Zeichen und Wunder

Lichtkreuz in Argentinien

von Carmen Font

Die argentinische Zeitschrift Sin límites berichtete 1992 in einer Titelgeschichte über ein Lichtkreuz im Land. Der Autor dieses Artikels Carlos A. Molina sagte kürzlich in einem Interview, daß die Medien kein Interesse an diesem Ereignis zeigten und daher das Wunder weitgehend unbeachtet blieb.

Der Artikel berichtete über ein Lichtkreuz, das am 25. August 1991 im Haus von José und Reina in Ingeniero Maschwitz, einer Stadt in Escobar, 35 Kilometer nordwestlich der Hauptstadt Buenos Aires erschienen war. In der Abenddämmerung entdeckte das junge Paar in einem Fenster ihres Wohnzimmers ein Gebilde, das zunächst die Form eines silbernen Kreuzes annahm. Das karamelfarbene Glas - auf der einen Seite flach, auf der anderen leicht nach außen gewölbt - befand sich in einem Außenfenster zur Straße.

José erzählte, daß ihm die Madonna im Traum erschien und ihn bat, sie sollten beten und im Haus eine kleine Kapelle einrichten. Da José Bauarbeiter war, baute er diese sofort neben dem Fenster auf und stellte eine kleine Madonnenstatue hinein.

Die Nachricht über das Kreuz verbreitete sich wie ein Lauffeuer: Die Nachbarn kamen, um es sich anzusehen, und bald strömten auch Menschen aus anderen Provinzen herbei. Von vielen Heilungen wurde berichtet, viele sahen die Madonna oder eine Art blauen Schleier um das Kreuz, andere spürten eine überwältigende Energie. Die Reaktionen waren sehr unterschiedlich, doch niemanden ließ das Ereignis unberührt.

Carlos Molina, Philosoph und "Nichtkatholik", fuhr hin, um sich das anzuschauen: "Ich wollte objektiv darüber schreiben, was ich sehen würde, und ich denke, daß ich unvoreingenommen war. Ich war weder darauf aus, an die Erscheinung zu glauben, noch nicht zu glauben, und schon gar nicht, das Phänomen in Mißkredit zu bringen." Molina sah tatsächlich ein Lichtkreuz in einer Fensterscheibe, das nachts sowohl von außen als auch von innerhalb des Hauses sichtbar war, und machte einige Fotos. Doch Reina befürchtete, daß man auf dem Foto wahrscheinlich nichts erkennen könnte, weil schon viele Leute, unter anderem auch einige Fernsehjournalisten mit High-Tech-Ausrüstung, es vergeblich versucht hätten. Als Molina den Film entwickelte, war das Kreuz jedoch klar zu erkennen und schaute genauso aus, wie er es gesehen hatte. Es sind die einzig vorhandenen Fotos von dem Phänomen.

"Ich hatte wohl die richtige Einstellung dazu", bemerkt Molina, "da ich nicht voreilig irgendwelche Schlüsse über das zog, was ich da sah. Journalisten und Fachleute suchten nach einer wissenschaftlichen Erklärung. Selbst die Kirche und der Erzbischof im Ort schenkten dem Ganzen keine sonderliche Beachtung. Aber ich kann dazu nur sagen, daß es für dieses Phänomen keine wissenschaftliche Erklärung gibt: Ein paar Wissenschaftler stellten die Theorie auf, das durchscheinende Licht werde dadurch polarisiert, daß die eine Seite des Fensterglases eine pyramidenförmige Oberfläche hat. Aber jeder wußte, daß das nicht stimmte. Das Kreuz war von allen Seiten her deutlich sichtbar, ob das Licht nun aus dem Haus oder von außen kam."

Das Kreuz sei zwar ziemlich lange geblieben, doch heute sei es nicht mehr da, sagt Carlos Molina; José und Reina seien mittlerweile weggezogen und könnten nicht ausfindig gemacht werden.

"Nach der großen Aufregung, die es hervorrief, und dem Ansturm der vielen Menschen sank das Interesse an diesem Ereignis", sagt Molina. "Als ich José und Reina einige Monate später wieder besuchte, hatte ich den Eindruck, daß sie etwas niedergeschlagen waren. Sie verstanden das Ereignis eindeutig als ein von der Madonna oder von Jesus manifestiertes Wunder, waren aber enttäuscht, daß nicht ausführlicher darüber berichtet wurde. Sie erzählten, daß das Kreuz eine starke Liebesenergie ausstrahlt, die jeder spüren könnte. Und die Welt hätte es heute bitter nötig, auf diese Liebesenergie zu reagieren."

Viele Menschen im Ort teilten dieses Gefühl: "Solche Ereignisse sind etwas Gutes in unserer schwierigen Zeit", sagte eine junge Lehrerin. "Menschen brauchen klare Zeichen, die sie in ihrem Glauben und in ihrer Hoffnung stärken."

Molina gibt zu, daß das Lichtkreuz für ihn ein beeindruckendes und echtes Erlebnis war. "Vielleicht kommen jene, die diese wundersamen Ereignisse, die überall auf der Welt stattfinden, verfolgen und in ihnen Parallelen zu anderen, ähnlichen Phänomen erkennen, noch zu interessanten und bedeutsamen Schlußfolgerungen. Wir müssen verstehen, daß wir uns in eine andere, neue Zeit bewegen; das Zeichen der Zeit - wie Apostel Paulus gesagt hätte - müssen wir von innen her erkennen."

(Benjamin Cremes Meister bestätigt, daß das Lichtkreuz von Maitreya manifestiert wurde.)

Carmen Font ist Share-International- Korrespondentin aus Barcelona in Spanien.

