Zeichen und Wunder


Shivawunder in Indien
Tausende von Hindus strömten im westlichen Indien zu den Tempeln, als sich die Kunde verbreitete, aus den heiligen Symbolen Shivas, einem der drei Götter der hinduistischen Trinität, fließe Wasser. Nur mit Mühe konnte im Bundesstaat Gujarat die Polizei noch die Ordnung aufrechterhalten: Überall drängten sich die Menschenmassen, um einen Blick auf einen Shivalingam, einen jener ellipsenförmigen Steine zu werfen, die den Hindus als Schöpfungssymbol heilig sind. Einige Gläubige behaupten, sie hätten gehört, daß auf Lingams auch das Symbol des "Om" erschienen sei.

(Quelle: Reuters)

(Benjamin Cremes Meister bestätigt, daß diese Wunder echt sind und von Maitreya stammen.)

 

Eingetrocknetes Heiligenblut wird flüssig
Am 19. September 2002 verflüssigte sich in Neapel zum wiederholten Male eine Substanz, die viele Einheimische für das eingetrocknete Blut ihres Schutzpatrons halten. Tausende von Menschen pilgerten in den Dom San Gennaro, um sich diese Wandlung des Bluts des Heiligen anzuschauen, der im 4. Jahrhundert n. Chr. lebte. Das immer wiederkehrende Wunder, das als gutes Omen für die Stadt und die Welt gilt, ist seit 600 Jahren nahezu lückenlos belegt und findet jeweils am 19. September, dem Festtag des Patrons, und am ersten Samstag im Mai statt. Wenn das Blut mitunter trocken blieb, sei dies, so heißt es, das Zeichen einer bevorstehenden Tragödie gewesen, was mindestens fünfmal vorgekommen sein soll. So starben beispielsweise im Jahr 1527 fast 40 000 Menschen an der Pest, und bei dem starken Erdbeben in Süditalien im November 1980 kamen etwa 3000 Menschen um.
Wissenschaftler haben zwar bestätigt, daß die Substanz in der verschlossenen Phiole Blut ist, doch eine Erklärung, warum es sich regelmäßig verflüssigt, konnten sie bislang nicht liefern. Kardinal Michele Giordano erklärte der Gemeinde, daß das Wunder diesmal besonderes Glück verheiße, da sich die Wandlung in weniger als einer Stunde vollzogen habe. "Das ist ein außerordentliches Ereignis, auch weil ganz deutlich zu erkennen ist, daß das Blut seine Farbe verändert hat und mehr geworden ist", sagte er.

(Quelle: Reuters)

(Benjamin Cremes Meister bestätigt, daß Meister Jesus dieses Wunder manifestiert.)

 

