Leserbriefe

Seit einigen Jahren erscheinen einige der Meister, vor allem Maitreya und der Meister Jesus, bei Benjamin Cremes Vorträgen und Transmissionsmeditationen. Sie zeigen sich aber auch – in unterschiedlicher Gestalt – vielen Menschen auf der ganzen Welt. Einige berichten Share International von ihren Begegnungen, und wenn deren Authentizität von Benjamin Cremes Meister bestätigt wird, werden die Briefe publiziert.

Mit diesen Erlebnissen wollen die Meister inspirieren, einen Weg zeigen oder eine Unterweisung geben und häufig auch heilen und aufrichten. Sehr oft weisen sie damit auch sehr humorvoll auf eine zwanghafte Intoleranz hin, wie beispielsweise gegenüber dem Rauchen oder Trinken. In vielen Fällen greifen die Meister als rettende "Engel" ein, etwa bei Unfällen, in Kriegszeiten, bei Erdbeben und anderen Katastrophen.
Sie bedienen sich dabei einer imaginären "Gestalt", einer Gedankenform, die völlig real erscheint, und in der sich die Gedanken der Meister widerspiegeln: Sie können nach Belieben als Mann, als Frau oder als Kind erscheinen. Gelegentlich nehmen sie auch eine existierende Person als "Vorlage", doch meistens ist die "Gestalt" eine ganz neue Kreation. Die folgenden Briefe sind Beispiele für die Kommunikationsweise der Meister.

Bitte beachten Sie: Wenn nicht ausdrücklich anders gewünscht, gehen wir davon aus, daß wir Ihre Briefe unter Ihrem Namen veröffentlichen dürfen und einige auch auf die share-intemational.org-Website setzen können – dabei werden die Anfangsbuchstaben, die Stadt und das Land angegeben.


Fenster der Gelegenheit

Lieber Herausgeber,
während einer Esoterikmesse am 22. November 2009 in San Jose (Kalifornien), auf der wir auch mit einem Informationsstand über Maitreya und den "Stern" vertreten waren, kam ein Mann mittleren Alters auf uns zu. Er sah sich alles sehr interessiert an und sagte, dass er auf dem Vortrag von Benjamin Creme im Masonic Auditorium in San Francisco gewesen sei und sich auch die Videos über den Stern auf YouTube ansehen würde. Ich erzählte ihm, dass Maitreya vielleicht, wie einige Leute meinten, schon im nächsten Monat im Fernsehen auftreten könnte. Seine Antwort: "Zwischen Thanksgiving* und Weihnachten kann sich ein Fenster der Gelegenheit öffnen."
Als ich später in Maitreyas Mission, Band drei, nachschlug, stieß ich im Kapitel "Die Kunst zu warten" auf einen Abschnitt mit dem Titel "Fenster der Gelegenheit". Darin behandelt Benjamin Creme unsere illusionäre Vorstellung von Zeit und die andere Sichtweise der Meister, die die Entwicklung des göttlichen Plans im Sinne von "Fenstern der Gelegenheit" verstehen. Er spricht davon, dass selbst Maitreya nicht den genauen Zeitpunkt seines ersten Fernsehauftrittes kennt. Maitreya, schreibt er, sehe ein "Fenster der Gelegenheit" für seine Rückkehr als eine Möglichkeit, die von vielen Faktoren bestimmt wird, beispielsweise von kosmischen Energien und den Reaktionen der Menschheit darauf.
Ein weiterer Faktor, so Creme, seien die Herren der Materialität, die Kräfte des Chaos, wie man an der heutigen Weltsituation erkennen könne. Sie wüssten, dass ihre Zeit vorbei ist, und versuchten deshalb, Maitreyas Rückkehr aufzuhalten, indem sie auf bestimmte reaktionäre politische und religiöse Gruppen, machthungrige Politiker, Unternehmer, Militärs, Medientycoons und Finanziers Einfluss ausüben.
Angesichts des Zustands der Welt, der großen Umwelt- und Wirtschaftskrise, des Kriegs in Afghanistan und der Reaktionsweise der Menschen möchte ich Sie fragen, ob dieser Besucher am Informationsstand jemand Besonderes war, der uns auf ein "Fenster der Gelegenheit" für Maitreyas Rückkehr aufmerksam machen wollte?
R. T., San Francisco

(Benjamin Cremes Meister bestätigt, dass der Mann Maitreya war.)

