"In unmittelbarer Zukunft werden
die Menschen auf der ganzen Welt ein außergewöhnliches und bedeutungsvolles
Zeichen entdecken, das sich in ähnlicher Weise bisher nur einmal in der Geschichte
ereignet hat: zur Zeit von Jesu Geburt. Damals erschien der christlichen Überlieferung
zufolge ein Stern am Himmel und führte drei Weisen aus dem Osten zum Geburtsort
von Jesus. Heute wird erneut ein sternähnliches Licht zu sehen sein, dessen
ungewöhnliche Leuchtkraft weltweit Aufsehen erregen wird." (Benjamin
Cremes Meister, Share Interrnational, Januar/Februar 2009)Am
12. Dezember 2008 kündigte Share International in einer Pressemitteilung
an, dass in sehr naher Zukunft ein großer heller Stern am Himmel erscheinen
und Tag und Nacht an jedem Ort der Welt zu sehen sein wird. Er ist ein Zeichen
für die unmittelbar bevorstehende Ankunft Maitreyas, der in Kürze in
einem großen US-amerikanischen Fernsehsender sein erstes Interview geben
wird. Seit Ende Dezember 2008 wird der Stern in aller Welt gesichtet, und Hunderte
von Berichten sind seither Share International zugesandt worden. Wir veröffentlichen
hier eine Auswahl der neuesten Beschreibungen und Fotos, die in Zeitungen, im
Internet und auch auf YouTube veröffentlicht wurden, sowie Leserzuschriften,
die wir erhalten haben. Dabei handelt es sich um authentische Berichte, die von
Benjamin Cremes Meister bestätigt wurden.
US-amerikanische
Astronomen sehen den "Stern"
Am 17. Oktober 2009 entdeckten fünf
Hobbyastronomen im US-Bundesstaat Oklahoma am wolkenlosen Nachthimmel ein merkwürdiges
Licht. Sie hatten sich an diesem Abend im RMCC-Observatorium von Mounds in der
Nähe von Tulsa getroffen, um eine Nacht lang den Himmel zu beobachten.
Sie
schickten ihren Bericht an die Internetseite des UFO-Netzwerks MUFON und das Regionalblatt
Examiner. das die Geschichte unter dem Titel "UFO über Oklahoma verblüfft
Astronomenklub" veröffentlichte:
"Durch unsere jahrelangen Erfahrungen",
berichten die Astronomen, " sind wir natürlich in der Lage, eigentlich
alles, was wir hier am Himmel sehen, zu identifizieren. Zwischen 18.40 und 19.00
Uhr fiel einem unserer Mitglieder etwas Seltsames im Westen auf [...]
Dieses
Objekt war vor allem sehr hell, etwa so hell wie der Jupiter, und befand sich
genau im Westen, etwa 10 bis 12 Grad über dem Horizont. Im ersten Augenblick
dachten die meisten, es sei lediglich ein Verkehrsflugzeug, das das Licht der
untergehenden Sonne reflektierte; das haben wir aber kurz darauf gleich wieder
verworfen. Wäre es tatsächlich ein Flugzeug gewesen, dann wäre
es optisch recht schnell kleiner geworden und hätte an Helligkeit verloren,
weil es seine Position in Bezug auf die Sonne veränderte."
Das Objekt
bewegte sich aber ihrem Bericht zufolge nicht, was allein schon deshalb bemerkenswert
war, weil alle Planeten sich langsam weiterbewegen. Daraus schlossen die Astronomen,
dass es sich nicht um einen bekannten Himmelskörper handeln könne. "Das
war schon etwas irritierend, weil auch die auffallend hellen Planeten - Venus,
Merkur - zurzeit morgens im Osten und nicht abends im Westen über den Himmel
ziehen."
Die Astronomen beobachteten das ungewöhnliche Objekt weiter
und überlegten, ob es sich um einen Forschungsballon in großer Höhe
handeln könnte. Da sich aber auch Ballons bewegen und dieses Objekt seine
Position nicht veränderte, ließen sie auch diese Überlegung wieder
fallen.
"Bei näherer Betrachtung des Objekts waren wir überrascht,
dass und wie es ständig seine Form und Größe veränderte.
Dass sich auch seine Helligkeit veränderte, ließ sich noch mit den
Wolken am Horizont erklären. Es sitzt in der Suppe', nennen wir das.
