Der Stern, der Maitreyas Ankunft ankündigt

"In unmittelbarer Zukunft werden die Menschen auf der ganzen Welt ein außergewöhnliches und bedeutungsvolles Zeichen entdecken, das sich in ähnlicher Weise bisher nur einmal in der Geschichte ereignet hat: zur Zeit von Jesu Geburt. Damals erschien der christlichen Überlieferung zufolge ein Stern am Himmel und führte drei Weisen aus dem Osten zum Geburtsort von Jesus. Heute wird erneut ein sternähnliches Licht zu sehen sein, dessen ungewöhnliche Leuchtkraft weltweit Aufsehen erregen wird." (Benjamin Cremes Meister, Share Interrnational, Januar/Februar 2009)

Am 12. Dezember 2008 kündigte Share International in einer Pressemitteilung an, dass in sehr naher Zukunft ein großer heller Stern am Himmel erscheinen und Tag und Nacht an jedem Ort der Welt zu sehen sein wird. Er ist ein Zeichen für die unmittelbar bevorstehende Ankunft Maitreyas, der in Kürze in einem großen US-amerikanischen Fernsehsender sein erstes Interview geben wird. Seit Ende Dezember 2008 wird der Stern in aller Welt gesichtet, und Hunderte von Berichten sind seither Share International zugesandt worden. Wir veröffentlichen hier eine Auswahl der neuesten Beschreibungen und Fotos, die in Zeitungen, im Internet und auch auf YouTube veröffentlicht wurden, sowie Leserzuschriften, die wir erhalten haben. Dabei handelt es sich um authentische Berichte, die von Benjamin Cremes Meister bestätigt wurden.

US-amerikanische Astronomen sehen den "Stern"
Am 17. Oktober 2009 entdeckten fünf Hobbyastronomen im US-Bundesstaat Oklahoma am wolkenlosen Nachthimmel ein merkwürdiges Licht. Sie hatten sich an diesem Abend im RMCC-Observatorium von Mounds in der Nähe von Tulsa getroffen, um eine Nacht lang den Himmel zu beobachten.
Sie schickten ihren Bericht an die Internetseite des UFO-Netzwerks MUFON und das Regionalblatt Examiner. das die Geschichte unter dem Titel "UFO über Oklahoma verblüfft Astronomenklub" veröffentlichte:
"Durch unsere jahrelangen Erfahrungen", berichten die Astronomen, " sind wir natürlich in der Lage, eigentlich alles, was wir hier am Himmel sehen, zu identifizieren. Zwischen 18.40 und 19.00 Uhr fiel einem unserer Mitglieder etwas Seltsames im Westen auf [...]
Dieses Objekt war vor allem sehr hell, etwa so hell wie der Jupiter, und befand sich genau im Westen, etwa 10 bis 12 Grad über dem Horizont. Im ersten Augenblick dachten die meisten, es sei lediglich ein Verkehrsflugzeug, das das Licht der untergehenden Sonne reflektierte; das haben wir aber kurz darauf gleich wieder verworfen. Wäre es tatsächlich ein Flugzeug gewesen, dann wäre es optisch recht schnell kleiner geworden und hätte an Helligkeit verloren, weil es seine Position in Bezug auf die Sonne veränderte."
Das Objekt bewegte sich aber ihrem Bericht zufolge nicht, was allein schon deshalb bemerkenswert war, weil alle Planeten sich langsam weiterbewegen. Daraus schlossen die Astronomen, dass es sich nicht um einen bekannten Himmelskörper handeln könne. "Das war schon etwas irritierend, weil auch die auffallend hellen Planeten - Venus, Merkur - zurzeit morgens im Osten und nicht abends im Westen über den Himmel ziehen."
Die Astronomen beobachteten das ungewöhnliche Objekt weiter und überlegten, ob es sich um einen Forschungsballon in großer Höhe handeln könnte. Da sich aber auch Ballons bewegen und dieses Objekt seine Position nicht veränderte, ließen sie auch diese Überlegung wieder fallen.
"Bei näherer Betrachtung des Objekts waren wir überrascht, dass und wie es ständig seine Form und Größe veränderte. Dass sich auch seine Helligkeit veränderte, ließ sich noch mit den Wolken am Horizont erklären. Es ‚sitzt in der Suppe', nennen wir das. Seine Leuchtkraft nahm nur dann ab, wenn die Wolken vor ihm vorbeizogen. Das war mit dem Fernglas leicht zu sehen.
Je länger wir das Objekt beobachteten, desto neugieriger wurden wir, und so richteten wir schnell zwei unterschiedlich große Teleskope darauf: ein 11-Zoll-Schmidt-Cassegrain von Celestron und ein kleineres 4,5-Zoll-Orion Dobson. Mit den beiden Teleskopen konnten wir das Objekt ziemlich nah heranholen, um herauszufinden, was das sein könnte. Außerdem haben wir alle entsprechenden Tabellen und Internetseiten zu Hilfe genommen, um sicherzugehen, dass wir auch nichts übersehen haben, was das, was wir da gerade beobachteten, hätte erklären können. Aber wir wurden nicht fündig.
Kurz vor 20 Uhr wurde eine Art Ring aus Lichtern sichtbar, der sich um den unteren Teil des Objekts drehte, dort, wo blaugrüne Lichtwellen zu sehen waren. Das war durch die Teleskope deutlich zu erkennen und natürlich für uns alle sehr überraschend. Das ging noch ein bis zwei Minuten so weiter, dann setzte sich das Objekt plötzlich in Bewegung. Zunächst langsam, und dann mit rasanter Beschleunigung [...] Innerhalb von zwei Sekunden war es mit bloßem Auge nicht mehr zu sehen, aber durchs Okular konnte ich es noch erkennen. Es bewegte sich schnell, sehr schnell, genau von der Mitte des Sichtfelds aus nach oben und wurde dabei immer kleiner. Zwei, drei Sekunden später war es auch durch die Teleskope nicht mehr zu sehen.
Die Geschwindigkeit des Objekts lag ohne Frage weit über dem, was uns und was über Militärflugzeuge öffentlich bekannt ist. Die Geschwindigkeit, mit der es davonflog, würde eine SR-71 Blackbird ziemlich alt und langsam aussehen lassen. War das möglicherweise ein neuartiges Flugzeug auf Probeflug? Vielleicht, aber was macht so ein Ding in Oklahoma? Normalerweise werden streng geheime Prototypen dieser Art auf den Luftwaffenstützpunkten Edwards oder Area 51 getestet, nicht in Oklahoma.
Kurzum, wir werden es wohl nie erfahren. Das Objekt konnte nicht identifiziert werden, es befand sich in der Luft und flog davon und war mit Sicherheit ein Luftfahrzeug unbekannter Art. Das allein könnte schon seine Einordnung unter die Kategorie UFO rechtfertigen." (Quelle: examiner.com)

