Zeichen und Wunder

Welle von Wundern in den USA

"Jeden Tag geschehen überall in Amerika Wunder", heißt es in einem Artikel der US-Boulevardzeitung Weekly World News. "Noch nie zuvor haben so viele Menschen aus so vielen Religionen so viele Wunder erlebt", meint der Theologe Dr. Grigor Orudjev. Der Artikel zitiert die Ansicht einiger Kirchenoberhäupter, diese Phänomene kündigten das "Ende aller Zeiten" oder den Jüngsten Tag der Menschheit an, berichtet aber auch über zahlreiche Wunder aus ganz Amerika wie Heilungen und weinende Heiligenfiguren, darunter über folgende:

Alabama - In Jaspar erschien auf einer Tür des Walker Regional Medical Center das Antlitz Jesu, nachdem ein Vater zu Gott gebetet hatte, seinen sterbenden Sohn zu retten. Der Junge überlebte.

(Benjamin Cremes Meister bestätigt, daß das Wunder von Meister Jesus manifestiert wurde.)

Colorado - Theresa Lopez berichtete, die Jungfrau Maria sei ihr zweimal erschienen und habe angekündigt, daß sich diese Vision noch einmal beim Fest der Unbefleckten Empfängnis am 8. Dezember 2000 ereignen würde. An diesem Tag versammelten sich dann mehr als 6000 Menschen am Mother-Cabrini-Schrein in der Nähe von Denver. Die meisten von ihnen stimmten darin überein, die Vision einer von einem Strahlenkranz umgebenen Frau gehabt zu haben, die ein rosafarbenes Kleid und eine goldenen Krone trug.

(Benjamin Cremes Meister bestätigt, daß die Vision von dem Meister, der die Madonna war, manifestiert wurde.)

Connecticut - Der Postangestellte Neil Harrington Jr. aus Enfield erklärte, er habe Visionen der Madonna gehabt und von dieser spirituelle Botschaften erhalten. Augenzeugen berichteten von einer weinenden Marienfigur in der Wohnung Harringtons.

(Benjamin Cremes Meister bestätigt, daß das Phänomen von dem Meister, der die Madonna war, geschaffen wurde.)

Indiana - In der Holy Trinity Orthodox Church in Michigan City tropft aus einem Bild des gekreuzigten Jesus - aus dem Heiligenschein und den Wunden an Kopf, Händen, Füßen und der Seite - eine ölige Substanz.

(Benjamin Cremes Meister bestätigt, daß dieses Phänomen ein Wunder von Meister Jesus ist.)

New Mexico - Viele kranke Menschen suchen El Santuario de Chimayo auf, um dort Schlamm aus einer kleinen Grube zu schöpfen, der wundersame Heilkräfte haben soll.

(Benjamin Cremes Meister bestätigt, daß die wundersamen Heilkräfte von Meister Jesus erschaffen werden.)

New York - Die Hausfrau Veronica Leukens wurde weltweit als "die Seherin von Bayside" bekannt, nachdem Jesus, Maria und die Heilige Theresa ihr wundersame Besuche abgestattet und damit eine Reihe von Kontakten mit himmlischen Wesen eingeleitet hatten. Berichten zufolge sollen viele Wunder wie Heilungen von Hautkrebs sowie von Blinden und Krüppeln geschehen sein. Die Wunder ereigneten sich zunächst vor dem Schrein von Our Lady of the Roses in der St.-Robert-Bellarmine-Kirche in Bayside im Stadtteil Queens und später am Vatican Pavilion in Flushing Meadow auf Long Island.

Benjamin Cremes Meister bestätigt, daß diese Wunder von Meister Jesus und dem Meister, der die Madonna war, manifestiert wurden.)

South Carolina - Der pensionierte Metallarbeiter Frank Harley und seine Frau entdeckten in ihrem mobilen Heim in Pontiac ein strahlendes Lichtkreuz in ihrem Badezimmerfenster. Fotografen nahmen es auf; Skeptiker stiegen aufs Dach, konnten jedoch keinerlei Anzeichen für einen faulen Trick finden.

(Benjamin Cremes Meister bestätigt, daß das Lichtkreuz von Maitreya manifestiert wurde.)

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Der vierte Mann

Eine britische Fernsehsendung (Endurance: Shackleton and the Antarctic; Channel 4 Television) warf neues Licht auf die außergewöhnliche Leistung Ernest Shackletons, der bei seiner "unglückseligen" Antarktisexpedition im Jahre 1915 keinen Teilnehmer verloren hatte.

Der Film beschreibt, wie sich Shackleton in einem Rettungsboot seines Expeditionsschiffs Endurance mit einer kleinen Gruppe auf den Weg machte, um Hilfe aus der nächstgelegenen Siedlung - einer kleinen, knapp 700 Seemeilen entfernten Walfangstation an der Nordküste der Insel South Georgia im südlichen Atlantik - zu holen, nachdem er, was die Welt nicht wußte, das Schiff verloren und sich mit der gesamten Besatzung von Forschern und Seeleuten zunächst auf Eisschollen und dann auf eine Insel weit ab von jedem menschlichen Kontakt gerettet hatte. Als sie endlich die Südküste erreichten und erkannten, daß ein Umschiffen der Insel nach Norden nicht zu schaffen sei, beschloß Shackleton, daß die einzige Hoffnung, die Walfangstation noch zu erreichen, darin bestand, das kartographisch nicht erfaßte, unerforschte und angeblich unpassierbare Gebirge im Inneren der Insel zu überqueren.

Shackleton wählte Worsley, den Kapitän der Endurance, und einen weiteren Mann zu seiner Begleitung aus. Die drei Männer brachen nachts bei Vollmond auf, weil das Eis dann härter war und sich die Spikes an ihren Stiefeln, die sie aus Schrauben vom Rettungsboot angefertigt hatten, besser in den Untergrund bohren konnten. Nur mit einem Seil und der Axt des Schiffszimmermanns ausgerüstet schleppten sie sich über Gletscher, Gipfel, Eisfelder und schneebedeckte Abhänge, ohne zu wissen, welche Gefahren vor ihnen lagen, oder die genaue Route zu kennen. Doch erstaunlicherweise sahen sie nach 36 Stunden die Walfangstation in einer Bucht unter sich liegen. Sie waren genau an der richtigen Stelle herausgekommen und auch noch zur rechten Zeit, denn kaum zwei Stunden später fegte ein Schneesturm über die Insel, den sie nicht überlebt hätten, und ihr Tod hätte das Schicksal der beiden zurückgebliebenen Gruppen besiegelt, da niemand von ihnen wußte.

In der ersten Nacht in der Walfangstation schrieb Shackleton in sein Logbuch: "Es schien mir manchmal, daß ich nicht zwei, sondern drei Begleiter hatte." Während des anstrengenden Marschs habe er seinen Weggefährten gegenüber nichts von der unbekannten Person erwähnt, schrieb er, aber Worsley habe ihn an diesem Abend gefragt: "Wer war der vierte Mann, der bei uns war?"

(Benjamin Cremes Meister bestätigt, daß der "vierte Mann" Meister Jesus war.)

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