Seit 30 Jahren verkündet Benjamin Creme der Welt die große,
hoffnungsvolle Botschaft unserer Zeit.
Am gegenwärtigen Scheideweg in der menschlichen Geschichte kehrt
eine Gruppe gütiger und weiser großer Lehrer, die bisher
im Verborgenen lebten, in unsere Alltagswelt zurück, um die Menschheit
zu lehren und sie zu inspirieren, kooperativ und friedlich zusammenzuleben.
An ihrer Spitze steht als Weltlehrer Maitreya, der von den Religionen
als Christus, Maitreya-Buddha, Krishna, Messias oder Imam Mahdi seit
langem erwartet wird. Die weithin bekannten esoterischen Autorinnen
Helena Blavatsky und Alice A. Bailey sagten in der ersten Hälfte
des 20. Jahrhunderts in ihren Büchern dieses Ereignis bereits
voraus.
Benjamin Creme ist international bekannt für sein Verständnis
der komplexen Probleme unserer Zeit und seine Fähigkeit, wirtschaftliche,
politische, soziale und geistige Themen miteinander zu verbinden.
Dank seiner Kenntnis der tieferen Zusammenhänge entwirft er ein
umfassendes Bild der heutigen Weltsituation, das Millionen von Menschen
auf der ganzen Welt, die seine Information gehört haben, wieder
ein Gefühl der Hoffnung gegeben hat.
Benjamin Creme
Seit dreißig Jahren bereitet Benjamin Creme, Künstler,
Buchautor und Vortragsreisender, den Weg für das größte
Ereignis der Geschichte die Ankunft des Weltlehrers Maitreya
mit einer Gruppe weiterer großer Lehrer, den Meistern der Weisheit.
Millionen von Menschen auf der ganzen Welt haben seine Information
bereits vernommen und warten nun auf dieses epochale Ereignis.
Seit dem 19. Juli 1977 lebt Maitreya in der indisch-pakistanischen
Gemeinde in London, wobei er sich nach und nach der Öffentlichkeit
zeigt. Von allen Weltreligionen unter anderen Namen seit langem erwartet,
ist Maitreya der Lehrer aller Menschen, ungeachtet einer religiösen
Zugehörigkeit.
Maitreyas Wanderbotschafter, Benjamin Creme, reist durch
die Welt und verbreitet mit seiner Nachricht ein Klima der Hoffnung
und Erwartung. Über viele Jahre wurde er von seinem eigenen Meister
dafür geschult und steht mit ihm in einem ständigen telepathischen
Kontakt, so dass er jederzeit Zugang zu den neuesten Informationen
über Maitreyas weitere Vorgehensweisen hat und damit auch die
notwendige innere Gewissheit, um diese Geschichte einer skeptischen
Welt präsentieren zu können.
Als moderner Mensch, der mit den heutigen Problemen vertraut ist,
wirkt Maitreya hinter den Kulissen unserer sich verändernden
Welt. Der Impuls seiner außerordentlichen Energie hat in vielen
Bereichen dramatische Entwicklungen in Gang gesetzt: das Ende des
Kalten Krieges; der Zusammenbruch der Sowjetunion; die Wiedervereinigung
Deutschlands; das Ende der Apartheid in Südafrika; die zunehmende
Stärke der Stimme des Volkes, die sich mit Forderungen nach Freiheit
und Gerechtigkeit Gehör verschafft; sowie die weltweiten Bemühungen
um den Umweltschutz.
Maitreya hat sich zudem mit verschiedenen einflussreichen Persönlichkeiten
aus allen gesellschaftlichen Bereichen getroffen und sie über
seine Lösungen für unsere drängenden Probleme informiert.
Seine Botschaft lässt sich folgendermaßen zusammenfassen:
Teilt untereinander und rettet die Welt.
Er ist nicht gekommen, um eine neue Religion zu gründen, sondern
als ein Erzieher im weitesten Sinne. Er wird die Menschheit inspirieren,
sich als eine Familie zu begreifen und eine Zivilisation aufzubauen,
die auf Teilen, wirtschaftlicher und sozialer Gerechtigkeit und globaler
Zusammenarbeit beruht.
Für alle, die nach Zeichen seiner Ankunft suchen, hat Maitreya
weltweit Wunder manifestiert und damit die Herzen von Millionen berührt,
um sie auf sein unmittelbar bevorstehendes Erscheinen vorzubereiten.
Wenn Maitreya und die Meister bald für alle sichtbar in der Welt
arbeiten und mit ihrem Rat und Beistand zur Verfügung stehen,
wird die Menschheit wissen, dass sie nicht nur überleben wird,
sondern auch eine großartige neue Zivilisation vor sich hat
und selbst schaffen wird.
Nach Benjamin Cremes Aussage brauchen wir nicht mehr lange zu warten,
bis wir Maitreya sehen können. Bald wird er von einem größeren
amerikanischen Fernsehsender interviewt werden, und daraufhin wird
er seine Arbeit in der Öffentlichkeit aufnehmen.
Benjamin Creme hält regelmäßig weltweit Vorträge
und tritt im Fernsehen und Radio auf allein in den USA gab
er in über 300 Radio- und Fernsehsendungen Interviews. Er ist
Autor von zehn Büchern übersetzt in elf Sprachen
und der Herausgeber der Zeitschrift Share International, die
in 70 Ländern erhältlich ist. Er nimmt für seine Arbeit
kein Geld. Benjamin Creme präsentiert eine positive Zukunftsperspektive
eine Botschaft der Hoffnung für die Welt.