(Benjamin Cremes Meister bestätigt, dass das Objekt das "sternähnliche Licht" war.)


größere Fotos siehe: Fotosammlung: Ungewöhnlicher Stern

Bericht über den "Stern" in der norwegischen Presse
Am 5. November 2009 brachte die norwegische Zeitung Innherreds Folkeblad-Verdalingen einen Artikel mit dem Titel "Unbekanntes Licht am Himmel", nachdem der Share-International-Mitarbeiter Terje Wulfsberg einem Journalisten Fotos und Videos von dem "Stern" gezeigt hatte. Die Zeitung mutmaßte: "Ist das ein Planet? Oder ein Stern? Ein UFO?"
Der Journalist zitiert Terje Wulfsberg, der dieses ungewöhnliche Licht am östlichen Himmel filmte: "Es war ein sternähnliches Objekt, aber es verhielt sich so merkwürdig, dass es meiner Ansicht nah kein Stern sein konnte. Sein Verhalten passte nicht mit dem anderer mir bisher bekannten Objekte am Himmel zusammen." Er zitiert auch Wulfsbergs Erklärung, dass dieser leuchtende Stern ein Vorbote des ersten Fernsehinterviews des Weltlehrers Maitreyas sei, und empfiehlt den Lesern abschließend "Unvoreingenommenheit. Die Leute müssen das selbst herausfinden" mit der Angabe eines Links zu einem Video auf YouTube. (Quelle: Innherreds Folkeblad-Verdalingen, Norwegen)

Samnanger, Norwegen, Samstag, 17. Oktober 2009, 7.45 Uhr. Zwei von T. W. in südlicher Richtung aufgenommene Fotos


