, und sie müssen bereit sein, zu handeln, damit der Fortbestand der Menschheit gesichert ist. Dies und nur dies allein wird eine Zukunft ohne die Bedrohung durch Bruderkriege gewährleisten. Krieg muss heute für illegal erklärt werden, und die Anstifter müssen sich vor dem Gesetz verantworten. Die Nationen müssen bereit sein, das Gesetz zu erzwingen und den Preis des Handelns auf sich zu nehmen. Bis echter und dauerhafter Frieden gesichert ist, bleibt der Welt nichts anderes übrig, als auf solche Ordnungsmaßnahmen zurückzugreifen. (Benjamin Cremes Meister, aus "Der Mantel der Macht", Share International, Juni 1993)

Die Vereinten Nationen finden langsam zu ihrer eigentlichen Aufgabe als Friedenserhalter auf der Welt. Gegenwärtig zögern sie noch, die Rolle des "Weltpolizisten" zu übernehmen, und überall sträuben sich die Regierungen, für die damit verbundenen Kosten aufzukommen.
Aber sie müssen diese Verantwortung übernehmen, bis der Weltfriede durch das Teilen der Ressourcen und allgemein praktizierte Gerechtigkeit gesichert ist. Die künftige Aufgabe der Vereinten Nationen wird nicht eine Weltregierung sein, sondern ein Weltparlament, in dem Probleme diskutiert und friedlich gelöst werden können. (Benjamin Creme, aus: Maitreyas Mission, Band drei)

Wir müssen neu definieren, wer und was wir in unserer Beziehung zueinander sind. Maitreya sagt, um dieses Problem anzugehen, müssen wir uns als erstes als ein unteilbares Ganzes begreifen, als Brüder und Schwestern einer Menschheit. Wir müssen ein Gefühl der globalen Einheit entwickeln und erkennen, dass wir eine Gemeinschaft sind - und dass daher Nahrung, Rohstoffe, Energie, das wissenschaftliche Know-how und die Bildungsmöglichkeiten der Welt allen gehören.
Diese Ressourcen sind dafür da, dass alle Menschen sich entsprechend dem Plan, der unserem Evolutionsprozess zugrunde liegt, richtig entwickeln können. Folglich müssen wir diese Ressourcen gerechter verteilen. Wenn wir teilen, sagt Maitreya, schaffen wir Gerechtigkeit in der Welt, und wenn wir das tun - und nur dann -, werden wir Frieden haben. Er ist gekommen, um uns zu zeigen, wie Frieden entsteht. Wenn wir diesen Weg zum Frieden nicht akzeptieren, wird es keine Erde mehr geben, denn wir sind heute in der Lage, alles Leben auf unserem Planeten sogar mehr als einmal zu zerstören. Das Nukleararsenal dafür haben wir. (Benjamin Creme, aus: Maitreyas Mission, Band drei)

Der derzeit stattfindende Bewusstseinswandel ist weitaus umfassender, als alle äußerlichen Veränderungen in der Welt vermuten lassen. Natürlich sind diese notwendig, aber es sind äußerliche Veränderungen. Das Äußere jedoch ist immer die Reflexion des Inneren. Wenn wir innerlich zerrissen sind, wenn wir nicht in Harmonie mit uns selbst, unserer Umwelt, unseren Freunden, unserer Familie sind, werden auch die äußeren Formen, die wir gestalten, und alles, was wir zum Ausdruck bringen, die Situationen, die wir ständig schaffen, disharmonisch sein. Sie weisen dann nicht die behutsame, friedliche Beziehungsqualität auf, die das Wesen des Gleichgewichts ist. Je mehr wir uns im Gleichgewicht befinden, umso mehr ist auch unsere Umwelt im Gleichgewicht. Daher ist Friedfertigkeit dringend notwendig. Mit einer friedfertigen Haltung schaffen wir Umstände, die kein negatives Karma hervorrufen. Was uns auf unserer Evolutionsreise von der Erweiterung unseres Bewusstseins abhält, ist nur das Karma, die Last unseres individuellen Karmas. Daher ist alles, was zur Minderung dieser Last beiträgt, eine Hilfe zur Vollendung unserer Reise in die Vollkommenheit. (Benjamin Creme, aus: Maitreyas Mission, Band zwei)

Maitreya sagt: "Schaut euch die heutige Weltsituation an. Jeder ist um einer Religion, Politik oder Kultur willen das Opfer von Ideologien geworden. Ist so ein Leben lebenswert? Die Welt wurde durch Ideologien vergiftet, daher lautet die unmissverständliche Botschaft: Wenn die Menschheit nicht den Weg der Gerechtigkeit, des Friedens, der Heiterkeit und Güte einschlägt, wird die Natur explodieren. Wenn Menschen (Nationen und Völker) einander nicht respektieren, werden die Energien, die Nationen und Länder zum Kampf antreiben und die Natur vibrieren lassen, sich sehr bald in großen Katastrophen entladen.. Ihr werdet gewaltige Erdbeben, Überschwemmungen, Vulkanausbrüche und Flugzeugexplosionen erleben." Maitreya sagt: "Alles, was in der Welt geschieht, wird ausschließlich vom Menschen verursacht." (Maitreya, Share International, November 1990)