 

aaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa

Riesen-UFO über Yukon

In der Nacht des 11. Dezember 1996 beobachteten über dreißig Menschen im kanadischen Territorium Yukon ein gigantisches Flugobjekt, das langsam, lautlos und teilweise nur in hundert Meter Höhe über die Landschaft schwebte. Die Augenzeugen, einzelne und kleine Gruppen, die den Flug verfolgten, gaben alle ähnliche Beschreibungen seiner Form, Größe und Beleuchtung ab.

Da damals keiner der Augenzeugen die Behörden oder Medien informierte, wurden diese Beobachtungen erst im Jahr 2000 durch den Ingenieur Martin Jasek öffentlich bekannt, der diese Phänomene für die Organisation UFO British Columbia untersucht und einen Bericht mit detaillierten Beschreibungen und Zeichnungen zusammengestellt hat. Alle, die er befragte, seien "sehr nüchterne" Leute gewesen, und die meisten hätten gewünscht, nicht genannt zu werden. Ein Augenzeuge habe sich auf einem Berggipfel praktisch in Augenhöhe mit dem Flugobjekt befunden, während es nur ein paar hundert Meter entfernt an ihm vorbeischwebte. Um das ganze Flugobjekt betrachten zu können, habe er den Kopf drehen müssen. Mit Hilfe der trigonometrischen Netzlegung (eine geometrische Methode, mit der Objekte mit Hilfe von mindestens zwei gleichzeitigen Beobachtungspunkten vermessen werden können) und Hintergrundmerkmalen wie Berge und Sternbilder als Bezugspunkte ermittelte Jasek, daß das Flugobjekt schätzungsweise ein bis zwei Kilometer oder rund eine Meile lang war, was auch andere Augenzeugen bestätigten.

(Quelle: www.ufobc.org)

(Benjamin Cremes Meister bestätigt, daß das riesige Flugobjekt ein Raumschiff vom Mars war.)

UFO über Idaho

Verblüfft und erschüttert waren Ende September 2000 vier Jäger in einer abgelegenen Gegend im US-Bundesstaat Idaho, als sie aus ihrem Wohnmobil stiegen und nach oben schauten. Direkt über ihnen saß ein dunkles, lautloses, dreieckiges Objekt von solch enormer Größe, daß es beinahe den Himmel verdeckte. Sie schätzten, daß jede Seite mehr als hundert Meter und das ganze Flugobjekt mindestens hundert Meter lang war.

Wenige Augenblicke später bewegte es sich langsam davon. Dabei blinkten an der Unterseite in jeder Ecke ein weißes und in der Mitte ein hellrotes Licht. Die Jäger konnten es noch ungefähr eine Minute lang beobachten, während es aufstieg und in einer Schlucht eines nahen Berges verschwand. Zwei der Männer hatte der Anblick so mitgenommen, daß sie sofort das Lager verließen und mehrere Stunden fuhren, um dann den Rest der Nacht in einem Motel zu verbringen. Am nächsten Morgen informierten sie die Ortsbehörden über den Vorfall und fuhren dann zu ihrem Lagerplatz zurück. Später berichteten alle vier, daß am Tag nach ihrem Erlebnis zwei Militärkampfjets über ihr Camp und direkt durch die Schlucht geflogen seien, in der das UFO verschwunden war.

(Quelle: www.ufocenter.com)

(Benjamin Cremes Meister bestätigt, daß die Beobachtung authentisch war und das Raumschiff von der Venus stammte).

Trost

Kürzlich berichtete ein britischer Armeesoldat in einer Fernsehsendung (Home Ground, BBC2-tv, am 14. September 2000) über seine schwere Lebensphase, in der er versuchte, seine Kriegsgefangenschaft zu bewältigen, und erzählte dabei von einer höchst ungewöhnlichen Begegnung.

Arthur Dodd, ein frommer Methodist, war vierzehn Monate in einem deutschen Kriegsgefangenenlager bei Auschwitz interniert, wo er mit Gefangenen des jüdischen Konzentrationslagers Zwangsarbeit leisten und furchtbare Greueltaten mit ansehen mußte. Nach der Befreiung von Auschwitz lief er 1100 Kilometer quer durch Europa nach England zurück, wo er dann feststellen mußte, daß niemand seine Geschichte glaubte. Er wurde sehr depressiv, weigerte sich, weiter über seine Erlebnisse zu sprechen, und verbrachte seine Zeit damit, durch Cheshire zu wandern.

Eines Tages, erzählte er, geschah etwas, was alles veränderte. Auf einer seiner Wanderungen begegnete er an einem See zwei wilden Schwänen, die im Sonnenlicht ihr Gefieder putzten. Von ihrer Schönheit bezaubert, setzte er sich hin, um ihnen zuzuschauen. Da kam einer der Schwäne aus dem Wasser direkt zu der Bank, auf der er saß, und legte den Schnabel auf seine Schulter. Zuerst hatte er Angst, sich zu bewegen: "Er hätte ja mein Ohr abbeißen können." Aber dann kam ihm der Gedanke, was er denn eigentlich tue: Er lebte, und direkt vor ihm lag all dieses Schöne. "Ich fing an, zu weinen. Das tat mir unendlich gut, und der Schwan blieb einfach da mit dem Schnabel auf meiner Schulter - vier oder fünf Minuten muß er wohl dageblieben sein, während ich einfach nur weinte. Ich hatte das Gefühl, als wüßte er, was ich gerade durchmachte.

So etwas hatte ich in meinem ganzen Leben noch nicht erlebt, dieses Gefühl, das mich überkam, als ich dort saß mit dem Schwanenkopf auf meiner Schulter."

(Benjamin Cremes Meister bestätigt, daß Maitreya den Schwan manifestierte.)

aaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa