Leserbriefe

Seit einigen Jahren erscheinen einige der Meister, vor allem Maitreya und der Meister Jesus, bei Benjamin Cremes Vorträgen und Transmissionsmeditationen. Sie zeigen sich aber auch – in unterschiedlicher Gestalt – vielen Menschen auf der ganzen Welt. Einige berichten Share International von ihren Begegnungen, und wenn deren Authentizität von Benjamin Cremes Meister bestätigt wird, werden die Briefe publiziert.

Mit diesen Erlebnissen wollen die Meister inspirieren, einen Weg zeigen oder eine Unterweisung geben und häufig auch heilen und aufrichten. Sehr oft weisen sie damit auch sehr humorvoll auf eine zwanghafte Intoleranz hin, wie beispielsweise gegenüber dem Rauchen oder Trinken. In vielen Fällen greifen die Meister als rettende "Engel" ein, etwa bei Unfällen, in Kriegszeiten, bei Erdbeben und anderen Katastrophen.
Sie bedienen sich dabei einer imaginären "Gestalt", einer Gedankenform, die völlig real erscheint, und in der sich die Gedanken der Meister widerspiegeln: Sie können nach Belieben als Mann, als Frau oder als Kind erscheinen. Gelegentlich nehmen sie auch eine existierende Person als "Vorlage", doch meistens ist die "Gestalt" eine ganz neue Kreation. Die folgenden Briefe sind Beispiele für die Kommunikationsweise der Meister.

Bitte beachten Sie: Wenn nicht ausdrücklich anders gewünscht, gehen wir davon aus, daß wir Ihre Briefe unter Ihrem Namen veröffentlichen dürfen und einige auch auf die share-intemational.org-Website setzen können – dabei werden die Anfangsbuchstaben, die Stadt und das Land angegeben.


Subtile Unterweisung
Lieber Herausgeber,
am Sonntag, den 13. September 2009, betreute ich einen Stand von Share International auf der UFO EXPO in Santa Clara in Kalifornien. Ein freundlicher, schwergewichtiger Mann mit Bart kam auf mich zu. Ich stellte mich vor, und er sagte, sein Name sei Rob. Er war sehr exzentrisch gekleidet und trug in beiden Ohren Ohrringe. Er war aber sehr nett, und wir sprachen über den "Stern". Ich erzählte ihm von meinen Erfahrungen mit dem "Stern", den ich im letzten Monat mehrmals selbst gesehen hatte. Ich sagte noch, dass ich mich auch mit meinen Freunden darüber unterhalte, und dass dieser Stern anscheinend immer dann erscheint, wenn ich ihn brauche. Er nickte zustimmend, als ob er ganz genau wüsste, wovon ich sprach. Und dann fragte er mich: "Erscheint der Stern, wenn deine Intention stark genug ist?", und: "Kann der Stern per Gedankenkraft herbeigerufen werden?" Diese Vorstellung war mir völlig neu, aber ich hatte, obwohl er mir nur Fragen stellte, das Gefühl, als ob er mir damit neue Informationen über den "Stern" vermitteln wollte. Rob strahlte eine Energie aus, die ich nur mit "Freude" beschreiben kann, und wusste ganz offensichtlich mehr über den "Stern" als ich! Und als ich das Teilen als Grundsatz von Maitreyas Lehren erwähnte, lachte er und meinte: "Ich stimme dir vollkommen zu."
Dann sagte er, er müsse jetzt los, um noch einen anderen Redner zu besuchen, wobei ich einen Moment lang meinen Kopf abwandte, - und schon war er weg! Der nächste Ausgang war etwa 20 Meter entfernt, aber wir konnten Rob nirgendwo mehr sehen! War "Rob" Maitreya oder der Meister Jesus?
D. M. C., Berkeley, Kalifornien, USA
(Benjamin Cremes Meister bestätigt, dass "Rob" Maitreya war.)


Sternorientiert
Lieber Herausgeber,
auf einem Seminar für medizinische Fachkräfte und Freiwillige, an dem ich teilnahm, wurden die Teilnehmer durch eine Reihe von Gestaltungsmöglichkeiten ermutigt, ihre kreativen Fähigkeiten zu entfalten.
Anschließend wurden wir gebeten, den anderen zu beschreiben, was während dieses Prozesses entstanden sei und was uns dazu inspiriert habe. Die Vorsitzende des Leitungsgremiums, dem ich auch angehöre, stellte ihre Arbeit vor und erwähnte dabei, dass sie teilweise auch durch einen wunderbaren Stern inspiriert worden sei, den sie kürzlich am Himmel in der Nähe des Mondes gesehen habe. Dieser Stern, sagte sie, sei eine Quelle der Hoffnung für sie. Da ich weiß, dass diese Frau die Bedeutung des "Sterns" nicht kennt, war ich überrascht. Es scheint mir, dass viele Leute auf den "Stern" positiv reagieren, ohne etwas von seiner Bedeutung zu wissen.
M. P., San Francisco
(Anmerkung des Herausgebers: In dieser Reaktion auf den "Stern", die sehr verbreitet ist, manifestiert sich die Sehnsucht der Menschen nach Liebe und Beistand von höheren Ebenen als den unsrigen. Es ist eine spirituelle Äußerung, die von der individuellen Seele kommt und ausgelöst wird durch die spirituelle Energie, die vom "Stern" ausgestrahlt wird.)


Spätzündung
Lieber Herausgeber,
bei Benjamin Cremes Vortrag in Amsterdam, am 23. September 2009, saß ich als Übersetzer auf der Bühne neben ihm. Am Ende des Vortrages erklärte Herr Creme, dass er nun zuerst von Sai Baba und dann von Maitreya überschattet werde. Es war, glaube ich, während der Überschattung von Sai Baba, bei der Herr Creme seine Hand zu einem Segen erhob, um mit dieser Geste die Weitergabe der Energien an die Zuhörer zum Ausdruck zu bringen, dass ich für einen Moment die Augen öffnete. In der ersten Reihe saß zu unserer Rechten ein dunkelhäutiger Mann mit Kappe und sehr farbenfroher Kleidung. Er war mir schon vorher aufgefallen, da hatte er die Augen unter seiner Kappe niedergeschlagen, als ob er versuchte, trotz seines leuchtend roten Hemds und grünen Jacketts unerkannt zu bleiben. Sein Gesicht erinnerte mich irgendwie an Maitreya in der Gestalt eines Flötenspielers in der New Yorker Bibliothek. Doch als Benjamin Creme jetzt seine Hand zum Segen erhob, das Publikum still und zumeist mit geschlossenen Augen den Segen aufnahm, winkte dieser Mann zurück. Das kam so unerwartet und war so komisch, dass ich ein Kichern kaum unterdrücken konnte, sofort wieder die Augen schloss und versuchte, dieses Bild zu vergessen und die Energien in mich aufzunehmen. Ich dachte sofort, nein, dass kann nicht Maitreya sein. Oder war er vielleicht doch nicht der verwirrte Zuhörer, für den ich ihn hielt?
Gerard Aartsen, Amsterdam
(Benjamin Cremes Meister bestätigt, dass es Maitreya war. In der gleichen farbenfrohen Aufmachung erschien er auch in Begleitung einer schönen dunkelhäutigen Frau während der Pause am Informationstisch.)




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