(* Das in den USA und in Kanada gefeierte Thanksgiving, englisch für "Danksagung", ist eine Form des Erntedankfestes, das aber von den Bräuchen des europäischen Festes abweicht. Das Datum für Thanksgiving war im Jahr 2009 in den USA der 26. November, in Kanada war es der 12. Oktober.)


Jahr des Tigers
Lieber Herausgeber,
am 23. Dezember 2009 verteilte ich in Takadanobaba in Tokio Infoblätter über die Lichtspirale über Norwegen . Ich wollte sie auf der anderen Straßenseite weiterverteilen und gerade die Gleise überqueren, als der Bahnübergang geschlossen wurde. Also blieb ich stehen und wartete auf die Durchfahrt des Zuges. Da entdeckte ich hinter mir einen betrunkenen, etwa 40jährigen Mann auf dem Fahrrad, der auf mich zusteuerte. Er klopfte mir auf die Schulter und sagte laut und deutlich: "Es ist ein Tiger! Ein Tiger"! Dabei zeigte er auf die gelbschwarz gestreifte Bahnschranke vor uns. Ich musste lachen, sein Humor gefiel mir, und sagte: "Das ist ja wirklich ein Tiger, oder?" Er fuhr genauso laut fort: "Es ist ein Tiger! Tiger! Das nächste Jahr wird das Jahr des Tigers sein! Und wissen Sie, es gibt gute und schlechte Glücksspiele. Lotterie ist gut! Pferderennen sind gut! Aber Pachinko (ein japanisches Glücksspiel am Spielautomaten) nicht!" Ich erinnere mich nicht mehr an den genauen Inhalt unserer Unterhaltung, aber so etwas Ähnliches sagte er. Wieder klopfte er mir auf die Schulter, zeigte auf die Schranke und rief: "Tiger! Tiger!" - ganz laut. Die Leute sahen uns befremdet an, aber ich genoss es, mich mit diesem betrunkenen Mann zu unterhalten. Der Zug fuhr durch, und die Schranke ging auf. Als er losfuhr, sagte ich lachend zu ihm: "Viel Glück beim Spielen!" Er hob seine rechte Hand und winkte, als ob er damit "Ja" sagen wollte. Könnten Sie mir bitte sagen, ob dieser Mann eine besondere Person war? Oder einfach ein netter Betrunkener?
N. T., Tokio

(Benjamin Cremes Meister bestätigt, dass der Mann Maitreya war. Das Jahr 2010 ist das chinesische Jahr des Tigers.)


Neujahrsgrüße
Lieber Herausgeber,
nachdem ich mit Freunden im Norden Londons das neue Jahr gefeiert hatte, machten sich drei von uns um ein Uhr dreißig am 1. Januar 2010 auf den Weg nach Hause. Wir schauten in den Nachthimmel und sahen hoch oben eine leuchtend orangefarbene Kugel. Wir standen da und schauten zu, wie sie lautlos und gleichmäßig über die Dächer der Häuser vor uns hinweg glitt und dann in einer Wolke verschwand. Sie strahlte große Ruhe aus und schien im Rückblick auf die hektischen Dezember- und Weihnachtstage ein untrügliches Zeitgefühl zu besitzen. Wir konnten daran, wie sich fortbewegte, deutlich erkennen, dass es weder ein Helikopter noch ein Flugzeug war und wegen ihres Tempos und ihrer akkuraten Flugbahn auch kein Lampion gewesen sein konnte. Wir haben gedacht, ob es vielleicht ein UFO war?
C. G. London

(Benjamin Cremes Meister bestätigt, dass die orangefarbene Kugel Maitreyas Lichtschiff war.)


