UFOs - ihre geistige Mission


Fragen und Antworten zum Vortrag von Benjamin Creme, Teil eins

"UFOs - ihre geistige Mission" war das Thema des Vortrags, den Benjamin Creme 2009 auf der amerikanischen und europäischen Transmissionsmeditationstagung hielt. Der Vortrag erschien in Share International in der Januar/Februar-Ausgabe 2010. Es folgen Fragen und Antworten von beiden Tagungen. Weitere Fragen und Antworten finden Sie in der Magazinausgabe von Share International, März 2010.

Die Arbeit der Raumbrüder auf der Erde
F: Worin besteht die geistige Mission der Raumbrüder? Werden sie beispielsweise auch Lehrer sein?
A: Sie sind in einem gewissen Sinn auch Lehrer. Sie haben über Adamski einen großen Komplex von Lehren vermittelt, vor allem der venusische Meister auf dem Mutterschiff, den Adamski in seinem Buch Im Innern der Raumschiffe beschreibt. Die Lehre dieses Meisters ist der Maitreyas verwandt. Es geht um die Beziehungen der Menschen untereinander und zu dem, was wir Gott nennen - die geistige Natur aller Wesen im ganzen Kosmos. Das sind Unterweisungen, aber sie gehen nicht an die Öffentlichkeit und verteilen Flugblätter oder schreiben Bücher, das ist nicht ihre Lehrweise.
Die Raumbrüder sind bereits damit beschäftigt, die magnetische Hülle unseres Planeten auf die grobstoffliche Ebene zu übertragen. In unserer zukünftigen Wissenschaft, die Maitreya als Wissenschaft des Lichts bezeichnet, wird unser gesamter Energiebedarf durch Energie gedeckt, die direkt von der Sonne kommt. Diese Energie in Verbindung mit der magnetischen Energie der Erde, die jetzt von den Raumbrüdern auf die physische Ebene übertragen wird, ist die Basis der neuen Wissenschaft.
Die Raumbrüder wissen, dass gewisse Formen gewisse energetische Qualitäten aufweisen. In den Städten der Zukunft wird es Energie-Lagerhäuser in unterschiedlichen Formen für unsere vielfältigen Bedürfnisse geben. Diese Energien können alle ihrer jeweiligen Funktion entsprechend herabgestuft und reguliert werden.
Eines Tages können wir auch selbst den Weltraum erobern. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis wir durch Gedankenkraft Raumschiffe bauen können, die sich hinausbegeben und die Galaxis erforschen werden.

F: Gibt es, abgesehen von Adamski, noch andere Lehren, die von den Raumbrüdern stammen?
A: Das ist wie alles in der New-Age-Gedankenwelt ein Minenfeld, in dem man sich sehr umsichtig bewegen muss. Es gibt authentische Lehren wie die von Adamski, aber es gibt auch sehr viel Verblendung und Illusion.

F: Welchen Zweck verfolgen die Raumbrüder mit ihren unterirdischen Stützpunkten auf diesem Planeten? Was tun sie dort?
A. Wir haben diesen Planeten geplündert. Der Boden, die Luft, Flüsse und Ozeane - alles ist verseucht. Die Raumschiffe tauchen in die Tiefen der Ozeane und neutralisieren die Verschmutzung, so weit es ihnen erlaubt ist. Wir haben Atommüll im Atlantik und Pazifik versenkt, und die Raumbrüder tun ihr Bestes, um die Auswirkungen dieser schrecklichen Giftmülldeponien aufzuheben - sie haben also sehr viel zu tun. Das ist eine Arbeit, die ständig weitergeht. Sie haben Vorrichtungen, mit denen sie die schlimmsten Verschmutzungselemente neutralisieren können, besonders hochgradige Atomstrahlung. Aber das Gesetz des Karmas bestimmt, wie weit sie uns helfen dürfen.