Seine Leuchtkraft nahm nur dann ab, wenn die Wolken vor ihm vorbeizogen. Das war
mit dem Fernglas leicht zu sehen.
Je länger wir das Objekt beobachteten,
desto neugieriger wurden wir, und so richteten wir schnell zwei unterschiedlich
große Teleskope darauf: ein 11-Zoll-Schmidt-Cassegrain von Celestron und
ein kleineres 4,5-Zoll-Orion Dobson. Mit den beiden Teleskopen konnten wir das
Objekt ziemlich nah heranholen, um herauszufinden, was das sein könnte. Außerdem
haben wir alle entsprechenden Tabellen und Internetseiten zu Hilfe genommen, um
sicherzugehen, dass wir auch nichts übersehen haben, was das, was wir da
gerade beobachteten, hätte erklären können. Aber wir wurden nicht
fündig.
Kurz vor 20 Uhr wurde eine Art Ring aus Lichtern sichtbar, der
sich um den unteren Teil des Objekts drehte, dort, wo blaugrüne Lichtwellen
zu sehen waren. Das war durch die Teleskope deutlich zu erkennen und natürlich
für uns alle sehr überraschend. Das ging noch ein bis zwei Minuten so
weiter, dann setzte sich das Objekt plötzlich in Bewegung. Zunächst
langsam, und dann mit rasanter Beschleunigung [...] Innerhalb von zwei Sekunden
war es mit bloßem Auge nicht mehr zu sehen, aber durchs Okular konnte ich
es noch erkennen. Es bewegte sich schnell, sehr schnell, genau von der Mitte des
Sichtfelds aus nach oben und wurde dabei immer kleiner. Zwei, drei Sekunden später
war es auch durch die Teleskope nicht mehr zu sehen.
Die Geschwindigkeit des
Objekts lag ohne Frage weit über dem, was uns und was über Militärflugzeuge
öffentlich bekannt ist. Die Geschwindigkeit, mit der es davonflog, würde
eine SR-71 Blackbird ziemlich alt und langsam aussehen lassen. War das möglicherweise
ein neuartiges Flugzeug auf Probeflug? Vielleicht, aber was macht so ein Ding
in Oklahoma? Normalerweise werden streng geheime Prototypen dieser Art auf den
Luftwaffenstützpunkten Edwards oder Area 51 getestet, nicht in Oklahoma.
Kurzum,
wir werden es wohl nie erfahren. Das Objekt konnte nicht identifiziert werden,
es befand sich in der Luft und flog davon und war mit Sicherheit ein Luftfahrzeug
unbekannter Art. Das allein könnte schon seine Einordnung unter die Kategorie
UFO rechtfertigen." (Quelle: examiner.com)
(Benjamin
Cremes Meister bestätigt, dass das Objekt das "sternähnliche Licht"
war.)
größere Fotos siehe: Fotosammlung:
Ungewöhnlicher Stern
Bericht über
den "Stern" in der norwegischen Presse
Am 5. November 2009 brachte
die norwegische Zeitung Innherreds Folkeblad-Verdalingen einen Artikel mit dem
Titel "Unbekanntes Licht am Himmel", nachdem der Share-International-Mitarbeiter
Terje Wulfsberg einem Journalisten Fotos und Videos von dem "Stern"
gezeigt hatte. Die Zeitung mutmaßte: "Ist das ein Planet? Oder ein
Stern? Ein UFO?"
Der Journalist zitiert Terje Wulfsberg, der dieses ungewöhnliche
Licht am östlichen Himmel filmte: "Es war ein sternähnliches Objekt,
aber es verhielt sich so merkwürdig, dass es meiner Ansicht nah kein Stern
sein konnte. Sein Verhalten passte nicht mit dem anderer mir bisher bekannten
Objekte am Himmel zusammen." Er zitiert auch Wulfsbergs Erklärung, dass
dieser leuchtende Stern ein Vorbote des ersten Fernsehinterviews des Weltlehrers
Maitreyas sei, und empfiehlt den Lesern abschließend "Unvoreingenommenheit.
Die Leute müssen das selbst herausfinden" mit der Angabe eines Links
zu einem Video auf YouTube. (Quelle: Innherreds Folkeblad-Verdalingen, Norwegen)
Samnanger, Norwegen, Samstag, 17. Oktober 2009, 7.45 Uhr. Zwei von T. W.
in südlicher Richtung aufgenommene Fotos
Texas,
USA
Ein Ehepaar aus Hallsville, einer Stadt im Osten von Texas, entdeckte am frühen
Morgen des 31. Oktober 2009 ein Objekt am Himmel, das seine Form und Farbe veränderte.