"Stern"-Briefe
Lieber Herausgeber,
am 5. September 2009, um 21.30 Uhr, beobachteten meine Frau, meine Tochter und ich in Kranjska Gora in Slowenien, wo wir gerade zu Besuch waren, zusammen mit einigen Anwohnern eine kreisrunde Lichtquelle am Himmel genau über uns. Die leuchtende Kugel veränderte unentwegt ihre Kontur, als wenn sie lodern würde, und strahlte gelbes, leicht ins Orange gehendes Licht aus. Obwohl es so aussah, als ob sie brannte, waren weder Flammen noch Rauch zu erkennen. Sie war etwa halb so groß wie der Mond, der gerade aufging. Während die Kugel sich asymmetrisch nach Westen bewegte, blieb sie zwischendurch mehrmals stehen und veränderte langsam, aber unaufhörlich ihre Form. Als die Lichtquelle schließlich kleiner und kleiner wurde, hatten wir den Eindruck, dass sie sich allmählich auflöste und gleich verschwinden würde. Da entdeckte meine Frau ein kleines, blasses blaues Licht am Himmel, das sich auf den westlichen Horizont zu bewegte.
Könnte diese Lichtquelle die Ankunft Maitreyas symbolisieren?
J. und T. Z., Slowenien

(Benjamin Cremes Meister bestätigt, dass das der "Stern" war".)


Lieber Herausgeber,
am 20. Oktober fuhren wir mit dem Auto von München nach Regensburg. Wir waren zu viert und hatten an einem spirituellen Treffen teilgenommen.
So gegen 22.00 Uhr blickte ich in den Nachthimmel - es waren an diesem Abend viele Sterne zu sehen. Ich hatte gerade mit der Frau neben mir über die Geschichte mit dem "Stern" gesprochen und auch einen ziemlich hellen Stern entdeckt, von dem ich annahm, es wäre derselbe Stern, den wir fast täglich auch gegen 22.00 Uhr (in Regensburg) sehen -
und den ich für Jupiter gehalten hatte. Die Frau fragte mich gleich, ob das da draußen denn der "Stern" sei? Ich antwortete ihr, dass ich das eher nicht dachte, weil ich vermutete, dass das wieder der Planet Jupiter sei. Plötzlich begann der Stern zu wachsen! Innerhalb von Sekunden wurde er immer größer und strahlender - viel größer als jeder Stern, den ich jemals gesehen habe. Jetzt war ich doch fast sicher, dass es der Stern sein könnte, der Maitreyas Ankunft ankündigt.
Nach einer Weile bewegte sich der Stern dann immer höher in den Himmel, er begann zu blinken, und das vorher weiße sternähnliche Licht veränderte seine Form und sah nun wie eine Art UFO mit zwei oder mehreren Teilen aus. Wir konnten auch sehr deutlich rote und grüne Lichter blinken sehen. Das Ganze schien wirklich sehr nahe zu sein, noch näher als Flugzeuge sonst.
Dann sah es so aus, als würden die blinkenden Lichter verschwinden, und das ganze Objekt verschwand über unserem Auto.
Dieses Schauspiel war sehr beeindruckend, auch für die Frau neben mir, die dann während der Fahrt noch mehr über die Geschichte erfahren wollte, bis wir wieder zuhause waren.
(1) War es wirklich der "Stern"? (2) Ich bin etwas verunsichert über den Stern, den ich täglich über unserer Wohnung sehe. Ich dachte es sei Jupiter, ist das wahr?
D. M., Regensburg, Deutschland

(Benjamin Cremes Meister bestätigt (1), dass dieser Stern, den sie alle am 20. Oktober gesehen haben, der "Stern" war. (2) Manchmal ist es der "Stern", gelegentlich auch Jupiter, meistens jedoch der "Stern".)


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