Texas, USA
Ein Ehepaar aus Hallsville, einer Stadt im Osten von Texas, entdeckte am frühen Morgen des 31. Oktober 2009 ein Objekt am Himmel, das seine Form und Farbe veränderte. Michelle Hampton und ihr Mann nahmen es auf Video auf und beschrieben ihre Beobachtung: "Wir schauten hoch und sahen ein leuchtendes Objekt am Himmel, wir wissen nicht, was das war, aber es spielte verrückt. Man konnte sehen, dass es irgendwas machte, aber nicht richtig erkennen, was es war. Es wurde größer, veränderte mehrmals die Farbe, wurde kleiner und wieder größer und bewegte sich in alle Richtungen." (Quelle: KLTV.com)

 

Kuppenheim, Deutschland: Aufgenommen von H. K.

 

Amsterdam, Samstag, 17. Oktober 2009, 20.30 Uhr: Aufgenommen in südöstlicher Richtung, in einem Winkel von vierzig Grad über dem Horizont, von C. Q. Er beschreibt es: "Seltsamerweise sah das viel ‚näher' aus als andere Sterne."

 


Der "Stern" auf YouTube-Videos
Auf der Website YouTube kann man inzwischen Hunderte von "Stern"-Videos sehen und Diskussionen über dieses sich merkwürdig verhaltende sternähnliche Objekt verfolgen: das seine Farbe verändert, rotiert, pulsiert, sich ausdehnt und wieder zusammenzieht, stundenlang stillsteht oder sich wahnsinnig schnell bewegt.
Wir zeigen hier eine kleine Auswahl von Nahaufnahmen des "Sterns", die mit einem guten Zoomobjektiv entstanden, mit den jeweiligen Kommentaren zu diesem weltweiten Phänomen und seiner möglichen Bedeutung.

Santa Fe, New Mexico, USA, 19. September 2009:
"Ich filmte etwas, was wie ein seltsam kolorierter Wetterballon aussah. Es schimmerte und wirkte manchmal durchscheinend. Es rührte sich zwei Stunden lang nicht von der Stelle, bis dann Wolken aufzogen und uns die Sicht verdeckten." (YouTube: kaufmanfan420)

Sedona, Arizona, USA, 19. Juli 2009, 23.10 Uhr:
Aufgenommen und beschrieben von einem Flitterwochenpaar: "Wir gingen auf unseren Balkon und sahen über dem Bergpanorama vor uns ein helles Licht am Himmel. Zuerst dachte ich, es könnte ein Flugzeug oder ein Hubschrauber sein, aber dann wurde mir klar, dass es für einen Helikopter zu hoch stand. Und dass ein Flugzeug nicht so lange stillstehen würde - es hatte auch keine roten Blinklichter wie ein Flugzeug bei Nacht. Und am Himmel waren wegen einiger Sturmwolken und der allgemeinen Lichtverschmutzung auch kaum Sterne zu erkennen - es war das einzige Licht...
Als wir uns das Video in Vergrößerung ansahen, schien das Licht kreiselförmig zu sein und vor allem aus Energie zu bestehen. Ihr könnt in der Bildmitte eine rotierende Lichtkugel sehen. Wir montierten die Kamera auf ein Stativ, um die Aufnahmeposition beizubehalten. Wie ihr sehen könnt, schwebt es einfach am Himmel hin und her." (YouTube: carolnoelstevenson)

San Isidro, Argentinien, 29. September 2009, 23.23 Uhr:
"Es kreuzen jetzt mehr von ihnen auf als je zuvor. Was geht hier ab, Leute? Seht ihr das plasmaartige Leuchten? Wie kommt es, dass dieses Flugzeug oder dieser Flugdrache oder Ballon oder dieses Spielzeug oder UFO rund um den Planeten auf Film aufgezeichnet werden?" (YouTube: Vik456) Ein Kommentator fügt hinzu: "Ich sehe hier in Belize, in Mittelamerika, die ganze Zeit so einen leuchtendem Ballr am Himmel. Es ist völlig verrückt. Erst dachte ich, er sei ein Stern, aber er ist viel zu nah, um ein Stern zu sein... Aber da tut sich irgendwas."