Politiker und die Raumbrüder
F: War sich Präsident Kennedy bewusst, dass sein Berater von der Venus kam? War Adamski daran beteiligt?
A: Präsident Kennedy war sich der Raumbrüder an sich und auch der eigentlichen Informationsquelle nicht bewusst. Aber er kannte gewisse Personen im diplomatischen Korps, die Mittelsmänner der Raumbrüder waren. Er hielt sehr viel von ihren Empfehlungen und Informationen und handelte danach. Er erhielt sie immer von dieser Stelle im diplomatischen Dienst. Adamski war selbst nicht aktiv daran beteiligt.
Auch Präsident George W. Bush wurde in seiner Amtszeit von einem dieser Mittelsmänner im diplomatischen Dienst informiert, dass ein Angriff auf Amerika - das Weiße Haus, den Pentagon und wichtige Gebäude - bevorstehe, was am 11. September dann eintrat. Die Regierung wurde drei Monate vor diesem Ereignis davor gewarnt und unternahm nichts dagegen. Das ist unglaublich, und das ist der gewaltige Unterschied zwischen Präsident Kennedy und Präsident Bush. Bush wurde empfohlen, nicht auf die Ereignisse des 11. Septembers zu reagieren. Natürlich war das Erste, was er tat, umgehend auf die falsche Weise zu reagieren. Er beschädigte sein Amt, indem er in Afghanistan und im Irak einmarschierte und Amerika von einer relativ offenen Gesellschaft in einen beinahe faschistischen Staat verwandelte.

Negative UFO-Propaganda
F: Wenn wir mit Leuten über den "Stern" und die Raumschiffe sprechen, bekommen wir häufig zu hören, dass Menschen von ihnen entführt und anschließend mit Narben und implantierten Chips aufgefunden würden. Womit kann man das widerlegen? Was kann man anführen, um anderen Ihre Sichtweise verständlich zu machen?
A: Es stimmt einfach nicht. Das gibt es schlichtweg nicht. Viele Leute haben Science-Fiction-Filme gesehen, in denen Außerirdische als böse, hinterhältige Ungeheuer dargestellt werden, die danach trachten, die Erde zu übernehmen. Wenn das die Absicht der Raumbrüder wäre, hätten sie längst jede Stadt der Welt erobern können. Es sind verstörte Leute mit einer lebhaften astralen Phantasie, die so flüchtig ist, wie Träume es sind, und durch die furchterregenden Geschichten dieser Science-Fiction-Filme beflügelt wird. Diese astralen Phantasien werden inzwischen allgemein akzeptiert, weil die Raumbrüder und ihre Fahrzeuge von Regierungen und anderen Instanzen seit über sechzig Jahren verunglimpft werden.
Diese angeblichen Körperverletzungen kann es gar nicht geben. Die Raumschiffe werden aus feinstofflicher, ätherischer Materie hergestellt. Man kann nicht in einem grobstofflichen Körper auf ein feinstoffliches Raumschiff entführt werden.
Es gibt in den Vereinigten Staaten eine Behörde, deren einziger Zweck darin besteht, die Existenz der UFOs verzerrt darzustellen. Die Regierung der Vereinigten Staaten weiß wie alle Regierungen, dass es UFOs gibt. Sie wissen aus Erfahrung, dass sie harmlos sind. Sie wissen wahrscheinlich ebenfalls, dass sie irgendeine wichtige Aufgabe haben. Die Regierungen der Welt würden zu gern all die technologischen Geheimnisse der Raumbrüder kennenlernen, versuchen aber gleichzeitig, den Menschen die Beweise vorzuenthalten, die belegen würden, dass die Raumbrüder friedfertige, wohltätige, hilfsbereite Leute und den Regierungen, unter denen die Menschen auf der Erde leben, weit überlegen sind.
Wenn sich herausstellte, dass die Raumbrüder so hoch entwickelt sind, wie ihre Technologie vermuten lässt, dann würde wir, die Bürger, sagen: "Wer will noch die Regierungen von Amerika, Großbritannien, Frankreich, Deutschland oder anderen Ländern? Lasst die Außerirdischen hier landen, damit sie uns die Geheimnisse ihres Erfolgs erklären und wir vielleicht denselben Weg einschlagen können."
Die Regierungen wissen, dass genau das geschehen würde. Sie würden ihre Macht verlieren, die sie gegenwärtig über die Menschen haben. Sie fürchten aber auch Panikreaktionen, weil sie hinsichtlich der Raumbrüder Hass und Gewalt gesät und absurde Vorstellungen von mysteriösen okkulten Praktiken verbreitet haben.
Orson Welles inszenierte 1938 ein Hörspiel nach der Vorlage von H. G. Wells Buch Krieg der Welten. Als Welles während der Sendung ankündigte, dass der Planet Erde vom Mars überfallen würde, versetzte das die Hörer einige Tage lang in Angst und Schrecken. Sie glaubten tatsächlich, dass die Marsianer bereits im Anflug seien, um ihre tödlichen Bomben abzuwerfen. Die Sendung war nur ein Witz, ein sehr verantwortungsloser Witz, aber so war Orson Welles. Die Regierungen haben die Saat der Furcht gesät und fördern weiterhin weltweit die Ängste, die sie bereits in den Köpfen der Menschen auf der Erde ausgelöst haben.

