Weltraumbrüder warnten vor einer sozialen Kluft -
Menschen vom Planeten Iarga

von Gerard Aartsen

"Schalten Sie die Nachrichten ein, und Sie sehen noch nie dagewesene Proteste, historische Aufstände und Tumulte auf ehemals ruhigen Straßen. Es besteht kein Zweifel, dass das Problem der zunehmenden Einkommensungleichheit von zentraler Bedeutung ist." Das ist kein Zitat aus einem kürzlich veröffentlichten Artikel in Share International oder aus einer seiner üblichen Quellen oder von Mitarbeitern, die regelmäßig Beiträge liefern, sondern es ist der erste Satz im zweiten Kapitel des Berichts des jüngsten Weltwirtschaftsforums Ausblick auf die globale Agenda 2014.
Die führenden Politiker der Welt werden sich zunehmend bewusst, wie gefährlich es ist, wenn sich die Schere zwischen Reich und Arm weiter öffnet. Dass diese Entwicklung nicht ungebremst weitergehen darf, darüber denkt auch Präsident Obama in seinem Bericht zur Lage der Nation im Januar 2014 nach: "Heute, nach vier Jahren Wirtschaftswachstum, sind Unternehmensgewinne und Aktienkurse so hoch wie selten zuvor, und die an der Spitze stehen so gut da wie noch nie. Aber die Durchschnittslöhne haben sich kaum bewegt. Die Ungleichheiten sind größer geworden... Die nackte, harte Tatsache lautet, dass zu viele Amerikanerinnen und Amerikaner trotz der wirtschaftlichen Erholung mehr arbeiten denn je, nur um über die Runden zu kommen, geschweige denn voranzukommen." Er skizziert dann eine Reihe von Maßnahmen, die die Gefahren, die mit der zunehmenden Ungleichheit von Einkommen und Chancen einhergehen, abwenden sollen.

Leute mit Herz und gesundem Menschenverstand können es häufig kaum fassen, wie defekt die Beziehungen der Menschen untereinander und zum Planeten sind. Sie äußern dann ihre Fassungslosigkeit, indem sie etwa den Standpunkt eines Außenstehenden einnehmen: "Wenn ein Marsmensch unseren Planeten besuchen würde...", worauf die Beobachtung folgt, wie die Menschen das Leben aus reiner Profitgier sinnlos kompliziert gemacht haben - für sich selbst und für andere Lebewesen.

Vielleicht ist es in diesem Zusammenhang gesehen nicht überraschend, dass die Führer der Welt so lange brauchten, um die Gefahren, die mit der sozialen Ungleichheit einhergehen, zu erkennen. Während die Leser dieser Seiten wissen, dass uns Außerirdische von anderen Planeten besucht haben und noch besuchen, so wissen viele vielleicht nicht, dass sich diese Besucher wiederholt besorgt über unser Gesellschaftssystem äußerten, welches uns zwingt, für den Lebensunterhalt Geld zu verdienen, und in welchem der "Traum" von unendlichem Reichtum sogar auch das Sterben des Planeten in Kauf nimmt. 1954, während George Adamskis Aufenthalt auf einem Mutterschiff, sagten ihm seine Gastgeber aus dem Weltall: "Wenn der Mensch ohne Katastrophen leben will, dann muss er in seinen Mitmenschen sich selbst sehen, jeder ist das Spiegelbild des andern."
George Adamski war einer der ersten, der über seine Begegnungen mit Ufos berichtete. Nach vielen Jahren des anhaltenden Kontakts mit Menschen von anderen Planeten, fügte Adamski im Dezember 1964 noch Folgendes hinzu: "Um zu einer gesunden und prosperierenden Gesellschaft zu gelangen, muss beseitigt werden, was die größten Probleme verursacht. Und wie wir alle wissen, ist es eine Schande, dass Armut herrscht inmitten der Fülle. Sie ist die Ursache von Krankheit, Kriminalität und von vielen anderen Übeln, die wir kennen."(1)

Begegnungen mit den Weltraumbrüdern
Daniel Fry, der in den späten 1950er Jahren ziviler Berater des Militärs war, kam am 4. Juli 1949 mit einem Ufo-Piloten in Kontakt, der unmittelbar vor ihm in der Wüste gelandet war. Daniel Fry hatte seinen Bus nach Hause verpasst. Während einer Begegnung, bei der er in einem Raumschiff von Kalifornien nach New York und zurück mitgenommen wurde, sagte man ihm: "Auf die Freiheit von Wünschen folgt Freiheit von Ängsten, und damit würde eure Gesellschaft auf sicherem Weg den kritischen Punkt ihrer Entwicklung überwinden können."
(2)

In ähnlicher Weise wurde Ende Juli 1952 auch Truman Bethurum, ein Straßenarbeiter aus Kalifornien, kontaktiert. Zwar machte er keine Reise im Raumschiff, das er als "Schute" bezeichnete, aber er wurde sieben oder acht Mal zu Diskussionen mit dem Kapitän ins Raumschiff eingeladen. Darüber erzählte er: "Ich ... bekam den Eindruck, dass Kooperation unter ihnen allen ein fester Bestandteil ihres Lebens ist, und dass Armut unbekannt ist. Und auch das, was wir Reichtum und Wohlstand nennen, ist bei ihnen gleichmäßiger verteilt als bei uns auf der Erde." Von daher gebe es auf ihrem Planeten (Clarion genannt) auch keine Kriminalität und keine Betrüger, wie der Kapitän ihm versichert habe. "Nicht einmal Spekulanten... Wenn wir diese hätten auf Clarion, dann verlöre der Planet schnell seinen Wert und wir hätten Luxusvillen und Slums, genau wie ihr."
(3)

Buck Nelson, ein Bauer und Sägewerkbesitzer aus Denver, wurde erstmals Ende Juli 1954 kontaktiert. Nachdem er einige andere Planeten unseres Systems besucht hatte, schrieb er: "Einige der bei uns üblichen Methoden, seinen Lebensunterhalt zu verdienen, wären für sie völlig inakzeptabel. Eine davon ist die bei uns gängige Praxis, auf allerlei Art und Weise Geld durch Geld zu generieren."
(4)

Und schließlich war da noch der Brasilianer Dino Kraspedon (Pseudonym für Aladino Félix), der etwa zur gleichen Zeit kontaktiert wurde, als George Adamski im November 1952 seine berühmte Begegnung in der Wüste Kaliforniens hatte. Dino Kraspedon wurde unmissverständlich gesagt: "Kriege werden gegen den Willen der meisten Menschen geführt, denn arme Leute ziehen nicht so einfach in den Krieg. Das Gemetzel ist zum Vorrecht der Reichen und Mächtigen geworden... Der Überfluss hat sie geblendet, Unersättlichkeit hat ihren Blick vernebelt. Konflikt, Streit ist ein Produkt des Egoismus."
(5)

Wie sich zeigte, haben Regierungen und Militärs erreicht, dass die Erlebnisse und Informationen dieser Männer, die sie inmitten der Zeit des Kalten Krieges der Welt mitteilen sollten, als unglaubwürdig abgetan wurden.
In den 1960er Jahren jedoch, erhielt einer der Kontaktierten noch nie dagewesene Einsicht in die soziale Struktur des Heimatplaneten jener Weltraumbrüder, die mit ihm Verbindung aufgenommen hatten.

Die Geschichte von Ad Beer
An einem Sommerabend segelte der niederländische Geschäftsmann Ad Beer mit seiner Familie auf der Oosterschelde, einem großen Flussmündungsgebiet im Südwesten der Niederlande, als der Kompass seiner Segelyacht irgendwie defekt erschien. Als er zum Hafen zurücksegelte, starrte er plötzlich in einen sehr hellen bläulich-weißen Suchscheinwerfer. Mit voller Kraft schaltete er sogleich den Rückwärtsgang ein, aber er konnte die Kollision mit einem harten Gegenstand nicht mehr verhindern. Bei genauerem Hinsehen schien es, dass Beers Jacht gegen den Rumpf eines gekenterten Bootes gestoßen war, und dann entdeckte Beer einen leblosen Körper, der in der Nähe im Wasser trieb. Als er mit einer Rettungsleine aus dem Boot sprang, landete er auf einer harten Unterlage gut 90 Zentimeter unter der Wasseroberfläche. Kurz nachdem er die Rettungsleine am Körper des im Wasser Treibenden befestigt hatte, kam jemand in einem ähnlichen Anzug, wie ihn der Ertrinkende trug, eine Art Weltraumanzug, durch das Wasser auf ihn zu gewatet, um ihm bei seinen Rettungsbemühungen zu helfen.
(6) [...]

Während die Menschen auf der Erde gegenwärtig in einem völlig verkorksten System gefangen sind, welches sie zu "Sklaven der Wirtschaft" herabstuft, dient das streng regulierte Wirtschaftssystem auf Iarga den Bedürfnissen der Bevölkerung (was sogar dem Autor dieses Beitrags die Augen dafür öffnet, dass ein auf Gerechtigkeit basierendes System auch dazu beiträgt, dass Frieden herrscht). "Das universale Wirtschaftssystem erweist sich in der Praxis als effizient in Bezug auf die Produktion von Gütern und Dienstleistungen, die insbesondere den Bereichen Wohnraum, Ernährung und Transport einen hohen Stellenwert beimessen... Zweck dieses Systems ist es, Individuen so weit wie möglich von unkreativer und sklavischer Arbeit zu befreien." In der Tat, "das universale Wirtschaftssystem sehr vieler intelligenter Weltraumvölker hat nichts mit Geld, Besitz oder Vergütung gemein. Dieses System soll die Bevölkerung von materiellen Einflüssen und Anreizen befreien." [...]

Philosophische Lehren
Wenngleich das Hauptaugenmerk in Ad Beers Bericht mehr auf die alltäglichen Aspekte des Lebens auf Iarga gerichtet ist, so schloss der Austausch mit den Weltraumbrüdern auch einige eher philosophische Gesichtspunkte mit ein. Diese werden jenen Lesern vertraut vorkommen, die Maitreyas Lehren über Ehrlichkeit im Denken und Gelassenheit kennen: "Glücklich ist, wer mit sich selbst und mit seinem Umfeld in Frieden lebt. Und das wird weitgehend dadurch bestimmt, inwieweit man seine selbstgesetzten Ziele erreicht, mit andern Worten, durch schonungslose Beurteilung seiner selbst. Das individuelle Streben nach einem selbstgesetzten Ziel ist die Kreativität des Menschen." "Der Körper mit all seinen egoistischen Wünschen ist nur eine Schale. Wir befassen uns nur mit dem kreativen Denken, mit der Seele, die zu selbstlosem Denken fähig ist. Wie erziehen wir Kinder zu Freiheit und Glück? Freiheit bedeutet, dass kein Zwang auf das Individuum ausgeübt wird. Freiheit kann nicht mit einer Waffe in der Hand erkämpft werden. Freiheit kann nur erzielt werden, wenn Eltern ihren Kindern vorsichtig und durch die richtige Vorstellung von Gut und Böse geistige Bildung zukommen lassen."
Es ist interessant festzuhalten, dass nicht nur das Leben und das Menschenreich universelle Erscheinungen im ganzen Kosmos sind, sondern auch die Gesetze, die deren Manifestation in richtigen zwischenmenschlichen Beziehungen regieren und das Fundament für ein gesundes Sozialsystem sind, das das menschliche Überleben und den sicheren Fortschritt der Zivilisation garantiert.

(1) Siehe: Benjamin Creme: Maitreya - Christus und die Meister der Weisheit. "Ich habe kurz mit George Adamski zusammengearbeitet, als er zu Besuch in England war, und ich kann aus eigener Erfahrung für die Glaubwürdigkeit seiner Begegnungen bürgen."
Bestätigungen von Benjamin Cremes Meister:
(2) Daniel Fry wurde von den Weltraumbrüdern kontaktiert, aber er fuhr nicht in einem Raumschiff mit.
(3) Truman Bethurum wurde von Weltraumbrüdern vom Saturn kontaktiert.
(4) Buck Nelson wurde von den Weltraumbrüdern kontaktiert.
(5) Dino Kraspedon wurde von den Weltraumbrüdern kontaktiert, und sein Bericht ist mehr oder weniger authentisch.
(6) Was Ad Beers Begegnungen betrifft, beantwortete Benjamin Creme folgende Fragen:

F. (1): Der Niederländer Adriaan (Ad) Beer publizierte 1969 unter dem Pseudonym Stefan Denaerde ein Buch, mit dem Titel Buitenaardse beschaving (auf Deutsch erschienen unter dem Titel Außerirdische Zivilisation. Menschen vom Planeten Iarga). Darin beschreibt er seinen Kontakt mit Besuchern aus dem Weltall in den 1960er Jahren. Er behauptet, dass sein Kontakt über Jahre anhielt, wenngleich telepathisch. Beer war ein erfolgreicher Geschäftsmann gewesen, der unter viel Spott zu leiden hatte und 1998 im Alter von 75 Jahren starb. Er soll sehr einsam gewesen sein, weil er immer zu dem, was er erlebt hatte, stand. Können Sie oder Ihr Meister sagen, ob seine Erlebnisse mit den Weltraumbrüdern echt waren?
A. Ad Beers Erlebnisse mit den Weltraumbrüdern waren echt.

F. (2): Der Autor Stefan Denaerde ließ einen Kunstmaler die Wesen aus dem Weltraum, denen er begegnet war, nach seiner Beschreibung malen. Das Gesicht scheint eher affenartig mit tierähnlicher Nase, welche bis zur Oberlippe reicht. Und ein Kinn fehlt fast vollständig. In welcher Gestalt zeigten sich ihm die Weltraumbrüder? 1) Haben sie ihre Schwingungsfrequenz vorübergehend heruntergesetzt, oder 2) benutzten sie eine Art Mayavirupa? oder 3) war die Wahrnehmung des Autors getrübt durch seinen anfänglichen Schrecken oder durch die seltsamen Anzüge der Weltraumbrüder?
A. Die Weltraumbrüder hatten ihre äußere Erscheinung verändert, damit sie für den Betrachter weniger furchterregend aussahen.

F. (3): Waren die Besucher aus dem Weltraum, denen Ad Beer begegnet war, und die ihm das Leben auf ihrem Planeten zeigten, vom Mars - möglicherweise von der "mittleren" oder B-Zone der Bevölkerung?
A. Sie waren vom Mars und von der "mittleren" B-Zone. (Siehe auch Benjamin Creme: Maitreya - Christus und die Meister der Weisheit. S. 226f)

Quellen:
Adamski, George: Cosmic Bulletin. 1964
Adamski, George: Cosmic Science for the Promotion of Cosmic Principals and Truths. 1957-1958
Adamski, George: Im Innern der Raumschiffe. 1958
Bethurum, Truman: Aboard a Flying Saucer. 1954. (An Bord einer fliegenden Untertasse)
Creme, Benjamin: The Gathering of the Forces of Light. 2010
Denaerde, Stefan: Außerirdische Zivilisation. Menschen vom Planeten Iarga. 1984
Fry, Daniel: Das Erlebnis von White Sands. Alans Botschaft an die Erdenmenschen. 1957
Kraspedon, Dino: My Contact with Flying Saucers. 1957
Nelson, Buck: My Trip to Mars, the Moon and Venus. 1956

Den vollständigen Artikel finden Sie in Juli/August-Magazinausgabe 2014 von Share International.



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