 

Zwei Fotos aus Rom, 26. Oktober 2009 (YouTube: stefanosniper)

Erlanger, Kentucky, USA, 6. Juni 2009:
Gegen 2.30 Uhr "entdeckte ich auf dem Heimweg ein seltsames Licht am nördlichen Himmel. Es schien etwa drei- bis fünfmal größer als der hellste Stern am Himmel zu sein. Schon ein bisschen mehr als genug, um daraus schließen zu können, dass es kein Stern war. Wenn man es mit bloßem Auge genauer betrachtete, schien es stroboskopartig in verschiedenen Farben aufzuleuchten... Auf den gezoomten Videoaufnahmen kann man deutlich die aufblitzenden Plasma-Lichter sehen und, wie wunderschön das Ganze ist... Es ist unglaubkich hell, und die seltsamen Lichter und Blitze sind deutlich zu erkennen... Ich wusste, dass es irgendein Raumschiff sein musste, das Lichtenergie oder so etwas ähnliches ausstrahlte. (YouTube: tremontavenua)


Zwei Skeptiker sehen den "Stern"
von Frances Oman
Soni ist Bezirksleiterin einer großen nationalen Firma in Kalifornien. Sie war nie an Phänomenen wie UFOs interessiert und wollte auch nie Science-Fiction-Bücher lesen oder Star-Wars-Filme sehen: "Ich bin ein relativ vernünftiger Mensch, doch als mich am 31. Juli 2009 mein Mitarbeiter fragte, ob ich je ein UFO gesehen hätte, antwortete ich seltsamerweise: Nein, aber ich würde gern eins sehen." Nach dieser eher beiläufigen Antwort ließ sie der Gedanke, ein UFO zu sehen, falls es sie wirklich gelben sollte, nicht mehr los.
Und als sie an diesem Abend ihre Eltern in Stockton (Kalifornien) besuchte, sah sie etwas, was ihrer Meinung nach tatsächlich ein UFO gewesen sein könnte. Ihr Vater deutete auf ein mysteriöses Licht am Himmel, ohne zu wissen, dass Soni gerade den Wunsch geäußert hatte, ein UFO zu sehen. Sie war erstaunt, dass er ihr so etwas zeigte, da er von Natur aus rational und skeptisch ist; dass er sich überhaupt mit etwas Mysteriösem befasste und sie auch noch darauf hinwies, beeindruckte sie. Es war 20.45 Uhr, als sie das Objekt zum ersten Mal sah. Sie betrachteten es durch ein Teleskop und entdeckten, dass es seine Form und Farbe veränderte.
Während Soni sich wunderte, was das sein könnte, fiel ihr ein häufig wiederkehrender Traum aus ihrer Kindheit ein, in dem es um einen wunderschönen Stern ging, der seine Farbe veränderte, wobei sie die Einzige war, die davon wusste und versuchte, den Leuten davon zu erzählen, aber nicht verstanden wurde.
Am nächsten Abend schaute sie etwa um die gleiche Zeit und immer noch im Haus ihrer Eltern wieder nach dem Objekt aus und sah zu ihrer Überraschung, wie es auch diesmal leuchtete und seine Form und Farbe veränderte. Sie beobachtete es bis um drei Uhr früh und wünschte sich, sie hätte ihre Video-Kamera dabei.
Am folgenden Morgen holte Soni die Kamera in der Hoffnung, das Objekt in dieser Nacht filmen zu können. Dieser Gedanke beschäftigte sie den ganzen Tag, und tatsächlich war es auch an diesem Abend, dem 2. August, wieder zu sehen und verhielt sich genauso wie zuvor, wobei es manchmal die Form eines Kreuzes, manchmal die einer Kugel annahm und seine Farbe veränderte. Soni beobachtete es nun, insgesamt neun Tage lang, jede Nacht: "Es konnte kein Flugzeug oder Satellit sein, weil es sich nicht schnell genug bewegte. Es konnte auch kein Stern oder Planet sein, weil es seine Form und Farbe veränderte. Ich stellte mein Filmmaterial auf YouTube, um vielleicht von irgendjemandem zu erfahren, was das sein könnte."
Daraufhin schickten ihr viele Leute Weblinks zu ähnlichen Videos aus der ganzen Welt. Einer der Zuschauer schlug ihr vor, sich Benjamin Creme anzuhören, der am folgenden Wochenende in San Francisco einen Vortrag halten sollte. Soni hatte noch nie von ihm gehört, aber, wie sie sagte, das Gefühl, "dass die Tatsache, dass sich das gesehen hatte, einen Grund haben musste." Also ging sie hin und hörte von einem sternähnlichen Licht, das ein Zeichen wie der Stern von Bethlehem sein sollte. "Ich bin nicht christlich erzogen worden, aber alles, was Creme über die finanzielle und politische Krise und diesen ‚Stern' sagte, erschien mir sehr vernünftig. Ich habe den Eindruck, dass mein Erlebnis einen tieferen Sinn hat, und hoffe, dass über diese Geschichte eingehend diskutiert wird, damit ihr Wahrheitsgehalt für alle geklärt werden kann."