Textilhistorikerin: Turiner Grabtuch könnte echt sein
Eine namhafte Textilhistorikerin hat erklärt, daß das Turiner Grabtuch tatsächlich das Tuch gewesen sein könnte, in das der Körper Christi eingewickelt war. Die Schweizer Spezialistin Mechthild Flury-Lemberg meint, es könnte nahezu 2000 Jahre alt sein, und widerspricht damit den wenig überzeugenden Kohlenstoffdatierungen, wonach es aus dem Mittelalter stammen soll.
Flury-Lemberg führte im Sommer 2002 Konservierungsarbeiten an dem Tuch durch. Eine Pollenanalyse und die Maße des Tuches ließen seinen Ursprung im Nahen Osten vermuten und nicht, wie sonst behauptet, im mittelalterlichen Europa. Seine Webart und die fein gearbeiteten Nähte entsprächen der Qualität anderer Textilien, die auf der antiken Festung Masada im südöstlichen Israel gefunden wurden und auf das Jahr 73 n. Chr. datiert werden. Auch andere, in der Region am Roten Meer gefundene Stoffe aus dem ersten Jahrhundert wiesen dem Turiner Grabtuch ähnliche Webmuster auf.
"All das sind nur Mosaiksteine, die wissenschaftlich nichts beweisen", betont Flury-Lemberg nachdrücklich. "Trotzdem hat dieses Tuch bei mir einen tiefen Eindruck hinterlassen." Die bekennende Lutheranerin - nicht Katholikin - beschreibt das Tuch als "unfaßbar nobel, mit einem fast unsichtbaren Saum" und ist davon überzeugt, daß "dieses Tuch nicht bloß eine katholische Reliquie ist, sondern ein Schatz der ganzen Christenheit".
Flury-Lemberg bezweifelt, ob die Befunde anderer Forscher, wonach die auf dem Tuch gefundenen Pollen und Staubreste ins Mittelalter datiert werden, überhaupt von Bedeutung sind. "Natürlich gibt es auf dem Tuch solche Partikel", erklärt sie, "schließlich wurde es damals sehr häufig ausgestellt."
Auch der deutsche Historiker Karlheinz Dietz hat Bedenken an den Kohlenstoffdatierungen aus dem Jahr 1988, nach denen das Tuch zwischen 1260 und 1290 hergestellt worden sei. Zu dem Abbild meint er: "Auf dem Tuch sehen wir ein echtes 'Foto', das lange vor der Erfindung der Fotografie entstand." Während die Wissenschaft keine Erklärung dafür findet, wie es zu dieser antiken "Fotografie" einer christusähnlichen Gestalt gekommen sein könnte, sind viele katholische und protestantische Theologen der Ansicht, daß sie bei der Auferstehung entstand. Die Untersuchungen ergaben, daß es spätestens 36 Stunden, nachdem der tote Mann in das kostbare Tuch gehüllt worden war, geschehen sein muß, und entsprechen damit dem, was in der Bibel steht.

(Quelle: UPI)

(Benjamin Cremes Meister bestätigt, daß das Turiner Grabtuch tatsächlich das Bestattungstuch Jesu Christi ist. Siehe dazu auch: Benjamin Creme: Maitreya - Christus und die Meister der Weisheit.)

 

Wunder in Kroatien
Berichten zufolge soll auf der Stirn eines Pfarrers in Zagreb ein Kreuzzeichen aus Blut erschienen sein, während er bei einer Messe eine Predigt hielt. Nach Aussagen von Gemeindemitgliedern der Kirche Unserer Heiligen Mutter der Freiheit sei das wundmalartige Phänomen bei Pater Zlatko Sudac entstanden, als er über Drogenmißbrauch bei Jugendlichen sprach.
Pater Sudac bekam das Kreuzstigma auf der Stirn erstmals im Mai 1999, eine Woche nach der Seligsprechung des italienischen Mönchs Padre Pio, der ebenfalls Wundmale entwickelt haben soll. Damals verkündete der Vatikan, die Entstehung des Kreuzzeichens sei "medizinisch nicht erklärbar". Vor zwei Jahren zeigten sich bei Pater Sudac am Festtag des Heiligen Franz von Assisi auch Stigmata an Handgelenken, Füßen und Rippen.

(Quelle: www.ananova.com)

(Benjamin Cremes Meister bestätigt, daß das wundmalartige Zeichen von Meister Jesus manifestiert wurde.)

 