Michelle Hampton und ihr Mann nahmen es auf Video auf und beschrieben ihre Beobachtung:
"Wir schauten hoch und sahen ein leuchtendes Objekt am Himmel, wir wissen
nicht, was das war, aber es spielte verrückt. Man konnte sehen, dass es irgendwas
machte, aber nicht richtig erkennen, was es war. Es wurde größer, veränderte
mehrmals die Farbe, wurde kleiner und wieder größer und bewegte sich
in alle Richtungen." (Quelle: KLTV.com)
Kuppenheim,
Deutschland:
Aufgenommen von H. K.
Amsterdam, Samstag,
17. Oktober 2009, 20.30 Uhr:
Aufgenommen
in südöstlicher Richtung, in einem Winkel von vierzig Grad über
dem Horizont, von C. Q. Er beschreibt es: "Seltsamerweise sah das viel näher'
aus als andere Sterne."
Der "Stern"
auf YouTube-Videos
Auf der Website YouTube kann man inzwischen Hunderte
von "Stern"-Videos sehen und Diskussionen über dieses sich merkwürdig
verhaltende sternähnliche Objekt verfolgen: das seine Farbe verändert,
rotiert, pulsiert, sich ausdehnt und wieder zusammenzieht, stundenlang stillsteht
oder sich wahnsinnig schnell bewegt.
Wir zeigen hier eine kleine Auswahl von
Nahaufnahmen des "Sterns", die mit einem guten Zoomobjektiv entstanden,
mit den jeweiligen Kommentaren zu diesem weltweiten Phänomen und seiner möglichen
Bedeutung.
Santa Fe, New Mexico, USA, 19. September
2009: 
"Ich
filmte etwas, was wie ein seltsam kolorierter Wetterballon aussah. Es schimmerte
und wirkte manchmal durchscheinend. Es rührte sich zwei Stunden lang nicht
von der Stelle, bis dann Wolken aufzogen und uns die Sicht verdeckten." (YouTube:
kaufmanfan420)
Sedona, Arizona, USA,
19. Juli 2009, 23.10 Uhr: 
Aufgenommen
und beschrieben von einem Flitterwochenpaar: "Wir gingen auf unseren Balkon
und sahen über dem Bergpanorama vor uns ein helles Licht am Himmel. Zuerst
dachte ich, es könnte ein Flugzeug oder ein Hubschrauber sein, aber dann
wurde mir klar, dass es für einen Helikopter zu hoch stand. Und dass ein
Flugzeug nicht so lange stillstehen würde - es hatte auch keine roten Blinklichter
wie ein Flugzeug bei Nacht. Und am Himmel waren wegen einiger Sturmwolken und
der allgemeinen Lichtverschmutzung auch kaum Sterne zu erkennen - es war das einzige
Licht...
Als wir uns das Video in Vergrößerung ansahen, schien das
Licht kreiselförmig zu sein und vor allem aus Energie zu bestehen. Ihr könnt
in der Bildmitte eine rotierende Lichtkugel sehen. Wir montierten die Kamera auf
ein Stativ, um die Aufnahmeposition beizubehalten. Wie ihr sehen könnt, schwebt
es einfach am Himmel hin und her." (YouTube: carolnoelstevenson)
San
Isidro, Argentinien, 29. September 2009, 23.23 Uhr:
"Es
kreuzen jetzt mehr von ihnen auf als je zuvor. Was geht hier ab, Leute? Seht ihr
das plasmaartige Leuchten? Wie kommt es, dass dieses Flugzeug oder dieser Flugdrache
oder Ballon oder dieses Spielzeug oder UFO rund um den Planeten auf Film aufgezeichnet
werden?" (YouTube: Vik456) Ein Kommentator fügt hinzu: "Ich sehe
hier in Belize, in Mittelamerika, die ganze Zeit so einen leuchtendem Ballr am
Himmel. Es ist völlig verrückt. Erst dachte ich, er sei ein Stern, aber
er ist viel zu nah, um ein Stern zu sein... Aber da tut sich irgendwas."