(Benjamin Cremes Meister bestätigt, dass das mysteriöse Licht am Himmel tatsächlich der "Stern" war.)

Drei Fotos aus Sonis Video auf YouTube


Ehemaliger US-Luftwaffenoffizier sieht "leuchtende Objekte am Himmel"
Tom hat sich sein Leben lang mit Naturwissenschaften und Technik befasst. Nach einem abgeschlossenen naturwissenschaftlichen Studium an der University of California in Berkeley und einem Examen in Systemanalyse am technischen Institut der US-Luftwaffe war er auch eine Zeit lang in der Luftwaffe tätig: "Aus meiner Zeit in der Air Force war ich mit der Vorstellung von UFOs vertraut und wusste, dass viele Piloten derartige Objekte gesehen haben. Ich glaubte nicht, dass UFOs nicht existieren, hatte aber selbst nie ein persönliches Erlebnis dieser Art."
Nach seinem Abschied von der Air Force, zog Tom nach Kanada und bewirtschaftet seitdem dort mit seiner Frau hundert Morgen Land. Eines Abends, als er und seine Frau außer Haus waren, sah ihre Tochter in einer Wiese etwas brennen. "Wer zum Teufel macht auf unserem Land ein Lagerfeuer?" ärgerte sie sich, sah dann aber,, dass sich dieses Feuer ein ganzes Stück über dem Boden befand. "Sie ist nicht der Typ, der sich leicht erschüttern lässt", sagte Tom. Es war ein richtiger Feuerball. Sie hatte noch kaum begriffen, dass sich hier etwas Ungewöhnliches abspielen könnte, als der Feuerball plötzlich verschwand und dann etwa dreißig Grad weiter rechts wieder auftauchte.
"Ich bin sicher nicht jemand, der voreilige Schlüsse ziehen würde, meine wissenschaftliche Neugier will es genau wissen und braucht Beweise", sagte Tom. Er suchte im Internet und fand einige Webseiten, auf denen die Geschichte der Kornkreise in England seit den siebziger Jahren behandelt wird. "Während ich mir das alles anschaute, wurde mir klar, dass das schon etwas Außergewöhnliches sein musste. Wir haben nicht die technischen Möglichkeiten, um in weniger als ein paar Minuten oder auch in einer einzigen Nacht Dinge hervorzubringen, die mehrere Fußballfelder groß sind. Das brachte mich natürlich wieder zum UFO-Thema zurück."
Tom wollte Beweise aus erster Hand, und so reisten er und seine Frau im September 2008 nach Nordkalifornien, um mit einer Gruppe ein Gebiet am Fuß des Mount Shasta aufzusuchen und dort möglicherweise auf UFOs zu treffen. Schon in der ersten Nacht sahen sie alle sehr ungewöhnliche Phänomene am Himmel.
Das erste unerklärliche Schauspiel war etwas, das sie "Blitzlampen" nannten. Sie blitzten immer wieder in unregelmäßigen Abständen am klaren Nachthimmel über dem Berg auf. "Ich kenne mich mit Flugzeugen aus, aber das hatte mit Flugzeugen nichts zu tun. Sie blitzten isoliert im Raum über uns auf und wechselten manchmal die Farbe von Gelb zu Rot, Grün oder Weiß." Manchmal geschah auch eine halbe Stunde gar nichts, dann kamen wieder weitere "Blitzlichter".
Auf einmal tauchte am Himmel aus dem Nichts ein sehr helles silbriges Objekt auf und bewegte sich nicht. Aus diesem Objekt blinkte ein großes Licht auf, und "das Unglaubliche war, dass es quadratisch geformt war", so Tom. "Es war nicht kreisförmig. Es war wie ein Bildschirm, und wir sahen alle ganz kurz, dass darauf eine Art Muster war. Dann war es wieder weg. Wir fanden das ziemlich erstaunlich und waren alle aufgeregt. Während unseres Aufenthalts dort sahen wir jede Nacht ähnliche Objekte von etwa gleicher Größe. Sie schwirrten kurz aus, machten dann eine plötzliche Kehrtwendung und verschwanden wieder. Es war faszinierend."
