Leserbriefe

Seit einigen Jahren erscheinen einige der Meister, vor allem Maitreya und der Meister Jesus, bei Benjamin Cremes Vorträgen und Transmissionsmeditationen. Sie zeigen sich aber auch – in unterschiedlicher Gestalt – vielen Menschen auf der ganzen Welt. Einige berichten Share International von ihren Begegnungen, und wenn deren Authentizität von Benjamin Cremes Meister bestätigt wird, werden die Briefe publiziert.

Mit diesen Erlebnissen wollen die Meister inspirieren, einen Weg zeigen oder eine Unterweisung geben und häufig auch heilen und aufrichten. Sehr oft weisen sie damit auch sehr humorvoll auf eine zwanghafte Intoleranz hin, wie beispielsweise gegenüber dem Rauchen oder Trinken. In vielen Fällen greifen die Meister als rettende "Engel" ein, etwa bei Unfällen, in Kriegszeiten, bei Erdbeben und anderen Katastrophen.
Sie bedienen sich dabei einer imaginären "Gestalt", einer Gedankenform, die völlig real erscheint, und in der sich die Gedanken der Meister widerspiegeln: Sie können nach Belieben als Mann, als Frau oder als Kind erscheinen. Gelegentlich nehmen sie auch eine existierende Person als "Vorlage", doch meistens ist die "Gestalt" eine ganz neue Kreation. Die folgenden Briefe sind Beispiele für die Kommunikationsweise der Meister.

Bitte beachten Sie: Wenn nicht ausdrücklich anders gewünscht, gehen wir davon aus, daß wir Ihre Briefe unter Ihrem Namen veröffentlichen dürfen und einige auch auf die share-intemational.org-Website setzen können – dabei werden die Anfangsbuchstaben, die Stadt und das Land angegeben.


Die elfte Stunde
Lieber Herausgeber,
am Samstag, den 16. Januar 2010, war ich mit einer Freundin im Burger King im Den Haager Hauptbahnhof. Da kam ein Obdachloser an unseren Tisch und deutete immer wieder auf seine Armbanduhr. Es schien, dass er kaum sprechen konnte, da er wohl keine Zähne hatte. Ich sagte ihm, wie viel Uhr es war. Und dann streckte er vorsichtig seine Hand aus, und ich legte ihm etwas Geld hinein. Als er danach wieder zum Ausgang ging, sagte ich zu meiner Freundin, dass dieser Mann unser Onkel sein könnte: Wir nehmen die Welt, in der wir leben, und die Leute, die wir treffen, gar nicht richtig wahr. Mich hatte diese Begegnung ziemlich aufgewühlt. Später kam er noch einmal zurück und zeigte erneut auf seine Armbanduhr. Ich sagte ihm wieder die Uhrzeit und fragte, warum er das denn wissen wolle. Er sagte so etwas wie, das Lokal würde um 11 Uhr geschlossen. Aber das war etwas undeutlich, bis auf dieses "11 Uhr". Später an diesem Abend las ich noch meine E-Mails, darunter auch die Nachricht von Share Nederland, dass Maitreya sein erstes Interview gegeben hat. Ich rief meine Mutter an, und als ich ihr von diesem obdachlosen Mann erzählte, fing ich auf einmal an zu weinen. Das muss ein besonderer Mann gewesen sein!
J. d. V., Alkmaar, Niederlande
(Benjamin Cremes Meister bestätigt, dass der obdachlose Mann Maitreya war.)

Durchblick
Lieber Herausgeber,
mein Name ist Denis und ich bin 13 Jahre alt. Am Mittwoch Morgen, den 13. Januar 2010, sah ich plötzlich einen älteren Mann vor mir. Er trug einen wundervollen grauen Anzug und einen Hut. In meinem Herzen spürte ich, dass ich ihn grüßen sollte. Als wir aneinander vorbeigingen, sagte ich laut "Hallo" zu ihm, aber er grüßte nicht zurück. Ich denke, dass dieser Mann Maitreya oder einer der Meister gewesen sein könnte. Könnten sie mir wohl bestätigen, dass dieser alte Mann Maitreya war?
D. K., Slowenien
(Benjamin Cremes Meister bestätigt, dass der Mann der Meister Jesus war, aber natürlich in anderer Gestalt.)