Körper eines russischen Lama unverweslich
Im Jahr 1927 versammelte ein buddhistisches geistiges Oberhaupt in Sibirien seine Schüler um sich, um ihnen zu verkünden, daß er bald zu sterben gedenke. Dashi Dorjo Itigilow, der 12. Pandito Hambo Lama, der damals 75 Jahre alt und bereits im Ruhestand war, gab den Anwesenden die Anweisung, in dreißig Jahren "meinen Körper zu besuchen und ihn sich anzuschauen". Dann kreuzte er die Beine zum Lotussitz, begann zu meditieren, intonierte ein Totengebet und starb.
Nach etwa dreißig Jahren folgten Itigilows Anhänger seiner Bitte und exhumierten seine sterblichen Überreste auf dem Friedhof. Ihren Berichten zufolge soll sich Itigilows Körper unverändert in der Lotusposition befunden haben, völlig intakt und nicht verwest gewesen sein. Danach wurde er wieder beerdigt, doch diesmal anonym. "Damals durfte man darüber nicht sprechen", erklärt Damba Ajuschejew, der gegenwärtige und 25. Pandito Hambo Lama. "Ihn in den Tempel zu bringen, war verboten, das war unmöglich. Also wurde er wieder begraben."
Die Geschichte wäre damit abgeschlossen, hätte nicht kürzlich der junge Lama Bimba Dorschijew den Entschluß gefaßt, das Geheimnis Itigilows zu lüften. Er fand einen 88 Jahre alten Gläubigen, dessen Schwiegervater bei der Sargöffnung dabeigewesen war und den Körper gesehen hatte. Der alte Mann führte Lama Bimba zu dem anonymen Grab Itigilows. Am 11. September 2002 wurde 75 Jahre nach Itigilows Tod der Körper erneut aus der Erde gehoben. Doch nun wurde das Ereignis von zwei Kriminaltechnikexperten und einem Fotographen dokumentiert, die sich unter dem Dutzend Zeugen befanden. Als die Lamas den Sarg öffneten, trugen sie Chirurgenmasken, was jedoch nicht nötig war, weil Itigilows Körper noch immer völlig erhalten war.
Der gegenwärtige Hambo Lama ordnete an, Itigilow nach Iwolginsk zu bringen, wo er unter Fanfaren, Glockengeläut und Gesängen empfangen wurde. Man brachte ihn ins zweite Stockwerk eines der vier Tempel des dortigen Klosters, wo er seither hinter schweren Vorhängen und verschlossenen Türen "sitzt". Die 150 Klosterschüler halten im ersten Stock rund um die Uhr unter Gebeten Wache. Zutritt haben allerdings nur die Lamas.
"Das ist das größte Wunder meines Lebens", meint Hambo Lama Ajuschejew, seit 1995 das geistige Oberhaupt des Klosters. "Damit zeigt sich, daß es Dinge gibt, über die die Zeit keine Macht hat."
Ein Reporter der New York Times, den Ajuschejew in den Tempel führte, schrieb, daß Itigilows Körper "auf einem einfachen Tisch sitzt, umgeben von Kerzen und mit Öl gefüllten Metallschalen. Die Lamas haben seinen Körper in ein goldfarbenes Gewandt gehüllt, auf seinem Schoß liegt eine blaue Schärpe. Die Augen sind geschlossen, die Gesichtszüge nicht sehr ausgeprägt, wenn auch Gesichtsform und Nase unbestreitbar Ähnlichkeiten mit dem Foto von 1913 [von Itigilow] aufweisen. Die Hände lassen sich bewegen, und die Fingernägel sind ordentlich geschnitten. Die Haut ist ledern, aber weich, und das Haar auf dem Kopf ist noch immer kurz." "Viele Leute sehen einfach nicht, was offensichtlich ist", meint Hambo Lama Ajuschejew. "Viele wollen es, auch wenn sie es sehen, nicht verstehen."

(Quelle: New York Times, USA)

(Benjamin Cremes Meister bestätigt, daß Dashi Dorjo Itigilow ein Eingeweihter dritten Grades war, der eine alte Wissenschaft zur Unverwesbarkeit des Körpers studiert hatte. Diese Gabe wird manchmal dem Körper eines Jüngers verliehen, wurde in diesem Falle aber selbstentwickelt.)

 

Botschaft auf der Eierschale
In Brunei entdeckte eine Hausfrau, als sie ein Ei braten wollte, auf der Schale den Satz "la ilaha illallah" - "es gibt keinen Gott außer Allah" - aus dem islamischen Huldigungstext Kalimah. Sie sagte, sie wolle das Ei, das sie in einem großen Kaufhaus gekauft hatte, behalten.
Ein weiteres "komisches" Ei fand eine Familie im Distrikt Kuala Belait. Das in der Schale eingeprägte Wort "Allah" war einem weiblichen Mitglied der Familie aufgefallen, als es das Ei als Gabe für einen Wettbewerb in der Rezitation des heiligen Koran - Khatamal-Quran - vorbereiten wollte.

(Quelle: Brunei Press, Brunei)

(Benjamin Cremes Meister bestätigt, daß diese Wunder das Werk Maitreyas sind.)


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