"Sei, was du bist. Die ganze Schöpfung ist ein Werden von Gottes höchstem Sein. Alles gehört zu ihm. Es ist das Erbrecht aller Menschen, Freude an den Segnungen des Lebens zu haben, die Freiheit in der Schöpfung und Erlösung im Höchsten Sein bedeuten."
Nationen und Länder (ihre Menschen) sind genauso voneinander abhängig, wie es die Mitglieder einer Familie sind. Nationen und Regierungen müssen das Prinzip des Gleichgewichts und der Fairness beherzigen, um Frieden, Harmonie und Glück zu schaffen.
Keine Nation, kein Land ist einem anderen über- oder unterlegen. Es ist die Pflicht jeder Regierung, das Wohlergehen der Nation zu schützen und zu fördern, und es ist die Pflicht jedes Einzelnen, zu sein, wer er ist. (Maitreya, Share International, November 1990)

Sobald wir Strukturen schaffen, die tatsächlich das Einssein der Menschheit widerspiegeln, sobald die Menschheit die Lehren Maitreyas akzeptiert, seine Ratschläge gutheißt, die Ressourcen teilt und Gerechtigkeit und Frieden in der Welt schafft, wird sich eine Harmonie ausbreiten, die heute traurigerweise noch fehlt. Nur wenn das Äußere mit dem Inneren im Einklang ist, entsteht ein Zustand, in dem die Zeit verschwindet. Diese Harmonie, diese Freiheit ist das schöpferische Bewusstsein, ein Seinszustand, und jeder bildende Künstler, jeder Poet, jeder kreative Mensch ist auf der Suche nach diesem harmonischen Bewusstseinszustand. Wenn die Kreativität blockiert ist, liegt es daran, dass kein harmonischer Zustand existiert. Natürlich ist immer wieder eine Regenerationsperiode erforderlich, um das kreative Feuer wieder anzufachen; das sind die inaktiven Phasen. (Benjamin Creme, aus: Maitreyas Mission, Band drei)

Es klingt vielleicht unglaubhaft oder nach Wunschdenken, wenn man behauptet, dass auf der Welt tatsächlich signifikante Veränderungen zum Guten stattfinden, aber aus der Sicht eurer Älteren Brüder, von einem höheren Standpunkt aus betrachtet, ist das so. Wir sehen, wie die Bewegung in Richtung Einheit und Gerechtigkeit größer wird und die Erkenntnis wächst, dass Frieden eine absolute Notwendigkeit ist, wenn die Menschheit ihren Evolutionsweg fortsetzen will. Das ist ein großer Schritt - die Abkehr vom Weg der Selbstzerstörung.
Natürlich gibt es immer noch viele, die sich vor allem mit der Erfindung und Perfektionierung von Kriegsmaterial befassen und mit diesem todbringenden Gewerbe reich und mächtig werden. Aber die Menschen wachen auf; einer anderer Trommelschlag gibt nun den Rhythmus vor, auf den sie positiv reagieren. In fast jedem Land merken die Menschen, dass sich ein neues Licht ausbreitet, das sie zu neuen Ideen inspiriert und zuversichtlich macht. Sie merken allmählich auch, dass Freiheit, Gerechtigkeit und Frieden realistische Ziele sein können, die sogar in greifbarer Nähe sind - näher als je zuvor. Das globale Kommunikationsnetz vermittelt ihnen auch ein Gefühl für ihre Einheit. Diese neue Erkenntnis ist zwar noch nicht umfassend oder stabil, aber sie zeigt deutlich den Anfang einer neuen und hoffnungsvollen Entwicklung. Das freut uns sehr, denn es bedeutet, dass die Menschen auf die Energien der neuen Zeit richtig reagieren.
Wenn Maitreya öffentlich mit seiner Mission beginnt, wird sich diese Tendenz verstärken und Ziel und Zweck aller Männer und Frauen guten Willens in allen Ländern sein. Mehr und mehr werden die Menschen begreifen, dass sie trotz der Unterschiede in Farbe, Rasse und Religion ein unteilbares Ganzes sind, dass sie alle das gleiche Anrecht auf Gerechtigkeit und Freiheit haben, auch wenn einige meinen, dass es allein ihnen zustünde.
Maitreya wird nachdrücklich darauf hinweisen, dass Frieden von entscheidender Bedeutung ist und die vollständige Abkehr vom Krieg nur durch Vertrauen zustande kommen kann. Und dieses Vertrauen, wird Maitreya betonen, kann nur durch das Teilen der Ressourcen entstehen. (Benjamin Cremes Meister, aus "Die Menschen wachen auf", Share International, April 2008)

Sucht nach mir, meine Freunde, sucht nach einem einfachen Mann, einem Menschen wie ihr, der in dieser Zeit die Hoffnungen und Befürchtungen der Menschheit zum Ausdruck bringt. Ich komme, um euch zu zeigen, dass das Zeitalter der Zwietracht zu Ende geht, meine Freunde, dass die Zeiten der Spaltung bald vorbei sind. Von jetzt an, meine Freunde und Brüder, werdet ihr erleben, wie sich das Klima auf der Welt verändert, wie eine erfrischende Atmosphäre der Hoffnung den Alltag der Menschen bestimmt; überall wird der ungewohnte Ruf nach Gerechtigkeit zu hören sein, und inmitten dieses Aufstands werdet ihr mich finden. Ich werde allen beistehen, die für Frieden, Gerechtigkeit und brüderliche Liebe einstehen. Ich werde alle an meine Seite rufen, die ihre Brüder lieben. Aus allen Gesellschaftsschichten und aus allen Nationen werden sie kommen und sich um mich versammeln. Ich werde ihren Herzen Hoffnung und Liebe einflößen, und dann werden sie in zunehmender Zahl die Welt erobern. Dieser Prozess hat bereits begonnen. Die Stimmen des Volkes sind bereits unüberhörbar. Immer lauter rufen sie nach Gerechtigkeit und Frieden für alle Zeit. Eine neue Hoffnung ergreift die Menschheit, und das erfreut mein Herz. (Maitreya, aus Botschaft Nr. 131)