Zwei
Fotos aus Rom, 26. Oktober 2009 (YouTube: stefanosniper)
Erlanger, Kentucky, USA, 6. Juni 2009: 
Gegen
2.30 Uhr "entdeckte ich auf dem Heimweg ein seltsames Licht am nördlichen
Himmel. Es schien etwa drei- bis fünfmal größer als der hellste
Stern am Himmel zu sein. Schon ein bisschen mehr als genug, um daraus schließen
zu können, dass es kein Stern war. Wenn man es mit bloßem Auge genauer
betrachtete, schien es stroboskopartig in verschiedenen Farben aufzuleuchten...
Auf den gezoomten Videoaufnahmen kann man deutlich die aufblitzenden Plasma-Lichter
sehen und, wie wunderschön das Ganze ist... Es ist unglaubkich hell, und
die seltsamen Lichter und Blitze sind deutlich zu erkennen... Ich wusste, dass
es irgendein Raumschiff sein musste, das Lichtenergie oder so etwas ähnliches
ausstrahlte. (YouTube: tremontavenua)
Zwei
Skeptiker sehen den "Stern"
von Frances Oman
Soni ist Bezirksleiterin
einer großen nationalen Firma in Kalifornien. Sie war nie an Phänomenen
wie UFOs interessiert und wollte auch nie Science-Fiction-Bücher lesen oder
Star-Wars-Filme sehen: "Ich bin ein relativ vernünftiger Mensch, doch
als mich am 31. Juli 2009 mein Mitarbeiter fragte, ob ich je ein UFO gesehen hätte,
antwortete ich seltsamerweise: Nein, aber ich würde gern eins sehen."
Nach dieser eher beiläufigen Antwort ließ sie der Gedanke, ein UFO
zu sehen, falls es sie wirklich gelben sollte, nicht mehr los.
Und als sie
an diesem Abend ihre Eltern in Stockton (Kalifornien) besuchte, sah sie etwas,
was ihrer Meinung nach tatsächlich ein UFO gewesen sein könnte. Ihr
Vater deutete auf ein mysteriöses Licht am Himmel, ohne zu wissen, dass Soni
gerade den Wunsch geäußert hatte, ein UFO zu sehen. Sie war erstaunt,
dass er ihr so etwas zeigte, da er von Natur aus rational und skeptisch ist; dass
er sich überhaupt mit etwas Mysteriösem befasste und sie auch noch darauf
hinwies, beeindruckte sie. Es war 20.45 Uhr, als sie das Objekt zum ersten Mal
sah. Sie betrachteten es durch ein Teleskop und entdeckten, dass es seine Form
und Farbe veränderte.
Während Soni sich wunderte, was das sein könnte,
fiel ihr ein häufig wiederkehrender Traum aus ihrer Kindheit ein, in dem
es um einen wunderschönen Stern ging, der seine Farbe veränderte, wobei
sie die Einzige war, die davon wusste und versuchte, den Leuten davon zu erzählen,
aber nicht verstanden wurde.
Am nächsten Abend schaute sie etwa um die
gleiche Zeit und immer noch im Haus ihrer Eltern wieder nach dem Objekt aus und
sah zu ihrer Überraschung, wie es auch diesmal leuchtete und seine Form und
Farbe veränderte. Sie beobachtete es bis um drei Uhr früh und wünschte
sich, sie hätte ihre Video-Kamera dabei.
Am folgenden Morgen holte Soni
die Kamera in der Hoffnung, das Objekt in dieser Nacht filmen zu können.
Dieser Gedanke beschäftigte sie den ganzen Tag, und tatsächlich war
es auch an diesem Abend, dem 2. August, wieder zu sehen und verhielt sich genauso
wie zuvor, wobei es manchmal die Form eines Kreuzes, manchmal die einer Kugel
annahm und seine Farbe veränderte. Soni beobachtete es nun, insgesamt neun
Tage lang, jede Nacht: "Es konnte kein Flugzeug oder Satellit sein, weil
es sich nicht schnell genug bewegte. Es konnte auch kein Stern oder Planet sein,
weil es seine Form und Farbe veränderte. Ich stellte mein Filmmaterial auf
YouTube, um vielleicht von irgendjemandem zu erfahren, was das sein könnte."
Daraufhin
schickten ihr viele Leute Weblinks zu ähnlichen Videos aus der ganzen Welt.
