|
F. Einige Leute, F. Es ist jetzt 20 Jahre her, dass die Berliner Mauer
fiel und die Vereinigung Deutschlands begann. (1) Ist das ein lehrreiches Beispiel
für die Macht des Volkes oder haben die Meister damals eingegriffen? (2)
Das war ein historischer Augenblick, weil das alles auch hätte außer
Kontrolle geraten können - es hätte Schießbefehle und gewalttätige
Ausschreitungen geben können. Nichts davon geschah. Ist es Maitreya und den
Meistern zu verdanken, dass alle die Ruhe bewahrten und die Begeisterung nicht
nachließ, sodass die Stimmung nicht umschlug? A. (1) Das war ein
ausgezeichnetes Beispiel für die Kräfte eines vereinten Willens des
Volkes. (2) Nein, die Zeit war reif.
F. Vor 20
Jahren erlebten wir eine gewaltige Demonstration der Macht des Volkes und den
Zusammenbruch politischer Regime, es war das Ende des Kalten Krieges - eine deutliche
Wende im politischen Weltklima. Plötzlich lagen eine neue Freiheit und neue
Möglichkeiten in der Luft. (1) Wodurch wurden diese erstaunlichen Veränderungen
verursacht? (2) Ist die Welt dadurch besser geworden? (3) Der Zusammenbruch des
Kommunismus hinterließ ein Vakuum, in dem sich die Kommerzialisierung und
die damit einhergehenden Probleme wie die Ausbreitung der Kriminalität entwickeln
konnten; hat sich das Leben in der ehemaligen Sowjetunion verbessert? A.
(1) Das Ende des Kalten Krieges wurde von Maitreya vorhergesagt und von ihm in
Gang gesetzt, als er Gorbatschow vorschlug, nach Amerika zu reisen und mit Präsident
Reagan Friedensgespräche aufzunehmen, und ihm ebenfalls empfahl, die Sowjetunion
zu öffnen und Perestroika und Glasnost zuzulassen. Gorbatschow hat Maitreyas
Rat befolgt, jedoch im Laufe dieser Entwicklung leider sein Amt verloren. (2)
Ja. (3) Insgesamt gesehen, ja. F. Könnten
Sie sich bitte zum Nobelpreis für Obama äußern? Sehen Sie darin
eine verdiente oder eine verfrühte Auszeichnung? Oder könnten damit
die neuen politischen Tendenzen gefördert werden? A. Ich halte das
für eine noch nicht verdiente und daher vorzeitige, aber hoffnungsvolle Auszeichnung. F.
Wird Präsident Obama jemals der liberale Führer sein, den sich viele
Amerikaner erhofft haben, als sie ihn wählten? Wird er die Kriege in Afghanistan
und Irak beenden, alle US-Stützpunkte in der Welt schließen und das
viele Geld aus dem Verteidigungshaushalt endlich für sinnvolle Unternehmungen
verwenden, die der Menschheit und dem Planeten zugute kommen? Wird er sich als
ein neuer Franklin D. Roosvelt erweisen? Haben Sie vor, ihn ein wenig anzustupsen,
um der "liberale Löwe" zu werden, um den wir alle gebetet haben? A.
Die Antworten auf diese Fragen liegen in den Händen der Amerikaner. Es ist
ihre Sache, der Regierung Druck zu machen, um die von Ihnen erwähnten Aktionen
in Gang zu bringen. Ich habe nicht vor, Obama oder irgendjemand anderen in
irgendeine Richtung zu drängen. Ich sehe meine Aufgabe darin, die Welt auf
Maitreya und seine Gruppe der Meister vorzubereiten. Ich wäre allerdings
nicht überrascht, wenn Obama von Maitreyas Lehren und Ratschlägen sehr
angetan wäre. Er scheint das Herz auf dem rechten Fleck zu haben. F.
George Adamski beschreibt die Mutterschiffe (Raumschiffe) als zigarrenförmig.
Sind die "Sterne" ähnlich gebaut? Welcher Typ Raumschiff sind sie? A.