Die Zeit ist gekommen
Lieber Herausgeber,
an Neujahr 2009/2010 kam in einem Künstlerviertel in Frankreich, wo ich gerade zu Besuch war, ein etwa ein Meter achtzig großer, dunkelhaariger Mann mit Bart auf mich zu. Als er bei mir ankam, sagte er: "Ich bin nun bereit, mit dir zurückzukehren." Dann ging er weiter, und ich verlor ihn aus den Augen. War das eine Nachricht von Maitreya für meinen geistigen Lehrer oder für mich?
R. M. N., Sunbury, Großbritannien
(Benjamin Cremes Meister bestätigt, dass der Mann Maitreya war.)

Lieber Herausgeber,
vielen Dank für Ihre E-Mail mit den wunderbaren Neuigkeiten über Maitreya. Die Nachricht, auf die wir alle so gewartet haben, ist nun eingetroffen, und jetzt können wir uns auf das freuen, was noch kommt. Sie haben die Informationen so unbeirrt so viele Jahre lang verbreitet, dafür lieben wir Sie und danken Ihnen.
Gott segne Sie.
V. H., Sussex, Großbritannien
(Antwort des Herausgebers: Danke für Ihre freundlichen Worte.)

Lieber Herausgeber,
ich möchte Share International danken und allen ein gutes Neues Jahr wünschen. Danke Leute, ihr seid bewundernswert. Ich wünschte, ich hätte mehr Mut und Vertrauen so wie Herr Creme, und könnte seine Botschaft etwas unbefangener weitererzählen. Sie sind ein Held, Sir. Alles Gute, Leute.
Mathieu Gase, Queensland, Australien
(Antwort des Herausgebers: Wir danken ihnen sehr für Ihre freundliche Rückmeldung.)


Augenzeuge
Lieber Herausgeber,
ich komme gerade (am 18. Januar 2010) aus Haiti zurück, und mein Eindruck ist, dass dort wirklich das, was Teilen bedeutet, geschieht. Ich hielt mich zwei Tage in Port au Prince auf, um eine Sendung mit Augenzeugenberichten und meinen Eindrücken als Journalist für Radio Santa Maria und das lateinamerikanische Bildungsprogramm ALLER aufzunehmen, das von 200 Radiostationen in 17 lateinamerikanischen Ländern ausgestrahlt wird.
Um es kurz zu machen, das habe ich erlebt: Was mir in diesem Chaos besonders auffiel, war die friedliche Haltung der Leute, obwohl die Grundversorgung mit Trinkwasser und Lebensmitteln vonseiten der Regierung und ziviler, religiöser oder anderer Organisationen noch nicht funktioniert. Überall nur wogende Menschenmassen in den Straßen, die aus dem Nirgendwo zu kommen schienen und ins Nirgendwo wanderten. Aber nachts machten sie sich Platz, damit jeder irgendwo schlafen konnte.



Es gab auch einige Gewaltausbrüche, die wohl darauf zurückzuführen sind, dass ja auch die Gefängnisse zerstört wurden und alle Insassen geflüchtet sind. Aber die Menschen haben nicht ihren Sinn für das Heilige verloren und besuchen die Messe. Ich war überall in Port au Prince unterwegs, auch in Carrefour, dem Epizentrum des Erdbebens, wo gerade eine Messe stattfand.
Ich habe mich dort auch umgesehen, und dabei sind mir eine Frau und ein kleines Mädchen aufgefallen, die ihre Enkelin zu sein schien. Ihre Haltung war so außergewöhnlich, dass ich einige Fotos von den beiden aufgenommen habe. Ich machte dabei einige freundliche Gesten in Richtung des kleinen Mädchens, das mich mit großem Ernst anschaute, aber zu guter Letzt doch lächelte. Ich gab ihnen eine Schachtel Kekse und eine Packung Milch. Ich schicke Ihnen einige Fotos, die ich von der Frau und dem kleinen Mädchen gemacht habe, und ein paar andere Aufnahmen aus Port au Prince.



Waren diese beiden irgendwelche besondere Menschen? Obwohl bei diesem Erdbeben so viel zerstört wurde und viele Menschen starben, hat es doch eine Welle der Solidarität und des Teilens ausgelöst, vor allem zwischen Haitianern und Dominikanern, die bisher nur eine lange Geschichte großer Kommunikationsprobleme verband, und auch von Europa, den USA und Lateinamerika - und das alles geschah gleichzeitig mit dem ersten öffentlichen Auftritt von Maitreya. Ist das ein Beispiel für das Teilen zwischen Menschen?
Vielen Dank.
J. E. T., Santo Domingo, Dominikanische Republik
(Benjamin Cremes Meister bestätigt, dass die "Frau" der Meister Jesus und das "kleine Mädchen" Maitreya waren.)



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