Der britische Journalist Mick Brown beschreibt in seinem Buch
The Spiritual Tourist einen Vortrag von Benjamin Creme aus dem Jahre
1984:
Etwa hundert Menschen saßen auf Metallstühlen in
einem überfüllten Hinterzimmer eine seltsame Mischung,
Personen, die man für Studenten oder Sozialarbeiter halten konnte,
Frauen mittleren Alters in zugeknöpften Mänteln
Ich
fühlte mich Benjamin Creme sofort sehr zugetan. Er war ein wundervoller
Redner, sprach zum Publikum in einem entspannten, freundlichen schottischen
Tonfall und würzte seinen Monolog mit amüsanten und gelegentlich
auch selbstironischen Zwischenbemerkungen. Er sprach über Gestalten
namens Maitreya, über Hierarchien und die Stunde der Wahrheit,
als handle es sich um die natürlichste Sache der Welt; außergewöhnlich,
gewiss; von größter Wichtigkeit, zweifelsohne. Aber unglaubhaft?
Lächerlich? Abstrus und sehr weit hergeholt? Keineswegs. Es war
offensichtlich, dass Benjamin Creme jedes seiner Worte glaubte. Und
damit war meine Neugier geweckt.
Vorträge von Benjamin Creme:
Besucher berichten von ihren Erfahrungen (Auszüge)
Richard Elphick, Worthing, GB (Sozialpädagoge)
Mein erster Besuch eines Vortrags von Benjamin Creme hinterließ
einen bleibenden Eindruck bei mir, weil Creme ein so echtes Mitgefühl
zeigte, als er über die Millionen Hungernden sprach, ... wie
ich es noch nie zuvor erlebt habe.
Essy Payne, Westcliff-on-Sea Essex, GB (Therapeutin)
... Menschen aus allen Nationen und allen Schichten saßen da
und hörten sich an, warum wir geboren werden, warum uns Dinge
widerfahren, und dass wir nicht allein sind. Das erste Mal im Leben
fühlte ich mich wirklich glücklich und frei und begriff,
dass ich nicht gesündigt, sondern Fehler gemacht habe, und dass
das normal ist ...
Tim Welch, Milton Keynes, GB
... Mit dem Teil des Vortrags, in dem es um die esoterischen Lehren
ging, wurde mir die umfassendste Erklärung der sichtbaren und
nicht sichtbaren Ebenen des Universums geboten, die ich je zu hören
bekam ... Es gab keinerlei Ismen, und das nahm mich sofort für
die Sache ein. Die Tatsache, dass Herr Creme ausdrücklich sagte:
prüfen Sie selbst, ob es Ihnen wahr erscheint, war
einmal etwas wohltuend anderes ... als alles, was ich bisher gehört
hatte, und das gefiel mir. Und auch, dass man kein Geld von mir wollte
...
Felicity Eliot, Amsterdam, Niederlande (Lehrerin)
... Das war es! Danach hatte ich in all den Jahren gesucht, als ich
mich in alle möglichen Bücher vertiefte und die verschiedensten
Disziplinen und Lebensbereiche erkundete, um eine wirklich befriedigende
und umfassende Interpretation der Realität zu finden. Philosophien,
Religionen, Wissenschaften, ... politische Systeme schien bisher nichts
zu verbinden. Ich wusste spontan, dass dies hier wahr ist ... Ich
hüpfte, tanzte, sprang und stürmte den Flur im Friends House
entlang und konnte mich kaum beherrschen, Freudenschreie auszustoßen.
Die Journalistin Patricia Pitchon beschreibt in ihrem Buch
Searching for Maitreya einen Vortrag von Benjamin Creme aus dem Jahr
1982:
[Während Maitreyas Segen] ... sah ich Benjamin Creme wie
in ein wunderbares Licht getaucht, das nicht nur die Konturen seiner
Person, sondern auch die der Zuhörer in den ersten zwei oder
drei Publikumsreihen nachzeichnete. Sein Gesicht schien zu verschwinden,
und was ich dann, fassungslos, sah, war ein unglaubliches und
völlig anderes Gesicht: das Antlitz eines Mannes mit hohen Wangenknochen,
goldbrauner Haut, von mittlerer Größe, schön geformter
Nase und Mundpartie und großen dunklen Augen. Als sich dieses
Gesicht in mein Blickfeld bewegte, spürte ich, wie ein starker
Energiestrom in mein Herz drang. Es war, als hätte jemand im
ganzen Herzraum eine Fackel entzündet.
Diese Energie hatte eine unverkennbare Eigenschaft: Sie war pure Liebe.
Ich war überwältigt von der Klarheit und Kraft dieses Wesens,
das mich direkt ansah und auf mir unerklärliche Weise eine so
außerordentliche Liebesqualität ausstrahlte. Diese Vision
dauerte ungefähr zwanzig Minuten
ich war regungslos. Der
immense Liebesstrom, der mein Herz anrührte, versetzte mich in
Erstaunen
Am Ende des Segens verschwand das Licht, das Benjamin
Creme umgab; alles war wieder normal.
Patricia Pitchon erkannte dieses Gesicht später wieder, als sie
durch ein Restaurantfenster in der Brick Lane im Londoner East End
schaute:
plötzlich starrte ich direkt in das Gesicht
des Mannes, den ich vor zweieinhalb Jahren in einer Vision während
Maitreyas Segen bei Benjamin Cremes Vortrag gesehen hatte.
Es war unverkennbar derselbe Mann; es war dasselbe Gesicht. Ich hatte
es nie vergessen und hätte es mir jederzeit mühelos in Erinnerung
rufen können. Aber diesmal war es keine Vision. Er war da, in
voller physischer Präsenz.
Info:
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