Einer der Zuschauer schlug ihr vor, sich Benjamin Creme anzuhören, der am
folgenden Wochenende in San Francisco einen Vortrag halten sollte. Soni hatte
noch nie von ihm gehört, aber, wie sie sagte, das Gefühl, "dass
die Tatsache, dass sich das gesehen hatte, einen Grund haben musste." Also
ging sie hin und hörte von einem sternähnlichen Licht, das ein Zeichen
wie der Stern von Bethlehem sein sollte. "Ich bin nicht christlich erzogen
worden, aber alles, was Creme über die finanzielle und politische Krise und
diesen Stern' sagte, erschien mir sehr vernünftig. Ich habe den Eindruck,
dass mein Erlebnis einen tieferen Sinn hat, und hoffe, dass über diese Geschichte
eingehend diskutiert wird, damit ihr Wahrheitsgehalt für alle geklärt
werden kann."
(Benjamin Cremes
Meister bestätigt, dass das mysteriöse Licht am Himmel tatsächlich
der "Stern" war.)
Drei
Fotos aus Sonis Video auf YouTube
Ehemaliger US-Luftwaffenoffizier sieht "leuchtende
Objekte am Himmel"
Tom hat sich sein Leben lang mit Naturwissenschaften
und Technik befasst. Nach einem abgeschlossenen naturwissenschaftlichen Studium
an der University of California in Berkeley und einem Examen in Systemanalyse
am technischen Institut der US-Luftwaffe war er auch eine Zeit lang in der Luftwaffe
tätig: "Aus meiner Zeit in der Air Force war ich mit der Vorstellung
von UFOs vertraut und wusste, dass viele Piloten derartige Objekte gesehen haben.
Ich glaubte nicht, dass UFOs nicht existieren, hatte aber selbst nie ein persönliches
Erlebnis dieser Art."
Nach seinem Abschied von der Air Force, zog Tom
nach Kanada und bewirtschaftet seitdem dort mit seiner Frau hundert Morgen Land.
Eines Abends, als er und seine Frau außer Haus waren, sah ihre Tochter in
einer Wiese etwas brennen. "Wer zum Teufel macht auf unserem Land ein Lagerfeuer?"
ärgerte sie sich, sah dann aber,, dass sich dieses Feuer ein ganzes Stück
über dem Boden befand. "Sie ist nicht der Typ, der sich leicht erschüttern
lässt", sagte Tom. Es war ein richtiger Feuerball. Sie hatte noch kaum
begriffen, dass sich hier etwas Ungewöhnliches abspielen könnte, als
der Feuerball plötzlich verschwand und dann etwa dreißig Grad weiter
rechts wieder auftauchte.
"Ich bin sicher nicht jemand, der voreilige
Schlüsse ziehen würde, meine wissenschaftliche Neugier will es genau
wissen und braucht Beweise", sagte Tom. Er suchte im Internet und fand einige
Webseiten, auf denen die Geschichte der Kornkreise in England seit den siebziger
Jahren behandelt wird. "Während ich mir das alles anschaute, wurde mir
klar, dass das schon etwas Außergewöhnliches sein musste. Wir haben
nicht die technischen Möglichkeiten, um in weniger als ein paar Minuten oder
auch in einer einzigen Nacht Dinge hervorzubringen, die mehrere Fußballfelder
groß sind. Das brachte mich natürlich wieder zum UFO-Thema zurück."
Tom
wollte Beweise aus erster Hand, und so reisten er und seine Frau im September
2008 nach Nordkalifornien, um mit einer Gruppe ein Gebiet am Fuß des Mount
Shasta aufzusuchen und dort möglicherweise auf UFOs zu treffen. Schon in
der ersten Nacht sahen sie alle sehr ungewöhnliche Phänomene am Himmel.
Das
erste unerklärliche Schauspiel war etwas, das sie "Blitzlampen"
nannten. Sie blitzten immer wieder in unregelmäßigen Abständen
am klaren Nachthimmel über dem Berg auf. "Ich kenne mich mit Flugzeugen
aus, aber das hatte mit Flugzeugen nichts zu tun. Sie blitzten isoliert im Raum
über uns auf und wechselten manchmal die Farbe von Gelb zu Rot, Grün
oder Weiß." Manchmal geschah auch eine halbe Stunde gar nichts, dann
kamen wieder weitere "Blitzlichter".
Auf einmal tauchte am Himmel
aus dem Nichts ein sehr helles silbriges Objekt auf und bewegte sich nicht. Aus
diesem Objekt blinkte ein großes Licht auf, und "das Unglaubliche war,
dass es quadratisch geformt war", so Tom. "Es war nicht kreisförmig.