Gegen Ende ihres Besuchs waren Tom und seine Frau eines Nachts mit einer großen Gruppe nochmals an dieser Stelle und sahen plötzlich zwischen den Bäumen hindurch ein riesiges leuchtendes Objekt am südlichen Himmel. Es schien etwa ein Viertel des Mondumfangs zu haben, also viel größer als die Sterne rundherum zu sein, aber der Mond war in dieser Nacht nicht zu sehen. Es bewegte sich überhaupt nicht und war so hell, dass die Bäume harte Schatten warfen. Es leuchtete so hell wie ein großer Vollmond.
Einige Monate später stieß Tom im Internet auf eine Pressemitteilung von Share International, in der ein großer heller "Stern" angekündigt wurde, der Tag und Nacht zu sehen sein werde. "Diese Beschreibung erinnerte mich sofort an das Objekt, das wir gesehen hatten und das so groß und hell leuchtend war, dass man es auch am Tag hätte sehen können, auch wenn ich selbst es nur bei Nacht erlebt hatte."
Wieder einige Monate später, am 16. August 2009, beobachtete Tom in der Nähe von Sausolito (Kalifornien) nach Mitternacht zusammen mit mehreren Leuten den Nachthimmel. Während die anderen überzeugt waren, den "Stern" entdeckt zu haben, dachte Tom, wie immer erstmal skeptisch, das Objekt am Himmel sei bloß der Jupiter, und ging zu Bett. Später in dieser Nacht sah eine Frau, die das Objekt zunächst ebenfalls für den Jupiter hielt, dass es fünfzehn Minuten lang rhythmisch aufblinkte oder pulsierte, ohne sich von der Stelle zu bewegen. Eine andere Person beobachtete es durch ein Teleskop und sah, wie es gegen vier Uhr früh aufhörte zu blinken.
In einem Gespräch über die Pressemitteilung, die das "sternähnliche Licht" ankündigte, sagte Tom: "Benjamin Creme hat eine Erklärung dafür, warum es jetzt hier ist. Diese Aussage stellt für jemanden wie mich, der nüchterne, harte Fakten braucht, um etwas zu glauben, eine ziemliche Herausforderung dar. Es sei ein Zeichen für die Rückkehr des Christus in die Welt, schreibt er. Als ich das las, musste ich sofort an den Stern von Bethlehem denken, der sich ja wohl bewegt haben muss, um die Weisen nach Bethlehem zu führen. Ich kenne Leute, die deshalb meinen, dass das ein Ufo gewesen sein könnte.
Auch wenn das also eine ziemlich abgefahrene Geschichte zu sein scheint, weiß ich doch genau, was in der Welt heute vor sich geht. Wir sind überall mit beispiellosen Krisen konfrontiert. Prophezeiungen einer Krisenzeit gibt es ja in vielen Weltreligionen. Deshalb finde ich es interessant, dass meine Reaktion auf Cremes Erklärung viel eher positiv als skeptisch ist."
(Benjamin Cremes Meister bestätigt, dass das in Kanada beobachtete Licht ein Feuerzeichen war, das von einem Raumschiff, das selbst unsichtbar blieb, ausgesetzt wurde.
Die Lichter über dem Mount Shasta wurden von Raumschiffen ausgesandt, die selbst währenddessen außerhalb des Sichtbarkeitsbereichs blieben; das silbrige Objekt, das plötzlich auftauchte, war ein Raumschiff vom Mars. Das "riesige leuchtende Objekt", das sie später am Mount Shasta sahen, war ein UFO, ein kleines Mutterschiff vom Planeten Mars.
Das Objekt am Himmel, das am 16. August 2009 in der Nähe von Sausolito beobachtet wurde, war der "Stern".)

neues Sternvideo auf YouTube

größere Fotos siehe: Fotosammlung: Ungewöhnlicher Stern