Papst Johannes Paul II.
18. Mai 1920 - 2. April 2005

Papst Johannes Paul II.
(18. Mai 1920 - 2. April 2005)
Strahlenstruktur: Seele: 6; Persönlichkeit: 6 (Unterstrahl: 6); mental: 6 (4); astral: 6 (6); physisch: 7 (3). Einweihungsgrad: 1.6.

Eine Milliarde Katholiken und viele Menschen anderer Bekenntnisse und ohne religiöse Überzeugung betrauern jetzt den Tod des bestbekannten Papstes seit Papst Johannes XXIII. Wie unterschiedlich waren diese beiden Kirchenvertreter auf dem Stuhl des heiligen Petrus: Johannes XXIII. (1881 bis 1963; S: 6; P: 2 (6); M: 4 (1); A: 6 (2); Ph: 3 (7). E: 2.0) war ein Revolutionär, ein Befreier, der den Würgegriff der Autorität und Unfehlbarkeit einer zweitausendjährigen Kirche lockerte – und Johannes Paul II., der sich entschieden in die entgegengesetzte Richtung bewegte. Wenige Päpste haben stärker auf ihrem autokratischen Recht bestanden, die Lebensgesetze und Lebensregeln für so viele Menschen zu bestimmen. Daher das Schrumpfen der Kirchengemeinden und Priesterseminare, das seine unbestrittene Popularität bis zum Ende begleitete.
Das Geheimnis liegt, glaube ich, darin, daß Johannes Paul II. eine vollendeter Schauspieler war. Er begann sein Berufsleben als Schauspieler und erlangte als Papst Berühmtheit. Er machte den Papst, das Oberhaupt der katholischen Kirche, sichtbar. Anders als seine Vorgänger versah er sein Amt in einem größtmöglichen Rahmen und mit einer großen Geste und spielte seine Rolle für ein weltweites Millionenpublikum. In diesem Zeitalter der Mediendominanz beherrschte er die Medien, und seine Anhänger liebten ihn dafür.
Aus unserer Perspektive betrachtet, besteht der interessanteste Aspekt dieses überaus interessanten Lebens darin, daß Papst Johannes Paul seit 1984 von Meister Jesus (der seit diesem Jahr in Rom lebt) mental stimuliert wurde. Hier liegt der Grund für seine energische Unterstützung der Menschenrechte, sein Eintreten für den Schuldenerlaß und für eine gerechtere Welt für alle. Dieses Engagement war es, für das ihn Millionen trotz seiner autokratischen Ansichten in sexuellen und anderen Dingen liebten. Sie liebten mehr den Menschen als den Papst. Wäre die Wiederkehr von Maitreya mehr nach Zeitplan verlaufen, wäre Johannes Paul der letzte Papst gewesen. Der Plan ist, daß der Meister Jesus den Stuhl des heiligen Petrus zu gegebener Zeit übernehmen wird.
Benjamin Creme

Fragen und Antworten
F. Ich glaube, daß der Meister Jesus in Zukunft der Papst der christlichen Kirche sein wird und damit das wahre Pontifikat antreten wird.
A. Der Meister Jesus wird in Zukunft nicht der Papst der christlichen Kirche sein. Allerdings "wird er den Stuhl des heiligen Petrus übernehmen, womit die wahre apostolische Nachfolge beginnt" – das ist etwas ganz anderes. Der Meister Jesus wird alle christlichen Kirchen lenken, nachdem er sie von ihren selbstgeschaffenen Doktrinen und Dogmen befreit hat.
F. Wenn die Welt unter der Inspiration der Meister aus den alten, bisher geltenden Dogmen eine neue globale Religion entwickeln wird, was wird dann aus der heutigen Position des Pontifex?
A. Die Position des Pontifex wird überflüssig werden. Der Meister Jesus wird die Verantwortung für alle christlichen Gruppen übernehmen.
F. Wird immer ein Meister sozusagen als Oberhaupt der Weltreligion wirken?
A. Ja.
F. Gab es einen Segen von Maitreya oder Meister Jesus, als eine Million Katholiken vor und nach seinem Tod Wache hielten und für den Papst beteten?
A. Es gab einen Segen von Meister Jesus.



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