Es war wie ein Bildschirm, und wir sahen alle ganz kurz, dass darauf eine Art
Muster war. Dann war es wieder weg. Wir fanden das ziemlich erstaunlich und waren
alle aufgeregt. Während unseres Aufenthalts dort sahen wir jede Nacht ähnliche
Objekte von etwa gleicher Größe. Sie schwirrten kurz aus, machten dann
eine plötzliche Kehrtwendung und verschwanden wieder. Es war faszinierend."
Gegen
Ende ihres Besuchs waren Tom und seine Frau eines Nachts mit einer großen
Gruppe nochmals an dieser Stelle und sahen plötzlich zwischen den Bäumen
hindurch ein riesiges leuchtendes Objekt am südlichen Himmel. Es schien etwa
ein Viertel des Mondumfangs zu haben, also viel größer als die Sterne
rundherum zu sein, aber der Mond war in dieser Nacht nicht zu sehen. Es bewegte
sich überhaupt nicht und war so hell, dass die Bäume harte Schatten
warfen. Es leuchtete so hell wie ein großer Vollmond.
Einige Monate später
stieß Tom im Internet auf eine Pressemitteilung von Share International,
in der ein großer heller "Stern" angekündigt wurde, der Tag
und Nacht zu sehen sein werde. "Diese Beschreibung erinnerte mich sofort
an das Objekt, das wir gesehen hatten und das so groß und hell leuchtend
war, dass man es auch am Tag hätte sehen können, auch wenn ich selbst
es nur bei Nacht erlebt hatte."
Wieder einige Monate später, am 16.
August 2009, beobachtete Tom in der Nähe von Sausolito (Kalifornien) nach
Mitternacht zusammen mit mehreren Leuten den Nachthimmel. Während die anderen
überzeugt waren, den "Stern" entdeckt zu haben, dachte Tom, wie
immer erstmal skeptisch, das Objekt am Himmel sei bloß der Jupiter, und
ging zu Bett. Später in dieser Nacht sah eine Frau, die das Objekt zunächst
ebenfalls für den Jupiter hielt, dass es fünfzehn Minuten lang rhythmisch
aufblinkte oder pulsierte, ohne sich von der Stelle zu bewegen. Eine andere Person
beobachtete es durch ein Teleskop und sah, wie es gegen vier Uhr früh aufhörte
zu blinken.
In einem Gespräch über die Pressemitteilung, die das
"sternähnliche Licht" ankündigte, sagte Tom: "Benjamin
Creme hat eine Erklärung dafür, warum es jetzt hier ist. Diese Aussage
stellt für jemanden wie mich, der nüchterne, harte Fakten braucht, um
etwas zu glauben, eine ziemliche Herausforderung dar. Es sei ein Zeichen für
die Rückkehr des Christus in die Welt, schreibt er. Als ich das las, musste
ich sofort an den Stern von Bethlehem denken, der sich ja wohl bewegt haben muss,
um die Weisen nach Bethlehem zu führen. Ich kenne Leute, die deshalb meinen,
dass das ein Ufo gewesen sein könnte.
Auch wenn das also eine ziemlich
abgefahrene Geschichte zu sein scheint, weiß ich doch genau, was in der
Welt heute vor sich geht. Wir sind überall mit beispiellosen Krisen konfrontiert.
Prophezeiungen einer Krisenzeit gibt es ja in vielen Weltreligionen. Deshalb finde
ich es interessant, dass meine Reaktion auf Cremes Erklärung viel eher positiv
als skeptisch ist."
(Benjamin Cremes Meister bestätigt, dass das
in Kanada beobachtete Licht ein Feuerzeichen war, das von einem Raumschiff, das
selbst unsichtbar blieb, ausgesetzt wurde.
Die Lichter über dem Mount
Shasta wurden von Raumschiffen ausgesandt, die selbst währenddessen außerhalb
des Sichtbarkeitsbereichs blieben; das silbrige Objekt, das plötzlich auftauchte,
war ein Raumschiff vom Mars. Das "riesige leuchtende Objekt", das sie
später am Mount Shasta sahen, war ein UFO, ein kleines Mutterschiff vom Planeten
Mars.
Das Objekt am Himmel, das am 16. August 2009 in der Nähe von Sausolito
beobachtet wurde, war der "Stern".)
neues Sternvideo auf YouTube
größere
Fotos siehe: Fotosammlung:
Ungewöhnlicher Stern