Die "Sterne", die Maitreyas Ankunft ankündigen
F: Haben die vier "Sterne" noch andere Funktionen, als Maitreyas Ankunft anzukündigen?
A: Ja, sie sollen auch die Realität der Raumbrüder repräsentieren - das heißt, wenn bekannt wird, dass sie keine Sterne sein können, weil Sterne Millionen Kilometer von der Erde entfernt sind, wogegen diese "sternähnlichen Lichter" sich in unserer Atmosphäre befinden. Was sind sie also? Sie sind Raumschiffe, die von verschiedenen Planeten gekommen sind, um die Aufgabe zu übernehmen, Vorboten von Maitreyas Ankunft zu sein - wie zur Zeit von Jesu Geburt, als ein Raumschiff ausgesandt wurde, um drei Meister nach Bethlehem zu geleiten. Es ist eine Wiederholung jenes Ereignisses, nur dass es jetzt nicht nur drei Weise sind, sondern dass die ganze Menschheit davon erfahren muss.
Die Tatsache, dass wir das Erscheinen der "Sterne" voraussagen konnten (12. Dezember 2008), ist der Beweis, dass diese Information korrekt ist. Sie wurden kurz nach Weihnachten 2008 zum ersten Mal gesehen und werden inzwischen von Menschen auf der ganzen Welt beobachtet. Sie kündigen Maitreyas ersten Auftritt im Fernsehen an, wobei er zunächst nicht als Maitreya vorgestellt wird.
Wenn genug Menschen auf Maitreyas Lehre reagieren, werden sie ihn bitten, seine Ideen der ganzen Welt vorzustellen. Erst dann wird er seinen wahren Status bekanntgeben. Maitreya wird in einer weltweiten Fernsehsendung auftreten, sodass ihn zum ersten Mal alle Menschen sehen können. Deshalb sagt die Bibel: "Und es werden ihn sehen alle Augen." Es bedarf des Fernsehens, um das zu ermöglichen.
Der "Stern" tritt als Vorbote auf. Es ist eine symbolische Wiederaufnahme des Geschehens vor zweitausend Jahren, um jene zu überzeugen, die dazu bereit und die aufgeschlossen genug sind, um es als symbolisches Ereignis zu begreifen, das sie auf die bevorstehende Rückkehr des Christus, des Weltlehrers, vorbereiten soll, der jedoch dieses Mal weltweit bekannt werden wird.
Als der Christus das letzte Mal kam, wurde als Christus erkannt. Er kam zu den Juden als ihr Messias in Gestalt von Jesus. Sie erwarteten den Messias. Doch als Jesus kam, haben sie, abgesehen von einigen wenigen, in ihm noch nicht einmal den Messias erkannt. Er hatte nur zwölf Jünger um sich, hinzu kam noch eine größere Gruppe von etwa 75 nicht so nahen Jüngern und weitere etwa fünfhundert Menschen, die interessierte Außenstehende waren. Das war alles. Das sah kaum wie eine Rückkehr des Christus in die Welt aus, was es jedoch war.
Die letzten drei Lebensjahre von Jesus, in denen er als "Vehikel" des Christus diente und von Maitreya überschattet wurde, haben das Gesicht der Welt verändert. Wir sind nun am Ende dieser Phase angelangt und treten in eine neue Phase ein, in der der Christus diesmal persönlich und für die ganze Menschheit in das öffentliche Leben zurückkehrt.



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