Viele der größeren Raumschiffe, die uns zu Hilfe kommen, sind zigarrenförmig,
aber nicht alle, es gibt auch glockenförmige und fischförmige und andere,
die die Form einer Untertasse haben. "Der Stern", der Maitreyas Ankunft
ankündigt, ist ein Raumschiff, das auch unterschiedliche Formen annehmen
kann. F. Ich würde gerne fragen, ob die Raumbrüder
als "Auftakt" eine Weltpressekonferenz mit Präsident Obama und/oder
anderen aufgeschlossenen Weltpolitikern planen, die ihnen die Möglichkeit
gäbe, auf Maitreya aufmerksam zu machen, ohne ihn beim Namen zu nennen. Sie
könnten beispielsweise den Medien gegenüber erklären: "Es
gibt einen sehr weisen Mann auf eurem Planeten, der der Menschheit seine Ideen
vorstellen möchte. Könnten Sie das bitte in die Wege leiten?" Wenn
die Medien sich darum kümmern, könnte das doch bedeuten, dass der Deklarationstag
sofort stattfinden kann und wir nicht erst auf das geplante Fernsehinterview warten
müssen. A. Tut mir leid, nein, das entspricht nicht dem Plan - und
es ist auch keine gute Idee, da sie die Frage des freien Willens der Menschheit
völlig außer acht lässt. F. Kürzlich
nahm ich an einer Gesprächsrunde teil, in der man sich über das UFO-Phänomen
unterhielt und ein mögliches Interview mit Steven Greer besprach. Ich hatte
dabei Gelegenheit, vom "Stern" zu erzählen und seine Bedeutung
als Vorbote Maitreyas zu erklären. Die Leute hörten mir zwar aufmerksam
und sehr interessiert zu, stellten mir aber viele Fragen zu "den Grauen"
und "den reptilienartigen Wesen" und zu "Entführungen". Nach
meinem Verständnis sind die Entführungen reine Phantasie, aber eine
weitverbreitete Vorstellung, obwohl die Raumbrüder hier sind, um uns zu helfen,
und nicht, um uns Schaden zuzufügen. Könnten Sie etwas dazu sagen,
ob es diese "grauen" und "reptilienartigen" außerirdischen
Wesen überhaupt gibt und wie man am besten auf diese Entführungsgeschichte
reagieren könnte? A. Lassen Sie mich noch einmal versuchen, diese
Fragen aus der Welt zu schaffen. "Graue" und "reptilienartige"
Wesen oder "Entführer" gibt es bei den Raumbrüdern nicht,
die mit ihren sogenannten UFOs unseren Planeten besuchen. Das, was diese Raumbrüder
tun, ist nicht nur durch und durch harmlos und friedlich, sondern auch sehr entscheidend
für die Fortentwicklung dieses Planeten. Sie kommen, um zu helfen, sie erfüllen
damit eine spirituelle Mission, eine Mission des Mitgefühls. "Graue"
und "reptilienartige" Wesen und "Entführer" sind Hirngespinste,
das Produkt einer von Angst gesteuerten Einbildungskraft. Diese Falschinformationen
haben wir den Regierungen der Welt und den Science-Fiction-Produzenten zu verdanken F.
Werden wir irgendwann die Möglichkeit haben, mit den Piloten der UFOs, den
Raumbrüdern, in Kontakt zu kommen? Ich frage deshalb, weil ich es schön
fände, sich bei ihnen bedanken zu können für das, was sie für
uns alles tun - wie die Beseitigung unserer nuklearen Verschmutzung, die uns schaden
könnte. A. Einige Leute ja, wenn ein Anlass dazu besteht. F.
Sind die Erdbeben, Tsunamis und anderen Turbulenzen, die vor kurzem in der Pazifik-Region
auftraten, auf unterirdische Atomtests zurückzuführen? Wenn nicht, was
ist ihre Ursache? A. Nein, das hat nichts mit Atomtests zu tun. Sie sind
die Folge der natürlichen Bewegungen der tektonischen Platten dieser hoch
erdbebengefährdeten Region. F. Sie sagen,
dass jeder von uns sich wieder mit seinem bisher erreichten Evolutionsgrad inkarniert;
ab welchem Lebensalter beginnt dann die Weiterentwicklung? A. Das hängt
vom Evolutionsgrad des Kindes ab. Evolution im eigentlichen, spirituellen Sinn
kann in einem Leben manchmal erst nach vielen Jahren einsetzen. Aber bis zu einem
gewissen Grad kann eine Evolution bei vielen im Alter von sieben Jahren beginnen.
Doch bei relativ hochentwickelten Persönlichkeiten, die bereits eine gewisse
Initiationsstufe erreicht haben, beginnt die Weiterentwicklung häufig schon
im Alter von etwa vier Jahren. In einigen wenigen Fällen kann die Evolution
auch gleich nach der Geburt oder mit ein oder zwei Jahren einsetzen. F.
Ich stimme mit Ihnen darin überein, dass die Lösung vieler Probleme,
mit denen die Welt konfrontiert ist, darin besteht, dass wir uns unsere Ressourcen
teilen. Ich denke jedoch, dass das Teilen ganz und gar freiwillig geschehen muss
und nicht gefordert oder aufgezwungen werden darf. Viele sind besorgt, dass die
Regierungen ihnen ihr Eigentum wegnehmen und es einer reichen internationalen
Oligarchie zuführen werden. Viele meinen auch, dass die Vereinten Nationen
die nationale Souveränität außer Kraft setzen und mithilfe globaler
Finanzinstitute die Menschen unter Kontrolle stellen wollen. Was sagt Maitreya
dazu? Meint er auch, dass das notwendige Teilen, um Gerechtigkeit herstellen zu
können, freiwillig geschehen muss, was einen Wandel in unserer Lebenseinstellung
bedeuten würde, und nicht durch Zwang vonseiten übernationaler Institutionen
zustande kommen darf? A. Wenn wir das Prinzip des Teilens einführen
wollen, ist es natürlich unumgänglich, dass es bei der großen
Mehrheit der Menschheit auch Zustimmung findet. Sonst würde das nicht funktionieren.
Was immer die Meister unternehmen oder erreichen, es darf niemals den freien Willen
der Menschen verletzen. Er gilt für sie als unantastbar.
|